@tradertheory So important! I bet there are so many men out there who re just ashamed and dont talk about it - i think its super dangerous and this video should get much more views
@_sabah7 True - same here. It teach you to start small and the most important one, to have your risk management in check. You start small and scale once you have emotions and risk management under full control.
“Islam has a problem with gays, democracy, bacon, dogs, music, Christmas, Hindus, Jews, Buddhists, Christians, women who show their hair, people who leave their religion, and even people who draw pictures of their prophet, who, by the way, married a six-year-old. But if I have a problem with Islam, for some reason, I'm an Islamophobe.”
@lanto_trades Whats the best way to do it? What Account soze do you recommend? Or how would you build the roadmap to - lets say 200k until end of 2026?
I’m a gay man and I’m done staying silent.
I survived bullying, the coming-out wars, and actual hate for who I am.
What I won’t accept is importing millions from cultures where they throw us off rooftops, hang us, or jail us for life.
Pride flags in Tehran? Laughable. Open borders + unchecked migration from places that treat gays like vermin isn’t “compassion” — it’s suicide for everything we fought for.
Protect Western values or watch them disappear. Gay rights aren’t compatible with mass immigration from the most anti-gay societies on Earth.
Change my mind.
1st year as a trader:
• VWAP
• Fibonacci
• Bollinger Bands
• Moving averages
• Volume indicators
5th year as a trader:
• Emotional control
• Support and resistance
• Higher timeframe levels
• Knowing when to do nothing
• Reading institutional behavior
The longer you trade the fewer indicators matter.
🔴 Viele Menschen aus dem arabisch-islamischen Kulturkreis sind anders geprägt: Sie haben ein anderes Verhältnis zu Autorität und Gewalt als Westeuropäer, die in einem von Recht und Ordnung geprägten System aufgewachsen und sozialisiert worden sind. Viele Araber und Muslime hingegen stammen aus Staaten, in denen staatliche Institutionen schwach oder korrupt sind und man bei Konflikten nicht einfach die Polizei rufen kann. „Do it yourself“ ist dort oft die Devise. Dadurch wachsen viele mit der Vorstellung auf, dass physische Durchsetzung das einzig wirksame Mittel zur Konfliktlösung ist.
Selbst wenn sie im Unrecht sind (wie hier im Video zu sehen), respektieren sie staatliche Autoritäten oft nicht – wie sollten sie auch? Sie wurden in Gesellschaften groß, in denen verlässliche zivile Strukturen fehlten. Kommen sie nach Europa, werden sie mit dem genauen Gegenteil konfrontiert und können mit dieser inneren wie äußeren Ordnung oft nichts anfangen. Ihnen fehlt das intellektuelle Werkzeug für ein gewaltfreies Konfliktmanagement, und sie akzeptieren es nicht, wenn Dritte, wie die Polizei, regulierend eingreifen wollen.
Menschen mit einer solchen Prägung in unsere Breitengrade aufzunehmen, gleicht einem kulturellen Selbstmord. Ich stamme selbst aus dem Nahen Osten und sage Euch als Iraner ganz offen: Diese Menschen sind unter den aktuellen Bedingungen extrem schwer zu integrieren.
VIDEO: Barcelona - Spanien 🇪🇸
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Die ziehen das jetzt ernsthaft eiskalt durch.
Der ÖRR wird nicht über Rupert Lowes Rape Gang Inquiry Report berichten.
Ein 219 Seiten langer Bericht, der die Vergewaltigung von mehr als 250.000 britischen Mädchen über mehrere Jahrzehnte offenlegt, hat in den Augen unserer objektiven Qualitätsjournalisten keine „überregionale Relevanz“.
Hier auf X haben innerhalb eines Tages 43 Millionen Menschen davon erfahren.
Diese Plattform ist buchstäblich das letzte Bollwerk der Meinungsfreiheit.
Meine Partei Die Grünen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schäme mich.
Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehält und denkt: Meinen die das ernst?
Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die Grünen als Reiseveranstalter für den Angriff auf demokratische Grundrechte.
Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern
Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..."
Man muss das sacken lassen.
Eine Partei, die sich Hüterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschützt. Einfach unerwünscht – und das reicht offenbar.
Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schützt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schützt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafür Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs.
Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter.
Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles.
Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links.
Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stärkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice.
Ich bin Grüner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wäre das hier normal.
Es ist nicht normal. Es ist beschämend.