Gut-wrenching artwork by Shoshke Engelmayer.
On the top, the Nova festival. On the bottom, Bondi Beach.
They did what they promised to do. They globalised the intifada 💔
BREAKING: Da steht er! Walter Lübcke, vor der CDU-Parteizentrale. Er mahnt gegen den Kurs der Annäherung zur AfD. – Lübcke wurde von einem AfD-Anhänger erschossen. Hilf der CDU und werde Teil der Gedenkstätte. Eine neue Brandmauer: https://t.co/9G4P8va4WY
Yesterday, despite the fear and the consequences that Palestinians face, hundreds of them filled the heart of Tel Aviv, standing shoulder to shoulder with Jews demanding an end to the war!
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Holocaust survivor Gidon Lev protesting infront of the house of diaspora minister Amichai Chikli for the return of all hostages and the immediate end of the war.
Credit: Julie Grey
Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Terrorismus
Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer terroristischer Gewalt.
Aus kurdischer Perspektive ist dieser Tag von besonderer Bedeutung, denn Kurd:innen sind seit Jahrzehnten immer wieder Ziel terroristischer Organisationen und Strukturen geworden.
Organisationen wie der sogenannte „Islamische Staat“ (IS), Al-Qaida und andere extremistische Gruppierungen haben gezielt Kurd:innen angegriffen – sei es in Kobanê, Shengal oder anderen Teilen Kurdistans. Gerade vor ein paar Wochen haben wir an den grausamen Völkermord an den Jesid:innen in Sinjar durch den IS erinnert.
Auch staatlich unterstützte Milizen und paramilitärische Gruppen, wie die von der Türkei unterstützten Söldnertruppen in Afrin und anderen Teilen Nordsyriens, haben durch Terrorakte gegen die kurdische Bevölkerung Angst und Leid verbreitet.
Sunnitisch-islamistische Organisationen wie der IS, aber auch schiitische Gruppen wie Hamas und Hisbollah sowie rechtsextreme Netzwerke sind hierzulande aktiv – durch Propaganda, Spendenstrukturen und Rekrutierung. Teils versteckt, teils offen. Zwischen 2011 und 2016 haben sich mehrere deutsche Staatsbürger dem IS angeschlossen und im Nahen Osten an terroristischen Aktivitäten beteiligt.
Die internationale Gemeinschaft trägt daher eine zentrale Verantwortung im Kampf gegen den Terrorismus. Sie muss terroristische Organisationen nicht nur konsequent bekämpfen, sondern auch die Ursachen von Radikalisierung und Gewalt angehen – durch politische Lösungen, den Schutz von Minderheiten und die Unterstützung demokratischer Kräfte vor Ort. Besonders Kurd:innen, die in vorderster Linie – etwa in Kobanê – gegen den IS gekämpft haben und immer noch kämpfen, verdienen internationale Anerkennung und gezielte Unterstützung.
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Stimmen der Opfer terroristischer Gewalt gehört werden. Ihr Gedenken ist ein Aufruf, niemals wegzusehen. Denn wenn Opfer nicht gehört, unterstützt und geschützt werden, hat der Terrorismus nicht nur Leben zerstört – er wirkt weiter und gewinnt an Macht.
#InternationalDayOfRemembrance #VictimsOfTerrorism #StopTerrorism
#Kurdistan #Kobanê #Shengal #Afrin #Sinjar
#EzidiGenocide #NeverForget #JusticeForKurdistan
#HumanRights #AgainstExtremism #NoToTerror
#StandWithKurdistan #DefeatISIS #FightExtremism
@UN@Amnesty@hrw@yezidis@kurdistan24tv@RudawEnglish
@DefendKobane @RudawEnglish@HawarHelp
Did you know that already more than 1000 glaciers have disappeared in Switzerland over the last 50 years as a consequence of human-caused climate change?
One of those is Pizolgletscher which I visited today. Always a saddening yet impressive sight...
Israel is an indisputable fact, even as we morally condemn many Israeli actions, including the limiting of food entering Gaza a few months ago, the killing of thousands, the destruction of large parts of the Strip, or the seizure of vast Palestinian lands for the settlement enterprise in the West Bank.
It is nevertheless a reality that we cannot simply condemn an entire nation and await its demise, for that will not achieve our goal of a Palestinian homeland. Instead, we must transform the relationship between Palestinians and Israelis. We must restore in both Israelis and Palestinians the belief in peace as a realistic and desirable possibility.
The Palestinian narrative cannot preach the destruction of Israel and then expect Israelis to support Palestinian statehood, just as the Israeli narrative cannot promote the erasure of Palestinians and the forced displacement of two million Gazans and expect international support. Everything we do must be inspired by mutual understanding, and anything that undermines it prevents us from living together in peace.
The Coalition of Mothers at Nahal Oz near the lookout from which the border with Gaza is visible, as close as possible to the hostages, to light their way home and to call for the end of the war. Their light display speels out the names of all the hostages in Morse code. Credit Yoram Shpirer
Wo sind eigentlich gerade all jene, die sich beim Nahostkonflikt immer lautstark zu Wort melden? Ziemlich laut, euer Schweigen zu #Syrien und den Drusen. Wenn wir, die wir Minderheiten im Nahen/Mittleren Osten angehören, aber darüber reden, versucht ihr uns zum Schweigen zu bringen und mit Feindmarkierung und Vorwürfen zu überziehen. Es ist unverzeihlich, dass sich Menschen aus dem Westen, die NICHT aus diesen Regionen kommen, kulturelle und emotionale Aneignung begehen und sich vor jene stellen und stärken, die uns töten! Versteht endlich, dass Ihr uns in den Rücken fallt, wenn Ihr unseren Mördern huldigt. #Islamismus tötet.
Today we woke up in the middle of the night to a terrifying reality. War is always bad news. There’s no doubt that we deserve to live in safety. All of us, Jews and Palestinians, deserve to live with the knowledge that we’ll go to sleep in peace, and that sirens and bomb shelters will be a distant memory.
But we have to be clear: our government, led by Netanyahu, Smotrich, and Ben-Gvir, will not take us there. When Netanyahu tells us that a war with Iran is necessary now, at the exact moment that his government is unstable, we’re reminded that we’ve seen this before.
For almost two years now they’ve promised “total victory,” and time and time again this has only meant victory of a dangerous Kahanist vision for our future on this land. A vision in which the government talks about safety, but only entrenches occupation and settlement, abandons the hostages, and rains down endless destruction and death on Gaza.
And where is Netanyahu’s government headed now? A failed government with no public mandate is one that can’t be trusted. We didn’t trust it yesterday, and we don’t trust it today. Netanyahu doesn’t care about our safety, and when he claims otherwise, everyone knows he’s lying. Netanyahu only cares about Netanyahu.
Our extremist leaders want us scared, panicked, hoarding food at the supermarket, in complete survival mode so we can't protest against them. They’ll continue to escalate war on every front in an attempt to weaken us. After Iran, they’ll set the West Bank on fire. After Hamas, they’ll arm another militia. They’ll keep strengthening and creating enemies to ensure that we’ll be in a forever war, until we can no longer resist them. Until they achieve total victory – over us.
We cannot ignore this basic truth: everyone across the Middle East deserves to live in safety, and the only way to achieve real, long-term safety for all of us is through peace agreements. And this, a reality of peace, not wars, is what we continue to fight for.
Mehrfach hat sich Cansin Köktürk (Die Linke) auf Social Media positiv auf Mustafa Kemal Atatürk bezogen – den Architekten systematischer Gewaltverbrechen an Kurd:innen, Armenier:innen, Alevit:innen, Pontos-Griech:innen und weiteren Minderheiten. Nun sorgt sie erneut für Unverständnis: Mit ihrem Erscheinen im Bundestag am 4. Juni 2025 im „Palestine“-Shirt setzt sie ein politisches Signal. Eine klare Stellung zur Unterdrückung, die die Minderheiten durch die Türkei bis heute erfahren bezieht sie jedoch nicht.
Dass Frau Köktürk ausgerechnet am Tag der Veröffentlichung des RIAS-Berichts zum Anstieg antisemitischer Vorfälle in Deutschland dieses Zeichen setzt, irritiert zusätzlich.
Während sie öffentlich Solidarität mit Palästinenser:innen demonstriert, schweigt sie konsequent zur systematischen Unterdrückung und Ermordung von Kurd:innen durch die türkische Republik – damals wie heute. Hinzu kommt, dass in der von der Türkei besetzten Region Afrîn eine gezielte Siedlungspolitik verfolgt wird und Palästinenser:innen angesiedelt werden, um die kurdische Bevölkerung zu verdrängen. Jene Praxis der Siedlungspolitik findet keine Erwähnung im Aktionismus von Cansin Köktürk, obwohl sie für die betroffene Bevölkerung schwerwiegende Folgen hat.
Stattdessen relativiert Köktürk das Erbe eines autoritären Ultranationalismus, Rassismus und Antisemitismus, dessen zentrale Säule die Auslöschung und Abwertung kurdischer, alevitischer, armenischer, jüdischer und anderer nicht-türkischer Identitäten war. Diese selektive Empörung entlarvt ihre Doppelmoral.
Die Kurdische Gemeinde Deutschland erwartet von der Fraktions- und Parteiführung der Linken eine klare Einordnung, wie dieses Verhalten mit den menschenrechtlichen Grundsätzen und dem Selbstverständnis der Partei in Einklang steht. Politische Glaubwürdigkeit erfordert eine klare Haltung gegenüber jeder Form von Unterdrückung. Eine Antwort auf unsere Anfrage und Bitte um Stellungnahme vom April steht weiterhin aus.
@dieLinke@cansinkoek@Bundestag@spdbt@GrueneBundestag@CDUBerlin_AGH@BILD@tazgezwitscher@derspiegel@DIEZEIT@welt@JuedRundschau@JuedischeOnline@WerteInitiative
Correctiv deckte vor einem Jahr die Pläne der AfD auf, Millionen Menschen auch Deutsche, aus dem Land zu vertreiben, Millionen protestieren. Heute haben die Rechtsextremen "Remigration" offiziell im Parteiprogramm als Ziel festgelegt. Wir müssen wieder zu Millionen auf die Straßen. Und an die Urnen. #Riesa
Der Berliner Senat hat heute seine massiven Kürzungen veröffentlicht.
Wer dachte, schlimmer kann die BVG-Krise und die Politik von CDU und SPD gegen uns Menschen nicht werden, hat diese Kürzungsliste noch nicht gesehen.
Eine Übersicht der Sparmaßnahmen im Verkehr:
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Not surprised, but sad and angry to see where the cowardice and lack of historical sense of some of our leaders is leading us. Where would Europe be today without progressive Jews?
We are Volt, we are Europe, and antisemitism in all its forms must never again have a place here.
Unsere Antwort auf „America first“ heißt: #EuropeUnited. Es ist unser ureigenes wirtschaftspolitisches Interesse, jetzt noch mehr Klimainvestitionen auf den Weg zu bringen zum Schutz unserer europäischen Wirtschaft & als Anreiz für Investitionen in unseren Standort. #COP29
Die VW-Bosse wollen 30.000 Mitarbeiter entlassen. Stellen zu erhalten, indem sie ihre Millionengehälter kürzen, wollen sie nicht. Ein Mittelfinger an die eigene Belegschaft. https://t.co/QrtKUakgdU
Plötzlich waren Realschüler und Gymnasiasten privilegiert. Denn Haupt/Mittelschüler werden im Gegensatz von den Kommunen finanziert und wollten die Verbundtickets nicht zahlen.
Klassengesellschaft in der Bildung, quasi.
(2/x)
Wir werden in den nächsten 102 Tagen dafür kämpfen, dass die Klimakrise (die größte Gefahr für Wohlstand, Freiheit, Sicherheit, Ernährung, Gesundheit etc) im Wahlkampf stattfindet. Politische Programme ohne Klima, sind Märchenprogramme. Am 21.2. gibt es bundesweit Klimastreiks.