Nachdem mein Ursprünglicher 🧵 von X gekappt worden war, bin ich nun über andere Sicherungen erneut an den Anfang gegangen.
So hat sich seit 2022 das Wissen zu neurologischen Schäden durch COVID-19 entwickelt hat.
Hier im Anhang nun der Anfang.
Und direkt danach September 2025.
Diese Herzogin von Oldenburg, die bei der AfD so tut, als ginge es ihr nicht vorrangig um ihr Privatvermögen, prangert sogar Richter*innen an, die im Ruhestand sind, damit ihre Liste länger wird.
Die anderen Richter*innen sind aber auch kein Problem, weil wir nicht wissen, aus welchem Grund sie ein AfD-Verbot geprüft haben wollen. Da könnten ebenso AfD-Mitglieder dabei sein, die sich eine Absegnung der AfD durch das BVerfG erhoffen. Deshalb wissen wir erst einmal nur, dass diese Menschen das Vorhaben unterstützen, aber nicht wo sie politisch stehen.
Was bleibt ist also Populismus im Wahlkampf.
1/2 Zur richterlichen Unabhängigkeit gehört auch, dass Richter sich von Politikern nicht einschüchtern lassen müssen. Richter dürfen politische und rechtliche Auffassungen haben und öffentlich vertreten. Über ein AfD-Verbot entscheiden ohnehin allein die Richter des BVerfG. 2/2
Diese Herzogin von Oldenburg, die bei der AfD so tut, als ginge es ihr nicht vorrangig um ihr Privatvermögen, prangert sogar Richter*innen an, die im Ruhestand sind, damit ihre Liste länger wird.
Die anderen Richter*innen sind aber auch kein Problem, weil wir nicht wissen, aus welchem Grund sie ein AfD-Verbot geprüft haben wollen. Da könnten ebenso AfD-Mitglieder dabei sein, die sich eine Absegnung der AfD durch das BVerfG erhoffen. Deshalb wissen wir erst einmal nur, dass diese Menschen das Vorhaben unterstützen, aber nicht wo sie politisch stehen.
Was bleibt ist also Populismus im Wahlkampf.
Stock some canned food (vegetables) now, that doesn’t expire before 2028, because food prices will go up.
And in times of drought especially vegetables might become scarce and more expensive.
By eating canned food then you might safe others, especially in poorer countries, from starvation, because richer nations will buy what they can buy globally without consideration of the supply those poorer countries will have left for their own population.
@JKSteinberger It is very frustrating that governments are not reacting to the vast array of indicators showing a new climate. Governments seem to expect a change to happen without coordination- that would be a collapse- thats the global policy now. Why the brinkmanship?❤️✌️
2027 is likely to be WAY worse than this 2026 in terms of extreme heat, drought, fires, crop losses. WAY worse. In the Northern hemisphere, we have half a year to prepare for next summer and save some lives.
Everyone is acting like 2026 is a blip. No: far worse is to come.
Das traurige ist, dass die Unternehmen mit den höchsten Emissionen steinreich sind und nie auch nur einen müden Dollar Kompensation für die Schäden zahlen werden. Gewinne sind privat, die Schäden zahlt die Allgemeinheit.
@justthore Unlängst hat jemand darauf hingewiesen, dass es jetzt schon über 490.000 Studien zu COVID-19 gibt, die kein Arzt gelesen hat.
Und das dürfte leider wohl wahr sein.
Water temperatures in the Persian Gulf, the hottest sea on the planet, have reached as high as 97°F (36°C), over the past week as the region endures an extreme heatwave.
Some cities in Iran have experienced weeks of temperatures near 50°C (122°F).
The extraordinarily warm Persian Gulf is also fueling a brutal combination of heat and humidity, with the heat index reaching 145°F (63°C) on August 7 in Doha, Qatar.
Extreme heat across the Middle East is becoming increasingly difficult to endure.
@CDU@bundeskanzler In Deutschland (und in anderen EU-Ländern) vertrocknet das Gemüse auf den Feldern.
Es ist mit großen Ernteausfällen zu rechnen.
Das ist aber keine Hauptnachricht, sondern kam weiter hinten, weil "Hunger" ist wohl keine wichtige Angelegenheit, oder?
https://t.co/D6PZKashiz
Na, ihr Freunde der wundersamen Umfragelogik.
Die AfD liegt im aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer bei 28 Prozent und damit deutlich vor der Union mit 21 Prozent. Man könnte daraus nun die übliche Geschichte bauen: AfD stärkste Kraft, Merz schwach, Regierung verliert Vertrauen.
Nur steckt in derselben Umfrage eine Zahl, die eigentlich viel interessanter ist.
Forsa wollte nämlich auch wissen, welche Partei sich nach Ansicht der Befragten am wenigsten um die Probleme und Interessen der Menschen kümmert.
Und ausgerechnet dort landen die beiden stärksten Parteien ebenfalls ganz vorne.
29 Prozent nennen die AfD, 25 Prozent die Union. Mit deutlichem Abstand folgen SPD mit 11 und Grüne mit 10 Prozent.
Willkommen in der deutschen Politik des Jahres 2026, in der die Parteien mit den höchsten Umfragewerten gleichzeitig diejenigen sind, denen besonders viele Menschen vorwerfen, sich am wenigsten um ihre Probleme zu kümmern.
Das führt die Sonntagsfrage nicht methodisch ad absurdum, denn Wahlabsicht und Bewertung einer Partei sind zwei unterschiedliche Dinge. Politisch zeigt es aber ziemlich eindrucksvoll, wie wenig eine hohe Zustimmung derzeit automatisch mit breitem Vertrauen zu tun hat.
Noch deutlicher wird das, wenn man sich die Anhänger der Parteien anschaut.
43 Prozent der Unionsanhänger zeigen auf die AfD. Bei den SPD-Anhängern sind es 49 Prozent, bei den Grünen 62 und bei den Linken 52 Prozent. AfD-Anhänger wiederum nennen mit 41 Prozent vor allem die Union als jene Partei, die sich am wenigsten um die wirklichen Probleme kümmert.
Das ist weniger ein Schönheitswettbewerb als ein ziemlich gutes Röntgenbild unserer politischen Polarisierung.
Man wählt offenbar längst nicht mehr nur die Partei, von der man besonders überzeugt ist. Mindestens ebenso wichtig scheint geworden zu sein, welche Partei man auf keinen Fall will.
Und damit kommen wir zur eigentlich unangenehmen Zahl dieser Umfrage.
Nur 13 Prozent trauen der AfD am ehesten zu, mit Deutschlands Problemen fertigzuwerden. Bei der Union sind es 12 Prozent, bei der SPD gerade einmal 5.
55 Prozent sagen dagegen: keiner Partei.
Das bedeutet nicht, dass 55 Prozent die Demokratie ablehnen oder sich vollständig von Politik verabschiedet hätten. Es bedeutet aber sehr wohl, dass eine absolute Mehrheit momentan keiner Partei die beste Problemlösungskompetenz zuschreibt.
Genau darin liegt das eigentliche Problem.
Die AfD steht bei 28 Prozent, obwohl nur 13 Prozent ihr die höchste Problemlösungskompetenz zuschreiben und obwohl sie gleichzeitig von 29 Prozent als die Partei genannt wird, die sich am wenigsten um die Probleme der Menschen kümmert.
Die Union steht bei 21 Prozent, obwohl sie bei derselben Negativfrage mit 25 Prozent gleich dahinterliegt.
Und Friedrich Merz erreicht nur noch 13 Prozent Zufriedenheit, während 85 Prozent mit seiner Arbeit unzufrieden sind. Ob der eine Punkt Verlust gegenüber der Vorwoche statistisch überhaupt etwas bedeutet, ist dabei nebensächlich. Das dauerhaft extrem niedrige Niveau ist das eigentliche Signal.
Vielleicht erleben wir also weniger den großen Siegeszug einer einzelnen Partei als eine zunehmende Wahl nach dem Prinzip: Wer bleibt übrig, wem traue ich wenigstens etwas zu und wen will ich vor allem verhindern?
Wenn gleichzeitig 84 Prozent sagen, die Parteien kümmerten sich nicht ausreichend um die wirklichen Probleme und Interessen der Menschen, sollte Politik darauf vielleicht nicht wieder mit der Erklärung reagieren, man müsse die eigenen Entscheidungen einfach nur besser kommunizieren.
Vielleicht ist die Botschaft längst angekommen.
Vielleicht überzeugt nur das Angebot nicht mehr.
Und dann ist die eigentliche Nachricht dieser Umfrage nicht, dass die AfD bei 28 Prozent steht.
Die eigentliche Nachricht ist, dass immer weniger Menschen offenbar noch eine Partei finden, von der sie sich wirklich vertreten und ernst genommen fühlen.
Bleibt freundlich, bleibt kritisch und verliert nicht den Humor.
@MatthiasLucking@mel__aura Kuchen klingt gut. Habe ich schon so lange nicht gegessen, dass ich nicht mal mehr weiß in welchem Monat das das letzte Mal war.
Da zieht noch ein Heatdome über die USA. Im September ist der bei uns.
Es könnte also auch Ende September nochmals heißer werden. Dann vielleicht nur noch +27 °C?
The UK looks likely to achieve its warmest summer on record. We are also in remarkably good shape for a record hot U.S. summer.
Through August 10, the CONUS is running +2.21°F above the 1991–2020 mean per PRISM. For context, the warmest August on record (1983) finished at +1.99°F.
More importantly: for summer 2026 to become the hottest on record, August only needs to finish at +1.33°F. With the first 10 days already at +2.21°F, the remaining 21 days need to average just ~+0.91°F. That puts 2026 in a very favorable position heading into the back half of August.
Genau dieses Verfahren wurde von Weimer genutzt, um die 3 Buchhandlungen überprüfen zu lassen u anschließend deren Auszeichnung zu streichen.
Rund 1.200 Organisationen u 1.300 Personen wurden seit 2020 (nach Angaben der BR auf eine Anfrage der Linken) auf diese Weise bereits