OCTOBER 7, 2023: SHE KNEW SHE WAS GOING TO DIE.
Libi Cohen-Meguri, a 22-year-old infantry officer, went to the Nova music festival.
She was shot while fleeing the party. At 8:11 a.m., she called her parents and said:
“I’ve been shot in the stomach, I’ve been shot in the arm, I’m losing blood. I’m going to die.”
Calmly, quietly, she understood; these were the last minutes of her life.
She asked her parents to call Tomer, her twin brother, and Maya, her little sister, and said:
“I’m going to die. I just want you to listen to me.
I love you, Yariv. You’re the best father I could have asked for.
Mom, stop screaming. Just listen to me. You are the best mother we could have ever had. Don’t forget to be a good mother to Tomer and Maya after I die.
Tomer, how lucky we were to live this life together. I love you.
My Maya, never forget—you are the treasure of my life.”
When she finished speaking, her parents told her to get out of the car, lie down on the road, and pretend to be dead.
With her last bit of strength, she got out of the car and laid down on the road.
“Mom, they’re coming to shoot me again,” Libi said after lying down.
While her mother listened on the phone, shouts in Arabic could be heard, and then a barrage of gunfire.
It didn’t stop.
It kept going, until the call was disconnected.
And that’s how Libi died—with demonic beasts from the pit of hell standing over her and emptying a full magazine into her body.
Libi died with LOVE on her lips: love for life, love for her family, and love for her people.
Her memory will forever be a blessing.
NEVER FORGET.
NEVER FORGIVE.
NEVER AGAIN IS NOW.
Israel is hunting down every single Palestinian and Hamas terrorist who participated in the October 7th Massacre—to kill them all.
They’re living on “borrowed time,” Prime Minister Benjamin Netanyahu said.
Sooner or later, every one of these monsters will be found and eliminated.
Karni Guez était à la tête d'un peloton de tankistes féminines du bataillon Caracal, le matin du 7 octobre. Elle commandait 8 soldates, réparties dans un char Merkava et un véhicule d'appui blindé.
Lorsque les alertes ont retenti, elle a compris que ce n'était pas un exercice, et que quelque chose d'anormalement grave avait lieu.
Positionnée près de la frontière avec l'Egypte, elle reçoit l'ordre avec ses combattantes de faire mouvement vers le nord pour se rapprocher des combats.
Sur la route, elles rencontrent un premier groupe de combattants du Hamas dans des pick-up qui ont franchi la frontière et se dirigent vers les kibboutzim avoisinant.
Karni Guez donne l'ordre d'engager immédiatement l'ennemi, et le peloton ouvre le feu, les combats dureront près d'une heure, plus d'une vingtaine de combattants du Hamas seront éliminés, leurs véhicules et arsenal détruits, et plus important encore, la vague d'infiltration sur leur position est refoulée.
Cette menace neutralisée, Guez donne l'ordre de faire mouvement vers le kibboutz H'olit. Son peloton engage alors le combat contre des unités du Hamas lourdement armées qui tentent de pénétrer dans le kibboutz, et parvient à manoeuvrer dans le même temps pour protéger des soldats blessés. Au cours de ces manoeuvres, les soldates élimineront de nombreux combattants du Hamas, par le feu de leur tank, ou en les écrasant lorsqu'ils tenteront de fuir.
La menace sur H'olit neutralisée, Guez choisit de se déplacer vers le kibboutz Sufa, dont le poste militaire a été pris d'assaut par les hommes du Hamas.
Alors que le réseau de communication principal est dysfonctionnel, elle prend position et engage les hommes du Hamas pour reprendre lentement le terrain.
Les soldates de Karni Guez reçoivent par la suite le renfort de commandos Shayetet 13, auxquels elles procurent alors un appui feu précieux pour finalement déraciner et repousser le Hamas, au terme de plus de 6 heures de combat.
Elles entament alors une opération de combat de rue, et de nettoyage maison par maison, bâtiment par bâtiment, pour secourir les civils pris au piège et leur permettre d'évacuer sains et saufs. La bataille de Sufa aura duré en tout plus de 12 heures.
Ce n'est que vers 2 heures du matin, après 19 heures de combats acharnés, à bout de force et de munitions, que Karni Guez ordonne finalement le repli de son peloton vers leur camp de base.
Le Leadership et le sang-froid de Karni, qui a improvisé seule, sans communications et sans ordres son plan de bataille tout au long de la journée, et la combativité, le professionnalisme et l'héroïsme de ses soldates ont sauvé les kibboutzim de H'olit et de Sufa, et concrètement toute la région de H'evel Shalom.
Honneur à Karni et ses soldates, héroïnes d'Israël.
@isaacrrr7 Es ist so ekelhaft grausam, kaum zu glauben, dass Leute an diesen menschenverachtenden Terrorismus glauben, und diesen sogar noch unterstützen!
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Bundespräsident #Steinmeier kann es nicht lassen und relativiert das Leid vom 7. Oktober 2023 mit seinem Statement. Er setzt #Israel auf eine Ebene mit schlimmstem antisemitischem Terrorismus und zündelt so selbst an der Flamme des #Antisemitismus'.
Wir sollen dabe nicht vergessen, dass es Steinmeier als Außenminister war, der wie kaum ein anderer die Feinde Israels unterstützt hat. Seine #Iran-Politik hat geholfen den Nahen Osten in Brand zu setzen.
Steinmeier ist der schlechteste Bundespräsident der Geschichte, der zuletzt durch die Entwertung des Bundesverdienstkreuzes negativ auffiel, in dem er es an Menschen verteilte, die ihm wohlgefällig waren.
This was Gaza three years ago on October 7.
Palestinians were kissing the floor with joy as Hamas paraded dead Jews through the streets.
Remember this the next time you see someone call them the victims.
Es ist ein Geniestreich pro-palästinensischer Propaganda gewesen, dass man es binnen kürzester Zeit geschafft hat, diese Barbaren als die eigentlichen Opfer darzustellen und Israel wieder als den bösen Aggressor.
Seht genau hin. Das sind nicht nur Hamas-Terroristen. Das ist eure geliebte „unschuldige Zivilbevölkerung“ aus Gaza. Das sind Menschen, die auf Leichen von entführten Israelis einschlagen. Die Geiseln in ihren Häusern versteckt haben. Die Tunnel der Hamas unter den Betten ihrer Kinder haben.
Das ist der Abgrund der Menschheit. Und ihr verteidigt ihn. Ihr lasst ihn sogar ins Land. Wie den palästinensischen Barbakh-Clan. Ihr bürgert die Judenhasser ein, macht sie zu Deutschen. Sorgt dafür, dass sich Juden hier nicht mehr frei und sicher bewegen können. Lasst sie selbst am 07. Oktober auf unseren Straßen demonstrieren.
Wer den Islam ins Land holt, holt auch den Judenhass zurück nach Deutschland. Holt das Mindset ins Land, dass aus den Tätern vom 07. Oktober 2023 Opfer macht.
Schaut hin. Und dann sagt nochmal #NieWieder
#weremember
📣Ankündigung:
„Liebe Follower, liebe Leserinnen und Leser,
heute am 07. Oktober stelle ich mein Buch vor:
„07. Oktober Gaza – 1096 Tage Recherche, 1096 Tage Tränen“
Das Buch ist das Ergebnis meiner dreijährigen Recherchen zur Verschleppung israelischer Geiseln in das Al-Shifa-Krankenhaus. Das Buchprojekt wurde von @sabinemescher angestoßen. Als Designerin hat sie es mit (großem) Engagement gemeinsam mit mir entwickelt und ihm seine visuelle und gestalterische Form gegeben.
Ich veröffentliche dieses Buch, weil ich möglichst vielen Menschen darlegen möchte, was sich an jenem Morgen im größten Krankenhaus Gazas ereignete und welche Rolle die Hamas dort spielte.
Gewidmet ist das Buch allen Geiseln, die an diesen Ort verschleppt wurden. Ihren Angehörigen soll es zeigen, was nach dem gewaltsamen Raub ihrer Liebsten in Gaza geschah.
Zugleich richtet sich das Buch an jene Medien, die diese Vorgänge nicht selbst recherchiert und bis heute nicht umfassend aufgearbeitet haben. Es soll sie daran erinnern, welchen Auftrag Journalismus hat: hinzusehen, nachzufragen und auch dort weiter zu recherchieren, wo die Antworten unbequem sind.
Der Verkauf des Buches ermöglicht es mir, meine Arbeit fortzusetzen und weitere Recherchen zu finanzieren. Mehrere Beiträge über die Berichterstattung deutscher Medien sind bereits in Vorbereitung. Derzeit befinde ich mich gerade in einer Auseinandersetzung mit dem Bayerischen Rundfunk und dem Magazin „Der Spiegel“.
Das Buch erscheint auf Deutsch und Englisch: als hochwertig gestaltete, gedruckte Ausgabe mit zahlreichen Fotografien sowie als PDF und E-Book.
Die Preise: Gedruckte Ausgabe: 25,00 Euro, Digitale Ausgabe: 10,99 Euro (+Versand)
Bestellungen sind ab sofort per PayPal möglich:
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Alternativ könnt ihr mir eine E-Mail an ‚[email protected]‘ schreiben. Den Link zur digitalen Ausgabe erhaltet ihr in den kommenden Tagen. Die gedruckte Ausgabe benötigt noch etwas mehr Zeit und wird anschließend per Post verschickt.
Ein eigener Webshop ist ebenfalls in Vorbereitung. Da ich auch das in Eigenregie organisiere, wird es noch ein wenig dauern.
Ich hoffe, dass dieses Buch viele Leserinnen und Leser findet. Wenn ihr meine Recherche unterstützen möchtet, bestellt das Buch, erzählt anderen davon und teilt dieses Projekt.
Wolfgang Tietze