Habe ich das richtig verstanden, erstmals gibts zur Fußballweltmeisterschaft in Berlin keine Fanmeile, weil "kein Geld", aber für den CSD gönnt sich Bürgermeister Kai Wegner einen eigenen Truck aus Steuermitteln für 300 000?
Merz wiederholt 11 Jahre später Merkels fatalen Satz: "Wir schaffen das. Wir können das schaffen, wenn wir alle zusammenstehen." Damals wie heute gilt: Nein, Deutschland schafft das nicht mehr. Deshalb AfD!
DAS ist ein großes Problem - Menschen die nicht für sich selbst aufkommen müssen wollen der Gesellschaft sagen wer Gutverdiener, oder gar reich ist.
Leute, ich verdien knapp drunter und glaubt mir damit macht man keine großen Sprünge!
Achtung: Dies hier ist kein Satireaccount.
Sie meint das ernst.
Langsam wird klar, was mit "Zivilgesellschaft" und "Unsere Demokratie" gemeint ist.
Und das ist beängstigend.
@pascalmeiser Vermögen wird nicht verteilt. Es wird erwirtschaftet. Niemand „schaut in die Röhre“. Jeder kann Unternehmen Gründen, Gewerbe anmelden oder die Karriereleiter rauf klettern und selbst Vermögen aufbauen.
Nichts hindert dich. Nichts.
Viel Erfolg!
Die neuen Forderungen vom DGB werden verkauft als "Tax the Rich" – aber unter diesem Deckmantel versteckt sich die nächste Steuerkeule für den Mittelstand...
Das fordert der DGB auch...
📌 Spitzensteuersatz ab 87.000€ rauf auf 49%
📌 Reichensteuer 52% schon ab 140.000 Euro
📌 Abgeltungsteuer abschaffen
📌 Körperschaftsteuer auf 25%
Als wäre jeder erfolgreiche Ingenieur, Handwerker, Arzt, Selbständige oder Unternehmer ein Oligarch mit goldener Badewanne. Wäre ein verheerendes Signal für Leistungsträger, Anleger und den Standort – vor allem in einer Wirtschaftskrise...
Ein Jobcenter Mitarbeiter spricht öffentlich im ZDF über mögliche Missstände und verliert seinen Arbeitsplatz. Die Debatte über Bürgergeld und Meinungsfreiheit erreicht damit eine neue Eskalationsstufe.
Ob die Kündigung vor einem Arbeitsgericht Bestand hat, wage ich sehr zu bezweifeln.
#Buergergeld #Arbeitsmarkt #Bremen #Jobcenter
Kritik: Ein Mitarbeiter des Jobcenters Bremen, der laut eigener Aussage seit 2005 dort tätig ist, wurde nach einem Auftritt in einer ZDF Dokumentation fristlos entlassen. Die Stadt Bremen begründet die Kündigung unter anderem mit Aussagen, die aus ihrer Sicht das Jobcenter diffamierten.
Vorwürfe: In der Dokumentation sprach der Mitarbeiter von einem möglichen Leistungsmissbrauch und schätzte dessen Umfang auf 30 bis 40 Prozent. Für diese Größenordnung liegen laut Jobcenter Bremen keine belastbaren Erkenntnisse vor und die Behörde weist die Darstellung ausdrücklich zurück.
Die Entlassung dürfte die Diskussion über Transparenz, Missstände und die Grenzen zulässiger Kritik im öffentlichen Dienst weiter verschärfen.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: WELT
https://t.co/ATUgXSrxXt
Fred Göcken berichtete von seiner Erfahrung aus dem Jobcenter bei Sarah Tacke im ZDF.
Dafür wurde er fristlos entlassen.
Er hat Rechtsmittel eingelegt.
Ob jemand noch parallel eine Petition Richtung Personalchefin Wiebke Müller starten möchte?
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Die Stadt Bremen hat dem Arbeitsamt-Mitarbeiter, der sich in einer ZDF Doku kritisch über das Bürgergeldsystem äußerte, fristlos gekündigt.
Der Mitarbeiter sagte, dass 30-40% der Bürgergeldempfänger in ihren Anträgen falsche Angaben machen.
Und es primäre Aufgabe der Jobcenter wäre Geld zu verteilen. Würde er alle Bürgergeld-Empfänger in Jobs vermitteln, wäre er irgendwann arbeitslos.
Die Wahrheit darf nicht ausgesprochen werden. Traurig.
Der DGB fordert höhere Steuern auf nahezu alles. Deutschland entfernt sich damit immer weiter von einem wettbewerbsfähigen Industriestandort.
#DGB#Steuern#Deutschland#YasminFahimi
Steuerpläne: Der Deutsche Gewerkschaftsbund stellte Anfang Juni 2026 ein neues Steuerkonzept vor. Gefordert werden unter anderem höhere Spitzensteuersätze, eine Vermögensteuer, eine Vermögensabgabe sowie höhere Unternehmens und Erbschaftsteuern.
Standortrisiko: Deutschland befindet sich bereits in einer anhaltenden Wachstumsschwäche. Viele Unternehmen investieren zunehmend im Ausland, während die Industrieproduktion in zahlreichen Bereichen rückläufig ist. Zusätzliche Belastungen könnten diesen Trend weiter verstärken.
Kritik: Selbst Befürworter einer Steuerreform räumen ein, dass die Vorschläge des DGB sehr weitreichend sind. Im Handelsblatt wurde das Konzept als möglicher Standortkiller bezeichnet und als Bruch mit einer konstruktiven Reformdebatte bewertet.
Die Diskussion zeigt erneut, wie groß die Spannungen zwischen Wettbewerbsfähigkeit und Umverteilung inzwischen geworden sind.
@SilkeLutz vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (Handelsblatt)
https://t.co/hHhSnMidLg
Neues aus dem Shithole Berlin - Keine Fanmeile zur WM mehr, keine Silvesterparty mehr, aber Kai Wegner plant mit dem Senat einen CSD Wagen für 375.000 Euro.
Sie haben jeglichen Bezug zu den Realitäten verloren. Jeglichen!
#ShitholeBerlin#NieWiederKai
Ausgaben: Der Berliner Senat plant für den Christopher Street Day am 25. Juli erstmals einen eigenen Truck. Laut Senatskanzlei belaufen sich die Kosten der Kampagne auf insgesamt 375.000 Euro. Die Teilnahmegebühr für den CSD beträgt nach Angaben der Veranstalter 6.250 Euro.
Kritik: Die Berliner SPD bezeichnet die Dimension der Ausgaben als unverhältnismäßig. Für den Wagen und die begleitende Kampagne stellt die Senatskanzlei 140.000 Euro bereit. Weitere 235.000 Euro werden als Sachleistungen eingebracht.
Viele Berliner dürften sich fragen, warum für solche Projekte Geld vorhanden ist, während andere Veranstaltungen längst gestrichen wurden.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (Tagesspiegel)
https://t.co/wB0pPVRzX9
@soviseau@coolservativ@schieritz Bestimmt nicht durch höhere Steuern 🤣 Wir müssten die Steuer- & Abgabenlast für alle senken, damit der Inlandskonsum angekurbelt wird.
Wenn ich diese Grafik sehe, muss ich an mein bescheidenes VWL-Grundstudium denken. Man erkennt sehr gut den "Crowding-out-Effekt": Schuldenfinanzierte Erhöhung von G führt ceteris paribus zu geringeren privaten Investitionen, auch weil sich das Zinsniveau erhöht.
Die Bundesregierung sollte deshalb keinesfalls die staatliche Investitionstätigkeit einstellen. Wir müssen ja in den Kapitalstock investieren, um ihn zu erhalten und vielleicht schaffen wir es noch, ihn zu vergrößern.
Aber das sollte jetzt unbedingt mit einer konsequenten Stärkung der Angebotsseite flankiert werden: Schlankerer Staat mit Bürokratieabbau, deshalb geringere Unternehmenssteuern und Sozialabgaben, Senkung weiterer Produktionskosten durch Ausweitung des Angebots (v.a. Energie), Förderung von Bildung und Forschung (Cluster von Staat und Privatwirtschaft). Das sollte jetzt getan werden. Mit der höheren Wettbewerbsfähigkeit (und mehr finanziellen Freiraum bei Unternehmen und Haushalten) wird der Standort automatisch attraktiver und private Investitionen wieder angeregt.
Dieser Aufwuchs an staatlichen Investitionen auf Kosten von privaten ist jedenfalls kein Grund sich zurückzulehnen. Das darf kein Dauerzustand werden.
Alle deutschen Milliardäre zusammen besitzen rund 750 Mrd. €.
Selbst bei ihrer vollständigen Enteignung könnte man nicht einmal ein Jahr den deutschen Sozialstaats finanzieren.
Die Frage ist nicht, wie man Vermögen einmalig verteilt, sondern wie man es langfristig vermehrt.