Diesen Text muss man gelesen haben!!! Hochinformativ, erhellend und verständlich geschrieben. Er ist ein Abgesang auf die queerfeministische Sichtweise von Geschlecht (Geschlecht als Spektrum etc.)
https://t.co/vuclF1CLMH
Sašas "Beißreflexe"-Beitrag, der 2017 auch gekürzt in der EMMA erschienen ist und die Gender Studies scharf kritisiert, wurde in der Mai-Ausgabe der ZUKUNFT, dem Medium der SPÖ, mit einer aktuellen Einleitung wiederveröffentlicht:
https://t.co/dclP8MCew8
Offenbar langt es in der #woken Variante der #Soziologie , irgend einen selbst erfundenen Unsinn zu behaupten, um in die ehemals liberalen Presse (#Zeit ) zu kommen. Was für ein Niedergang von #Wissenschaft u #Presse! Wo früher empirie war, ist heute selbstgebrauter Unfug !
Er wird der nächste Humorist auf der Indexliste des @WDR
Denn was Loriot hier über den OeRR sagt, war damals treffend und trifft heute immer noch: Kritik am Meinungsfernsehen im #OeRR
Meine Vorlesung "Bullshit-Resistenz: Einführung ins kritische Denken" @UdK_Berlin_
Teil 14. "Sondersitzung: Gendern"
https://t.co/cGctT4mjWJ
Themen: Grundideen der feministischen Sprachkritik, wissenschaftstheoretische Kritik an Studien von Gender-Befürwortern (Repräsentativität, Replizierbarkeit, Sprachmagie etc.), Bedeutung vs. Wortassoziationen, Mythos Stereotype und "Male Bias", aktivistische Wissenschaft (myside bias, publication bias, media bias etc.), generischer Plural, Grammatik und Gerechtigkeit, praktische Probleme der Gender-Formen (Einheitlichkeit, Lesbarkeit, Lernbarkeit, Verständlichkeit), Gendern als Soziolekt der progressiven Elite, die Exklusivität der inklusiven Sprache, Geschlechtergerechtigkeit: Ziele vs. Mitel, autoritäre Sprachpolitik, Kulturkampf, Sprache und Identität.
Ich lese den Ausdruck jetzt auch gehäuft in kirchlichen Broschüren. Ist den Verantwortlichen klar, worauf sie sich damit einlassen? Bitte hört Miriam Grossman zu. Dieser Ausdruck ist nicht harmlos.
@missdelein2@frau_bode@Miriam_Grossman Der Ausdruck “sex assigned at birth”/“bei der Geburt zugewiesenes Geschlecht” wurde ursprünglich für intersexuelle Menschen, d.h Menschen mit DSD, Störungen der Geschlechtsentwicklung verwendet: Wenn anhand der äußeren Geschlechtsorgane nicht zweifelsfrei entschieden werden kann,
Darf man in der woken Lebenswelt eigentlich noch flirten? Oder muss ich vorher fragen, ob ich das darf? Weil es doch als Übergriffigkeit ausgelegt werden könnte. Das ist eine ernst gemeinte Frage.
Völlig richtig. Es braucht wahrlich kein „Losglück“ um sich selbst politisch einzubringen:
- ehrenamtlich in Parteien
- ehrenamtlich in Bürgerinitiativen
- über Interessenvertretungen aller Art
- über Bürgerbegehren
- über Petitionen
- über Kontakt zu Politikern
- uvm.
Prof. Boehme-Neßler (= @NeBoehme): „Ferda Ataman möchte eine Beratungsstelle für Diskriminierungsfragen in eine staatliche Überwachungsbehörde umbauen.“
https://t.co/dy1vEvPx97