Professor of Political Science at the University of Mannheim.
Interested in elections, party competition, coalition politics and legislatures. #FirstGen
@DebusMarc na łamach @Polityka_pl: (1) AfD ma małe szanse na władzę na szczeblu federalnym; (2) wzrost siły populistów nie jest dogmatem, wyborcy są coraz bardziej chwiejni, rzucają się od ściany do ściany; (3) tradycyjne koalicje zużywają centrum. https://t.co/0Zw65YGyPa
Für die @ARTEfr-Doku „Sind die Parteien an allem Schuld?“ durfte ich ein paar Einschätzungen unter anderem zur Entwicklung des deutschen Parteiensystems beitragen. Für die bessere Visualisierung mit Hilfe des Sortierens von Süßigkeiten 😊
https://t.co/7zYMc6hnMr
🎓 W najbliższych latach nie będzie rządu federalnego z udziałem #AfD – prognozuje prof. Marc Debus, politolog z uniwersytetu w Mannheim.
🗞️ Nasza rozmowa do poczytania na łamach najnowszego wydania tygodnika @Polityka_pl.
Update (21:53): Die CDU ist auf 4,84 %. Offen: 45 Briefwahl- und Urnenbezirke. In den letzten Bezirken stecken noch geschätzt 25.000 Stimmen. Für die Hürde bräuchte die CDU daraus rund 2.800 — über 11 Prozent. Ich habe genug gesehen.
Die Wahrscheinlichkeit für die Bildung einer rot-grün-roten Koalition in #Berlin liegt laut Koalitionsprognosemodell bei 90%, die Wahrscheinlichkeit für eine Koalition aus CDU, Grünen und SPD bei nur 6%, falls das BSW es nicht in das Landesparlament schafft. 1/2
Mit Nabil Atassi durfte ich bei SWR1-Leute über Wahlverhalten, Parteienwettbewerb und Koalitionsbildung in Deutschland in Folge der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sprechen. Hier zum Nachhören und -sehen:
https://t.co/t5Im8gvP7B
https://t.co/hzXCCHuuVZ
Nach der Wahl ist vor der Wahl.
Nach Sachsen-Anhalt richtet sich der Blick auf Mecklenburg-Vorpommern. In knapp zwei Wochen wird dort gewählt. Einige Dynamiken ähneln Sachsen-Anhalt, andere sind deutlich anders.
Ein kurzer Thread zur Ausgangslage in MV.
https://t.co/ZuW5tmEYsc
Nach ein paar Tagen Schweiz quer durch die Republik, da fällt einem im öffentlichen Raum an jeder Ecke auf: Wir sind einfach kein gut funktionierendes Land mehr.
Ignoriert man die Ablehnung der Zusammenarbeit mit der AfD seitens der CDU, dann wäre eine Kooperation/Koalition AfD/CDU mit 51% das wahrscheinlichste Ergebnis des Regierungsbildungsprozesses, gefolgt von einer Chance von 33% für eine Kooperation/Koalition aus AfD/BSW. 2/2
Die Wahrscheinlichkeit für eine Kooperation/Koalition aus AfD und BSW in Sachsen-Anhalt liegt laut Koalitionsprognosemodell bei 93% (https://t.co/HimElAKUlf und https://t.co/2toUQADzny). 1/2
@tom_nuttall@Julius_Ktxt A relatively recent example is the Baden-Württemberg state election in 2011: the CDU won 39% of the votes but ended up in opposition, whereas the Greens (24%) and the SPD (23%) formed a majority coalition government with Winfried Kretschmann (Greens) as Prime Minister.
@Julius_Ktxt@tom_nuttall In Baden-Württemberg in 1952, the liberal FDP, winning only 18% of the vote, formed a coalition government with the SPD (28%) and the refugee party BHE (6.3%) against the CDU, which won 36% of the votes. The FDP won then control over the office of the prime minister.
@Julius_Ktxt@tom_nuttall In Bavaria, following the 1954 state election, the SPD, with 28.1% of the vote, formed a coalition with three other parties against the CSU, which, with 38% of the vote, clearly emerged as the strongest (parliamentary) party.
Für Interessierte findet sich hier eine Langform des Arguments für flexible Mehrheiten und gegen Brandmauer/Kooperationsverbote.
https://t.co/0sEjv50Jh1
@Julius_Ktxt@c_endt@M_Schlieben Super spannend! Nur als Ergänzung: die Veränderung der Mitgliederzahlen der Parteien in den Bundesländern seit 1990 hängt auch mit der Beteiligung an Koalitionsregierungen und der ideologischen Heterogenität dieser Regierungen zusammen: https://t.co/fWiJEiabt2
Hochinteressantes Papier, das die "Repräsentationslücke-Erklärung" des AfD-Erfolgs von @GuentherLaurenz (➡️ https://t.co/t6jox7dIgv) vollauf stützt und die "Globalisierungs-/Modernisierungsverlierer"-These widerlegt.
Ein Thread. 1/8