In an attempt to explain just why it is that some 77 million Americans voted for the dumbest man alive to be their president for a second time, I’m absolutely delighted to present you with the expanded list of US food that you cannot legally sell in Europe!🧵
Es gibt Licht am Tunnel für alle, die mal mit #Twitter angefangen haben und von #X assimiliert wurden.
Die Markenrechte von Twitter werden gerade von "Bluebird Inc." frei geklagt und man kann auf https://t.co/4AlIPdS2IJ schon mal sein Handle registrieren. Das wird spannend 🥳
ich werde nie verstehen, warum Unternehmen Werbung mit AI generieren, "hey hallo, hier ist der Beweis dafür, dass wir uns mit absoluter Mittelmäßigkeit und offensichtlichen Fehlern abgeben, solang wir damit ein paar Euro sparen können, bitte kauft unser Produkt :)"
Das Netz wird zugemüllt. 🗑
#AISlop heißt das – KI-generierte, bedeutungslose Inhalte, die Fakten und Journalismus verdrängen. Nur noch 49 % echte Menschen online!
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Die Story von den Migranten, die Deutschland nach dem Krieg wiederaufgebaut haben, bleibt ein Märchen aus tausendundeiner Nacht, auch wenn sie jetzt der kongeniale Baerbock-Nachfolger verbreitet.
1961, im Jahr des Gastarbeiter-Anwerbeabkommens mit der Türkei – das vor allem auf Druck der USA zustande kam, weil man dem NATO-Partner Türkei an der Peripherie der Sowjetunion etwas Gutes tun wollte –, herrschte in (West-)Deutschland Vollbeschäftigung. Vorausgegangen war ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum, das anno 1955, im wachstumsstärksten Jahr der deutschen Geschichte, den Begriff "Wirtschaftswunder" hervorbrachte. Sowohl die Wirtschaft als auch die Reallöhne wuchsen in diesem Jahr um jeweils mehr als zehn Prozent. Die Investitionen in der Bundesrepublik stiegen von 1952 bis 1960 um 120 Prozent, das Bruttosozialprodukt nahm um 80 Prozent zu. Kein Gastarbeiter war daran beteiligt.
Die deutsche Fahrzeugindustrie hat ihre Produktion zwischen 1950 und 1960 verfünffacht. Industrie und Dienstleister konnten innerhalb weniger Jahre zwei Millionen Arbeitslose sowie die Arbeitsfähigen unter den acht Millionen Vertriebenen und den 2,7 Millionen Menschen, die aus der DDR geflohen waren, in Lohn und Brot bringen. Die erwähnte Vollbeschäftigung trat in den späten 1950er Jahren ein. 1961, im Jahr des Anwerbeabkommens, lag die Arbeitslosigkeit unter einem Prozent, eine absurd niedrige Quote, die tatsächlich einen akuten Arbeitskräftemangel beschreibt.
Nur weil das Land mitsamt seiner Industrie und Infrastruktur wiederaufgebaut war, konnte es überhaupt ausländische Arbeitnehmer beschäftigen. Ab Anfang der 1960er Jahre ging der Investitionsboom langsam zurück, und die ersten Gastarbeiter kamen, damals mit dem Willen, sich in die deutsche Gesellschaft einzufügen. Das sind die Fakten. Den staunenswerten Wiederaufbau haben die Deutschen allein bewältigt.