Der Freibetrag beträgt 1000 Euro. Erreichen Sie mit 25K Euro in einen Dividenden-ETF mit 4% Dividendenrendite. Mit ein wenig Disziplin auch für einen Durchschnitts-Verdiener schnell zu erreichen. Sind 25K für Sie ein Level, bei dem es einer Person "finaziell gar nicht so schlecht geht"?
@polenz_r https://t.co/Dx0QdXztQK
Herr Polenz glaubt weiter an Selbstentzündung von Pflanzen durch Trockenheit wegen Klima. Ich glaube, wir werden uns weiterhin mit dem einzig bekannten Fall hierzu aus der Bibel begnügen müssen. 🤷♂️
@aktien_max 1. Keine finanzielle Bildung; versuche seit Jahren eine Freundin zu überzeugen,anstatt in undurchsichtige Finanzprodukte in ETFs zu investieren.Keine Chance.Sie weiß nicht,wie ihr Geld investiert wird,wie hoch die Kosten sind bzw. Rendite nach Gebühren sind.
@Faktencheck2030 Es steht Ihnen frei, genauso erfolgreich zu werden wie Elon Musk und Ihren dann angehäuften Reichtum mit allen erdenklichen Menschen zu teilen.
@MFratzscher Betriebsrenten sind absolute Rendite-Gräber.Break-even der eingezahlten Beiträge in der Regel erst mit Mitte 70 oder später.Sollter jeder mal bei sich nachrechnen. Also Finger weg!!.Besser ETF-Sparplan.
@UlrichSchneider Betriebsrenten sind Abzocke. In der Regel hat man mit Mitte 70 erst seine eingezahlten Beiträge zurück. Absolutes Rendite-Grab. 401 k Depot wie in den USA und man hat eine solide Rente, auch mit kleinen Beiträgen.Aber dann braucht man halt den DGB nicht mehr.🤷♂️
@GrimmVeronika Wer Sprit sparen will oder muss, fährt einfach langsamer. Dafür braucht es kein Tempolimit. Sie wollen die Bevölkerung, wie immer, nur weiter gängeln und die Freiheit einschränken.
Machen wir uns nichts vor: Der Spiegel ist auf einen der schmutzigsten Rosenkriege der deutschen Boulevard-Geschichte reingefallen, hat sich zum Goldenen Blatt gemacht und wollte uns das als politisch brisant und relevant verkaufen. Inzwischen ist laut der wirklich atemberaubend selbstzerstörerischen Aussagen von Collien Fernandes nicht mal mehr klar, ob die verschickten Fotos ein Gesicht, also eine scheinbare Fernandes zeigten, plötzlich redet sie von Fotos, die man keinem realen Menschen zuordnen könnte. Hier geht es längst nicht mehr um Vorgänge, die irgendwen was angehen, sondern um eine trashige und bedrückende Bunte-Story, die der Spiegel in eine Reihe mit Epstein und Pelicot stellen wollte und damit aufgeflogen ist. Gruseliger Aktivismus, der all die verbliebenen ordentlichen Reporter beim Spiegel und bei Spiegel TV beschämt. Das ist schwerwiegender als Relotius. Die Hauptzeugin des Spiegel schauspielert sich in schusssicherer Weste um Kopf und Kragen, das angeblich so dramatische Verfahren in Spanien wird nicht mal mehr verfolgt. Und mit diesem Schmierentheater sollte uns die nächste Einschränkung der Meinungsfreiheit schmackhaft gemacht werden – und fast alle Medien haben mitgemacht. Das ist alles nur noch haarsträubend.