Transparency reports from ISPs are crucial for oversight and accountability. However, the draft's language could lead to laws gaging Transparency reports—undermining trust and transparency. #UNCybercrimeTreaty https://t.co/pq8W25g2ut
@ProfHabig@alf_frommer Bayern ist das flächengrößte Bundesland. Da sollte von Allem besonders viel hin.
Und schon wegen der Wetterabhängigkeit ist es gut, wenn Wind- und PV-Anlagen bundesweit verteilt (wenn auch nicht streng gleichverteilt) sind.
Dass Bayern beim Wind so bremst ist unverzeihlich.
@slackeee_ @alexxincologne@derspiegel Also wenn die Ampel jetzt nicht liefert, wird wohl niemand mehr eine der beteiligten Parteien wegen Legalisierungsversprechen wählen. Höchstens trotz dieses Versagen, wenn die (wahrgenommenen) Alternativen schlechter und/oder andere Themen wichtiger sind.
@enavigo Dabei muss man aber berücksichtigen, dass die Ultrabremser von der Union (die zum Glück gerade nicht mitregieren) tatsächlich bei den Älteren besonders stark sind.
@KaiMargardt@florianaigner @tguldener 1300kWh pro Tonne C nur für DAC mag passen.
Mit Elektrolyse 1300kWh/t Sprit kann nicht sein, denn ein Kg Benzin (und Diesel erst recht) setzt bei Verbrennung schon mehr Energie frei. Da hätten wir ein Perpetuum Mobile...
27kWh/l könnte passen.
PS: Energie in kWh (nicht kW/h)
@KaiMargardt@florianaigner @tguldener Dass es im Prinzip geht und enorm energieaufwändig ist, ist klar.
Aber was sind 1300kW/h? Leistung pro Zeit?
Oben schrieben Sie von 1300kWh pro t. Und dafür finde ich keinerlei Quelle. Zumindest für Benzin oder Diesel kann das auch nicht gehen (da steckt ja schon mehr drin).
@KaiMargardt@florianaigner @tguldener Ich finde da keine entsprechende Zahl. Worauf beziehen Sie sich?
Also wie kommt man damit auf nur 1300kWh/t?
Oder soll der Link etwas anderes sagen?
@KaiMargardt@florianaigner @tguldener Was für einen Kraftstoff kann man mit 1300kWh/t herstellen?
Sicher nix mit Benzon/Diesel vergleichbares (dafür bräuchte man viel mehr Energie).
Prof. Dr. @MatinQaim@ZEFbonn unterstreicht im Plenarvortrag auf dem 60. Wiss. Kongress #DGE23, dass der derzeitige weltweite hohe Konsum von Fleisch und tierischen Produkten nicht mit dem Ziel global nachhaltiger Entwicklung vereinbar sei. #pflanzenbasiert
@mirakelagricola @das_Menschy @ch_wienken@MaskedFarmer Das bezieht sich auf Verfütterung von Reststoffen. Da habe ich keinen Zweifel.
Aktuell werden aber auch dedizierteFuttermittel angebaut (und importiert). Einzig da habe ich Zweifel ob das die beste Landnutzung ist.
@mirakelagricola @das_Menschy @ch_wienken@MaskedFarmer Dankefür das Material!
Interessant wäre natürlich weiterhin der "Durchsatz", also entweder Bestand/Mastdauer oder in Kg/Liter (Fleisch/Milch/Fittermittel).
PS: Wir "müssen" natürlich nicht mehr importieren. Weniger zu verbrauchen ist ja auch möglich.
@Klickmichi@ichbinschoener Wohlwollender könnte man lesen, dass sowohl Frauen als auch Leute über 40 besonders betroffen sind (und damit Frauen über 40 halt "doppelt besonders" weil sie beides sind).
"Kinder und Diabetiker besonderss betroffen" würde auch nicht implizieren, man könne nicht Beides sein...
@mirakelagricola @das_Menschy @ch_wienken@MaskedFarmer Dass der Effekt so besteht, bezweifle ich nicht. Zahlen dazu, wie groß er ist, wären spannend.
Ein "Zurückdrehen" in Richtung primitiverer Tierhaltung erscheint mir auch falsch.
Sparpotenzial dürfte aber doch eine Reduktion der Menge (=weniger Tiere verbrauchen) haben, oder?
@mirakelagricola @das_Menschy @ch_wienken@MaskedFarmer Interessant wäre hier natürlich auch der Durchsatz.
Also wenn (nur z.B.) heute ein Schwein in der halben Zeit das gleiche Schlachtgewicht erreichte wie 1923 und die gleiche Menge fräße, wäre bei gleichem Durchsatz (an Futter, Gülle usw.) nur das halbe Lebendgewicht im Bestand.
@mirakelagricola @das_Menschy @ch_wienken@MaskedFarmer Tierhaltung zur Resteverwertung scheint mir ein guter Kompromiss zu sein. Dafür muss das Ausmaß der Tierhaltung aber deutlich reduziert werden, oder?
Aktuell werden ja noch reichlich dedizierte Futtermittel angebaut.
@marcusjansen5 @ch_wienken @BMWK @cem_oezdemir@OpheliaNick @bmel Droht etwa Nahrung knapp zu werden?
Bei Tierhaltung geht es doch meist eher darum, ganz bestimmte (oft auch nicht besonders effiziente) Produkte herzustellen und eben nicht darum, die Ernährung an sich sicherzustellen.