Nach 5 Jahren heißt es Abschied nehmen: Der Freydenker wird eingestellt.
Danke an alle Leser und Mitstreiter – und: Aus der Asche entsteht etwas Neues! 🗽
Mehr dazu & persönliche Worte schreibt unser Chefredakteur, Max Molden (@maxcl_m):
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Economists shouldn't play God and recommend policies they (think people should) want. Rather, they should take the citizens' perspective and offer prudential advice. Inspired by Buchanan, I write what is the task of economists.
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📖 Wie wurde die Welt reich?
@maxcl_m stellt „How the World Became Rich“ von Koyama & Rubin vor. Ein Buch über die historischen Wurzeln des Wohlstands – von Institutionen bis Kultur.
💡 Ein Blick in die Vergangenheit hilft, die Zukunft zu gestalten!
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In einem Staat, der das und nur das tut, womit alle Bürger einverstanden sind, hat eine Schuldenbremse keinen Sinn. Argumente für eine Schuldenbremse gewinnen nur dann an Relevanz, wenn wir von illegitimen, also nicht-liberalen Staaten ausgehen. 1/2
Die Schuldenbremse ist überflüssig – aber nur in einem legitimen Staat, der tut, was alle wollen. Da wir 'beyond minimal politics' leben, kann sie helfen, illegitime Herrschaft zu begrenzen.
Max Molden (@maxcl_m) über den Sinn der Schuldenbremse:
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