@Sabisteb@YouTube Auch bei Vitamin D ganz ähnlich, man konnte mit bekannten Fakten wie erhöhter Sterblichkeit bei Vitamin-D-Mangel, Risikogruppe=VitD-Mangel-Risikogruppe, weniger Infekte durch Suppl. bei Mangel (BMJ 2017) nichts erreichen, es hiess immer "es fehlen RCT-Studien zu VitD bei Corona"
Neue Sicherheitsdaten: Weiterhin offene Fragen zum Nutzen-Risiko-Verhältnis der COVID-19-Impfung👇
Die wissenschaftliche Diskussion über die COVID-19-#Impfstoffe hat sich zunehmend von der Frage, ob überhaupt eine Schutzwirkung vorhanden ist, hin zu der Frage verschoben, wie groß und wie dauerhaft dieser Schutz im heutigen postpandemischen Setting noch ist und wie er gegenüber möglichen Risiken abzuwägen ist. Gerade Beobachtungsstudien, die den größten Teil der verfügbaren Evidenz ausmachen, sind meist sehr anfällig für Verzerrungen.
Wir haben unseren #COVID19-Fachbeitrag aktualisiert und neue Daten zur Impfstoffsicherheit aus aktiven Meldesystemen in England, Kanada und den USA analysiert. Anders als passive Spontanmeldesysteme fragen diese Systeme Teilnehmer gezielt nach gesundheitlichen Ereignissen nach der Impfung.
•In einer englischen prospektiven Überwachungsstudie suchten 1,84 Prozent der mehr als 30.000 COVID-19-geimpften Teilnehmer nach eigener Angabe medizinischen Rat. 0,28 Prozent berichteten über eine Hospitalisierung, 0,15 Prozent über eine Behinderung und 0,073 Prozent über ein lebensbedrohliches gesundheitliches Ereignis.
•Das kanadische Überwachungssystem CANVAS erfasste mehr als 567.000 geimpfte Erwachsene und zusätzlich eine kleinere ungeimpfte Vergleichsgruppe. Vorübergehende gesundheitliche Beeinträchtigungen waren nach der Impfung je nach Impfstoff und Dosis häufiger als bei Ungeimpften. Schwerere Ereignisse wie Notaufnahme- oder Krankenhausbehandlung lagen dagegen insgesamt in einer ähnlichen Größenordnung. Nach statistischer Korrektur war das Risiko nur nach Spikevax® erhöht.
•Im US-amerikanischen V-safe-System mit Daten von 9,6 Millionen Geimpften nahmen innerhalb der ersten Woche nach einer modRNA-Impfung etwa 0,8 bis 1,2 Prozent der Erwachsenen medizinische Versorgung in Anspruch. Notfallbehandlungen wurden bei etwa 0,1 bis 0,2 Prozent und Hospitalisierungen bei höchstens 0,1 Prozent angegeben.
Wichtig: Diese Angaben dürfen nicht mit kausal bestätigten Impfnebenwirkungen gleichgesetzt werden. Selbstselektion, Reporting-Bias und teilweise fehlende Vergleichsgruppen schränken die Aussagekraft ein. Gleichzeitig verdeutlichen die Daten aber, wie wichtig eine aktive Sicherheitsüberwachung als Ergänzung zu passiven Spontanmeldesystemen ist.
Vor diesem Hintergrund bleibt die fehlende Veröffentlichung der deutschen SafeVac-2.0-Daten besonders problematisch. Die vom Paul-Ehrlich-Institut (#PEI) initiierte Studie wäre für einen Vergleich mit den inzwischen publizierten Daten aus England, Kanada und den USA von erheblichem Interesse.
Auch das bereits bekannte Risiko für Myokarditis und Perikarditis wurde im Rahmen neuer großer Registerstudien weiter untersucht.
In einer norwegischen populationsbasierten Studie wurden alle 4,1 Millionen Einwohner einbezogen, die mindestens eine Dosis Comirnaty® oder Spikevax® erhalten hatten. Von 349 begutachteten möglichen Myokarditisfällen wurden 177 als wahrscheinlich impfbedingt beurteilt. Daraus ergab sich eine Häufigkeit von rund 4,5 Fällen pro 100.000 Geimpften bzw. etwa einem Fall pro 22.000 Geimpften. Eine Untererfassung kann dennoch nicht ausgeschlossen werden.
Zwei weitere große Registerstudien bestätigen das Signal auch bei Kindern und Jugendlichen. Larsen et al. fanden nach der zweiten modRNA-Dosis ein mehr als fünffach erhöhtes Inzidenzratenverhältnis für Myokarditis und Perikarditis. In einer zusätzlich durchgeführten selbstkontrollierten Analyse bestätigte sich das Ergebnis. In der englischen OpenSAFELY-Studie traten bei 12- bis 15-Jährigen sämtliche beobachteten Myokarditis- und Perikarditisfälle in den geimpften Gruppen auf. Gleichzeitig waren schwere COVID-19-Verläufe in dieser Altersgruppe insgesamt sehr selten. Todesfälle wurden nicht beobachtet.
Alles zur Aktualisierung des COVID-19-Fachbeitrages hier: https://t.co/75oOfB2Sx5
🇨🇭AKTIONEN MACHEN SINN – Gesundheitsgesetz Zürich: JETZT MUSS DIE BEVÖLKERUNG AKTIV WERDEN!
🔺Zur Kampagnenseite: https://t.co/DfLSqDmDIJ
🔺Zum Flyer-Sponsoring: https://t.co/7oiSA7UE1t
👉 Gesundheitsgesetz Zürich mit Impfpflicht und Busse: Jetzt werden die politischen Weichen gestellt
🔺ABF Schweiz arbeitet in dieser Kampagne eng mit kantonalen Politikern zusammen. Für die Arbeit der engagierten Politiker ist es entscheidend, dass auch die Bevölkerung ihren Willen klar und sichtbar zum Ausdruck bringt.
🔺Unsere Informations- und Aufklärungsflyer, die Online-Petition und die Briefaktion sind deshalb besonders wichtig. Sie zeigen den politischen Entscheidungsträgern, dass die Bevölkerung die Entwicklung aufmerksam verfolgt und die Streichung der Strafbestimmung fordert.
👉 Das ist in Zürich ausserordentlich bedeutsam, weil die Strafbestimmung bereits Bestandteil des geltenden Gesundheitsgesetzes ist.
Sie kann deshalb bei einem späteren Referendum gegen die Totalrevision nicht einfach gezielt aus dem Gesetz entfernt werden.
Der entscheidende Zeitpunkt, die Streichung dieser Strafbestimmung zu verlangen, ist deshalb jetzt – während der laufenden Totalrevision.
👉 Darum zählt jede Aktion: Petition unterschreiben, Briefe schreiben, Flyer verteilen, informieren und Beiträge teilen.
Je mehr Menschen jetzt aktiv werden, desto stärker ist das politische Signal.
@freielisteZueri@zauberberg188@PhGut@Weltwoche@AufrechtBern@FreielisteZH@AufrechtSchweiz@EDUSchweiz@HOCH2TV@SHomburg
Ein einziges Maskenattest – fast vier Jahre Strafverfahren
Christine Tinschert ist Praktische Ärztin und betreibt seit 1994 eine Privatpraxis für Traditionelle Chinesische Medizin und Energetik in Hamburg-Harburg.
Am 6. Oktober 2020 stellte sie einem von ihr behandelten Patienten ein Attest zur Befreiung von der Maskenpflicht aus. Nach ihrer Darstellung hatte sie ihn ausführlich zu seinen Beschwerden befragt und diese dokumentiert.
Als der Patient später am Hauptbahnhof Hannover von der Bundespolizei kontrolliert wurde, wurde das Attest eingezogen. Tinschert berichtet, der Beamte habe es für falsch gehalten, weil beim Patienten keine sichtbaren Atembeschwerden erkennbar gewesen seien. Daraus entwickelte sich ein Strafverfahren wegen des Verdachts, ein unrichtiges Gesundheitszeugnis ausgestellt zu haben.
Was folgte:
🔷 ein einziges Maskenattest als Gegenstand des Verfahrens
🔷 Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Hannover vom 22. August 2022
🔷 Praxisdurchsuchung am 8. November 2022
🔷 Strafbefehl im Juni 2023 über 60 Tagessätze à 100 Euro = 6.000 Euro
🔷 Tinschert legte dagegen Widerspruch ein
🔷 Hauptverhandlung am 28. April 2026 vor dem Amtsgericht Harburg
🔷 Einstellung des Verfahrens nach § 153a StPO gegen eine Geldauflage von 3.000 Euro
🔷 keine Verurteilung
Nach Tinscherts eigener Darstellung hätte das Verfahren 2026 mit einem vom Gericht vorgesehenen Gutachter und der Anhörung ihres inzwischen im Ausland lebenden Patienten fortgesetzt werden können.
Sie entschied sich stattdessen für die Einstellung gegen Geldauflage. Als Grund nennt sie die jahrelange gesundheitliche und finanzielle Belastung durch das Verfahren.
Die 3.000 Euro gingen an die Kinder- und Jugendhilfe.
Eine Einstellung nach § 153a StPO bedeutet keine strafrechtliche Verurteilung. Nach Erfüllung der Auflage kann die betreffende Tat nicht mehr als Vergehen verfolgt werden.
Tinschert schildert, dass die fast vierjährige Unsicherheit für sie erhebliche persönliche Folgen hatte. Dennoch führte sie ihre Privatpraxis weiter. Auch aktuell ist ihre Praxis in Hamburg-Heimfeld weiterhin aktiv.
„Ich habe gemäß dem Genfer Gelöbnis nur meine ärztliche Arbeit gemacht und fühle mich nicht gerecht behandelt.“
Gerade dieser Fall wirft eine Frage auf:
Wie verhältnismäßig ist es, wegen eines einzigen ärztlichen Attestes eine Praxis zu durchsuchen und ein Verfahren über Jahre zu führen – wenn es am Ende nicht einmal zu einer Verurteilung kommt?
📌 Hinter jedem Verfahren steht ein Mensch.
Ärztinnen und Ärzte wurden durchsucht, angeklagt, verurteilt oder inhaftiert. Mit „Vor deutschen Gerichten“ geben wir diesen Fällen Namen, Gesichter und eine Geschichte.
#ChristineTinschert #VorDeutschenGerichten #CoronaAufarbeitung
#Maskenatteste #ÄrztlichesGewissen #Rechtsstaat
@Sabisteb Dieser Ausschnitt erinnert an das, was auch in Italien Thema war und dort als "Tachipirina e vigile attesa = Paracetamol und watchful waiting" berühmt wurde. Mittlerweile durch die Covid-Kommission offen als schlimmer Fehler der Behörden/Regierung bezeichnet
🌲 BROMBEERKOPF, 26. JULI 2026 — DIE BILDER, DIE KEINER ZEIGT
Ich war gestern oben. Auf dem Berg, den das Landratsamt gegen das Nein der eigenen Naturschutzbehörde, gegen das zweifache Nein des Gemeinderats Stegen und gegen die massiven Bedenken des Bodenschutzes zur Windrad-Baustelle gemacht hat.
Was ich fotografiert habe, ist keine Holzernte. Es ist die Beseitigung eines Waldbodens:
⛏️ Wurzelstöcke mitsamt Wurzelwerk aus dem Hang gerissen — zu Bergen aufgetürmt. Die Struktur, die den Hang hält und das Wasser speichert, existiert nicht mehr.
🪨 Blanker Hangschutt, wo Humus war. Durch dieses Material läuft das Sickerwasser jetzt ungefiltert Richtung Quellfassungen — deren Schutz die Genehmigung selbst zur Bedingung gemacht hat: „Eine Beeinträchtigung muss unterbleiben."
🚛 Eine Schottertrasse in Schwertransporter-Breite, bis zu 35 % steil — fast das Doppelte dessen, was forstliche Richtwerte im Ausnahmefall erlauben. Jeder Quadratmeter: dauerhaft verdichtet, für die Grundwasserneubildung verloren.
🌪 Und an den Rändern: freigestellte Fichten, aufgewachsen im geschlossenen Bestand, nie windexponiert. Die Rodung von heute ist der Windwurf von morgen.
Die Gemeinde Stegen hatte „minimale Waldinanspruchnahme" gefordert. Die Bilder zeigen, was daraus wurde.
Und das ist erst der Anfang — vor den Kranstellflächen, vor den Fundamenten, in die mehrere hundert Kubikmeter Stahlbeton kommen. Der größte Teil bleibt nach gesetzlicher Lage für immer im Berg.
Seit 35 Jahren läuft 344 Meter weiter ein EU-Waldmonitoring im Bannwald Conventwald. Dessen Messreihen belegen: Jede Kronendach-Unterbrechung mobilisiert Nitrat — direkte Gefahr fürs Trinkwasser. Hier wurde das Kronendach nicht unterbrochen. Es wurde entfernt.
📸 Alle Bilder im Fotobeitrag:
👉 https://t.co/OfdJYiDCD1
Die Natur hat keine Stimme. Aber sie hat Zeugen.
Weiterleiten ausdrücklich erwünscht. 🌲
Das mechanistische Menschenbild der klassischen Schulmedizin reicht nicht aus, um den Menschen in seiner Ganzheit zu erfassen. Prof. Schubert zeigt Wege aus der Maschinenmedizin auf. https://t.co/0jumai5bBk
Wer die Regeln hinterfragte, griff angeblich die Wissenschaft selbst an.
Wie Faucis private Notizen die Selbstbedienung und Selbstinszenierung der Pandemie-Elite entlarven – und warum Deutschland mit Drosten, Wieler & Lauterbach eine Aufarbeitung unter Eid braucht.
https://t.co/MkH1blgJEC
Das Oberlandesgericht Oldenburg verwirft die Berufung der BioNTech Manufacturing GmbH als unzulässig. Damit wird das Teilurteil des Landgerichts Aurich rechtskräftig.
Wir vollstrecken!
https://t.co/tzJHTJZD2x
Aus meiner Sicht der unabhängigste, tiefste Kenner der Wehrfähigkeit und Einschätzung Russlsnds, ist der ehemalige oberste NATO-General. Kujat. Jeder der denkt Putin wäre ein Monster und wenn er weg ist, wird alles gut, sollte das Video zugesendet bekommen.
1/6:
Und nochmals etwas zum neuen Leitfaden zur deutschsprachigen S2k-Leitlinie zur Geschlechtsdysphorie (GD) im Kindes- & Jugendalter:
Diese Leitlinie wird im Leitfaden für Minderjährige und Eltern als AWMF‑Leitlinie vorgestellt – mit Hinweisen auf Studien, Fachliteratur und Erfahrungen von Expertinnen und Experten.
Aber ein entscheidender Aspekt geht unter.
Thread folgt.
‼️Israel denied a UNIFIL-cleared humanitarian and media convoy access to its occupied zone in southern Lebanon on Monday.
We were among 10 international journalists due to accompany the Christian charity L’Œuvre d’Orient as it delivered aid to isolated village. We had all the required permissions, but the Israeli army denied us access at the last minute when we reached its checkpoint in Naqoura.
It has become almost impossible for journalists to report from inside Israel’s occupied zone in southern Lebanon.
The Israeli army controls all movement in and out of the area, granting or denying access to aid workers, journalists and residents - without explaining why. West Bank style.
Als Spahn und Funke das Baby „Georg“ per Leihmutter in den USA auf die Welt bringen ließen, teilten sie stolz mit: Die Leihmutter gehöre nun „quasi zur Familie“ und werde Georgs Lebensweg begleiten. Klingt harmonisch – doch dahinter öffnet sich ein Abgrund aus Kommerz, psychologischer Konditionierung und einer Industrie, die Frauen zu Gebärmaschinen macht. Was Spahn, Streeck und Höcker als privates Glück verkaufen, wirft Fragen auf. Hier ein paar Antworten: @jensspahn@hendrikstreeck@Ralf_Hoecker@JulianAdrat https://t.co/Vlk1Vs6TLP
„‚Die Staatsregierung hat nicht nur über Zwangsunterbringungen gesprochen, sondern Menschen tatsächlich ihrer Freiheit beraubt - sogar einen 14-Jährigen. Wer eine solche Maßnahme anordnet, muss ihre Notwendigkeit, Verhältnismäßigkeit und Kosten lückenlos belegen’, erklärte der Abgeordnete Jens Hentschel-Thöricht vom Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW). Das sei bis heute nicht erfolgt. Sozialministerin Petra Köpping (SPD) müsse sämtliche Erlasse, Weisungen und Abstimmungen offenlegen. ‚Insbesondere muss geklärt werden, wer die Unterbringung des 14-Jährigen anordnete, welche milderen Mittel geprüft wurden und wie das Kindeswohl berücksichtigt wurde.‘“
https://t.co/sCeIyVJnfv