💢 „Die Argumentation beginnt mit der Gleichsetzung von Jesus und Luzifer auf Basis biblischer Metaphern: In Offenbarung 22,16 bezeichnet sich Jesus selbst einmal als Morgenstern, während Jesaja 14,12 den vom Himmel gefallenen Morgenstern nennt, der traditionell mit „Luzifer“ identifiziert wird. Darauf aufbauend entfaltet sich eine Kette von Hinweisen über den Engel des Abgrunds, Abaddon, aus Offenbarung 9,11. Dieser Bezug wird über die Addition der 45. und 47. US-Präsidentschaft mit Zahlenspielen verknüpft und im quadratischen, wannenartigen Design des 9/11-Memorials als Phänomen des Abgrunds verankert.
💢 Eine zentrale Rolle nimmt „Elvis Presley“ ein. Die Silbe „El“ in seinem Namen verweist auf Engels-Bezeichnungen wie Elohim, während seine Liebe zu Umhängen und seine musikalische Verehrung als Vorstufe des Abgrund-Engels gedeutet werden. Ziemlich eindeutige visuelle Beweise liefern Vergleiche zwischen Elvis, antiken römischen Sarkophagen, Statuen aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. sowie der Freiheitsstatue, deren zerbrochene Kette einer Luzifer-Statue von 1848 gleicht und die Befreiung aus dem Abgrund symbolisiert. Zudem zeigen sich identische Narben an den Händen von „Don El“ und Elvis, die als nachgeahmte Stigmata - die Wundmale Christi - interpretiert werden. Dies entspricht der biblischen Warnung vor dem Antichristen, der sich als Engel des Lichts verkleidet und mit gefälschten Zeichen selbst die Auserwählten täuscht.
💢 Schließlich erstreckt sich die Beweisführung auf die Geschichtsschreibung. Die tausend Jahre des Mittelalters, die sogenannten „Dark Ages“, stellen die Zeit dar, in der Luzifer im dunklen Abgrund eingeschlossen war. Seine anschließende Freilassung manifestiert sich im historischen „Dark Day“ von 1780, an dem sich der Himmel verdunkelte, und steht in direktem Zusammenhang mit der geografischen Formation des „Purgatory Chasm“. Die Anhäufung dieser Indizien mahnt zur Wachsamkeit und Unterscheidungskraft in einer Zeit großer Verführung.“ 🍿👇🏻