Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Schweitzer hinterlässt nach 25 Jahren SPD-Herrschaft in RLP einen Scherbenhaufen, verliert an die geschwächte CDU – und wird jetzt als Nachfolger von Bärbel Bas als Arbeitsminister belohnt. Das nennt sich Versorgungsposten.
@Markus_Soeder Omg, was bist du peinlich.
Das ist ja schon ekelhaft!
CDU und CSU gehen so den Bach runter und du machst einen auf überheblich 🤮🤮🤮
#NieMehrCDUCSU !
@Markus_Soeder Diesen Schwachsinn hier noch einmal zu wiederholen zeigt die Verzweiflung und gleichzeitige Planlosigkeit der Altparteien.
Wenn das ihre Argumente sind, dann wünsche ich weiter gute Reise auf dem Weg zu 4,9 % für CDUCSU im Bund.
Oh wie lustig lieber "Landesvater". 🤮Vertragspartner beim Auto vom Landtagspräsidenten ist übrigens nicht die @AfD, sondern das "Land Sachsen-Anhalt".
Ein anständiger Minsterpräsident würde bei Firmen, welche sich politisch nicht neutral verhalten, nichts kaufen. Und zudem diese Firma nicht mit Subventionen versorgen. Denn diese Subventionen wären ja moralische verwerflich und es gäbe zudem den Verdacht von "Gegenleistungen".
OFFENER BRIEF AN @BMW@BMWGroup@BMWMotorsport DEUTSCHLAND 🚘
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich fahre einen BMW 430i MSport Coupé. Ich mag dieses Auto, ich schätze deutsche Ingenieurskunst und ich war bislang der Meinung, dass ein Automobilhersteller vor allem eines tun sollte: hervorragende Autos bauen und sie verkaufen.
Offenbar habe ich Ihr Geschäftsmodell missverstanden.
Wenn die Berichte stimmen, dass BMW sein Leasingangebot für den neuen Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt ausgerechnet an dem Tag zurückgezogen hat, an dem dieser gewählt wurde, dann stellt sich die Frage:
Seit wann entscheidet ein Autobauer anhand der Parteizugehörigkeit eines Amtsträgers, wer einen BMW fahren darf?
Oder habe ich etwas verpasst?
Gibt es inzwischen neben der Bonitätsprüfung auch eine Gesinnungsprüfung?
Muss man bei der Bestellung eines BMW künftig seine politische Einstellung angeben?
Und bekommt man bei der Auslieferung dann nicht nur den Fahrzeugbrief, sondern auch gleich die passende politische Haltung dazu?
Besonders charmant ist diese Haltung in einer Zeit, in der die deutsche Automobilindustrie dringend Kunden braucht. Man stelle sich vor, ein Kunde kommt freiwillig, möchte ein deutsches Premiumfahrzeug leasen, bezahlt wird das Ganze aus öffentlichen Mitteln und der Hersteller signalisiert: Danke, aber nein danke!
BMW scheint es sich leisten zu können, auf Kunden zu verzichten. Die Kunden hingegen können sich problemlos für andere Hersteller entscheiden. Denn
BMW ist ja nicht der einzige Automobilhersteller auf diesem Planeten. Es gibt andere exzellente deutsche Autohersteller und zahlreiche weitere Marken. BMW hingegen hat ja nur seine eigenen Fahrzeuge zu verkaufen. Ein bemerkenswertes Kräfteverhältnis, wenn man darüber nachdenkt.
Und was ist eigentlich mit dem Geld der deutschen Steuerzahler?
Wenn öffentliche Mittel für einen Dienstwagen eingesetzt werden, sollte dann nicht vor allem zählen, dass das Fahrzeug wirtschaftlich sinnvoll ist, den Anforderungen des Amtes entspricht und das deutsche Politiker gleichzeitig deutsche Ingenieurskunst präsentieren?
Oder sollen deutsche Bürger künftig deutsche Unternehmen unterstützen, während deutsche Unternehmen bei staatlich finanzierten Aufträgen politische Auswahlverfahren veranstalten?
Ich frage mich ernsthaft, welches Signal BMW uns damit senden möchte.
Dass man ein Auto nur dann kaufen oder leasen darf, wenn die persönliche politische Gesinnung dem Vorstand genehm ist?
Dass wirtschaftliche Entscheidungen künftig nach Parteibuch statt nach Angebot, Nachfrage und Vertrag getroffen werden?
Ich jedenfalls fahre meinen BMW 430i M Sport Coupé (noch), weil ich mich für das Auto entschieden habe, nicht, weil ich vorher eine politische Gesinnungsprüfung bestehen musste, aber auch mein Leasingvertrag läuft in naher Zukunft aus und dann hab ich ja Glück, weil es noch ganz viele andere Hersteller gibt, die ganz tolle Autos bauen.
Ein Auto ist ein Auto und ein Kunde ist ein Kunde und ein Unternehmen sollte Autos verkaufen, statt sich zum politischen Türsteher aufzuschwingen.
Sehr geehrte Damen und Herren bei BMW: Sie dürfen selbstverständlich selbst entscheiden, mit wem Sie Geschäfte machen. Aber wir Kunden dürfen ebenso selbstverständlich entscheiden, wem wir unser Geld geben. Vielleicht sollten Sie sich daran erinnern, bevor Sie in ihren wirtschaftlich schlechten Zeiten den nächsten potenziellen Kunden aussortiert.
Mit dem Aussortieren eines Kunden, dessen politischen Gesinnung euch nicht gefällt, sortiert Ihr übrigens 30,5 % der deutschen Wähler mit aus und falls Euch die Anzahl an potentiellen Käufern nicht ganz klar ist, hier gerne noch mal die Fakten diesbezüglich:
Wahlberechtigte in Deutschland:
60.5 Millionen
Potenzielle AFD Wähler:
30,5%
Vor den Kopf gestossenen Kunden:
18.5 Millionen
Könnt Ihr Euch diesen Boykott tatsächlich leisten und statt "Freude am Fahren" die neue Praxis "Freude am Aussortieren" an den Tag legen?
Mit freundlichen Grüßen,
Miss Eve
Chaos-Tage bei BMW: Zu viele Mitarbeiter wollen freiwillig das Unternehmen verlassen - da brach das IT-System zusammen. Und dazu die Aktion, Autos nur gegen Gesinnungsnachweis zu verkaufen. Was ist los mit dem erfolgsverwöhnten Konzern? https://t.co/RKc8LEiF9j
Baden-Württemberg, das Musterländle: Wo man bei Dieselfahrverboten und der falschen Mülltrennung keinen Spaß versteht, aber bei 11-jährigen Bräuten mal alle Fünfe gerade sein lässt.
350 dokumentierte Kinderehen seit 2018 und sagenhafte 8 (in Worten: acht!) wurden aufgehoben.
Ein 12-jähriges Mädchen mit einem 28-jährigen Mann verheiratet?
Für das Regierungspräsidium Tübingen offenbar unter „sonstige Erledigungen“ abzuheften.
Wer braucht schon Jugendschutz, wenn man die importierte kulturelle Bereicherung in vollen Zügen genießen kann?
Ein Glück, dass das Kultusministerium gar nicht erst erfasst, wie viele schulpflichtige Kinder plötzlich aus dem Klassenzimmer verschwinden, weil sie ans andere Ende der Welt zwangsverheiratet wurden.
Was man nicht weiß, macht einen schließlich nicht heiß.
Hauptsache, wir verteilen munter Notfallbögen von NGOs, anstatt als Staat endlich durchzugreifen und diesen mittelalterlichen Zuständen ein Ende zu setzen.
Toleranz bis zur absoluten Selbstaufgabe.
Herzlichen Glückwunsch, liebe Landesregierung, Ihr moralischer Kompass ist nicht nur kaputt, er dreht sich wie ein Propeller.
#Kinderehen #BadenWürttemberg #Oezdemir
https://t.co/bC7sd9sI6I
Unfassbar: Die CDU stimmt im Landtag gegen ihr eigenes Programm!
Da hat die AfD Baden-Württemberg die CDU schön vorgeführt! 💙 Der neue AfD-Fraktionschef Martin Rothweiler liefert, folgt ihm jetzt alle hier: @MRothweilerAfD
Das #Eigentor der Woche schießt #BMW, meint NIUS-Kommentator @hartammann. Der Hersteller zog sein Leasingangebot für den Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt zurück, nachdem AfD-Politiker Tobias Rausch in das Amt gewählt wurde.
Bei Kunden wie Gaddafi (Massenmörder und Diktator Libyens) gibt's für BMW kein Problem. Auch Nordkoreas Machthaber Kim Jong Il durfte mit einem Siebener protzen.
Das ganze Video hier: https://t.co/H5YCu44SDC
Tausende Briefwahlunterlagen in Niedersachsen unrechtmäßig geöffnet.
Das ist das Land, in dem Boris Pistorius 10 Jahre Innenminister war und in dem
▪️eine wegen Mauscheleien geschasste Staatssekretärin Innenministerin werden konnte,
▪️die Fluchtwagenfahrerin des Sechsfachmörders von Stade und dessen Lebensgefährtin, die eine Sterbende traktiert hat, immer noch auf freiem Fuß sind,
▪️sich ein Sechsfachmörder einfach so in seiner Zelle erhängen kann,
▪️NGOs das Land um Millionen betrügen und Whistleblower bedrohen können,
▪️demokratische Kandidaten willkürlich von Wahlen ausgeschlossen werden.
ES IST EIN SUMPF!