16% der Deutschen leben gemäß der dargelegten Definition in Armut.
Kollektivismus und Armut gehen Hand in Hand. Es wird wohl noch deutlich schlimmer, da man die marktwirtschaftlichen Anteile weiter massiv reduziert.
https://t.co/1249m9ZGdP
Ça fait un moment que je me pose des questions sur le bilan (provisoire) de Milei en Argentine. On lit tout et son contraire. Alors j'ai arrêté de lire les commentaires et j'ai regardé les chiffres bruts.
L'Argentine, c'est l'expérience grandeur nature que les économistes attendaient depuis 50 ans. Même pays. Même peuple. Même culture. On change UNE variable : la méthode économique.
Avant : des décennies de gestion étatiste et péroniste, "redistributive". Le résultat concret ? 211% d'inflation, 42% de pauvreté, un État en déficit permanent qui finance son train de vie en faisant tourner la planche à billets.
Puis arrive Milei. Méthode inverse, brutale, assumée : on coupe, on déréglemente, on arrête d'imprimer.
Deux ans plus tard (photo à son arrivée (fin 2023) vs aujourd'hui) :
Inflation annuelle : 211% → 31%
Inflation mensuelle : 25% → ~2%
Déficit public : −5% du PIB → +1,8% (excédent)
Croissance : −1,6% → +4,4%
Pauvreté : 42% → 28%
Sans débat. Jugez par vous-mêmes.
Et le point essentiel : ces gains ne vont pas "aux riches" ou "aux marchés". Ils vont d'abord aux plus pauvres.
L'inflation est l'impôt le plus injuste qui existe — elle frappe ceux qui n'ont aucun actif pour se protéger. La diviser par 7, c'est rendre du pouvoir d'achat à ceux d'en bas. Et 14 points de pauvreté en moins, ce sont des millions de gens, pas une ligne Excel.
Pendant un siècle, on a expliqué aux Argentins que l'État les protégerait en dépensant toujours plus. Résultat : un des pays les plus riches du monde en 1910, ruiné. On vient d'inverser la méthode. Regardez le résultat.
À un moment, il faut accepter ce que les faits racontent : sur le terrain économique, la méthode libérale a livré en deux ans ce que des décennies de socialisme avaient promis sans jamais tenir. Et ça profite d'abord aux plus modestes.
On peut détester le style de Milei — la tronçonneuse, l'outrance, les sorties improbables, il n'a rien d'un homme d'État classique. Mais on ne juge pas une politique économique au style de celui qui la mène. On la juge à ce qu'elle fait à la vie des gens.
Et les chiffres ont parlé.
Strack-Zimmermanns Arglist, erst auf dem Parteitag anzutreten, hätte 𝕏 früher brennen lassen. Das passierte nicht. Niemand braucht eine „Freiheitspartei”, die für Medizinerimpfpflicht, Selbstbestimmungsgesetz, Verbrennerverbot und Heizungsgesetz steht.
Hintergrund: Mit Guido Westerwelle erreichte die @fdp bei der Bundestagswahl 14,6% der Stimmen. Ich werde ihm nie vergessen, dass er Merkel daran hinderte, uns in den Libyenkrieg zu verstricken.
Posterboy Christian Lindner ließ zu, dass Leute wie Buschmann, Wissing, Kuhle oder Vogel aus der FDP eine zweite grüne Partei machten. Das war ihr Begräbnis, und daran wird @KubickiWo nichts änderen können, der meist anders abstimmt als er redet.
Dass Kubicki mit 59% recht knapp gegen die extreme Kriegstreiberin @MAStrackZi gewann, besiegelt das Schicksal der FDP, weil es zeigt, dass diese Partei nicht nur für Unfreiheit und Ökowahn steht, sondern auch den Bellizismus der Grünen kopiert.
🚨 2, 5 Jahre Javier Milei – eine Zwischenbilanz
Wie erfolgreich ist der Reformkurs in Argentinien?
🪚 Dr. Stephan Ring @MisesInstitut analysiert die Kettensägen-Agenda der Deregulierung und Privatisierung.
18. Juni, 18Uhr
Wichtige Ergänzung zur Berichterstattung bei NiUS!
Die ursprüngliche, offenbar unter massivem Druck der linken Szene erfolgte Ankündigung des Atlantik-Hotels in Münster, sie würden künftig nicht mehr an die Hayek-Gesellschaft vermieten, kämen aber vom bereits geschlossenen Vertrag nicht mehr los, ist überholt!
Die übergeordnete Konzernebene hat das alles zurückgenommen. Die Presse in NRW berichtet entsprechend. Hayek hat gewonnen! Links ist vorbei.
https://t.co/pJXYK7tVG9
Am 21. Mai 2026 verleihen wir erstmals den Freiheitspreis Münster. Er geht an Benjamin Mudlack @der_iq.
Wir freuen uns auf eine feierliche Veranstaltung mit Festredner Prof. em. Dr. Ulrich van Suntum @Pietbull47, Laudator @CLuettmann und musikalischem Rahmenprogramm.
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Anthony de Jasay zerlegt den modernen Gerechtigkeitsbegriff:
Staatliche Umverteilung ist intrinsisch ungerecht, und „soziale Gerechtigkeit“ frisst den Begriff der Gerechtigkeit auf.
Ein scharfer liberaler Klassiker gegen staatliche Allmacht.
Zum Essay: https://t.co/XKuPoDi8hl
Genau. Der Klimakult war von Anfang an ein klassischer Staats- und Planwirtschafts-Schwindel: apokalyptische Modelle als Rechtfertigung für Enteignung, Verbote, Subventionen und die größte Umverteilungsmaschine der Geschichte.
Statt dass man den Markt durch Preise, Innovation und individuelles Handeln am effizientesten handeln lässt, haben Politiker, NGOs und Konzerne wie BlackRock ein neues Heilsversprechen gefunden: „Rettet die Welt – indem ihr uns mehr Macht und Geld gebt.“ Das Ergebnis ist vorhersehbar: Deindustrialisierung, verarmte Bürger, zerstörte Wettbewerbsfähigkeit und eine Energiepolitik, die gleichzeitig teurer, unsicherer und dreckiger wird.
Die echten Gewinner sind der grüne Filz: Berater, Subventionsmilliardäre, internationale Bürokratien und Parteien, die mit Angst regieren.
"Rothbard sah Krieg nicht etwa als ein notwendiges Übel, sondern als das ultimative Mittel des Staates, um die Freiheit der Individuen zu zerstören und sich selbst zu stärken. Er unterschied dabei strikt zwischen wirklicher Verteidigung (legitim) und Angriffskriegen (immer kriminell)."
von @ThorstenPolleit 👇
Freue mich sehr über diese Form der Wertschätzung meiner Arbeit für die Ideen der Freiheit.
Dank an die Jury um Christophe Lüttmann.
Es wäre schön, wenn am Abend des 21. Mai 2026 einige Freiheitsbegeisterte den Weg nach Münster finden würden.
https://t.co/GxUCHqGhZ7
Freiheit muss täglich verteidigt werden. Gerade in diesen Zeiten.
Deshalb verleihen wir 2026 erstmals den
Freiheitspreis Münster.
Mit dem Freiheitspreis Münster zeichnen wir Menschen aus, die sich mutig für die Freiheit des Individuums einsetzen.
Die Geschichte zeigt: Freiheit gerät stets unter Druck.
Die Rechte des Einzelnen werden in allen gesellschaftlichen Bereichen beschnitten: Politik, Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.
Mit dem Freiheitspreis zeichnen wir Menschen aus, die sich diesem Trend entgegenstellen.
Bei unserem nächsten Clubtreffen am 10.03. dürfen wir Patrick Schüffel begrüßen.
Wir freuen uns auf seinen Vortrag "Der digitale – Euro: Freiheit oder Knechtschaft?" und die anschließende Diskussion!