🚨🇷🇺 Putin Has CONFIRMED A New Payment Infrastructure With BRICS Using Blockchain To Ditch The Dollar
At the International Economic Forum, Putin dropped this absolute BOMBSHELL:
“Any country can at any moment be deprived of access to its legitimate assets, which are placed in dollars or euros, as well as to Western financial payment infrastructure.
The Western Financial System is clearly out of date and the monopoly will no longer continue as we plan to use international payments using advanced blockchain solutions.”
Russia is now FULL SPEED AHEAD on BRICS blockchain adoption while Putin (echoing their Foreign Minister) just admitted the quiet part out loud:
“We were NEVER against the U.S. trade or dollar… but sanctions & SWIFT system got weaponized like a financial nuke against ANYONE they don’t like.”
Translation?
They still want to trade with America… BUT only through a neutral, decentralized currency system that NO ONE can freeze, sanction, or control.
But it gets WORSE for Dollar Dominance…
China has been SECRETLY BUYING GOLD for 20 consecutive months straight, stacking the physical metal like there’s no tomorrow to back the coming PETROYUAN and a gold-anchored BRICS settlement system that NO central bank, no sanctions, and no Washington can touch or freeze!!
When Russia, which had always been anti-crypto, talks about blockchain technology to build a new payments system away from the Dollar….
The Senate needs to get a grip on their politics and pass the Clarity Act before they’re left behind.
Die selben Leute, die bei Corona die schlimmsten Hetzer gegen Andersdenkende waren, Ungeimpfte ausgegrenzt und verfolgt haben und ihnen "Verrat der Volksgesundheit" vorwarfen tun das Gleiche jetzt mit den Gegner der Kriegspolitik, die sie als Vaterlandsverräter und Putinknechte beschimpfen.
Selbe Leute, gleiches Muster. Verbrecher allesamt.
💥❗️🙏
DER DURCHBRUCH IST DA: BIONTECH VERLIERT VOR GERICHT!
Was viele für unmöglich hielten, ist jetzt amtliche Realität. Die Mauer des Schweigens und der Unantastbarkeit ist gebrochen!
Jahrelang hieß es, ein Sieg gegen globale Pharmagiganten wie BioNTech sei aussichtslos. Jahrelang wurde Betroffenen eingeredet, sie stünden auf verlorenem Posten. Doch der unermüdliche Einsatz von Rechtsanwalt Tobias Ulbrich und seinem Team hat das Unmögliche wahr gemacht: Der Gigant hat verloren!
Mit dem Beschluss des Oberlandesgerichts Oldenburg ist es offiziell: Die Berufung von BioNTech wurde als unzulässig verworfen. Das Urteil ist rechtskräftig – BioNTech hat keine Handhabe mehr, dieses Ergebnis zu kippen. Zusammen mit den wegweisenden Entscheidungen der Oberlandesgerichte Köln und Celle, die BioNTech zur umfassenden Auskunftspflicht verurteilen, steht fest:
Das Blatt hat sich gewendet. Die Welle ist nicht mehr aufzuhalten!
Während weltweit gekämpft wurde, hat deutsche Rechtsprechung hier Geschichte geschrieben. Was als unüberwindbarer Berg erschien, ist gekippt. Tobias Ulbrich hat bewiesen, dass Recht und Rechtssicherheit über der Macht großer Konzerne stehen, wenn man unnachgiebig für die Wahrheit kämpft.
Was bedeutet das für die Zukunft?
* Keine Ausreden mehr: Die Pflicht zur lückenlosen Auskunft steht felsenfest.
* Signalwirkung für Tausende: Dieser Sieg bricht den Bann und öffnet das Tor für unzählige weitere Verfahren.
* Ein historisches Signal: Niemand steht über dem Gesetz – egal wie groß der Name ist.
Ein riesiger Dank und höchste Anerkennung an Rechtsanwalt Tobias Ulbrich für diesen mutigen, pionierhaften und wegweisenden Kampf. Dieser Erfolg geht in die Geschichte ein und gibt all jenen Hoffnung und Rückhalt, die schon fast den Glauben verloren hatten.
Der Anfang ist gemacht. Der Damm ist gebrochen!
Sensationelle Rede von Navid Kermani beim feierlichen Rekrutengelöbnis im Bendlerblock: "Wenn die Bundesregierung einen Krieg führen würde, der offenkundig so völkerrechtswidrig wie der Krieg der USA und Israels gegen den Iran ist, dann ist es Ihre Pflicht, den Dienst zu verweigern."
Wenn das stimmt, dann ist das einer der grössten politischen Skandale unserer Zeit.
Jahrelang wurde der Eindruck vermittelt, die Massnahmen seien ausschliesslich wissenschaftlich begründet. Sollten die ungeschwärzten RKI-Protokolle tatsächlich belegen, dass politische Vorgaben die Kommunikation beeinflussten und die Öffentlichkeit dadurch in die Irre geführt wurde, dann braucht es eine lückenlose Aufarbeitung.
Vertrauen in Staat und Wissenschaft entsteht durch Transparenz – nicht durch Geheimhaltung.
Teile diesen Beitrag. Jeder sollte sich selbst ein Bild machen.
@ella_bukowski Das ist genau so, nicht zum Lachen. Eher sich zu fragen, was kann ich in meinem Microcosmos verändern um mich und meine Familie zu schützen
Our co-founder, @EvaVlaar, praised and defended @elonmusk in the European Parliament for saving freedom of speech in Europe.
“Do you really think Elon Musk will bow down to Ursula von der Leyen? I don’t think so!”
Im Video spricht Wen He aus Hong Kong über eine Gruppe von Menschen auf dieser Welt:
Die Deutschen.
Er ist unter @wendaoismus auf Instragram oder YouTube aktiv.
https://t.co/uzhvPQP7wL
1990-2026
Die größte außenpolitische Dummheit Russlands war die grenzenlose Naivität, die Wiedervereinigung zuzulassen. Mit dem Truppenabzug hat man dann den taktischen Selbstmord vollzogen, der dem Land heute teuer zu stehen kommt.
🚨20 milioni di russi sono morti per salvare questo pianeta dai nazisti.
🚨20 milioni.
🚨E noi vogliamo scontrarci con loro?
🚨Roger Waters dei Pink Floyd: siete impazziti?
Sapete chi è il popolo russo?
Sapete bene, no, che hanno vinto la Seconda Guerra Mondiale prima ancora che voi vi lasciaste coinvolgere?
Ci sono stato.
Sono persone meravigliose.
- ivan_8848
🇩🇪Medien und Politik haben ihren Kompass längst verloren.
Ob Russland oder Nahost: Fakten werden durch Narrative ersetzt, um gezielt Feindbilder zu füttern.
Diplomatie, Sachverstand, Kompetenz? Fehlanzeige.
Objektivität? Ebenfalls weit und breit nicht zu finden.
PUTIN🇷🇺: THE US🇺🇸 MUST UNDERSTAND WE HAVE NOWHERE LEFT TO RETREAT TO
‘Under what pretext did they destroy Yugoslavia? Where's Yugoslavia and where is the US? Who gave them the right to strike a European capital?
What was the pretext for the invasion of Iraq? The development of weapons of mass destruction?
How did they invade Syria?
Did the UN Security Council authorise any of this? Whatever they want, they do.
But what they are doing now in Ukraine is not thousands of miles away from our national borders; it is on our doorstep. And they must realize that we simply have nowhere else to retreat to.’
Questa ragazzina si chiama Valeria Kleymenova, è Russa e ha appena vinto il titolo mondiale giovanile di scacchi under 18. Torneo che si è svolto in Italia.
A causa delle sanzioni vergognose e razziste di quei deficienti dell'Unione Europea, non ha potuto gareggiare sotto la bandiera del proprio Paese ed è stata costretta a gareggiare sotto bandiera neutrale.
Tra l'altro durante il torneo ha sconfitto l'ucraina Sofiia Moskalets, che ha rifiutato perfino di stringerle la mano. Se Valeria fosse stata israeliana e qualcuno avesse rifiutato di stringerle la mano, a quest'ora si parlerebbe a reti unificate di antisemitismo e avremmo i giornaloni pieni.
Invece è Russa quindi tutti muti. Sia davanti alla negazione di poter gareggiare sotto la bandiere del suo Paese sia per il gesto vergognoso.
Congratulazioni a Valeria, non ti curar di loro ma guarda e passa.
- Giuseppe Salamone
Die Behörde, die jetzt entscheidet, was wahr ist
Stellen wir uns kurz vor, ein Mann betreibt einen Podcast. Er lädt Gäste ein, lässt sie reden, hakt mal nach, mal nicht, schneidet nichts heraus. Sechs Millionen Menschen schauen sich eine seiner Folgen an. Und dann bekommt er Post. Nicht von einem empörten Zuschauer, nicht von einem Anwalt eines Betroffenen, sondern von einer staatlich getragenen Behörde, Abteilung Recht, mit Frist und Logo. Inhalt: Er möge bitte ein bereits veröffentlichtes Gespräch nachträglich ändern und mit einer „Erläuterung" versehen. Und während er schon dabei ist, möge er doch gleich sein gesamtes übriges Angebot daraufhin überprüfen, ob sich dort nicht noch mehr findet, das der Behörde missfällt. Sonst, so die unmissverständliche Botschaft, melde man sich wieder.
Das ist keine dystopische Fantasie. Das ist exakt das, was der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen gerade dem Betreiber von „ungeskriptet" ins Postfach geschickt hat. Auslöser war sein viereinhalbstündiges Gespräch mit Björn Höcke. Und wer jetzt achselzuckend denkt, na ja, Höcke, der hat es nicht anders verdient, der hat das eigentliche Problem nicht verstanden. Denn hier geht es längst nicht mehr um einen einzelnen AfD-Politiker. Hier geht es um die Frage, ob eine staatliche Stelle künftig der oberste Schiedsrichter darüber sein darf, was in diesem Land gesagt, gezeigt und stehen gelassen werden darf.
## Der Sündenfall trägt eine Paragrafennummer
Man muss sich vergegenwärtigen, wie neu dieser Vorgang historisch ist. Über Jahrzehnte gab es in der Bundesrepublik selbstverständlich keine behördliche Aufsicht über die journalistische Sorgfalt. Eine freie Presse kontrolliert sich selbst, basta. Erst seit November 2020, mit Paragraf 19 des Medienstaatsvertrags, maßen sich die Landesmedienanstalten an, auch über jedes „geschäftsmäßig angebotene, journalistisch-redaktionell gestaltete" Onlineangebot zu wachen, in dem regelmäßig politische Informationen vorkommen. Im Klartext: über praktisch jeden werbefinanzierten Blog, jeden reichweitenstarken Kanal, jeden Podcast, der sich an Tagespolitik wagt.
Renommierte Medienrechtler halten diese Konstruktion schlicht für verfassungswidrig. Die journalistische Sorgfaltspflicht, heißt es in einem juristischen Standardwerk zum Medienrecht, sei „weder für sich genommen rechtlich sanktionierbar" noch dürfe sie durch eine „ordnungsbehördliche Aufsicht über die Redaktionen" überwacht werden. Das Eingriffsrecht der Anstalten sei eine „unverhältnismäßige Beschränkung" der Presse- und Medienfreiheit und mit dem Grundgesetz, das ausdrücklich festhält, dass eine Zensur nicht stattfindet, schlicht „unvereinbar". Ein anderer Fachanwalt warnt, der Paragraf könne zum „Instrument der Repression" werden, zur „staatlichen Sperrverfügung gegen Blogger". Schon vor Inkrafttreten warnten die Verlegerverbände vor einer drohenden „staatlichen Redaktionsaufsicht" und vor „gefährlichen Präzedenzfällen". Sie sollten recht behalten.
Das Pikante: Diese Befugnis ist bis heute gerichtlich nie überprüft worden. Man hat sich also ein Schwert geschmiedet, von dem niemand weiß, ob es vor dem Grundgesetz überhaupt Bestand hätte, und schwingt es nun munter gegen alles, was nicht zum etablierten Apparat gehört.
## Höckes Satz war falsch. Na und?
Kommen wir zum konkreten Anlass, und seien wir dabei ehrlich, statt es uns einfach zu machen. Im Gespräch ging es um Höckes rechtskräftige Verurteilungen wegen der Parole „Alles für Deutschland". Höcke behauptete, die SA habe gar kein Motto gehabt. Diese Aussage ist falsch. „Alles für Deutschland" war eine Losung der SA, das ist historisch belegt, das hat das Oberlandesgericht Hamm bereits 2006 festgehalten, das hat zuletzt der Bundesgerichtshof rechtskräftig bestätigt. Wer etwas anderes behauptet, irrt oder lügt.
Und jetzt kommt der Punkt, an dem es interessant wird. Selbst das ändert nichts an der Sache. Denn ein Gastgeber, der einen Menschen vier Stunden reden lässt, ist nicht der amtlich bestellte Faktenprüfer seiner Gäste. Es war noch nie die Rechtspflicht eines Interviewers, jeder falschen Behauptung seines Gegenübers in Echtzeit zu widersprechen, und es kann es auch gar nicht sein. Würde man diesen Maßstab ernsthaft anlegen, müsste man neunzig Prozent aller Talkshows dieser Republik unter Kuratel stellen.
Wie absurd die Erwartung ist, zeigt ausgerechnet dieser Fall selbst. Dass „Alles für Deutschland" eine SA-Losung war, wussten vor den Höcke-Prozessen nicht einmal renommierte Historiker und Politikwissenschaftler, die ihr halbes Berufsleben der Erforschung des Nationalsozialismus gewidmet haben. Mehrere von ihnen haben das offen eingeräumt. Eine Behörde verlangt also allen Ernstes von einem Podcaster, dass er live ein historisches Spezialwissen parat hat und anwendet, über das selbst ausgewiesene Fachleute nicht verfügten. Und wenn er es nicht tut, droht das Verwaltungsverfahren. Das ist keine Qualitätssicherung. Das ist eine Falle, die man jedem stellen kann, der die falschen Gäste einlädt.
## Mit zweierlei Maß, und das mit voller Absicht
Damit sind wir beim Kern des Skandals, und der heißt Selektivität. Wenn ein Regierungspolitiker im öffentlich-rechtlichen Fernsehen blühenden Unsinn erzählt, falsche Zahlen in die Kamera sagt, unbelegte Behauptungen aufstellt, dann rührt sich keine Aufsichtsbehörde. Kein Hinweisschreiben, keine Frist, keine Aufforderung zur „Erläuterung". Die Maschinerie springt erst an, wenn sich jemand außerhalb des genehmen Spektrums bewegt.
Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist ein Muster. Das Onlinemagazin, das die Behörde der Hauptstadtregion verklagt hat. Der Journalist, dem man auftrug, drei Artikel zu löschen und gleich sein komplettes Archiv von über dreitausend Beiträgen zu durchforsten, kurz nachdem er Verfehlungen eines Ministers aufgedeckt hatte. Ein weiteres Portal, das ein solches Schreiben erhielt und sich weigerte. Immer dieselbe Sorte Adressat. Immer dieselbe Methode: Man pickt sich eine Passage heraus, und im selben Atemzug fordert man den Betroffenen auf, sein gesamtes Werk vorsorglich auf weitere Angriffsflächen abzusuchen. Wer das einmal verstanden hat, begreift, dass es nie um die eine Stelle geht. Es geht um das Signal an alle anderen: Wir lesen mit. Wir hören mit. Und wir können jederzeit zugreifen.
Bemerkenswert ist, dass sogar Medienkritiker, die der AfD ganz gewiss nicht nahestehen, hier Alarm schlagen. Wenn der Eindruck entstehe, dass Aufsichtsbehörden vorrangig gegen Beiträge vorgingen, die mit der Regierungspolitik hart ins Gericht gehen, sei das „extrem problematisch", warnt einer der bekanntesten Beobachter der Medienbranche. Recht hat er. Und genau dieser Eindruck drängt sich nicht nur auf, er ist mit Händen zu greifen.
## Die Schlinge wird von mehreren Seiten zugezogen
Man darf diesen Brief auch nicht isoliert betrachten. Dieselbe Folge hatte bereits eine prominente Sozialdemokratin auf den Plan gerufen, die offen dazu aufrief, Unternehmen sollten ihre Werbung aus dem Podcast abziehen. „Blacklisting hilft", verkündete sie dazu freimütig. Ein Ministerpräsident der Union wiederum hatte im Fernsehen offengelassen, ob er sich ein Verbot bestimmter alternativer Medien vorstellen könne. Werbeentzug von der einen Seite, Verbotsfantasien von der anderen, und nun die Aufsichtsbehörde mit dem Rechtsbrief. Drei Hebel, ein Ziel: jene Stimmen kleinzukriegen, die sich der Kontrolle entziehen.
Und warum die ganze Mühe? Weil sechs Millionen Menschen sich angeschaut haben, was ihnen die Gatekeeper jahrelang vorenthalten wollten. Weil das Publikum längst mit den Füßen abgestimmt hat, gegen die Bevormundung, gegen das ewige „Einordnen", gegen Formate, die ein Gespräch von vornherein nicht zum Verstehen, sondern zur Skandalisierung anlegen. Die Antwort der Verlierer dieser Entwicklung ist nicht das bessere Argument. Es ist die Rechtsabteilung.
Der Slogan der Behörde, die hier zur Tat schreitet, lautet übrigens: „der Meinungsfreiheit verpflichtet." Man muss schon eine gehörige Portion Chuzpe besitzen, um mit diesem Satz im Briefkopf einem Mann vorzuschreiben, welche Aussagen seiner Gäste er gefälligst zu korrigieren hat. Der Betroffene hat angekündigt, nichts zu ändern, und sich einen der schärfsten Medienanwälte des Landes genommen. Gut so. Denn sollte sich durchsetzen, dass eine staatliche Stelle bestimmen darf, was in einem Gespräch wahr ist und was nicht, dann ist das tatsächlich eine Zäsur für die freien Medien dieses Landes. Nur eben nicht die, die sich die Behörde erhofft.
https://t.co/ewmPAA8fRV
SpaceX just landed a Falcon 9 booster, and Elon Musk's live reaction was more human than anyone expected.
"It's standing up. It's coming in. It sounded like an explosion. Look at this. Look at this. It's just sitting there. Holy smokes, man."