Ohne Ausgestoßene, ohne Minderwertige ist eine
faschistische „Gemeinschaft“ unmöglich.
Faschismus definiert sich durch den Kampf gegen die Ausgeschlossenen.
Nach Heizung, Auto und Fleischkonsum hat Brüssel das nächste große Verbrechen gegen den Planeten ausgemacht:
Ihre tägliche Dusche. 🚿
Unter dem klangvollen Titel „Water Resilience Strategy“ stampft die EU-Kommission gerade neue bürokratische Wasserköpfe aus dem Boden – inklusive einer „European Water Academy“ und einer neuen Stakeholder-Plattform.
Das klingt nicht nur nach teuren Versorgungsposten für treue Eurokraten, sondern liefert auch die Blaupause für den nächsten tiefen Griff in die Taschen der Steuerzahler.
Das offizielle Ziel aus Brüssel lautet, die Wassereffizienz in der EU bis 2030 zentral um 10 Prozent zu steigern.
Und weil der gemeine Bürger nach Ansicht der Eliten offenbar zu unmündig ist, um den Hahn selbst zuzudrehen, sollen nun über die „Wasserpreispolitik“ die richtigen „Anreize“ her.
Übersetzt aus dem EU-Neusprech bedeutet das schlicht:
Erziehungsmaßnahmen durch Preisexplosionen.
Wer künftig mehr als den gnädigerweise zugeteilten Grundbedarf verbraucht – vielleicht, weil er im Sommer seinen Garten gießt oder schlicht Hygiene schätzt –, darf ordentlich bluten.
Flankiert werden soll das Ganze durch digitale Tools zur Verbrauchskontrolle am Wasserrohr. Big Brother misst jetzt also auch den Wasserstrahl.
Es ist das immer gleiche Muster:
Erst wird ein Krisenszenario bemüht, dann folgt der Ruf nach totaler Zentralisierung, und am Ende zahlt der Verbraucher für eine ideologische Preisdiktatur, die die regionale Selbstverwaltung aushebelt.
Wasserversorgung ist eine Kernaufgabe der Kommunen und Länder – Brüssel hat hier absolut nichts zu suchen.
Drehen wir den Eurokraten den Hahn ab, bevor sie es bei uns tun. 💧💶
#EU #Klimapolitik
Nach Umfragen lehnt die Mehrheit der Bevölkerung das Gendern ab. Der Verein Deutsche Sprache unterstützt Leute, die in Schulen oder im Betrieb zum Gendern gezwungen werden und sich dagegen wehren. Wir haben rund 36´000 Mitglieder weltweit.
@VDS_weltweit
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Das Grundgesetz.
In der Pandemie wurde es zu einem Symbol des Widerstandes.
Nun schmücken sich diejenigen damit, die damals die Wasserwerfer befohlen haben.
und unsere Politik schaut wieder mal ziemlich entspannt zu 🤷♂️ Wie lange wollen wir noch zusehen, wie Jobs und Wertschöpfung aus Österreich verschwinden? Vielleicht wäre Standortpolitik mit echten Konsequenzen statt Sonntagsreden langsam angebracht..
#eisbär
Wenn sie in Magdeburg aus dem Grundgesetz vorlesen um gegen die Opposition zu demonstrieren - dann kommt die Tagesschau. Wenn wir aus dem Grundgesetz vorlesen - dann kommen die Bullen mit Bodycheck und Handschellen. Das ist die Sachlage.
Zum ersten Mal wird sich ein deutsches Parlament klar gegen die Ukraine-Politik der Bundesregierung und für Friedensverhandlungen und Kompromissbereitschaft zur Beilegung dieses schrecklichen Krieges aussprechen. Wir senden mit diesem Antrag ein friedenspolitisches Signal aus Magdeburg in den Berliner Regierungsbezirk: Deutschland braucht eine Bundesregierung, die sich endlich wieder um Dialog mit Moskau bemüht, statt eine Eskalation voranzutreiben, die irgendwann im Krieg enden wird. Am vergangenen Wochenende reiste der Bundeskanzler wieder einmal mit dem Geldkoffer nach Kiew. Friedrich Merz überreicht morgens in der Ukraine Milliardenschecks und kürzt abends im eigenen Land bei Rente, Pflege und Gesundheit. Diese Politik gegen die eigenen Bürger muss endlich beendet werden!
Eisbär wird zur Xi-Marke
Wir alle kennen die österreichische Sportmodemarke Eisbär mit ihren zotteligen Mützen. Bis jetzt kamen sie aus Oberösterreich. Bald heißt es aber „Made in China“.
Wieso wandert das Traditionsunternehmen aus? Ganz einfach: weil die Standortkosten in Österreich zu hoch sind. Das Unternehmen nennt hohe Lohnnebenkosten, stark gestiegene Energiekosten und teure Infrastruktur. Design, Marketing und Vertrieb bleiben im Land. Die Fertigung geht dorthin, wo sie sich noch rechnet.
Eisbär ist kein Einzelfall. Wer in Österreich produziert, zahlt mit die höchsten Arbeitskosten Europas. Dazu kommen Energiepreise, über die die Konkurrenz in Asien nur müde lächelt. Die Politik sollte solche Meldungen als Warnsignal lesen. Wer Industrie im Land halten will, muss Steuern und Abgaben auf Arbeit senken, statt sie weiter zu erhöhen.
Komplett irre:
2020: Menschen demonstrieren mit Grundgesetz in der Hand = Schwurbler
2026: Menschen demonstrieren mit Grundgesetz in der Hand = echte Demokraten
Wenn Demonstranten gegen die AfD 2026 aus dem Grundgesetz vorlesen, ist das "sehr beeindruckend".
Wenn Demonstranten gegen den Corona Terror 2021 aus dem Grundgesetz vorlasen, wurden sie brutal festgenommen.
Gutes Grundgesetz, schlechtes Grundgesetz.
Doppelmoral heute:
@zeitonline@Barbarella9876 Wer zur Corona Zeit das Grundgesetz in der Hand hielt auf öffentlichen Plätzen, wurde verhaftet. Könnt ihr euch erinnern? Ich ja!
Man könnte es als denkbar schlechtesten Zeitpunkt auffassen, zu dem ein Strategiepapier der AfD öffentlich bekannt wird, das ein durchaus gravierendes Umdenken der Führung und Fraktion, insbesondere in Brüssel und Straßburg, mit Blick auf die Forderungen nach Euro-Austritt und "DExit" zeichnet. Wer genau hinter dem Vorstoß steckt, kann nur gemutmaßt werden. Möglicherweise hat man bewusst auf die Monate nach den Entscheidungen im Osten gewartet, denn die neue Gangart schmeckt vielleicht nicht jedem. Ob es sinnvoll ist, sich gerade dann zu drosseln, wenn es in der Demoskopie eigentlich bergauf geht, darüber lässt sich trefflich streiten. Eine weitreichende Reform der EU werde nun angestrebt, eine Rückkehr zur D-Mark sei nicht mehr prioritär.
Der ursprüngliche Markenkern der Gründung wird verwässert, manche Wurzel aufgegeben. Stattdessen umfasst das Konzept künftig Veränderungen an einem bestehenden Gerüst, das ausgerechnet für viele Anhänger der Alternative für Deutschland derart vom elitären Geist Ursula von der Leyens zerfressen ist, dass eigentlich nur ein Abbruch und das "Rette sich, wer kann" in Frage käme. Doch vielleicht haben es sich René Aust und seine Kollegen mittlerweile zu bequem eingerichtet, auf Frankobelgisch. Ihm gehe es um Bündnis- und Regierungsfähigkeit, sagt der Co-Vorsitzende der Fraktion ESN und Leiter der AfD-Delegation. Früher Mitglied bei der SPD, an die Macht gekommen durch den Dolchstoß der Partei an Maximilian Krah beim letzten Urnengang.
Das Büro des einstigen Genossen bestätigte, dass er einer der Autoren des Papiers sei, welches von den unterschiedlichen Ebenen gebilligt wurde. Auch Tino Chrupalla habe zugestimmt. Ziel ist offenbar, "Europafreundlichkeit" zu zeigen. Ob es tatsächlich ein Pendant zum ironisch-satirisch gemeinten Gesicht von Matthias Helferich brauchte, bleibt mehr als Geschmacksache. Die Ecken werden geschliffen, die Kanten gehobelt. Es fallen Späne, mitten in rekordverdächtige Umfragewerte. Man will wohl nicht mehr Contra sein, der Weg ins Establishment war selten kürzer. Um einer Verbreiterung des Potenzials willen, ziemlich gewagt. Ist es der Größenwahnsinn, die Verlockung der 35 oder 40 Prozent? Wie sehr will man sich an der Mitte laben?
Nun sollen es also Vertragsverhandlungen hin zu einem Bund souveräner Staaten richten, die Münzunion will man umkrempeln. Erst, erst wenn all diese Schritte scheitern, kommt das Volk zum Zug. Es soll künftig auch nicht mehr das Parlament selbst bestimmen, stattdessen die Nationalstaaten Abgeordnete entsenden. Ob in einer Phase, in der die Menschen den Eindruck haben, ohnehin nur noch selten mitreden zu können, die Streichung eines weiteren Wahlsonntags zielführend sein kann, muss vor allem der kleine Mann beurteilen. Noch im August hatte Alice Weidel das komplette Gegenteil verkündet, sprach von einer "instabilen Währung". Das Schengen-Abkommen müsse aufgekündigt werden. Sechs Wochen später fehlt im Programm davon jede Spur.
Nicht nur gefühlt rückt man näher an den Einheitsbrei, taktisch einigermaßen unklug. Auch der ÖRR lässt sich kaum noch erneuern. Was einmal durchgerostet ist, sollte abgerissen, statt mühevoll umlackiert werden. Weshalb vermag es dort anders zu sein, wo eine Außenbeauftragte die Chefin "Diktatorin" schimpft? Bis zuletzt las man auf der Homepage der Alternative für Deutschland diametral abweichende Positionen zu dem, worüber jetzt spekuliert wird. Zur Abstimmung über den Bundestag 2025 stieg man ebenfalls mit einer konträren Haltung in den Ring. Was ist innerhalb von wenigen Tagen passiert? Welche treibenden Kräfte haben die Mäßigung zu verantworten? Da muss länger gewerkelt worden sein, kommunikationstechnisch nur ein semioptimaler Coup.
Bürgerliche und unternehmerische Unterstützer dürften der Adressat sein. Der Absender ausgerechnet die Jugend. Sie hatte sich bereits für den Verbleib im Zahlungsmittel ausgesprochen. Das Klientel von morgen soll Migration und Energiepolitik ablehnen, aber Handel und Wirtschaft über die Grenzen fördern. Pragmatische Erkenntnis oder fatale Preisgabe? Das "historische Fenster" bis 2029 soll genutzt werden, dann will man eine patriotische und rechte Mehrheit bilden. Obwohl man weiterhin Schulden und Haftung "durch die Hintertür" kritisiert, mildert und rüstet die AfD ab. Wie schön, dass man wenigstens Marcel Fratzscher zufriedenstellt. Er dürfte den Plänen einen Like geben. Inwieweit es die eigene Basis tut, bleibt zunächst offen.
Das BSW beendet die Brandmauer-Idiotie! Die stärkste Fraktion eines Landtags sollte auch den Landtagspräsidenten stellen – bei 44 Prozent Wählervotum sollte das eine Selbstverständlichkeit sein. Diese parlamentarische Normalität darf nicht länger für die AfD außer Kraft gesetzt werden. Wir haben vor der Wahl einen vernünftigen Umgang mit der AfD und ein Ende der Brandmauer versprochen: Das lösen wir jetzt ein! Der Göring-Vergleich ist ein Tiefpunkt in der Debatte. Wer den AfD-Kandidaten für den Landtagspräsidenten mit Hermann Göring vergleicht, betreibt eine unsägliche Verharmlosung des Nationalsozialismus. Es steht kein Göring 2.0 zur Wahl. Wer der größten Verbrechen, die Deutsche jemals begangen haben, auf diese Weise relativiert, hat jeden Kompass verloren.