Nein, ich bin nicht stolz. Ich bin enttäuscht.
Genauso wie an dem Tag, an dem mein Kind eine Vier in Mathe nach Hause bringt. Ich klatsche dann nicht, bin nicht „stolz”. Ich nehme es ernst – ernst genug, ihm die Wahrheit zuzumuten.
Ich kenne noch den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage. Zwischen Erfolg und Scheitern.
Unlike the pro-Palestinian demonstrators, the Iranian opposition protesters demonstrate cheerfully, peacefully, and side by side with Americans, Israelis, and Germans. No leftists in sight. How wonderful.
Markus Lanz ist mal wieder Fähnlein im Winde. Heute ganz weit links außen redet er dem links-grünen Milieu nach dem Mund. Schön die Neiddebatte anheizen.
Vererbt werden kann nur was vorher hart erarbeitet und mehrfach versteuert wurde. ☝🏼
#Lanz#MarkusLanz#Neid#Erbschaft
Wo sind sie jetzt?!
Wo sind die Studenten auf den Campus, die seit zwei Jahren ununterbrochen von Völkerrecht und Menschenrechten reden?!
Wo sind die Postkolonialisten, die sonst bei jedem Thema „Unterdrückung“ schreien?!
Wo ist Fridays for Future?! Wo ist Greta?!
Wo sind Kunst- und Kulturszene, die sich so gern als moralische Avantgarde inszenieren?!
Warum dieses Zögern?
Warum diese Stille?
Warum diese feige, kalkulierte Sprachlosigkeit?!
Wo ist die UNO?!
Wo ist Amnesty International?!
Wo sind die üblichen NGOs, die sonst jede Petition in Lichtgeschwindigkeit veröffentlichen?!
Statt klarer Haltung: Schweigen.
Statt Solidarität: halbherzige Statements.
Statt Mut: moralische Feigheit.
Shame on you.
Die wirtschaftliche Lage bleibt ernst, aber es gibt erste Hoffnungszeichen für 2026: Inflation unter zwei Prozent, viele Unternehmensgründungen, steigende Aufträge im Mittelstand. Klar ist: Die Wettbewerbsfähigkeit unserer Volkswirtschaft muss besser werden. Daran arbeiten wir.
Wir rufen die iranische Führung auf, ihre Bevölkerung zu schützen statt zu bedrohen. Die Gewalt des Regimes gegen das eigene Volk ist kein Ausdruck von Stärke, sondern von Schwäche. Sie muss sofort enden. Um dem Nachdruck zu verleihen, arbeiten wir an weiteren Sanktionen der EU.
Was die Erbschaftsteuer angeht, darf es nur eine Richtung geben: Sie muss gänzlich abgeschafft werden! Ich baue mein Vermögen auf, damit es später meine Kinder bekommen und nicht der Staat, der bereits den Großteil davon versteuert hat. Es ist völlig inakzeptabel, uns noch mehr auszupressen.
Lustig, wenn Linke plötzlich ein Problem mit leistunslosem Einkommen haben. Trifft doch auf euer Klientel zu, dem ihr die Stange haltet. Und damit die weiterhin nichts tun müssen, wollt ihr bei denen, die sich was erspart haben, noch mehr plündern.
Es ist wirklich traurig, dass wir von Versagern regiert werden. Einem Finanzminister müsste klar sein, dass Erbschaften durch Leistung gebildetes Vermögen darstellen. Wer keinen Bezug zur Familie hat, der Keimzelle unserer Gesellschaft, kann auch nicht verstehen, dass der Erblasser über sein Vermögen frei verfügen kann und dies mit angeblicher Gerechtigkeit überhaupt nichts zu tun hat. Im Gegenteil: Es ist extrem ungerecht, dass Klingbeil und Konsorten Erben etwas wegnehmen wollen. Denn sie erben nicht, weil sie dafür etwas hätten leisten müssen, sondern weil der Erblasser es so wollte oder das Vermögen innerhalb der Familie weitergegeben werden soll. Gerecht wäre es deshalb ausschließlich, die Erbschaftsteuer gänzlich abzuschaffen. WK
Ja, #Erbschaftssteuer ist ungerecht. Aber nicht wie die SPD meint, weil der Erbe überhaupt noch was bekommt und die Erbmasse nicht für linken Unsinn verteilt werden kann, sondern die Erbschaftssteuer ist deshalb ungerecht, weil sich der Staat überhaupt ins Eigentum der Familie einmischt. Was mir gehört, ob es eine Schachtel Pralinen, eine Halskette, ein Auto oder ein Haus ist, muss ich an jemand anderen vererben oder verschenken dürfen ohne dass sich die Allgemeinheit an diesen Gegenständen beteiligt. Sonst ist es nicht mein Eigentum über das ich frei verfügen kann. #Eigentum ist die Grundlage von #Freiheit. Und genau damit haben linke Bevormunder ein Problem.
Nicolás Maduro hat sein Land ins Verderben geführt. Die letzte Wahl wurde gefälscht. Die Präsidentschaft haben wir – wie viele andere Staaten auf der Welt – daher nicht anerkannt. Maduro spielte in der Region eine problematische Rolle.
Jeder normaldenkende Mensch weiß, dass das was Dieter Nuhr hier sagt, die bittere Wahrheit ist. Aber nicht jeder hat den Mut die Dinge so klar und deutlich beim Namen zu nennen, aus Sorge gecancelt, beschimpft, ausgeladen und bedroht zu werden.
Danke @dieternuhr 🇩🇪💪❤️🇮🇱
Wir waren am Samstag für eine Reportage von „Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“ für Sat.1 in Gießen mit einem Kamerateam unterwegs – sowohl in der Messehalle als auch davor bei den Protesten gegen die Gründung der AfD-Jugendorganisation. Bei einer Demonstration an der Adenauerbrücke führten wir gegen 11.30 Uhr zunächst Interviews mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Proteste. Nach kurzer Zeit wurden wir jedoch von immer mehr Menschen erkannt und angefeindet.
Über Lautsprecher wurde schließlich von einer Bühne aus verkündet, dass Paul Ronzheimer vor Ort sei und Interviews führe. Die Demonstrierenden wurden daraufhin von einem Sprecher aufgefordert, „Lärm“ gegen uns zu machen. In der Folge sammelten sich immer mehr Menschen um unser Team und mich; zeitweise bildeten sie einen regelrechten Kessel.
Demonstrierende riefen uns „Hau ab!“, „Nazis raus!“ und „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“ entgegen. Nachdem wir das Zentrum der Proteste an der Adenauerbrücke verlassen hatten, folgten uns mehrere hundert Demonstrierende weiterhin die Straße entlang, skandierten Parolen und wurden zunehmend aggressiver.
Mehrere Polizistinnen und Polizisten mussten unser Team schützen und forderten uns aufgrund der eskalierenden Sicherheitslage auf, die Dreharbeiten abzubrechen. Andernfalls würden sie uns einen Platzverweis erteilen müssen. Die Beamten brachten uns schließlich auf ein abgeschlossenes Gelände der Stadtwerke Gießen, damit uns die Demonstrierenden nicht weiter verfolgen konnten. Dort mussten wir mehr als eine Stunde bleiben, bevor wir unsere Dreharbeiten in der Stadt und in der Messehalle fortsetzen konnten.
Das, was mein Team und ich in Gießen bei den Protesten gegen die AfD-Jugendorganisation erlebt haben, war eine massive Einschränkung der Pressefreiheit – und völlig inakzeptabel. Die Beleidigungen und Aggressionen haben uns zutiefst erschüttert.
Auffällig still in der sogenannten „Pro-Palästina“-Blase.
Man könnte meinen, jene, die monatelang vom „Genozid“ sprachen, von Hungersnot und „Verzweiflung in Gaza“, würden jetzt jubeln – jubeln darüber, dass Menschen im Gazastreifen vielleicht endlich aufatmen können, dass Hoffnung zurückkehrt, dass ein Leben ohne Hamas, ohne Terror, ohne Angst möglich wird.
Doch nichts davon geschieht. Kein Jubel, kein Aufatmen, kein Wort der Erleichterung. Nur Schweigen.
Weil es ihnen nie um Palästina ging – sondern um Israel.
Nie um die Menschen in Gaza – sondern um Hamas.
Nie um Humanität – sondern um Hass, kunstvoll verpackt als Empathie.
Wo bleibt der Protest von hunderttausenden in Europa, dass die Hamas das Abkommen annehmen muss? Diejenigen, die Israels Vorgehen als „Genozid“ bezeichnen, müssten doch jetzt jede Protestform nutzen? Warum gibt es keine wütenden Demonstrationen gegen die Hamas-Vertreter, die schon jetzt nein gesagt haben? Wo sind die Unterschriftenlisten unserer Schauspieler und Künstler? Die Antwort könnte verunsichern.