2025 verliessen ca. 295.000 deutsche Staatsbürger das Land.
Zwei Drittel von ihnen waren jünger als 40 Jahre, 75% besassen einen Hochschulabschluss.
Gleichzeitig wandern tausende Unqualifizierte in unseren Sozialstaat ein und treiben die Ausgaben in die Höhe.
Wenn die Regierung weiter an der Steuerschraube dreht und bei den Abgaben nachlegt, werden es in den kommenden Jahren sehr viel mehr sein, die gehen. Migrations- und Belastungsirrsinn müssen enden, damit diese Entwicklung gestoppt wird.
In China essen sie Deutsche.
Nicht mit Stäbchen. Mit Daten.
Und wir reichen freiwillig das Besteck dazu.
Ich war jahrelang auf der IAA.
Jedes Mal dasselbe Bild.
Bernd und Detlef haben Champagner getrunken und Reden gehalten.
Daneben standen chinesische Delegationen.
Stumm. Mit Kameras.
Haben jeden Türfalz fotografiert, jeden Schweller, jede Blechkante.
Bernd und Detlef haben nicht mal hingesehen.
Sollen sie doch knispen. Komische Leute.
Heute lacht keiner mehr.
Exporte nach China minus 25 Prozent seit 2022, Autoexporte minus 36 Prozent, Handelsbilanzdefizit 87,6 Milliarden Euro. Daniel Stelter sagt in der Tagesschau: „China möchte das bessere Deutschland bauen. Bislang machen sie das erfolgreich."
Aber wir verlieren nicht nur.
Wir liefern aktiv.
Mein Bruder arbeitet bei VW. In einem Joint Venture mit chinesischem Partner. China zahlt das Testgelände, dafür gehen sämtliche Testdaten nach Peking. Bremsdaten, Fahrdynamik, komplette Fahrzeugdaten.
Irgendjemand sagte mal: „Daten sind das neue Öl." Dass ausgerechnet ein deutscher Automobilkonzern dieses Sprichwort nicht verstanden hat und seine Kronjuwelen freiwillig versenkt, ist bezeichnend.
Aber es ist nicht nur VW.
Ein Zulieferer hat mir vor kurzem gebeichtet, dass er Bauteil-Designs in das kostenlose DeepSeek gepumpt hat. DeepSeek speichert alles auf Servern in China, unbefristet. Unter Chinas Geheimdienstgesetz muss jedes chinesische Unternehmen diese Daten an den Staat weitergeben. Die US-Navy und NASA haben DeepSeek verboten.
Deutsche Zulieferer füttern es mit Konstruktionsdaten.
Man muss nicht mal mehr spionieren.
Die Deutschen liefern freiwillig.
Xi Jinping gefällt das.
Vor ein paar Tagen hat China beim Neujahrsfest im Staatsfernsehen autonome Roboter vorgeführt. Keine Fernsteuerung. Vollautonome Kampfkunst. Saltos von Trampolinen. Wandklettern. Der Hersteller Unitree hat letztes Jahr 5.500 Stück ausgeliefert. Dieses Jahr sollen es 20.000 werden. Preis: ab 13.500 Dollar.
Während Deutschland noch an Datenschutz-Folgenabschätzungen für den EU AI Act friemelt, hat China 20.000 Roboter gebaut, getestet und ausgeliefert.
Und die Roboter sind garantiert kein „Chinaschrott".
Was die wenigsten wissen: „Made in Germany" war 1887 ein britischer Warnhinweis. Billiger Ramsch vom Kontinent. Wir haben 130 Jahre gebraucht, um daraus ein Gütesiegel zu machen. China braucht 30.
Wenn wir so weitermachen, klebt die Welt bald wieder „Made in Germany" auf Produkte. Dieses Mal wieder als Warnung.
Bernd und Detlef sitzen derweil bei ihrem Hasseröder Premium Pils und tun das Roboter-Video als „Fake" und „Propaganda" ab. Die Spaltmaße seien bestimmt schlecht. Und überhaupt, die Chinesen könnten ja gar nichts Vernünftiges bauen. Haben sie auf der IAA auch gesagt. Vor zehn Jahren.
Dieselben Bernds und Detlefs sitzen in Vorständen und geben Fahrzeugdaten per Joint Venture nach Peking.
Dieselben pumpen Konstruktionszeichnungen in kostenlose chinesische KI-Modelle.
Und dieselben wundern sich, warum China plötzlich Produkte baut, die genauso gut sind.
Nur billiger.
China isst uns nicht, weil es stärker ist.
Sondern weil wir damit beschäftigt sind, uns selbst zu verdauen.
Mahlzeit.
Das ZDF gesteht gegenüber Apollo News ein, dass das KI-generierte Video im Heute Journal mit Dunja Hayali kein Versehen war - sondern mit voller Absicht eingespielt wurde.
Man fand ganz offensichtlich kein echtes Videomaterial, das die thematisierte Abschiebung von Eltern vor ihren Kindern in den USA ausreichend emotionalisierend darstellt - daraufhin entschied die Redaktion ein KI-generiertes Schock-Video einzuspielen. Das manipulative Motiv wird wohl kaum zu bestreiten sein.
Was für ein Eklat - und das ausgerechnet beim ZDF, das sich tagtäglich als großer Gegenspieler von Fake News im Netz positionieren möchte.
https://t.co/nkvywrLi4N
Der Niedergang des Landes zeigt sich im Kleinen. Wir engagieren privat einen Reinigungsdienst. Dieser Reinigungsdienst musste von 20 auf 8 Personen reduzieren, weil Firmen, die Kunden waren, dicht gemacht haben und Privatleute weniger buchen. Die Chefin hat sich einen Nebenjob genommen, um noch über die Runden zu kommen. Die für uns zuständige Reinigungskraft kündigt zum Juni und geht zurück in ihre Heimat Polen. Sie sagt, sie würde dort etwas weniger brutto verdienen, aber hätte wegen geringerer Steuern und Abgaben mehr netto übrig als in Deutschland. Außerdem empfinde sie das Leben in Berlin inzwischen als zu gefährlich und nicht mehr lebenswert - vor allem für ihre Kinder finde sie es "schrecklich", hier aufzuwachsen.
Wann erkennt die Regierung - vor allem die SPD - endlich, dass ihre Blockadehaltung gegen Steuer- und Abgabensenkungen gerade nicht im Interesse der "kleinen Leute" ist: weder im Interesse des kleinen Mittelstands, noch im Interesse der Arbeitnehmer.
Ich möchte nur einmal festhalten, dass der heute in Budapest wegen versuchter lebensgefährlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu acht Jahren Haft verurteilte Simeon »Maja« T. das Paradebeispiel dafür ist, wie diese Bundesrepublik Gewalt und Extremismus verklärt, wenn sie von links kommen und die vermeintlich richtigen Opfer treffen.
Politiker wie Martina Renner und Martin Schirdewan (Linke) besuchten Maja T. nicht nur im ungarischen Gefängnis, sondern sprachen von einer »politisch motivierten Schauprozess« und nannten seine Auslieferung nach Ungarn eine »Nacht- und Nebelaktion«. Die Linke im Bundestag positionierte sich mit Slogans wie »Free Maja« und drehte Solidaritätsvideos. Und heute verklärte die Linksfraktion im Europaparlament Maja T. als »non-binary anti-fascist«, dessen Antifaschismus keine Straftat sei, sondern eine »demokratische Pflicht«. Unter dem Posting: »Siamo tutti Maja T.«. Es handelt sich übrigens um dieselbe Fraktion, aus der die italienische Linkspolitikerin Ilaria Salis stammt, die von ungarischen Behörden bis heute verdächtigt wird, an den lebensgefährlichen Attacken in Budapest beteiligt gewesen zu sein, was dazu führte, dass sie zwischenzeitlich in Haft war. Nur durch ihre Wahl ins EU-Parlament genießt Salis heute diplomatische Immunität.
SPD-Politiker wie Sebastian Roloff besuchten T. und setzten sich öffentlich für eine Rücküberstellung nach Deutschland ein, mit Verweis auf angeblich unzumutbare Haftbedingungen. Katrin Göring-Eckardt (Grüne) kritisierte das Verfahren und zeichnete einen Brief an Justizministerin Hubig (SPD) mit, um eine Überstellung nach Deutschland zu erwirken – was umso bemerkenswerter ist, als dass sich das Wahlkreisbüro von Göring-Eckardt in Jena eine Adresse mit der Gefangenenpost für Maja T. sowie weiteren Antifa-Stellen (»Rote Hilfe«, infoladen) teilt. Auch der Grünen-MdB Helge Limburg engagierte sich für Maja und sprach von einem »Justizskandal«. Annalena Baerbock soll mit Majas Eltern gesprochen und in dem Fall interveniert haben.
Maja T.s Vater Wolfram Jarosch unternahm unterdessen einen Gandhi-artigen »Hungermarsch« von Dresden nach Budapest und sammelte Unterschriften, bis Linksextreme das Büro des CDU-Außenministers Johann Wadephul besetzten, woraufhin dieser sich gezwungen sah, öffentlich bessere Haftbedingungen zu fordern. Diese Bedingungen waren laut »Budapester Zeitung« übrigens identisch mit denen zehntausender Häftlinge, wurden jedoch aufgrund von T.s Non-Binarität zu »Isolationshaft« umgedeutet und als Menschenrechtsverstoß dargestellt. Es ist auch vollkommen klar, dass die Überstellungsforderung auf mildere Strafen abzielten und nie wesentliche Punkte der Anklage abstritten.
Die »ZEIT«, der »Spiegel« und die »taz« berichteten über den Prozess mitunter, als sei er Auftakt für eine emotionale Homestory für Maja; heute spricht die »ZEIT« nach dem Urteil (!) von einer linken »Aktivistin«, während die »taz« das Antifa-Wording eines »politischen Schauprozesses« eins zu eins übernimmt. Auch in der Tagesschau wird das Urteil tendenziös dargestellt – als politische Orbán-Justiz gegen harmlose Linke. Dies sind allesamt Medien, die die Opfer der »Hammerbande« so gut nie zu Wort kamen ließen. Auch die Kampagnenplattform »Campact« und die »Sea-Watch«-Aktivistin Carola Rackete bekundeten Solidarität mit Maja T.
Dabei lohnt es sich, einmal zusammenzufassen, wofür Maja T. und andere Linksextremisten angeklagt und verurteilt wurden: Gegenstand des Verfahrens in Budapest waren mehrere Angriffe zwischen dem 9. und 11. Februar 2023. Die Beschuldigten sollen an verschiedenen Orten in der ungarischen Hauptstadt mit Teleskopschlagstöcken, Gummihämmern und Pfefferspray Menschen gezielt attackiert haben. Die Angreifer gingen davon aus, dass ihre Opfer am sogenannten »Tag der Ehre« teilgenommen hatten, einer jährlichen Gedenkveranstaltung, an der auch Rechtsextreme beteiligt sind, wobei mehrere Opfer gar nicht Rechtsextreme waren. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurden neun Personen verletzt; ein Opfer erlitt einen Schädelbruch, mehrere Fotos zeigen tiefe Schnittwunden und Hämatome.
T. wurde neben der Mitgliedschaft in der »Antifa Ost« die Beteiligung an zweien der Angriffe vorgeworfen. T. ist zudem mehrfach vorbestraft, darunter wegen Raubs und Gewaltdelikten, und wurde in Deutschland in acht Strafverfahren geführt. Zudem steht Maja T. im Verdacht, am Überfall auf einen Thor-Steinar-Laden 2022 in Erfurt beteiligt gewesen zu sein, bei dem eine Verkäuferin brutal mit Faustschlägen, einem Teleskopschlagstock, Pfefferspray und Buttersäure traktiert wurde, was laut Bundesanwaltschaft schwere Verletzungen und einen Sachschaden von über 65.000 Euro zur Folge hatte. Hier steht ein Urteil noch aus.
Heute fanden nach Urteilsverkündung im gesamten Bundesgebiet Dutzende #FreeMaja-Demonstrationen statt, auf denen der Verurteilte zu einem antifaschistischen Helden verklärt wurde und wo Gewalt gegen Polizisten und Rechte aber auch begrüßt wurde. In Berlin trugen vermummte Linksextreme Banner mit Aufschriften wie: »Bullenschweine in Berlin – Schlägertrupp von Benjamin« oder »Alle Rechten zu Boden«. T. selbst verteidigte heute vor Gericht seinen Antifaschismus und zeigte keine Einsicht.
Wie immer lohnt die Frage: Was wäre, wenn Maja T. ihre Taten nicht aus linker, sondern aus rechter Gesinnung durchgeführt hätte? Wenn nicht »Antifa Ost« und »Hammerbande«, sondern Rechte aus Sachsen oder Identitäre aus dem Bundesgebiet wegen lebensgefährlicher Körperverletzung in mehreren Fällen und Bildung einer kriminellen Vereinigung vor Gericht stünden. Ich glaube, jedem ist klar: Es gebe keine Anteilnahme, keine diplomatischen Verhandlungen und keine romantisierten Berichte in Leitmedien. Und ich habe mich heute auch gefragt, wie absurd es ist, dass Martin Sellner mit einem Einreiseverbot in die Bundesrepublik belegt wurde und sogar die AfD sich von ihm distanziert, während er im Gegensatz zu »Hammerbande« und T. nie durch physische Gewalt auffiel. Das ist, mal ganz ernsthaft, doch dermaßen mit zweierlei Maß gemessen.
Wer sich fragt, wie man zu dem Schluss kommen kann, dass wir in einem Linksstaat leben, sollte einen Blick auf die Vorgänge um Maja T. werfen. Sie offenbaren, wie tief die Solidarität mit linksextremen Strukturen in Politik und Medien verankert ist, auch dann, wenn etwa Lars Klingbeil und Saskia Esken (SPD) oder der niedersächsische Verfassungsschutz sich selbst als Antifa bezeichnen, während die Opfer der »Hammerbande«, darunter Menschen mit gebrochenen Knochen und Kopfverletzungen, offenbar in Kauf genommen werden, weil es die vermeintlich »Richtigen« traf.
Merkt euch das gut:
Wir als AfD haben im Bundestag beantragt, Paragraph 188 abzuschaffen, damit es keine Hausdurchsuchungen mehr bei Bürgern für Kritik an der Politik gibt.
Der Fraktionschef der CDU Jens Spahn hat öffentlich erklärt, der Paragraph müsse weg. Im Bundestag hat die CDU jetzt aber geschlossen gegen unseren Antrag gestimmt.
Die CDU wird immer nur reden, nie liefern. Nur mit der AfD wird sich etwas ändern!
Liebe Kinder, leider kein Fasching dieses Jahr, wir wollen ja nicht riskieren, dass ihr abgestochen, totgefahren oder in die Luft gesprengt werdet, nur weil die Menschenrechte illegaler Einwanderer wichtiger sind als der Schutz eures Lebens. Aber bitte wählt später wenn ihr groß seid nicht rechts, denn das ist das Allerallerwichtigste.
Ja, das verstehen bestimmt auch Kinder.
Diese Causa wird immer herrlicher und herrlicher: Im heruntergewirtschafteten Bundesland Bremen, dessen Ministerpräsident Bovenschulte (SPD) kürzlich Daniel Günther zur Seite sprang und NIUS als Medium bezeichnete, das eine »Gefahr für die Demokratie« darstelle, welche an der »Zersetzung des politischen Diskurses« mitwirke und »faktenfreie Meinungsmache« betreibe, dort will nun die Innensenatorin eine Islamistengruppierung bekämpfen, von deren Existenz sie ohne die Recherchen von NIUS bis heute nichts wüsste. Zuvor hatte »buten un binnen« (zwangsgebührenfinanziertes Radio Bremen) die Geschichte ziemlich dreist abgeschrieben und mit denselben Clipouts versehen, ohne kenntlich zu machen, wer neun Monate zuvor berichtet hat. Grande.
https://t.co/SP6m5eePIh
Ich kann nur ganz dringend an alle Leistungsträger, Vorstände, Geschäftsführer, Realisten, ... appelieren, deutlich lauter zu werden.
Deutschland rutscht jetzt immer mehr Richtung Sozialismus. Sie nutzen den wirtschaftlichen Niedergang für sozialistische Utopien, die noch nie funktioniert haben. Das geht vor allem in Berlin in einer Geschwindigkeit, dass einem schlecht werden kann.
EU-Technokratin, die nie demokratisch gewählt wurde und die Europa zum Klimarettungskontinent machen will, unterzeichnet ein Anwerbe-Abkommen mit dem bevölkerungsreichsten Land der Welt, gleichbedeutend mit Turbomigration aus Indien (»Legal Gateway Office in India«, Junge, was?) und gleichbedeutend mit der Panjeetisierung unserer Gesellschaften. Niemand will das und niemand hat sich das ausgesucht, aber wir bekommen es trotzdem.
Meine Solidarität ist ehrlich gesagt am Ende.
Wir arbeiten beide Vollzeit, machen Überstunden und trotzdem bleibt jeden Monat weniger übrig.
Noch können wir etwas zurücklegen, aber es wird spürbar enger.
Ich frage mich ernsthaft, warum ich solidarisch sein soll mit Menschen aus anderen Ländern, zu denen ich keinerlei Bezug habe.
Das hat nichts mit Extremismus zu tun. Ich möchte das einfach nicht.
Es ist auch Teil meiner Menschenwürde, sagen zu dürfen, dass ich das nicht möchte.
Ich möchte weder Millionen Zugewanderte noch deutsche Staatsbürger mitfinanzieren, die dauerhaft auf Kosten anderer leben.
Ein Sozialstaat darf helfen, aber er darf Leistung nicht bestrafen.
Sonst verliert er genau die Menschen, die ihn tragen.
Unionsfraktionschef Jens Spahn fordert die Abschaffung von Paragraph 188.
Die AfD stellt einen Antrag zur Abschaffung von Paragraph 188.
Die Union lehnt ab.
Keine Pointe.
Seitdem die Italiener dem gescheiterten Kanzler eine Bühne bieten, ist Meloni in deutschen Medien plötzlich keine „Postfaschistin“ mehr, sondern einfach Meloni. Es kann so schnell gehen mit dem Ende des Faschismus.
BREAKING NIUS: Bei der CDU bröckelt das Fundament weg. Bundesministerin Karin Prien, die aus ihrem Ministerium die militante Antifa und den linken NGO-Komplex finanziert, stellt die Pressefreiheit infrage. Auf NIUS angesprochen, sagt sie allen Ernstes, sie wolle sich "jeden Einzelfall ansehen" und dann Grundrechte abwägen. Prien will Medien darauf prüfen, wo "die Grenze zur Desinformation überschritten ist". Eine solche Grenze sieht das Grundgesetz nicht vor, weil nicht Politiker bestimmen können, welche unliebsame Berichterstattung sie zur "Desinformation" erklärt. Das wäre der Weg ins Wahrheitsministerium, und das ausgerechnet von der CDU, die ihre Wähler mit Lügen und Desinformation in eine Wahlentscheidung getäuscht haben. Damit Karin Prien das klar versteht: Es gibt bei freier, kritischer Berichterstattung nichts abzuwägen. Meinungs- und Pressefreiheit sind Grundrechte. Sie soll sich da raushalten und sich lieber um die Extremisten kümmern, die sie mir Steuergeld versorgt. In der CDU bräut sich gerade ein ganz übler anti-freiheitlicher Geist zusammen.
Antibiotika werden knapp und das Gesundheitsministerium ruft den Versorgungsmangel aus. Ein Industrieland, das lebenswichtige Medikamente importieren muss, hat ein strukturelles Problem.
#Arzneimittel#Gesundheitssystem#Lieferketten#WELT
Versorgungsmangel Realität: In Deutschland droht ein kritischer Engpass bei wichtigen Depot-Penicillinen, die unter anderem bei Syphilis und schweren Streptokokkeninfektionen eingesetzt werden. Das Gesundheitsministerium erlaubt nun Sonderregeln und den Einsatz ausländischer Präparate ohne deutsche Kennzeichnung, weil die heimischen Bestände bald vollständig aufgebraucht sind und therapeutische Alternativen oft weniger wirksam sind.
Industrieversagen sichtbar: Bereits seit dem Sommer war bekannt, dass der einzige zugelassene Hersteller Lieferprobleme haben würde, doch strukturelle Abhängigkeiten blieben bestehen. Wenn selbst bewährte Standardantibiotika nicht mehr zuverlässig verfügbar sind, zeigt das die Folgen von Produktionsverlagerung, Bürokratie und fehlender industriepolitischer Vorsorge in einem sensiblen Kernbereich.
Wer bei Medikamentenversorgung von Stabilität spricht, während Sonderregeln aktiviert werden müssen, verwechselt Verwaltung mit Realität.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: WELT
https://t.co/M9kKglA6tI
Nach meinem letzten Kontakt zur Anwältin der Familie der im Isar-Amper-Klinikum getöteten Kamilla Nagy vor ein paar Tagen geht auch für mich der Fall zu Ende, was Recherchen dazu anbelangt. Zur Erinnerung: Kamilla wurde im Mai 2022 von einem Mitpatienten in ihrem Zimmer auf brutalste Weise getötet. Der Mann fühlte sich als Frau, tötete nur Stunden zuvor seinen Hund und gab vor Polizeibeamten an, dass er als nächstes einen Menschen töten werde. Trotzdem konnte er sich auf der Station frei bewegen. Das Todesurteil für Kamilla. Der 33-jährige Brasilianer Jason B. wurde wegen einer psychischen Erkrankung für schuldunfähig erklärt und im Maßregelvollzug untergebracht.
Die Familie von Kamilla wollte erreichen, dass die Ärzte zur Verantwortung gezogen werden, die den Mörder von Kamilla trotz seiner Ankündigung, einen Menschen töten zu werden, frei auf der Station herumlaufen ließen. Die Staatsanwaltschaft München stellte im Januar die Ermittlungen ein. Ein daraufhin von der Anwältin der Familie von Kamilla beantragtes Klageerzwingungsverfahren wurde vom Oberlandesgericht München abgewiesen. Es hätte noch die Möglichkeit der Verfassungsbeschwerde gegeben, was die Eltern von Kamilla jedoch aus persönlichen Gründen ablehnten. Verständlich, nachdem sie über drei Jahre lang gegen juristische und politische Mauern liefen. Die Eltern haben Deutschland zwischenzeitlich verlassen und leben in Ungarn.
Über ein Jahr habe ich zu dem Fall recherchiert und ich kann mich an wenige Fälle erinnern, die mich wegen der absoluten Grausamkeit derart mitgenommen haben. Außerdem wurden Recherchen auch insgesamt erschwert und geblockt. So musste ich zum Beispiel nach wochenlangem Bemühen einsehen, dass die Persönlichkeitsrechte von Tätern derart hoch sind, dass nicht einmal die Frage, ob der Täter in einer Einrichtung für Frauen oder Männer untergebracht ist, da er sich ja als Frau fühlte, beantwortet wird. Nachdem die Anwältin der Familie mir mitteilte, dass der rechtliche Weg der Aufarbeitung des furchtbaren Mordes an Kamilla zu Ende ist, habe ich heute meinen Text überarbeitet und ergänzt, womit sich dann auch meine Arbeit dazu schließt.
Wer sich über diesen schrecklichen Mord an Kamilla Nagy informieren will, kann das hier tun:
https://t.co/0cowA64t9o
Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen, worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte. Im Moment ist es so, dass die Kosten weitaus höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun:
https://t.co/0RvVD8whhG
Geht auf fb viral und löst heftige Reaktionen aus. Von Jens Waldinger:
„Herr Bundeskanzler der zweiten Wahl… erlauben Sie mir eine Frage.
Ganz direkt. Ohne das übliche diplomatische Weichspülmittel, das Sie so schätzen.
Wann genau eigentlich… ist in Ihren Kreisen der Entschluss gefallen, dass die Menschen in diesem Land nur noch eine lästige Ressource sind? Etwas, das man melkt, das man diszipliniert, das man von oben herab moralisch belehrt – aber das man unter keinen Umständen mehr ernst nimmt?
Sie stehen dort oben, exemplarisch für eine Kaste, die sich eine Arroganz antrainiert hat, die ihresgleichen sucht. Ein geschlossener Zirkel. Man applaudiert sich auf Podien gegenseitig zu, während man auf jene herabblickt, die dieses ganze Theater überhaupt erst finanzieren. Die Menschen, die morgens aufstehen, die arbeiten, die Steuern zahlen – und die zusehen müssen, wie sie trotz ihres Fleißes immer tiefer abrutschen.
Und dann setzen Sie noch einen oben drauf.
Es ist an Unverschämtheit kaum zu überbieten, wenn aus Ihren Reihen nun auch noch die Behauptung kommt, die Menschen in diesem Land wären schlichtweg ‚zu lange krank‘.
Als wäre Krankheit eine Freizeitentscheidung. Als wäre das Burnout, der kaputte Rücken nach dreißig Jahren Maloche oder die psychische Erschöpfung durch Ihre verfehlte Politik ein Zeichen von Faulheit. Wer dieses Land durch seine Arbeit physisch und psychisch verschleißt, dem werfen Sie am Ende noch Arbeitsverweigerung vor?
Das ist nicht nur faktisch falsch, das ist menschlich niederträchtig.
Schauen wir uns doch mal die Zahlen an, Herr Bundeskanzler. Ihre eigenen Zahlen. Während Sie dem arbeitenden Volk mangelnde Moral vorwerfen, weisen die Bundesbehörden im Schnitt fast 21 Krankheitstage pro Jahr auf. Weit über dem bundesweiten Durchschnitt. Und die Krönung?
Die Verwaltung des Deutschen Bundestages selbst – also genau dort, wo die moralischen Zeigefinger geschmiedet werden – liegt bei fast 23 Tagen.
Man gönnt sich also im geschützten Raum der Macht deutlich mehr Auszeiten als jenen, denen man gleichzeitig Faulheit unterstellt.
Wissen Sie… wenn Sie von ‚Verantwortung‘ reden, dann hört das Volk nur noch ‚Verachtung‘. Ihre Botschaft ist doch längst angekommen:
Arbeitet mehr.
Zahlt mehr.
Aber vor allem: Haltet die Fresse.
Wer in diesem System nicht mehr funktioniert, wer nicht mehr liefern kann, der hat in Ihrem Weltbild anscheinend jede Daseinsberechtigung verloren.
CO2-Abgabe. Lohnsteuer. Mehrwertsteuer. Gewerbesteuer. Eine endlose Kette staatlicher Zugriffe, die jede Eigenleistung im Keim erstickt. Und wofür? Damit Sie Milliarden in ideologische Prestigeprojekte pumpen können? Damit das Geld in aller Welt verteilt wird, während hier die Schulen verrotten und die Infrastruktur zerfällt?
Das ist keine Politik mehr, Herr Bundeskanzler. Das ist organisierte Gleichgültigkeit. Ideologie über Realität. Selbstinszenierung über Verantwortung.
Und hören Sie auf, so zu tun, als wären Sie der Vormund dieser Bürger. Als wären Sie deren Richter oder eine moralische Elite.
Das sind Sie nicht. Sie sind ein Angestellter. Vom deutschen Volk gewählt, vom deutschen Volk bezahlt – und dem deutschen Volk verpflichtet.
Nicht dem ukrainischen, nicht Rheinmetall oder Blackrock, sondern den Menschen hier.
Statt die eigene miserable Leistung zu reflektieren, treten Sie nach unten. Nach jenen, die versuchen, in diesem staatlichen Moloch irgendwie zu überleben. Ich sage es Ihnen, wie es ist:
Die Menschen durchschauen dieses perfide Spiel. Sie haben die Nase voll.
Es reicht.
Jens Waldinger“
Generation Z wurde in der Schule stets vermittelt, dass sie auf dem Arbeitsmarkt später einmal eine extrem begehrte Ressource sein werden und alles ein Spaziergang wird.
Generation Z auf dem Arbeitsmarkt 2026:
Längste Wirtschaftskrise der Geschichte der BRD, deutsches Geschäftsmodell komplett kaputt, Arbeitgeber schieben täglich tausend Jobs ins Ausland, als normaler Akademiker rutschst du bereits in deinen 20ern in den Spitzensteuersatz, Sozialabgaben explodieren, jedes Jahr wandern 200.000 bis 300.000 Leute aus, Teile der Bundesregierung wollen dich an die Ostfront schicken, KI ersetzt immer mehr Bürojobs, Immobilien sind unbezahlbar.
Wir brauchen Neuwahlen nicht 2029, sondern in diesem Jahr:
Ein neuer Bundestag, ein neuer Bundeskanzler und ein neuer Bundespräsident. Wir brauchen einen vollständigen Neustart. Und ohne diese Staatsmedien. Diese Leute können und wollen es nicht!
Keine neuen Insolvenzzahlen mehr. Keine Umfragen aus den Ländern, in denen Landtagswahlen anstehen.
Realität verschwindet nicht. Sie wird hart zuschlagen.