I really think a 60k #bitcoin is possible for the start of march!
-> Demand is way bigger than supply, this will squeeze the price again in the short tearm
Even higher prices afterwords are in play.
Der Staat greift doppelt zu:
Mit DAC8 melden Kryptobörsen ab 2026 jede Transaktion automatisch ans Finanzamt. Lückenlose Überwachung – beschlossen ohne große Debatte.
Und im selben Atemzug soll die Haltefrist des §23 EStG fallen. 2,6 Mrd. € sind im Haushalt 2027 schon verbucht – ohne Gesetzestext.
Erst die gläserne Wallet, dann der Griff in sie hinein.
Wer 2013 auf die Zusage des Fiskus vertraut hat (Drucksache 17/14062), wird jetzt bestraft. Das ist kein Steuerrecht mehr. Das ist Misstrauen als Staatsprinzip.
Die Haltefrist muss bleiben. #Bitcoin #§23EStG
2013 habe ich die ersten parlamentarischen Anfragen zu #Bitcoin überhaupt im Bundestag gestellt.
Die Frage damals: Ist Bitcoin ein Wertpapier – oder vergleichbar mit Gold?
Die Antwort der Bundesregierung im August 2013 war eine Sensation:
Bitcoin ist KEIN Wertpapier. Keine Abgeltungssteuer. Stattdessen: privates Veräußerungsgeschäft nach §23 EStG – wie Gold. Nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei.
Und mehr noch: Die Bundesregierung bezeichnete Bitcoin als „privates Geld”. Die @faznet titelte: „Deutschland erkennt Bitcoins als privates Geld an.” Weltweit machte das Schlagzeilen – von Japan bis Argentinien.
13 Jahre lang haben sich Millionen Bürger auf diese Rechtslage verlassen.
Jetzt will die Bundesregierung die Haltefrist abschaffen – ohne Gesetzestext, versteckt als „Globale Mehreinnahme” im Haushalt 2027. Das muss gestoppt werden.
Wer das ändern will 👉 hier der Musterbrief an deinen Abgeordneten:
Sehr geehrte Frau Abgeordnete / Sehr geehrter Herr Abgeordneter [Name],
ich wende mich an Sie als Bürgerin/Bürger Ihres Wahlkreises. Anlass ist die aktuelle Diskussion über die Abschaffung der einjährigen Haltefrist des § 23 EStG für Kryptowerte.
Seit 2013 gilt in Deutschland eine klare und bewährte Regelung: Wer Kryptowerte wie Bitcoin länger als ein Jahr hält, kann sie steuerfrei veräußern – genau wie bei Gold, Fremdwährungen oder anderen privaten Wirtschaftsgütern. Diese Gleichbehandlung ist kein Steuerprivileg, sondern folgt der Systematik des Einkommensteuerrechts: Private Veräußerungsgeschäfte außerhalb der Spekulationsfrist sind nicht steuerbar.
Eine Abschaffung der Haltefrist allein für Kryptowerte wäre ein Bruch mit dieser Systematik und würde eine einzelne Anlageklasse gezielt schlechterstellen. Sie würde zudem erhebliches Vertrauen zerstören: Millionen Deutsche halten Kryptowerte – quer durch alle Alters- und Einkommensgruppen, viele davon in Ihrem Wahlkreis. Die Abschaffung der Haltefrist würde nicht die großen Vermögen treffen, die längst über Kapitalgesellschaften oder im Ausland strukturiert sind, sondern private Sparer, die langfristig und rechtstreu vorgesorgt haben. Zugleich würde Deutschland einen Standortvorteil aufgeben, den andere Länder gezielt aufbauen.
Meine Bitte an Sie:
Setzen Sie sich in Ihrer Fraktion dafür ein, dass die Haltefrist des § 23 EStG für Kryptowerte erhalten bleibt. Ich würde mich über eine kurze Rückmeldung freuen, wie Sie zu diesem Vorhaben stehen und wie Sie im weiteren Gesetzgebungsverfahren abzustimmen beabsichtigen.
Mit freundlichen Grüßen
[Vor- und Nachname] [Straße, Hausnummer] [PLZ, Ort – im Wahlkreis] [ggf. E-Mail/Telefon]
1/3 2013 habe ich per parlamentarischer Anfrage die steuerliche Einordnung von Bitcoin geklärt: privates Veräußerungsgeschäft, steuerfrei nach einem Jahr Haltefrist (§23 EStG). 13 Jahre geltendes Recht. Jetzt will die Bundesregierung es kassieren. Gegen diesen Vertrauensbruch wehre ich mich. Doch es ist noch nichts entschieden. Die nächsten Wochen sind entscheidend. 🧵
@blocktrainer@JensBehrensLp@spd Was ist denn das Problem, wenn man in Deutschland bald keinen Anreiz mehr hat zu arbeiten, ein Unternehmen zu gründen und Geld anlegen zu können.
Ist doch toll, brauch man auch keine Steuern mehr zahlen.
Deutschland hat ein Rekordhoch bei psychischen Erkrankungen. Wartezeit auf einen Therapieplatz: oft Monate.
Und was plant die Regierung?
Kürzungen.
Im GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz sollen jetzt per Änderungsantrag die gesetzlichen Schutzregeln für die Vergütung von Psychotherapie gestrichen werden. Diese Regeln sichern bisher, dass Therapeuten für ihre Arbeit angemessen bezahlt werden.
Fällt das weg, passiert Folgendes: weniger Praxen, weniger Therapieplätze, noch längere Wartezeiten. Die größte Therapeutenvereinigung des Landes (DPtV, über 40.000 Mitglieder) warnt genau davor.
Das Absurde daran: Die Studienlage zeigt, dass jeder Euro in ambulante Psychotherapie der Volkswirtschaft 2 bis 4 Euro spart. Weniger Klinikaufenthalte, weniger Krankengeld, weniger Frühverrentungen.
Man spart also an einer Stelle, die nachweislich Geld einbringt. Um kurzfristig den Kassenbeitrag zu stabilisieren.
Deutschland fährt mit Vollgas gegen die Wand...
@blocktrainer@JensBehrensLp@spd Was ist wenn Bitcoin vs € fällt; dann hat man ja mit € voll viel Gewinn gemacht. Ist ja ne coole Geschichte. Gegen Bitcoin hat man seinen Wert um 100% gesteigert von 120k auf 60k.
Find ich total toll jetzt 25% einfach so auf meine € zu zahlen!
20,000,000 Bitcoin mined.
1,000,000 left.
Next million will take 114 years.
Meanwhile central banks can create trillions in a weekend.
Bitcoin is the hedge.
Hat die Fed gerade heimlich wieder den Geldhahn aufgedreht und startet jetzt die nächste große Bitcoin- und Altcoin-Rallye?
Bitte nimm dir die 5 Minuten Zeit, denn dieser Beitrag ist der einzige, den du zum Thema FED, Liquidität und QE brauchst.
Auf den ersten Blick klingt “40 Milliarden Dollar Anleihekäufe” genau danach.
Aber wenn man in die Mechanik geht, ist das Bild deutlich differenzierter.
-------------------
Was ist passiert?
Die Fed hat den Leitzins um 25 Basispunkte auf 3,50–3,75% gesenkt und gleichzeitig angekündigt, ab dem 12. Dezember rund 40 Milliarden US-Dollar pro Monat in kurzlaufende US-Staatsanleihen (Treasury Bills) zu stecken.
Begründung: Die Reserven im Bankensystem seien in Richtung der Untergrenze gefallen, Geldmarktsätze zogen an, und man wolle die “Plumbing” des Finanzsystems stabil halten.
Wichtig: Quantitative Tightening (QT), also das Schrumpfen der Fed-Bilanz, wurde bereits Anfang des Monats gestoppt. Jetzt geht die Bilanz wieder leicht nach oben.
Ist das schon QE?
Die kurze Antwort: Nein, das ist (noch) kein klassisches QE, aber es ist auch nicht bedeutungslos.
Um den Unterschied zu verstehen, lohnt ein Schritt zurück.
-------------------
Was klassische QE-Programme auszeichnet
- QE kauft überwiegend länger laufende Staatsanleihen und Hypothekenpapiere (Maturitäten von mehreren Jahren), um die langfristigen Zinsen zu drücken und Finanzbedingungen breit zu lockern.
- Die Programme sind groß und oft offen angelegt, in der Finanzkrise und in der Covid-Phase ging es um mehrere Billionen Dollar, mit Monatstakten von 80–120 Milliarden und mehr.
- QE ist explizit Geldpolitik: “Wir wollen die Wirtschaft stützen, Risikoanlagen attraktiver machen und Kreditvergabe anregen.”
-------------------
Was die Fed jetzt macht
- Gekauft werden primär Treasury Bills, also sehr kurzfristige Papiere mit Laufzeiten von bis zu einem Jahr.
- Ziel ist es, die Bankreserven wieder auf ein “ausreichend hohes” Niveau zu bringen und die kurzfristigen Geldmarktsätze im gewünschten Zielband zu halten, nicht explizit, Aktien, Immobilien oder Krypto nach oben zu schieben.
- Die Fed kommuniziert klar, dass es sich um technische Reserve-Management-Käufe handelt und dass das Tempo nach ein paar Monaten voraussichtlich deutlich reduziert wird.
Übersetzt:
QE ist ein breit angelegtes Konjunktur- und Asset-Price-Programm.
Die aktuellen Käufe sind eher ein “Nachfüllen des Wassertanks”, damit die Pumpen im Finanzsystem nicht trocken laufen.
-------------------
Der 2019-Flashback: Repo-Krise und “Not QE”
Wer 2019 noch auf dem Schirm hat, bekommt bei dieser Nachricht ein Déjà-vu.
Damals hat eine Mischung aus Steuerzahlungen, hohem Emissionsvolumen und bereits laufendem QT die Reserven im Bankensystem so weit runtergedrückt, dass der Repo-Markt plötzlich explodiert ist: Overnight-Sätze schossen kurzzeitig auf bis zu 10%.
Die Fed reagierte mit zwei Schritten:
- Tägliche Repo-Operationen, um akute Spannungen zu lösen.
- Und ab Oktober 2019 ein Programm von rund 60 Milliarden Dollar an monatlichen T-Bill-Käufen, offiziell “Reserve Management Purchases”, ausdrücklich “kein QE”.
Auf den Charts sah das trotzdem wie eine kleine QE-Phase aus: Die Bilanz der Fed wuchs wieder, Risikoassets liefen gut, Bitcoin startete in die nächste große Bewegug.
Wichtig ist aber die Einordnung:
Dass auf diese “Not QE”-Phase 2020 ein massives echtes QE plus historische Fiskalpakete folgten, lag vor allem an Covid, einem externen Schock, nicht an einem Naturgesetz “T-Bill-Käufe = nächste QE-Welle”.
Noch weiter zurück gab es immer wieder temporäre Liquiditätsprogramme, die schlicht darauf zielten, technische Engpässe zu verhindern und nicht in große Asset-Kaufprogramme mündeten.
Mit anderen Worten:
Reserve-Management-Käufe können ein Vorläufer von QE sein, müssen es aber nicht. Historisch sind sie vor allem ein Zeichen dafür, dass die Fed merkt: “Wir sind mit den Reserven zu aggressiv runtergegangen.”
-------------------
Was heißt das konkret für Liquidität?
Ein paar Punkte, die ich mir anschaue:
1⃣ Richtung der Fed-Bilanz
QT ist vorbei, und mit rund 40 Milliarden Dollar an zusätzlichen T-Bill-Käufen wird die Bilanz nicht mehr schrumpfen, sondern leicht wachsen. Für sich genommen ist das kein “Geldflut-Regime”, aber es ist ein Regimewechsel weg von aktiver Bilanz-Verknappung.
2⃣ Zusammensetzung der Liquidität
Wenn die Fed Bills kauft, verwandelt sie Wertpapiere bei Banken oder Geldmarktfonds in Reserven und Einlagen. Gleichzeitig steigen andere Passivpositionen der Fed (zum Beispiel das Treasury General Account) in den kommenden Monaten voraussichtlich wieder an. Die Käufe sollen genau diesen Entzug von Reserven ausgleichen. Unterm Strich ist das wie ein “Stop” des Liquiditätsentzugs plus ein kleines Polster oben drauf.
3⃣ Geldmarkt-Stress
Vor der Entscheidung hatten wir Signale (ich habe dazu im Oktober eine Analyse hier veröffentlicht), dass Geldmarktsätze nach oben liefen und sich der Abstand zu den von der Fed gesteuerten Sätzen vergrößerte. Nach der Ankündigung sind die Sätze für Overnight-Repos zum Jahresende wieder zurückgekommen, ein Zeichen, dass der unmittelbare Stress nachlässt.
-------------------
Für Bitcoin & Altcoins ist das alles relevant, aber anders, als viele Tweets suggerieren.
Was bedeutet das für Bitcoin?
Historisch hat Bitcoin tendenziell in Phasen gut performt, in denen
- die großen Zentralbankbilanzen wachsen,
- reale Renditen fallen oder zumindest nicht stark steigen,
- und Risikoappetit vorhanden ist.
Die aktuelle Fed-Entscheidung zahlt vor allem auf den ersten Punkt in Mini-Form ein: Die Bilanz hört auf zu schrumpfen und beginnt wieder leicht zu wachsen. Das ist kein Turbo, aber es ist auch kein Gegenwind mehr.
Kurzfristig dominiert aber etwas anderes: Unsicherheit darüber, wie es mit Zinsen und Wachstum bis 2026 weitergeht, und die Tatsache, dass der Markt die Fed-Kommunikation gerade neu einpreist, was man auch daran sieht, dass Bitcoin nach der Sitzung eher schwächer gehandelt hat.
Für mich sieht das nach einem Umfeld aus, in dem Bitcoin mittel- bis langfristig durchaus Rückenwind durch Liquidität bekommen kann, aber die Volatilität rund um Makrodaten und Fed-Kommunikation hoch bleibt.
-------------------
Und die ewige Frage: Altcoin-Season, ja oder nein?
Viele Narrativen lauten jetzt:
“Fed kauft wieder Anleihen, das ist QE, also kommt die große Altcoin-Season.”
Das ist mir zu simpel, aus drei Gründen:
1⃣ Größe und Qualität der Liquidität
40 Milliarden Dollar pro Monat in Bills sind etwas völlig anderes als 120 Milliarden pro Monat in langlaufenden Treasuries und MBS plus massive Fiskalpakete, wie wir sie 2020/21 gesehen haben. Die eine Maßnahme stabilisiert die Geldmarkt-Plumbing, die andere flutet das ganze System mit billigem, langlaufendem Geld.
2⃣ Risikohunger
Altcoin-Seasons sind Extremphasen: hohe Retail-Aktivität, viel Leverage, Narrative-Eskalation. Dafür braucht es nicht nur mehr Reserven, sondern generell sehr lockere Finanzbedingungen, niedrige oder fallende Realzinsen und das Gefühl, dass “nichts schiefgehen kann”. Davon sind wir aktuell noch ein gutes Stück entfernt.
3⃣ Struktur des Kryptomarkts 2025
Ein großer Teil der frischen Nachfrage fließt heute über regulierte Vehikel in Bitcoin (ETFs etc.). Das verschiebt die interne Kapitalverteilung innerhalb Krypto, mehr “Blue-Chip”, weniger lange Tail-Spekulation.
Heißt das, Altcoins können nicht laufen? Nein.
Aber es heißt, dass man “Fed kauft Bills = garantierte Altcoin-Season” getrost in die Schublade “Pseudowissenschaft” legen kann.
-------------------
Wie ich die Nachricht einordne
Wenn ich das Ganze zusammenfasse, komme ich auf drei Kernpunkte:
1⃣ Die Fed gibt zu: Die Reserven sind zu weit gefallen. QT ist faktisch vorbei, und mit den T-Bill-Käufen kippt die Bilanz ganz leicht zurück in Expansionsmodus. Das ist ein Richtungswechsel, aber noch kein Vollgas-QE.
2⃣ Historisch waren solche Reserve-Management-Programme mal Vorläufer von großem QE (2019 vor Covid), mal einfach nur Firefighting in den Geldmärkten. Es gibt kein Gesetz, dass aus “Not QE” automatisch “Mega QE” wird, aber es zeigt, dass die Fed sehr sensibel auf Liquiditätsstress reagiert.
3⃣ Für Bitcoin ist das ein moderat positives Signal für die mittlere Frist, weil der Liquiditäts-Gegenwind nachlässt. Wer daraus aber eine einfache Gleichung “40 Milliarden = sicherer Bull-Run und Altcoin-Season” baut, erzählt eine schöne Geschichte, aber keine saubere Makroanalyse.
Genau hier können wir uns von vielen Krypto-Kommentaren absetzen:
Nicht jede Bilanzbewegung ist sofort “Geldprinter goes brrr”.
Aber wer versteht, wie Reserven, Anleihekäufe und Geldmarktsätze zusammenspielen, hat einen echten Vorteil, wenn es darum geht, Bitcoin-Moves einzuordnen und Risiken genauso ernst zu nehmen wie Chancen.
Es steckt eine Menge Arbeit in diesem Beitrag. Wenn dir das Ganze einen Mehrwert geboten hat, like und geposte gerne den Post 🧡
@CiberCafePaloma@das_ist_funk 4) Immigration reden und Arbeitslosigkeit oder Kriminalität etc. Aber darum ging es ja nicht. Also die Arbeiten sind für mich ein Seegen 😊
@CiberCafePaloma@das_ist_funk 3) keiner will. Also oft unqualifizierte Jobs. Ich bin mir sicher, wenn du so einen willst kriegst du ihn auch. Für mich ist Migration also wenn überhaupt eher ein Segen, da mehr Jobs die keiner will günstig übernommen werden. An dem Punkt kann man klar auch über misslungene