🔥 EU Double Standards Exposed 🔥
“Turkey no longer needs the EU. And you have only yourselves to blame.
Why? Because Ankara can easily do without your moral lectures. Anyone who preaches morality while practising double standards ultimately forfeits all credibility:
You criticise Erdoğan’s treatment of the opposition – a point that is understandable. Yet at the same time you muse about banning the AfD.
You preach diversity and tolerance. In that case, you must also accept that Turkey functions differently: No to gender ideology! No to Pride events! Yes to traditional values! That is Turkey’s sovereign right. Different countries, different customs.
You condemn Turkey’s withdrawal from the Istanbul Convention – yet five EU member states have still not even ratified it.
You reproach Turkey for its handling of Syrian migrants. In reality, Ankara is simply doing what we ourselves should be doing: deporting Syrians immediately.”
🚨🇩🇪 DEUTSCHE BITCOINER, EURE HILFE WIRD GEBRAUCHT.
Die einjährige Haltefrist, Deutschlands steuerfreie Halteperiode für Bitcoin, steht unter direktem Angriff. Fällt sie weg, wird langfristiges Sparen in Bitcoin bestraft und Deutschland wird zu einem der schlechtesten Orte in Europa, um Bitcoin zu halten.
Die Petition wurde beim Bundestag eingereicht und wird voraussichtlich um den 14. Juni live gehen. Sie braucht 30.000 Unterschriften, um eine öffentliche Anhörung auszulösen.
Du kannst dich jetzt vorbereiten: Erstelle dein Bundestag-Konto, damit du sofort unterschreiben kannst, sobald sie startet.
Mehr dazu hier: https://t.co/Mi5GeHcMuO
👉 Teile diesen Beitrag, damit ihn jeder deutsche Bitcoiner sieht.
Albania has officially drawn the
line, Sazan 'lsland is being cleared. In an stunning turn of events, Albanian authorities have
launched an active enforcement operation to kick
out foreign developers and private security
personnel occupying Sazan Island. The decisive
action marks a total collapse of the controversial €1.4 billion luxury real estate deal that aimed to turn the protected national marine reserve and
former military base into an exclusive private playground for global elites,
The eviction comes after four consecutive weeks of historic
hundred-thousand-strong protests that completely
shut down the capital city of Tirana, refusing to allow their native coastlines and ecologically sensitive wetlands to be privatized by foreign
investors, the Albanian public unified under a
single, unyielding demand: "Albania is not for sale, the courts faced with a historic political crisis, mounting
domestic fury, and a widening anti-corruption
investigation by special prosecutors (SPAK), the
government was forced to pivot, by deploying state forces to reclaim Sazan lsland, Albania has
sent a clear message to international billionaires
and foreign developers trying to bypass environmental protection laws, This historic victory for citizen-led activism proves that the collective voice of a nation can successfully overpower backroom corporate deals and protect sovereign land.
The people spoke, and the
government had to listen.
Das ist kein Luxusresort. Sazan – die albanische Insel an der Straße von Otranto – ist das maritime Tor zwischen Adria und Mittelmeer.
3.600 atomsichere Bunker. 15 Kilometer Tunnel. Ehemalige sowjetische U-Boot-Anlegestellen.
Die Insel kontrolliert wer die Adria kontrolliert. Und wer kauft sie?
Kushners Affinity Partners – finanziert zu 99 Prozent von Saudi-Arabien, UAE und Katar.
157 Millionen Dollar Gebühren von ausländischen Staatsfonds.
Das bestätigt der US-Finanzausschuss unter Senator Wyden.
Und wer leitet das Team? Kein einziger Hotelmanager. Ausschließlich Ex-Geheimdienstler und Ex-Regierungsbeamte der Trump-Administration. General Miguel Correa – ehemaliger Direktor für Golfangelegenheiten im Nationalen Sicherheitsrat. Mitarchitekt der Abraham-Accords.
Kevin Hassett – ehemaliger Vorsitzender des Wirtschaftsberaterstabs im Weißen Haus.
Chad Mizelle – ehemaliger amtierender Chefsyndikus des Heimatschutzministeriums. John Rader – ehemaliger Nationaler Sicherheitsrat. Nick Butterfield – ehemaliger stellvertretender Koordinator für Politik im Weißen Haus.
Senator Wyden: Die Anwesenheit von General Correa „wirft Bedenken hinsichtlich der Emoluments-Klausel der Verfassung auf."
Das ist kein Resort. Das ist eine geopolitische Operation – finanziert von Golfstaaten – auf einer ehemaligen sowjetischen Militärbasis – im Herzen Europas. 🇦🇱🇸🇦🇦🇪🇶🇦🇺🇸🇪🇺
Gestern wurden in 5 Transaktionen insgesamt circa 107 BTC im Wert von mehr als 8 Millionen US-Dollar an eine Burn-Adresse geschickt. 😳
Was wohl die Beweggründe für dieses Geschenk an alle anderen Bitcoin-Halter waren? 🤔
Germany invited Turks to rebuild their country after WWII.
Then spent 60 years treating them as outsiders.
Now, with America pulling back, energy insecurity growing, and Ukraine on their doorstep…
Europe suddenly needs Türkiye.
The country they spent years trying to isolate is now indispensable.
History has a sense of irony and a lesson.
You don’t wait for permission to matter.
You build. You show up. You take the seat.
https://t.co/oPMlK6ZsBF
23 May 2026
#IStand #TakeAmericaBack #Turkiye #Germany #LeadWhereYouLive @joerogan@ShawnRyan762@patrickbetdavid
UPDATE: WIR SETZEN DAS UM!
Die Bundestagspetition zur Beibehaltung der Haltefrist kommt. Ein Team aus @btcverband und externen Unterstützern bringt sie auf den Weg. Der Zeitplan steht!
Jetzt heißt es: KRÄFTE BÜNDELN!
Denn wir wollen ALLE erreichen.
Hilf uns, die richtigen Multiplikatoren zu finden: Wer muss davon erfahren? Welche Firmen, Bitcoin-YouTuber, Krypto-Influencer, Verbände, Medien, Interessengruppen oder politischen Stimmen können helfen, 30.000++ Stimmen zu sammeln und Druck auf die Politik auszuüben?
Nennt Namen. Erwähnt Kontakte.
Spread the word! 🪐👇🏻
Die Steuerfreiheit für private Bitcoin-Verkäufe nach einem Jahr muss bleiben!
Deutschland braucht Anreize für Vermögensaufbau, Standortvorteile und Reformen – keine neuen Steuerlasten.
Vermutlich höher, weiter, verrückter, absurder...
bevor es knallt.
Bitcoin sollte auch mal endlich anziehen, würde etwas Leben in den Markt bringen.
Die finale spekulative Blase.
@marcfriedrich Wir sollten Steuern auf unrealisierte Verluste machen, da ist bestimmt auch viel Geld zu holen. Warum sollte man sich auf die Gewinne beschränken?
🇩🇪 LEUTE, DASS KOMMT NACH DER WEGZUGSBESTEUERUNG!
Sie haben dir erzählt, die Wegzugsteuer ist das Endgame. Dass DAS der Moment ist, wo du wach werden musst. Falsch. Wenn die Wegzugsteuer kommt, ist es längst zu spät. Die Mauer steht dann schon. Du bist drinnen.
Ich beobachte das seit drei Jahren und keiner sieht die Reihenfolge. Jeder schreit über die nächste Schlagzeile und verpasst den Bauplan dahinter. Die EU lernt schnell. Die Bürger lernen langsam. Schau hin.
Stufe 1: Die AMLA. Anti-Money Laundering Authority. Sitz in Frankfurt, mitten in Deutschland, fast schon symbolisch. Seit Juli 2025 operativ. Keine Pressekonferenz, keine Schlagzeile, aber die Behörde, die seit Januar 2026 die komplette EU-Geldwäsche-Aufsicht übernommen hat. Sie ist da. Sie arbeitet.
Stufe 2: Polen. Seit 2017. Beträge über 15.000 Zloty, etwa 3.500 Euro, sind in bar bei Geschäften steuerlich nicht mehr abzugsfähig. Polen hat die Bargeld-Mauer schon vor neun Jahren begonnen, während sich die deutschen Sparer noch mit dem 10.000-Euro-Limit beruhigen, das angeblich erst 2027 kommt.
Stufe 3: EU-Geldwäscheverordnung 2024/1624. Ab 1. Juli 2027 ist Bargeld bei Unternehmen und Selbstständigen auf 10.000 Euro gedeckelt. Ab 3.000 Euro greift die Identifikationspflicht. Beschlossen. Verordnet. Wird scharf gestellt.
Stufe 4: Travel Rule. Seit 30. Dezember 2024 müssen bei jedem grenzüberschreitenden Transfer Name, Adresse und Geburtsdatum mitgesendet werden. Nicht "ab Summe X". Jede einzelne Transaktion. Die Pipeline ist gebaut. Die Daten liegen.
Stufe 5: Going Dark. Sommer 2026. Der EU-Plan nach dem Scheitern von Chat Control, diesmal mit VPN-Diensten im Visier. EU-Vize-Präsidentin Henna Virkkunen sagt es offen: VPN dürften nicht erlauben, dass das System umgangen wird. @PatriceCali hat die komplette Verriegelung auf X aufgelistet, @JoeMartinDE bringt es auf den Punkt: Chat Control, digitale ID, CBDC, jetzt VPN-Verbot. Sie versuchen es in jeder Runde neu, bis eine Initiative durchkommt. Eine kommt durch. Sie kommen alle durch.
Stufe 6: MiCA voll scharf ab Juli 2026. Jeder regulierte Asset-Anbieter braucht eine Lizenz. Wer keine hat, verliert den Marktzugang. Wer eine bekommt, leitet die Daten an die AMLA in Frankfurt weiter. Stufe 1 schließt sich mit Stufe 6.
Stufe 7 ist die Wegzugsteuer. Sie wird verkauft als der letzte Hammer. In Wahrheit ist sie nur das Türschloss, das einrastet, wenn der Rest gebaut ist.
Der Rest ist gebaut.
Du siehst es nicht, weil jede Stufe einzeln aussieht wie ein bürokratisches Detail. Eine Verordnung hier. Eine Behörde da. Eine VPN-Initiative, die nach IT-Spinnerei klingt. Genau so funktioniert das. Niemand kündigt eine Mauer an. Sie kommt in Bauteilen, die einzeln harmlos wirken, und ergibt sich erst rückblickend.
Frag dich nicht, was die Wegzugsteuer kostet. Frag dich, was sie absichert. Sie sichert die Behörde in Frankfurt, die niemand kennt. Sie sichert die Daten-Pipeline, die seit Dezember 2024 läuft. Sie sichert vor allem den Eindruck, dass das alles harmlose Einzel-Maßnahmen seien.
Wer die Reihenfolge versteht, hat noch Zeit zu reagieren. Wer auf Schlagzeilen wartet, sieht nur den letzten Stein, der gesetzt wird. Brüssel hat sechs Stufen ohne Aufschrei platziert. Stufe 7 ist Verwaltungsakt.
🇩🇪 WAS SAGT KRYPTO-DEUTSCHLAND ZU DER BITCOIN-STEUER
Innerhalb von 24 Stunden hat sich die deutsche Krypto-Szene zu einem Thema sortiert wie selten zuvor. Die Grünen haben am 6. Mai den Gesetzentwurf zur Abschaffung der einjährigen Haltefrist auf #Bitcoin Gewinne eingereicht. Alles, was nach dem 31.12.2025 gekauft wird, fällt unter den persönlichen Einkommensteuersatz. Bis zu 45 Prozent. Die Linke fordert in einem Zusatzantrag Wegzugsbesteuerung obendrauf. Die Reaktionen aus der Szene sind eindeutig.
Roman Reher, @blocktrainer, hat den Entwurf binnen Stunden zerlegt. Sein Post mit seiner Einordnung "auf alle Gewinne der nach dem 31.12.2025 gekauften Bitcoin und Kryptowährungen IMMER Einkommensteuer gezahlt werden muss" schickt er durch CT-Deutschland. Das ist mehr als jeder politische Kommentar zum Thema. Reher hat seit Wochen vor dieser Bewegung gewarnt. Niemand hat zugehört.
@RobynHD, einer der reichweitenstärksten deutschen Crypto-Creator auf YouTube und X, liefert die ehrlichste Reaktion der Szene: "Wirklich unglaublich, die Grünen haben jetzt tatsächlich den ersten Gesetzentwurf zur Abschaffung der steuerfreien Haltefrist eingebracht. Begründet wird das mit dem Schließen von Gerechtigkeitslücken." Punkt, kein weiterer Kommentar. Mehr braucht es auch nicht.
@MissCryptoGER, eine der wenigen weiblichen Stimmen mit echtem Tiefgang in CT-Deutschland, schreibt: "Grüne machen Ernst. Die Bundestagsfraktion hat offiziell einen Gesetzentwurf eingereicht, um die Steuerfreiheit für digitale Assets in Deutschland zu beenden." Sie publiziert seit Tagen den Entwurfstext direkt.
Furkan, hinter @FurkanCCTV und CoinCheckTV mit über 108.000 YouTube-Followern, ordnet das makroökonomisch ein. Sein Punkt: Während Trump die staatliche Bitcoin-Reserve aufbaut und der Clarity Act in den USA gerade eine kohärente Regulierung schafft, geht Deutschland in die exakt entgegengesetzte Richtung. Im selben Quartal. Das ist die strukturelle Antwort einer alternden Wirtschaft, die Vermögensbildung außerhalb der eigenen Strukturen als Bedrohung versteht.
@DidiKrypto, der seit 2017 öffentlich seinen Weg zur Bitcoin-Million dokumentiert, formuliert es so: Wer in Deutschland 2026 noch ohne Auswanderungs-Plan unterwegs ist, hat ein politisches Risiko im Portfolio.
Bitpanda-Mitgründer Eric Demuth nennt die Pläne öffentlich "eine extrem dumme Entscheidung" und verweist auf die Grundregel jedes Forex-Lehrbuchs: Kapital fließt dahin, wo es am freundlichsten behandelt wird. Marc Friedrich (@marcfriedrich7) zieht den Kontrast zu den USA seit Tagen wie eine Glocke. @Techaktien1 taggt CDU, SPD, @marcfriedrich und @SteuernmitKopf in einem Post mit der einfachen Frage "Bleibt oder fällt die Haltefrist". @bitcoin2go und steuernmitkopf rechnen seit zwei Tagen Beispiele durch. Ein Anleger mit 100.000 Euro Bitcoin-Position zahlt bei 50 Prozent Gewinn 22.500 Euro mehr Steuer, bei 100 Prozent rund 45.000.
Die mathematische Wahrheit, die alle deutschen Aufklärungs-Stimmen zur gleichen Zeit aussprechen: Die Reform trifft die Mittelschicht. Nicht die Vermögenden, die ohnehin längst Strukturen außerhalb deutscher Steuerresidenz haben. CDU/CSU sieht laut interner Stellungnahme "keinen Anlass" für die Änderung. AfD-Bundestagsabgeordneter Dirk Brandes nennt sie "einen schwerwiegenden Fehler". Beides keine Verbündeten, denen man pauschal applaudiert. Aber in diesem konkreten Punkt liefern sie das Gegen-Narrativ.
Die Begründung der Grünen kommt von Max Lucks, Bundestagsabgeordneter, gestützt auf eine Blockpit-Studie. Seine Zahl: In Deutschland wurden 2024 rund 47 Milliarden Euro Krypto-Gewinne realisiert. Davon nur 17 Milliarden versteuert. Die Differenz nennt er "Gerechtigkeitslücke". Die Szene nennt sie Haltefrist, also exakt das Werkzeug, das den deutschen Investor in den letzten zehn Jahren überhaupt erst zum Halten erzogen hat.
Die Frage, die niemand laut stellt, ist die wichtigste. Warum jetzt? Vier Wochen vor dem statistisch brutalsten Quartal des Cycles. Smart Money baut auf, On-Chain wäscht sich der Markt durch, Retail wartet noch. Die Grünen wissen, dass der nächste Bullenmarkt einen Steuer-Tsunami auslöst, von dem der deutsche Staat nichts sieht, weil die Mehrheit der deutschen Halter ihre Coins vor Mai 2024 gekauft hat. Genau das soll für die nächste Welle repariert werden. Nicht für die Vergangenheit. Für 2027 und 2028.
Es geht nicht um Gerechtigkeit. Es geht um den Zugriff auf Vermögen, das noch gar nicht entstanden ist.
Jetzt müssen wir echt stark bleiben.
Sie wollen die Steuerfreiheit nach einem Jahr Haltezeit für Bitcoin🚀🌕und Kryptos abschaffen💶. Juckt Dich vllt nicht, da Du eh nicht investiert bist. Aber danach kommen Gold🥇& Silber🥈. Dann kommen Immobilien🏘️ (10 Jahre). Zum Schluss kommen Uhren⌚️, Kunst🖼️, Oldtimer🚘, Spirituosen🥃, Weine🍇und alles andere.
1999 wurde die Spekulationsfrist bei Wertpapieren 📈 von 6 auf 12 Monate verlängert durch SPD und Grüne🔴🟢. 2009 wurde sie komplett gestrichen durch CDU und SPD⚫️🔴und durch die heutige Abgeltungsteuer + Soli ersetzt 📉. Mehr als 14 Mio. Kleinanleger und Sparer sind davon heute betroffen. Der gierige Staat behindert deinen Wohlstand und private Altersvorsorge 👵👴.
Bitcoin ist strukturell Gold, nicht Aktie. Und genau so behandelt das deutsche Steuerrecht es seit Jahren: als privates Veräußerungsgeschäft nach Paragraf 23 EStG, mit Haltefrist, wie beim Verkauf von Edelmetallen. Wer Bitcoin gezielt aus dieser Systematik herauslösen will, bekommt ein Problem mit Artikel 3 GG. Der allgemeine Gleichheitssatz verbietet die Ungleichbehandlung wesentlich gleicher Sachverhalte. Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Pendlerpauschalen-Entscheidung 2008 klargestellt: Wer eine steuerrechtliche Grundentscheidung trifft, muss sie folgerichtig durchhalten. Ausnahmen bedürfen eines besonderen sachlichen Grundes – der rein fiskalische Zweck der Einnahmenerhöhung genügt ausdrücklich nicht.
https://t.co/3CK6rqua9a
Die EU spricht es inzwischen offen aus: Exit-Steuern stehen im Fokus, ein klares Signal, dass Kapitalabwanderung ein reales Thema ist, welches man zu verhindern versucht.
In einer aktuellen Studie analysiert die EU-Kommission mehrere Ansätze, um genau das zu verhindern und gleichzeitig zusätzliche Einnahmen zu generieren:
• Vermögenssteuer
• Steuer auf nicht realisierte Gewinne
• Kapitalertragssteuer
• Erbschafts- und Schenkungssteuer
• Wegzugssteuer
Besonders im Fokus stehen Erbschaftssteuer und Wegzugssteuer. Hintergrund ist der bevorstehende massive Vermögenstransfer der Babyboomer-Generation.
Laut Bericht sollen höhere Steuern auf vererbtes Vermögen nur begrenzte Auswirkungen auf Unternehmertum haben.
Gleichzeitig wird diskutiert Wegzugssteuern auch auf nicht realisierte Gewinne anzuwenden, also direkt beim Verlassen eines Landes.
Ziel ist es, „Schlupflöcher zu schließen“, Kapital im System zu halten und die Steuerbasis langfristig zu sichern.
Die politische Richtung wird damit deutlich, die Debatte hat gerade erst begonnen.
Meiner Meinung nach sollte man untersuchen, warum Kapital abwandert, anstatt nach Strafen zu suchen.
🤬🇪🇺 WENN MAN DENKT, ES KOMMT NICHT SCHLIMMER, KENNT MAN DIE EU NOCH NICHT!
Sie kommen wieder. Diesmal mit der ganz großen Keule. Was Brüssel diese Woche durchsickern ließ, lässt selbst die Hartgesottenen schlucken: Eine Steuer-Bombe, die direkt im Wohnzimmer jedes deutschen Sparers, Eigentümers und Erben einschlagen wird.
Im aktuellen Entwurf steht eine Mindest-Vermögenssteuer auf Bestände ab zwei Millionen Euro, fällig jährlich, ob du verkaufst oder nicht. Daneben ein EU-weiter Mindestsatz für Erbschaften, damit kein Mitgliedsstaat mehr "zu günstig" sein darf. Hinzu kommt eine verschärfte Wegzugssteuer auch auf Buchgewinne, die nie realisiert wurden. Und am Ende eine erweiterte Meldepflicht für jedes Depot, jedes Portfolio und jede Beteiligung oberhalb bestimmter Schwellenwerte.
Die offizielle Begründung klingt wie immer sauber durchdacht: Schlupflöcher schließen, Steuerwettbewerb beenden, Kapitalflucht unterbinden. Die ehrliche Übersetzung lautet anders. Wer geerbt hat, zahlt jährlich auf den Bestand. Beim Weitergeben fällt nochmal Steuer an. Auswanderer müssen Gewinne versteuern, die nie realisiert wurden. Im Hintergrund läuft eine Transparenz-Pflicht, die jede Position sichtbar macht.
Wer das noch Steuerreform nennt, hat den Begriff verloren. Es ist eine kontrollierte Demontage des privaten Vermögensaufbaus, durchgesetzt mit dem freundlichsten Wording, das die EU-Bürokratie zu bieten hat.
Auf X reagieren die ersten genauso heftig. @recouso schreibt sinngemäß, dass für vermögende Europäer der Plan-B-Pass und Vermögen außerhalb des Brüsseler Zugriffs mittlerweile Pflichtprogramm seien, kein Hobby. Sein Beitrag zeigt, wie tief der Nerv getroffen ist.
Was ich selbst in den letzten 1 Jahr gemacht habe, weil ich diese Richtung früh kommen sah: Ich bin früh genug ausgewandert.
Das soll keine Anleitung sein, sondern eine ehrliche Bestandsaufnahme. Wer sich darauf verlässt, dass Grundgesetz und Rechtsstaat in zehn Jahren noch genauso vor deinem Vermögen stehen wie heute, hat die letzten Jahre nicht aufmerksam gelesen.
Erst kamen die Negativzinsen, dann die Inflationswellen, dazu Energiepreisschocks und Bargeldlimits, am Ende Ermittlungen schon ab fünfstelligen Überweisungen. Jeder einzelne Schritt wurde angekündigt mit derselben Vokabel: "Es geht nur um die Reichen." Am Ende traf es immer die Mitte - den Handwerker mit abbezahltem Haus, den Unternehmer mit drei Mitarbeitern, die Erbengeneration, deren Eltern vierzig Jahre gespart haben.
Das jetzige Steuerpaket reiht sich nahtlos in diese Logik ein. Die Stoßrichtung ist dieselbe wie immer: weiterer Zugriff, mehr Transparenz, einheitlich höhere Mindestsätze, verkauft mit der Begründung, es gehe um Solidarität und das größere Ganze.
Brüssel weiß genau, was es tut. Die ehrliche Frage ist nicht, ob diese Pakete kommen. Sie kommen. Sie brauchen Jahre, aber sie kommen, und einmal beschlossen geht keiner mehr zurück.
Du hast Bitcoin gekauft, weil er knapp ist.
Der deutsche Staat will ihn besteuern, als wäre er ein Token, den ein 22-Jähriger letzte Woche programmiert hat.
Beides liegt aktuell in derselben Schublade des Steuergesetzes. § 23 EStG, "anderes Wirtschaftsgut". Eine einjährige Haltefrist, danach steuerfrei. Ob du verkaufst, tauschst oder mit der Coin bezahlst, ist steuerlich derselbe Vorgang. Eine Differenzierung gibt es nicht.
In genau dieser Schublade liegen auch Gold, Silber, Antiquitäten, Eintrittskarten und Oldtimer. Daneben Bitcoin und Ethereum. Daneben ein Stablecoin, der einen Dollar wert ist und einen US-Emittenten dahinter hat. Und ein NFT mit einem Affenbild. Und ein Token, der vor zwei Wochen aufgesetzt wurde und außer Spekulation keinen Zweck erfüllt.
Steuerlich ist das alles dasselbe. Wirtschaftlich hat das eine mit dem anderen nichts zu tun.
Der Bundesfinanzhof hat im Februar 2023 in einem oft zitierten Urteil entschieden, dass Bitcoin, Ethereum und Monero alle als "andere Wirtschaftsgüter" gelten, in einem Atemzug, in einer Kategorie. Das BMF-Schreiben vom 6. März 2025 hat die Sammelbezeichnung dann offiziell festgeschrieben. Ein Wort für alles, das technisch auf einer Blockchain läuft: Kryptowerte.
Genau diese Sammelkategorie ist jetzt das politische Ziel.
Wenn die geplante Reform kommt, wird sie sich nicht die Mühe machen, zu unterscheiden zwischen einem Asset mit fester Maximalmenge von 21 Millionen und einem Memecoin, dessen Entwickler die Menge an einem Wochenende verändern kann. Sie wird die ganze Schublade gleichzeitig leeren. Steuergerechtigkeit, heißt es dann. In Wahrheit ist es Verkürzung.
Eine differenzierte Behandlung wäre juristisch durchaus möglich. Der Gesetzgeber könnte ein Knappheitskriterium einführen, ein Dezentralitätskriterium oder eine eigene Kategorie für Wirtschaftsgüter ohne Emittentenrisiko. Selbst die EU-Aufsichtsverordnung MiCA unterscheidet bereits zwischen drei Arten von Kryptowerten, und Bitcoin fällt dort in eine eigene Klasse. Das wäre die saubere Trennlinie, die der wirtschaftlichen Realität entsprechen würde.
Politisch wird nichts davon passieren. Aus zwei Gründen.
Bitcoin macht über die Hälfte des Marktwerts aller Kryptowerte aus. Bitcoin auszunehmen würde die angebliche "Krypto-Lücke" von 11,4 Milliarden Euro halbieren, mit der die Reform politisch begründet wird. Ein Finanzminister, der dringend Geld sucht, schneidet sich nicht freiwillig die Hälfte des Topfes ab. Hinter dieser Entscheidung steht keine ideologische Erwägung, sondern reine Haushaltslogik.
Hinzu kommt die Verkaufsformel der Reform. "Steuergerechtigkeit" gegenüber Pflegekräften und Lehrern, denen die Steuerfreiheit nach einem Jahr nicht zur Verfügung steht. Eine Sonderbehandlung für Bitcoin würde wie das Gegenteil aussehen. Politisch unverkaufbar. Wer in Berlin oder Brüssel nach einer Differenzierung fragt, bekommt deshalb keine Antwort, weil es schlicht keine gibt.
Praktisch heißt das: Wer Gold seit Jahren hält, weil er den langfristigen Werterhalt schätzt, profitiert weiter von der Steuerfreiheit nach einem Jahr. Wer Bitcoin aus exakt denselben Gründen hält, soll künftig zahlen. Beide Assets liegen seit Jahren in derselben gesetzlichen Kategorie. Eines wird herausgelöst, das andere bleibt drin. Eine sachliche Begründung dafür wird in den Eckwerten zum Haushalt 2027 nicht geliefert. Es wird stattdessen einfach gerechnet.
Was im Steuerrecht passiert, ist dabei nur die Spiegelung dessen, was an den Märkten längst sichtbar ist. Banken trennen mittlerweile sauber zwischen Bitcoin und allem anderen. BlackRock hat einen eigenen Bitcoin-ETF und einen separaten Ethereum-ETF. Morgan Stanley hat Bitcoin als ersten Krypto-ETF auf seine Beraterplattform gelassen, alle anderen kamen später oder noch gar nicht. Die institutionelle Welt erkennt den strukturellen Unterschied und handelt danach.
Die deutsche Steuergesetzgebung tut es nicht. Nicht aus Unwissen. Eine Differenzierung würde den Reformzweck untergraben. Es geht nicht darum, Spekulation einzudämmen oder den Markt zu strukturieren. Es geht darum, Einnahmen zu erzeugen. Und Einnahmen entstehen dort, wo Buchgewinne sitzen. Diese Buchgewinne sitzen bei Bitcoin. Genau deshalb wird Bitcoin behandelt wie der nächstbeste Token.
Der Staat behandelt etwas Verschiedenes wie etwas Identisches. Aber nicht aus Naivität. Aus Kalkül.
Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡