Auf Schweizer Bauernhöfen arbeiten mehrere tausend #Sanspapiers illegal und unter prekären Arbeitsbedingungen. Die Behörden wissen das – doch sie tun kaum etwas dagegen. Die Recherche von Daniel Mennig im neuesten #Ktipp ⬇️
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Assistant Professor at the Department @anewq wins the Danish Political Science Association's award for best paper by an early career researcher!🎉
Follow the link below to read more about Alice's award winning article:
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👇Vogelpopulationen in der Schweiz stehen stark unter Druck.
Unsere im Mai 2023 veröffentlichte Studie zeigt, dass dies stärker ausgeprägt als in den Nachbarländern ist, und Landwirtschaft ein wichtiger Hebel ist
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« Anders gesagt: Ritter wiegt die Interessen der nachgelagerten Branchen höher als die Interessen derer, die er eigentlich vertritt. »
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Helle Ørsted Nielsen presents Danish evidence of pesticide taxation at Webinar on Pesticide Policies, Universidad Católica del Uruguay
Their paper https://t.co/xfl2PYsxXn
It works, reduces pesticide use risks, without side effects. Let’s bring pesticide taxes back on the table
@Ruedi600xxx89@vogelwarte_ch Importiert werden hauptsächlich Pestizide und Mineraldünger. Mehr Biodiversität im Ackerland ermöglicht diese Abhängigkeit zu reduzieren. Nach Ihrer Logik sollten Sie diese Massnahme unterstützen!
@Ruedi600xxx89@domiwaser Importiert werden hauptsächlich Pestizide und Mineraldünger. Mehr Biodiversität im Ackerland ermöglicht diese Abhängigkeit zu reduzieren. Nach Ihrer Logik sollten Sie diese Massnahme unterstützen!
(1/4)🧵Die 3.5 Prozent BFF bieten Lebensraum für Pflanzen und Tiere auf dem Acker. Diese Flächen fördern nützliche Insekten 🐛🐞🐝und helfen so auch der #Nahrungsmittelproduktion und der Versorgungssicherheit. #Biodiversitätskrise https://t.co/n70VsXhgSl
🐝🍃Allouer 3,5% des terres arables à la promotion de la diversité permet de renforcer notre sécurité alimentaire. CQFD. Dixit Océane Dayer, responsable politique au WWF Suisse, lors de @Forum_RTS https://t.co/sjpouj6zKm
Am 4. Dezember entscheidet der Nationalrat darüber, ob die Einführung von 3.5 % Biodiversitätsförderflächen (#BFF) auf Ackerland wie ursprünglich geplant Anfang 2024 realisiert werden soll, oder ob die Massnahme erneut verschoben wird.
#BFF sind im Kulturland für viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten unverzichtbare Lebensräume, wie etwa die Feldlerche. Sie haben sich während Jahrhunderten ans Ackerland angepasst und können bei uns nur in diesem vom Menschen geprägten Lebensraum überleben.
"Ihre Regulierung des Wildbestands führe zu einem gesünderen und widerstandsfähigeren Ökosystem, etwa indem sie Rotwild rissen und dadurch den Wildverbiss im Wald eindämmten." @IUCN@bafuCH@UVEK https://t.co/GXz8mFfPpG
*und das Schleppschlauch-Obligatorium.
Die Bauernlobby hat gegen diese Fortschritte unerbitterlich gekämpft und verkauft sie nun als die eigenen Erfolge.
Wer weiss, vielleicht merkt Ritter jetzt wie unbegründet seine Fundamentalopposition zur Ökologie in der Landwirtschaft ist
@RobertFinger1 Es ist bemerkenswert, dass alle von Markus Ritter genannten Massnahmen, auch der Absenkpfad für Nährstoffe selbst, vom Schweizer Bauernverband und ihm wiederholt und leidenschaftlich bekämpft wurden. Es wäre ehrlich gewesen, dies in dem Artikel zu erwähnen @tagesanzeiger.