Yesterday, I had an absolutely MIND-BLOWING conversation with ChatGPT.
To my amazement, it exposed—in unnervingly precise detail—the technocratic agenda to enslave humanity, how all the different pieces fit together, and why it's essential that we put a stop to it.
THREAD 🧵
There is a Bitcoin cycle - just not what many think.
It mirrors the business cycle.
Bitcoin tops when it tops.
Bitcoin goes parabolic when it inflects.
Bitcoin's "ramp" length = Time until inflection
Bitcoin has always topped 14 months after inflection.
🚀 BULL MARKET PEAK SIGNALS ALERT! 🚀
Alle 30 Peak-Signale auf dem Radar – Prozentwerte zeigen, wie nah wir am Ausbruch sind:
1️⃣ Bitcoin Ahr999 Index: 31,5%
2️⃣ Pi Cycle Top Indicator: 67,9%
3️⃣ Puell Multiple: 63,6%
4️⃣ Bitcoin Rainbow Chart: 60,0%
5️⃣ Days of ETF Net Outflows: 0,0%
6️⃣ ETF-to-BTC Ratio: 75,6%
7️⃣ 2-Year MA Multiplier: 35,5%
8️⃣ MVRV Z-Score: 53,8%
9️⃣ Bitcoin Bubble Index: 16,9%
🔟 USDT Flexible Savings: 25,4%
1️⃣1️⃣ RSI (22d): 87,1% ⚠️
1️⃣2️⃣ Altcoin Season Index: 46,7%
1️⃣3️⃣ Bitcoin Dominance: 97,8%
1️⃣4️⃣ LTH Supply: 85,3%
1️⃣5️⃣ STH Supply %: 68,0%
1️⃣6️⃣ Reserve Risk: 52,0%
1️⃣7️⃣ NUPL: 83,5% ⚠️
1️⃣8️⃣ RHODL Ratio: 31,8%
1️⃣9️⃣ Macro Oscillator: 78,6% ⚠️
2️⃣0️⃣ MVRV Ratio: 80,3%
2️⃣1️⃣ 4-Year MA: 67,7%
2️⃣2️⃣ CBBI: 88,9%
2️⃣3️⃣ Mayer Multiple: 55,5%
2️⃣4️⃣ AHR999x Escape: 18,8%
2️⃣5️⃣ MicroStrategy Avg Cost: 45,4%
2️⃣6️⃣ Trend Indicator: 87,7%
2️⃣7️⃣ 3-Month Annualized: 33,2%
2️⃣8️⃣ Terminal Price: 63,8%
2️⃣9️⃣ Golden Ratio Multiplier: 88,4% ⚠️
3️⃣0️⃣ Smithson’s Forecast: 68,4%
Diese Signale deuten darauf hin, dass wir uns auf halber bis dreiviertel Strecke zu vielen klassischen Bull-Market-Hochindikatoren befinden – der Markt heizt sich auf!
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Wohin geht’s?
Mit einer Bitcoin-Dominanz von fast 98 % und starken NUPL- (83,5 %) und Golden-Ratio-Multiplikator-Signalen (88,4 %) ist das Sentiment extrem bullisch. Historisch gesehen folgten auf ähnliche Cluster ein Anstieg von +40–60 % in den Folgemonaten. Selbst konservative Indikatoren wie der Puell Multiple (63,6 %) und der 4-Year MA (67,7 %) unterstützen weiter steigende Preise.
Kurzfristig könnten wir \$BTC in Richtung \$150 000 sehen, wenn die ETF-Zuflüsse anhalten und die On-Chain-Dynamik unverändert stark bleibt. Mittelfristig liegt das Zielbereichsfenster zwischen \$175 000–\$200 000, sollte der Macro Oscillator (78,6 %) und die Terminal Price-Prognose (63,8 %) bestätigt werden.
⚠️ Achte jedoch auf die wenigen noch nicht ausgebrochenen Indikatoren (z. B. AHR999x Escape bei 18,8 % und Bubble Index bei 16,9 %) – sie könnten kurzfristig für eine Atempause sorgen. Anleger sollten Gewinne schrittweise sichern und Stop-Loss-Niveaus beachten.
12/x Stay bullish, not blind. Track $BTC dominance. Watch $BTC pairs.
This isn’t 2017 or 2021 but it’s a solid window. There will be a time to ape into low caps just not yet.
How are you playing the current market? Drop your plays below👇
Now is the strongest bull setup I've seen in a while:
- $BTC is holding above ATH
- ETH/BTC broke a 4-year downtrend
- RSI divergence
- Retail & alt index still bottomed
🧵: What’s next, when altseason starts, and why I sold 6 $BTC ($709K) today 👇
BITCOIN’S MOST RELIABLE SIGNAL JUST FLASHED
Golden Cross ✅
Past results:
2016: +139%
2017: +2200%
2020: +1190%
2025 is next…
Do you want to watch the breakout… or ride it?
In one of the strangest, but most pinpoint accurate cycle top estimations I've run, it gives a true Bitcoin cycle top target of $239,744.
It works by using the gains from Bitcoin's lowest wick to the cycle top in November 2013, and then copy/pasting it onto the wicks of the next lows (green arrows and yellow arrow).
Doing this has practically nailed the last two cycle tops.
At the beginning of the cycle, the true estimation seemed outlandish, but I now think it's possible.
Using the wick of the next low in Bitcoin's history (yellow arrow), and then projecting with the gains of the first cycle gives us the 239k target.
We'll see!
Was macht ein Investment wirklich sicher – Vertrauen, Technologie oder Regulierung? Eine Frage, die gerade jetzt, im Frühjahr 2025, drängender scheint denn je. Während sich globale Märkte in einer Gemengelage aus politischen Spannungen, wachsenden Staatsschulden und regulatorischen Umbrüchen bewegen, bleibt Bitcoin erstaunlich gelassen. Trotz eines kurzfristigen Rückgangs von über 6 % zwischen dem 28. und 31. März zeigt ein genauerer Blick auf vier entscheidende Kennzahlen: Die Fundamente sind stabiler als viele annehmen.
Da ist zunächst die Mining-Hashrate – das Rückgrat der Bitcoin-Blockchain. Am 28. März erreichte sie mit über 856 Millionen Terahashes pro Sekunde einen neuen Rekordwert. Ein solches Allzeithoch bedeutet nicht nur technologische Stärke, sondern vor allem eins: Vertrauen der Miner. Denn wer investiert schon Millionen in Infrastruktur, wenn er mit fallenden Kursen rechnet? Parallel dazu zeigen Daten von Glassnode, dass Miner kaum Bitcoin an Börsen transferieren. Gerade mal 125 BTC pro Tag landen dort – weit weniger als die täglich neu geschürften 450. Die Erzählung von panikartigen Verkäufen durch Miner greift also ins Leere.
Auch die Bestände auf zentralisierten Börsen sprechen eine deutliche Sprache. Mit nur noch 2,64 Millionen BTC auf Exchanges wurde der niedrigste Stand seit über sechs Jahren erreicht. Wer seine Coins abzieht, plant nicht zu verkaufen – er plant zu halten. Und genau das tun offenbar nicht nur Kleinanleger, sondern vor allem Wale. Onchain-Analysen zeigen, dass große Wallets mit 1.000 bis 10.000 BTC ihr Akkumulationsverhalten deutlich verstärken. Diese Akteure, die oft marktführend agieren, zeigten schon in der Bull-Phase 2020 eine ähnliche Struktur. Während der Markt nervös zittert, bauen sie ihre Positionen aus – ein Zeichen, das oft einem Trendwechsel vorausgeht.
Auch wenn Bitcoin derzeit an der Marke von 84.000 US-Dollar kämpft und eine Phase der Konsolidierung droht, setzen institutionelle Investoren ein stilles, aber klares Signal. Die Spot-Bitcoin-ETFs in den USA verzeichneten in der letzten Märzwoche praktisch keine Nettoabflüsse. Das bedeutet nicht nur, dass das Kapital bleibt – es heißt, dass es bewusst dort gehalten wird. Und während der S&P 500 schwächelt und Gold auf ein Rekordhoch über 3.100 US-Dollar steigt, zieht Bitcoin langsam aber sicher seine Kreise – immer häufiger unabhängig von klassischen Märkten.
Genau diese beginnende Entkopplung ist es, die zunehmend Aufmerksamkeit erhält. Denn während Strategen bei Goldman Sachs und Barclays ihre Jahresziele für den S&P kürzen und vor einem Handelskrieg warnen, bekommt Bitcoin Rückendeckung von höchster Stelle: BlackRock-CEO Larry Fink. In seinem aktuellen Brief an Investoren bezeichnet er DeFi als außergewöhnliche Innovation und warnt gleichzeitig: Wenn die USA ihre Schulden nicht in den Griff bekommen, könnte der Dollar als Weltleitwährung gegenüber Bitcoin an Vertrauen verlieren. Die US-Staatsverschuldung liegt mittlerweile bei über 122 % des BIP – mit über 36 Billionen US-Dollar. Bei einem Wachstum von 4,9 Milliarden Dollar – pro Tag.
Diese Mahnung ist mehr als Symbolik. Fink geht weiter: Tokenisierung sei der nächste Evolutionsschritt der Finanzmärkte. Sofortige Abwicklung, keine Wartezeiten, mehr Partizipation. Sein Fonds „BUIDL“ ist aktuell der größte tokenisierte Real-World-Asset-Fonds weltweit. Das Ziel: Kapitalströme effizienter lenken – und damit nicht zuletzt das US-Finanzsystem modernisieren. Denn wenn Bitcoin oder Stablecoins besser performen als der Dollar, dann wird es ungemütlich für Washington.
Währenddessen zeigt sich an ganz anderer Stelle, wie ernst der Umgang mit digitalen Vermögenswerten inzwischen genommen wird. Vanuatu – ein kleiner Inselstaat im Pazifik – hat ein umfassendes Gesetzespaket verabschiedet, das strengere Regeln für Kryptoanbieter vorsieht als mancher EU-Staat. Wer hier betrügt, riskiert nicht nur Bußgelder in Millionenhöhe, sondern bis zu 30 Jahre Haft. Die Botschaft ist klar: Die Zeit der regulatorischen Schlupflöcher ist vorbei – auch in kleinen Staaten. Was das bedeutet? Weniger Raum für dubiose Anbieter, mehr Sicherheit für ernsthafte Projekte.
Das Thema Regulierung bleibt auch in den USA zentral. Coinbase-CEO Brian Armstrong fordert offen gesetzliche Änderungen, damit Stablecoin-Halter Zinsen auf ihre digitalen Dollar erhalten können – „onchain interest“, so sein Begriff. Es sei marktwirtschaftlich richtig, so Armstrong, Stablecoins wie Sparkonten zu behandeln. Denn in Zeiten, in denen Banken im Schnitt nur 0,41 % Zinsen zahlen, könnten 4 % Onchain-Erträge die dominante Rolle des US-Dollars sogar noch stärken – vorausgesetzt, der Gesetzgeber lässt es zu.
Doch während über Stablecoin-Gesetze wie STABLE Act oder GENIUS Act noch gestritten wird, passiert die eigentliche Innovation längst woanders. Auf Ethereum startete am 31. März mit „Privacy Pools“ ein neues Tool für datenschutzfreundliche Transaktionen – und zwar ohne dabei in rechtliche Grauzonen abzudriften. Der Clou: Die Plattform trennt saubere von verdächtigen Transaktionen durch ein dynamisches System, das mutmaßlich illegale Mittel auch nachträglich ausschließen kann. Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin war einer der ersten, der das System nutzte. Die Botschaft ist deutlich: Datenschutz muss kein Versteckspiel sein – er kann auch transparent, fair und auditierbar sein.
Und so schließt sich der Kreis. Was ein Investment "sicher" macht, ist eben nicht nur der Preis – es ist die Kombination aus Vertrauen, Technologie und Regulierung. Bitcoin, Ethereum, Stablecoins – sie alle entwickeln sich weiter. Nicht, weil sie müssen. Sondern weil der Markt – und die Welt – sie dazu drängt.
Eure Steffi
I started in crypto with $0.
Now I’m sitting at $5 million.
It took me 7 years, but all my profits came in one cycle.
This cycle is ur once-in-a-life chance to turn $1k-$10k into $1M+
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