200 meters of Hezbollah terror infrastructure buried more than 25 meters underground.
Built with Iranian support, this underground complex housed hundreds of lethal weapons, four missile launch shafts aimed at Israel, 12 military operational rooms, living quarters for terrorists, and caches of anti-tank missiles, explosives, and UAVs.
Just 6 kilometers from Israel's border, this is the military stronghold Hezbollah has built in southern Lebanon.
#Österreich: Die extreme Hitzewelle steigert sich diese Woche täglich um ein paar Grad und zum Ende der Woche sind extrem heiße 34 bis 39 Grad zu erwarten. Es ist durchaus möglich, dass es punktuell Rekordhitze von 40 Grad gibt!
#Hitzewelle#Hitze
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Nachdem Dunja Hayali bei der re:publica angab, dass man beim ZDF "jedes Wort, jedes Komma" überprüft werde, sollte klar sein, dass ihr Framing, wonach Israel ein Abkommen breche, bei welchem das Land nicht einmal Partei ist, kein Zufall war und auch nicht auf journalistisches Unvermögen oder auf ein Versehen zurückzuführen ist.
Zunächst ist festzustellen, dass solche Lügen oder bewusste Unterlassungen praktisch im Zusammenhang mit Israel geschehen. Da Israel der Jude unter den Staaten ist, handelt es sich dabei ohne Wenn und Aber um Antisemitismus.
Da dasselbe Phänomen nicht nur beim ZDF, sondern auch in anderen Medien existiert und keine Absprachen zwischen diesen Akteuren vorliegt, ist die Grundlage dieser Form des Antisemitismus eine Ideologie, namentlich Wokeness.
Sämtliche woken Ideologien, namentlich die postkoloniale Ideologie, Critica Race Theory Ideologie, Queer Theory Ideologie, Gender Ideologie und Intersektionalismus beinhalten einen antisemitischen Kern und haben einen positiven Bezug zu radikalen Islamofaschisten.
Im Fall von Dunja Hayali wird natürlich erneut nichts geschehen, nachdem die Aktivistin zum wiederholten Male negativ auffiel und die Zuschauer empörte. Sie vollzieht exakt das, was die Sendemacher des ZDF wollen: Juden aus niederen Motiven an den Pranger stellen und Islamismus verharmlosen.
„Dabei wächst die Bedeutung der dem beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk obliegenden Aufgabe, … die Wirklichkeit nicht verzerrt darzustellen … Dies gilt gerade in Zeiten … von einseitigen Darstellungen, Filterblasen, Fake News, Deep Fakes“ (so das BVerfG).
‼️EXPOSED: An underground Hezbollah terror tunnel, under the village of Majdal Zoun, containing hundreds of weapons and 4 launch shafts aimed at Israel.
The tunnel is 200+ meters long and 25+ meters deep, and contains 4 launch shafts and 12 rooms, including living quarters and rooms used to store explosive devices, anti-tank missiles and UAVs.
During the operation, 20+ Hezbollah terrorists were eliminated and 50+ terrorist infrastructure sites were dismantled, including observation posts and weapons storage facilities.
Was in der Schweiz gerade abläuft, ist mehr als nur schlechte Optik, es ist eine bewusst inszenierte Demütigung, auf die die US-Delegation unter JD Vance hereingefallen ist.
Die Amerikaner erschienen früh am Ort, warteten auf die iranische Seite und betraten den Verhandlungsraum vor laufenden Kameras.
Mohammad Bagher Ghalibaf und seine Delegation kamen später, während der iranische Außenminister den Handschlag demonstrativ verweigerte. Das Regime in Teheran hat genau diese Bilder gewollt: Es wollte Stärke zeigen und den Eindruck erwecken, dass die USA der Bittsteller sind.
Solche Szenen sind kein Zufall. Sie passen zum Muster eines Regimes, das seit Jahren Zeit gewinnt, um sein Atomprogramm voranzutreiben, seine Raketenarsenale aufzustocken und über Stellvertreter wie die Hisbollah und Hamas Druck auf Israel auszuüben.
Wer mit einem solchen Akteur verhandelt und dabei den Eindruck von Schwäche vermittelt, riskiert nicht nur das eigene Ansehen, er gefährdet auch die Sicherheit der Verbündeten.
Israel hat in den letzten Jahren immer wieder erlebt, was passiert, wenn der Druck auf Teheran nachlässt: Dann nutzt das Regime die Pause, um seine Fähigkeiten zu verbessern und neue Angriffe vorzubereiten.
Genau deshalb ist es gefährlich, wenn die USA in solchen Verhandlungen den Eindruck erwecken, als bräuchten sie dringender einen Deal als der Iran. Das sendet das falsche Signal an ein Regime, das Israel und den Westen offen als Feinde betrachtet.
Israel muss sich auf solche Entwicklungen einstellen und weiter eigenständig für seine Sicherheit sorgen, ohne sich von schwachen Signalen aus Washington blenden zu lassen.
1.Israel ist weder Teil des Abkommens noch der Verhandlungen.
2.Vorgestern tötete die Hisbollah fünf israelische Soldaten. Wer das weglässt, kann den Vorgang gar nicht seriös einordnen.
3.Israel hat in diesem Fall nicht „den Libanon” angegriffen, sondern gezielt die Terrorinfrastruktur der Hisbollah.
4.Die Mullahs dürfen im Beitrag ihre Sicht ausbreiten, und zwar ohne jede kritische Nachfrage. Eine israelische Stimme sucht man vergeblich.
5.Dass Iran die beiden Schauplätze Libanon und Iran miteinander verkoppelt, ist nicht nur aus israelischer Sicht inakzeptabel. Dahinter steckt Methode: Teheran will die libanesische Regierung schwächen und die laufenden Friedensgespräche zwischen Israel und dem Libanon in den USA zum Scheitern bringen. Auch das hätte dringend eingeordnet gehört.
Natürlich darf man die Entwicklung kritisch sehen. Und ja, auch der Verdacht, die israelische Regierung wolle die Verhandlungen ihrerseits hintertreiben, ist legitim. Er gehört in jede ehrliche Debatte. Beim Zuschauer aber bleibt am Ende etwas ganz anderes hängen: Israel sei an allem schuld. Das ist falsch. Und es ist genau jene leise Botschaft, die seit fast drei Jahren mitschwingt, Beitrag für Beitrag. Deshalb ist sie so gefährlich geworden.
Als ein großes Problem sehe ich, dass wir die Welt zunehmen um freiwillig verblödete herum bauen, statt sie für freiwillig gebildete zu optimieren. So profitieren die blöden immer mehr auf kosten der vernünftigen.
Der Sommer ist da! Also, Badetasche packen und ab ins Wasser. In Wiens Naturgewässern warten 63 km frei zugängliche Ufer auf euch. Ob für Naturliebhaber*innen, Familien oder Sportfans – da ist wirklich für jede*n etwas dabei: https://t.co/egxpj7LFUt
Der Brand auf der Floridsdorfer Brücke sorgt nicht nur für Verkehrschaos in Wien. Auch tausende Internet-Kunden in der Steiermark sind betroffen.
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🔴AL-JAZEERA-JOURNALIST ENTLARVT: Ahmed Samir Muhammad Washah, der als Fotojournalist für Al Jazeera tätig war, war gleichzeitig als Scharfschütze für die Hamas aktiv und wurde bei einem gezielten Präzisionsangriff im Zentrum des Gazastreifens getötet.
In den vergangenen Monaten trieb er Pläne für Scharfschützenangriffe voran und arbeitete mit seinem Bruder, Muhammad Samir Muhammad Washah, zusammen. Dieser war ein wichtiger Terrorist im Hamas-Hauptquartier für Raketen- und Waffenproduktion, trat ebenfalls unter dem Deckmantel eines Al-Jazeera-Journalisten auf und wurde im April getötet.