Historiker, Autor, Ausstellungsmacher. „Das Dritte Reich und wir“, „Feuerwehren in der NS-Zeit" Neues Buch: „Rückkehr nach Rottendorf“. Zuhören, reden, zuhören.
Die Politik auf Bundesebene sollte sich fragen, was für die Menschen vor Ort wichtig ist, meint Historiker Clemens Tangerding in der #phoenixrunde.
Nervöser Blick auf NRW - Stimmungstest für den Bund?
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Der schweigende AfD-Wähler und die zweifelhafte Wirkung von Politiker-Auftritten. Eine wie ich fand anspruchsvoller Austausch gestern Abend bei Phoenix: https://t.co/vZpheOJIFU
Wem gebe ich meine Stimme bei der Bürgermeisterwahl in #luckenwalde? Der bisherige Wahlkampf hilft mir zwar, Positionen zu verstehen. Aber kommt es nicht viel mehr darauf an, wie sich unser künftiger Bürgermeister in Konflikten verhält?
Herzliche Einladung in die Berliner Lettrétage am kommenden Freitag zu meinem
Gespräch mit dem aussergewöhnlichen Asmus Trautsch. Thema „Reden und Sägen“ - und das hat einen Grund
Mit Matthias Schirmer vom RBB Inforadio durfte ich über Corona sprechen. Anhand konkreter Beispiele versuche ich zu erklären, warum eine Aufarbeitung so wichtig ist und weshalb wir sie nicht im Parlament austragen sollten, sondern in unseren Wohnorten.
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Als Kind musste ich „Die letzten Kinder von Schewenborn" lesen und mochte es nicht. Es produzierte Angstbilder bei uns Kindern, und dagegen regte sich Widerstand in mir. Die Debatte über die AfD erinnert mich an den Roman von Gudrun Pausewang.
In die Sendung „Doppelkopf" vom Hessischen Rundfunk sollte ich drei Lieder mitbringen, die mich als Rottendorfer Junge geprägt haben. Wolfgang Petry war natürlich gesetzt, über die anderen beiden musste ich etwas länger nachdenken.
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Drei Tage lang durfte ich vor laufender Kamera durch den Garten laufen, mich ungezwungen mit Christian unterhalten, Holz stapeln und leider nochmal durch den Garten laufen, wegen dem Licht. Das Ergebnis war gestern in der Sendung „Kulturzeit" zu sehen:
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