@annamarinada11 Im Durchschnitt haben unsere Ärzte im Bereich der KVen 7,2 Minuten Zeit, um einen Patienten zu diagnostizieren und zu therapieren. Danach wird es finanziell unmöglich. Dazu kommt das Risiko verklagt zu werden, wenn man therapiert, ohne dass der Patient es WIRKLICH verstanden hat.
@powder_chris@drubnor@TheRojam@sketchlupus @morphiumbaby Grundlagen lernen, dann erst erzählen. Gesetzlich versicherte sind in einer KrankenKASSE, privat versicherte in einer KrankenVERSICHERUNG. Bin ich privat, bekomme ich als Patient die Rechnung. Nehme ich Leistungen in Anspruch, die nicht gesetzlich gedeckt sind—> privat. Doof?
@Iamnoturenemy@Corrosionist1@saki_statements Naja, unter Umständen ergibt die Lücke ja einen Sinn. Die reine Frage danach ist noch keine Wertung. Und zu wissen, wen man ranholt, ist wohl ein berechtigtes Interesse. Dieses „nimm es hin, scheiß Arbeitgeber“ ist aber schon eine Problemgarantie.
@JuliaUndSo_ Der Ablauf ist relativ spannungslos. Midazolam i.V. Danach spritzen wir erst einmal articain als Lokale Anästhesie in das OP-Feld. Danach kleine Schnitte und je nach Alter Entfernung der Zähne. Das ist absolut nicht wildes👍🏻
@dok_torin@NeuesFuechsle Damit ist die Frage doch eigentlich schon beantwortet, Zettel an die Türe:“Liebe Patienten, Budget erreicht, Akku leer, ab dem nächsten Quartal nur noch PKV. Wenden Sie sich an Ihren Abgeordneten!“
@polenz_r Man merkt, dass Sie lange keine Uni mehr von Innen gesehen haben. Natürlich werden reihenweise Studenten genötigt zu gendern. Freiwillig ist das bei vielen Seminararbeiten eben nicht.