Sollten wir jemals in die Lage kommen, die Verbrecher von heute zu strafen (werden wir nicht), so sollte jede Form der Bestrafung ein Akt der Gnade sein.
Folter ist Ausdruck des Hasses. ...
Der Vorwurf des verweichlichten Mannes, dass Feministinnen nicht an die Front gehen würden ist lächerlich, denn alle Kriege werden von Männern verursacht.
Der Krieg ist ein Privileg des Mannes, das es nicht zu verachten gilt. Wer das leugnet, gibt dem Feminismus recht.
Es gibt kein Nichts. Der Raum, der existiert, wird erst durch die Strahlen - den Geist, die Gedanken des Urgrundes, die ihn durchleuchten - geschaffen. Wo diese Strahlen nicht sind, gibt es keinen Raum und kein Dasein.