$Btc wird seit langem mal wieder unter der 50W EMA schließen. Ich muss ehrlich sagen, ich male deshalb den Teufel nicht an die Wand und warte erst einmal ab.
Vorherige Male lief #Bitcoin die untere blaue Zone an, welche bei 90.678$ beginnt und konnte dann nach oben drehen.
Denkt ihr es wird dieses Mal anders sein?🧐
#Krypto #Crypto
@bitcoin2go Man muss halt die Zeit nutzen, wenn keiner mehr an Bitcoin/ Kryptos glaubt und die News woanders entstehen. Ist doch immer so. Man kauft ja nicht wenn alle wieder im Hype sind 🤷🏽♂️
@GfD_offiziell Stimmt, wir müssen Arbeiten endlich noch unattraktiver machen! Kann ja nicht sein, dass man am Ende des Monats noch davon von seinem Job Leben kann.
Die Doppelmoral der Narrative
Bitcoin fällt während des Bullruns 2023/24 mehrmals um -20%.
Narrativ: "Kein Wertspeicher" und deswegen verpassten viele +200% bis +400% Rendite 😂
Gold fällt mehrmals um -20% und jetzt? Ist das jetzt auch kein "Wertspeicher". 😅
Das alles sind nur Narrative und Spielchen, damit ihr bloß keine Kohle macht.
Ja, Strategy bzw. Bitcoin performt aktuell besser als Immobilien – das sehe ich auch so.
Aber für mich ist das trotzdem kein direkter Konkurrenzkampf.
Immobilien haben ganz klar ihre Risiken. Gerade aktuell merkt man, wie stark sie von Zinsen, Politik und der allgemeinen Lage abhängig sind. Das kann schnell kippen.
Trotzdem: Wohnen ist ein Grundbedürfnis.
Die meisten Menschen denken erstmal daran, ein Dach über dem Kopf zu haben – nicht daran, Bitcoin zu kaufen.
Und genau da liegt für mich der Punkt:
Bitcoin ist bei vielen, vor allem bei älteren Leuten, einfach noch nicht angekommen.
Ich hab so viele Gespräche geführt, und immer wieder das gleiche:
Die verstehen es nicht – und investieren deshalb auch nicht.
Und das ist ja auch logisch.
Du steckst dein Geld eher in etwas, das du greifen kannst, als in etwas, das du nicht wirklich verstehst.
Deshalb sehe ich das Ganze so:
Das sind zwei komplett unterschiedliche Welten.
Andere Zielgruppen, andere Denkweise, andere Gründe zu investieren.
Für mich entsteht da keine echte Konkurrenz – zumindest nicht aktuell.
@MaxCrypto Thinking about investing a small budget into their currency.
If the conflict ends and they still use their currency after that, that will be a money printing idea.
@KryptoWolfGER Die Großen wollen eben in Ruhe akkumulieren. Und während der Retail immer weiter den Markt verlässt und sich beklagt, weiß jeder, der rational denkt, was nach der Akkumulation passiert.
Der Kryptomarkt ist nicht mehr derselbe wie 2021.
Die meisten Portfolios schon.
Krypto beginnt seinen nächsten Evolutionsschritt.
Wer die neuen Spielregeln nicht versteht, wird verlieren, beim Übergang von spekulativem Online-Casino zu digitaler Wirtschaft.
Wir erleben einen Paradigmenwechsel im Kryptomarkt
Zum ersten Mal in der Gechichte sehen wir eine flächendeckende institutionelle Adoption, insbesondere im US-amerikanischen Raum. Banken akzeptieren Bitcoin als Kreditsicherheit. Gesetzesinitiativen wie der Genius Act oder der Clarity Act schaffen erstmals echte rechtliche Handlungssicherheit für Unternehmer.
Vor wenigen Jahren wäre das undenkbar gewesen. Heute ist es Realität.
Die Auswirkungen sind sichtbar:
Unternehmen wie Coinbase zeigen, was passiert, wenn Innovation nicht mehr regulatorisch blockiert wird. Produktvielfalt explodiert.
Großbanken wie J.P. Morgan und Morgan Stanley lancieren Produkte, inspiriert durch Blackrock und Strategy.
Bitcoin und Krypto werden erstmals massentauglich, angeführt von der US Finanzelite. Mit einem klaren Ziel: davon zu profitieren.
Warum genau jetzt der Zyklus bricht
Ist es wirklich Zufall, dass genau in dem Zyklus, in dem institutionelle Adoption ihren Durchbruch erlebt, das klassische 4 Jahres-Zyklusmuster bricht?
Bitcoin und der Gesamtmarkt haben trotz der fundamental stärksten Entwicklung ihrer Geschichte negativ performt. Das wirkt paradox, ist es aber nicht.
Wir erleben keinen klassischen Bärenmarkt.
Wir erleben eine Umverteilungsphase.
Über eine Million Bitcoin wechselten in 2025 den Besitzer.
Von Langzeithaltern, die erstmals genug Liquidität fanden, um in relevantem Umfang Gewinne zu realisieren, hin zu institutionellen Investoren mit langfristigem Anlagehorizont.
(1 Jahres Veränderung BTC Supply Distribution)
Trotz dieses enormen Verkaufsdrucks schloss Bitcoin das Jahr mit nur rund minus sechs Prozent.
Das ist kein Zeichen von Schwäche.
Das ist ein Zeichen von Marktreife.
Altcoins sind kein Tech - sondern Venture Capital
Die große Enttäuschung der letzten Jahre sind Altcoins. Kaum ein Altcoin hat im Vergleich zum letzten Zyklus ein nachhaltiges Allzeithoch erreicht.
Warum?
Weil Altcoins in erster Linie Spekulation sind.
Sie funktionieren nicht wie etablierte Tech-Aktien, sondern wie Investments in unprofitable Startups. Über 90 Prozent aller Startups scheitern. Im Kryptomarkt, mit minimalen Eintrittsbarrieren, liegt die Quote eher bei über 99 Prozent.
Altcoins müssen als das betrachtet werden, was sie sind:
Risikokapital.
Wer sie als langfristige technologische Innovation mit automatischem Wachstumspfad betrachtet hat, hat massive Verluste erlitten und wird es auch in der Zukunft tun.
Nie wieder Altcoin Season?
Das bedeutet nicht unbedingt, dass es nie wieder Altcoin-Seasons geben wird.
Wir sind der Ansicht das Altcoin-Seasons klassische Spekulationsblasen darstellen wie sie in jedem Markt zu beobachten sind. Ausgelöst von expansiver Geldpolitik und befeuert mit der menschlichen Gier nach schnellem Reichtum.
Solange Geld gedruckt wird und menschliche Gier existiert, wird es spekulative Phasen geben. Expansive Geldpolitik erhöht Risikobereitschaft. Kapital, vor allem Kapital im Gewinn, wandert die Risikoleiter nach unten. Niedrige Marktkapitalisierungen verstärken Bewegungen.
Aber langfristig wird sich der Kryptomarkt dem Aktienmarkt annähern:
Vereinzelte langfristige Gewinner, während die breite Masse ihre Benchmark underperformt. Wie Mag7 und S&P500.
Der S&P500, also der Maßstab für Rendite, des Kryptomarkts ist Bitcoin.
Bitcoin hat die Kategorie gewechselt
Bitcoin wird von der Wall Street nicht mehr als Risiko betrachtet, sondern als Sicherheit.
Großbanken wie JPMorgan oder die Deutsche Bank behandeln Bitcoin als Kollateral. Institutionelle Investoren nutzen Bitcoin zur Diversifizierung, um die Volatilität klassischer Portfolios zu senken.
Unter Großanlegern entscheidet man sich für eine Bitcoin Position nicht auf Basis von Preisfantasien.
Sondern als Absicherung gegen das bestehende System. 1-3% Bitcoin im Portfolio ist weniger riskant, als 100% auf das Fiat-System zu wetten.
Gerade in Zeiten zunehmender geopolitischer Unruhen steigt der Bedarf nach extraterritorialen Kapital.
Der ultimative Gamechanger: Zentralbanken
Zentralbanken halten sehr selten volatile Assets.
Sie halten Staatsanleihen, Währungen und Gold. Gold vor allem als wertstabilen Bezugspunkt und Gegenpol für das wertlose Geld das gedruckt wird.
Wenn Zentralbanken beginnen, Bitcoin zu testen oder auch nur darüber nachzudenken, dann bedeutet das nur eines:
Bitcoin wird auf der höchsten monetären Ebene als potenzieller langfristiger Wertspeicher akzeptiert.
Als realer Konkurrent zu Gold.
Und indirekt zum eigenen Geldsystem.
Seit Jahrhunderten gab es keinen ernsthaften Konkurrenten zu Gold als Wertaufbewahrungsmittel.
Heute stellt Bitcoin als digitales Gold genau das da.
Auch für diejenigen, die unser Geldsystem steuern.
Was das für dich bedeutet?
Bitcoin wird sich weiter von Altcoins und vom restlichen Kryptomarkt abkoppeln.
Nicht nur preislich, sondern strukturell.
Langfristig wird sich jede Assetklasse an Bitcoin messen lassen müssen.
Und Kapital wird dorthin fließen, wo Risiko und Rendite in einem neuen Verhältnis stehen.
Die Frage ist nicht, ob dieses neue Regime kommt.
Die Frage ist, ob dein Portfolio darauf vorbereitet ist.
Weitere Analysen und Beiträge zum Thema Vermögensaufbau in der digitalen Wirtschaft findest du hier auf X und auf Substack.
Der wichtigste erste Schritt bleibt: Bitcoin verstehen.
Dyor.
@QuintenFrancois If Bitcoin’s price declines, electricity costs tend to fall as well.
As a result, miners will reduce or shut down part of their capacity because mining becomes unprofitable.
That‘s basic knowledge