JA-Chefredakteur Philipp Peyman Engel: »Die Islamisten hassen uns, unsere Werte und die Freiheit weit mehr als sie ihre Kinder lieben. Diese Demonstration mitten in Berlin ist nicht nur ein Fall für den Verfassungsschutz, sondern auch für das Jugendamt.« https://t.co/LsNNWx0KR5
Um die #Demokratie ist es schlecht bestellt. Nicht nur global, sondern auch in Deutschland. Eine autoritär auftretende Linke verspielt die Errungenschaften, die sie selbst erkämpft hat; eine autoritäre Rechte sagt dem Liberalismus den Kampf an. Parallel breitet sich ein aggressiver #Islamismus aus, vor dem die etablierte Politik hilflos kapituliert, ja, dessen Agenda sie teilweise sogar übernimmt.
Die innere Zerreißprobe unserer Gesellschaft findet vor dem Hintergrund multipler ökonomischer und sozialer Krisen sowie sich dramatisch verschiebender globaler Machtverhältnisse statt, die uns in ungeahntem Maß herausfordern.
Die wichtigste Frage der Gegenwart ist, wie sich Freiheit und Demokratie in dieser existenziellen Krise bewahren lassen.
Darüber spreche ich am Dienstag, dem 30.6. um 19.30 Uhr im Domforum in Köln. Kommt gerne vorbei uns diskutiert mit.
Buchvorstellung: Links, rechts, islamistisch. Die wahren Feinde der Demokratie. Domkloster 3, 50667 Köln.
Seyran Ateş am 24. Juni in Berlin mit dem freigeklagten Prüfbericht des Bundesrechnungshofs über die Förderung von Islamic Relief Deutschland durch das Auswärtige Amt in Höhe von insgesamt 15 Millionen Euro.
Der Bericht offenbart ignorierte Warnungen, vernichtete Akten, verschleppte Prüfungen und verschwendete Steuergelder – und ein Ministerium, das Hinweise von BND und Verfassungsschutz und seine eigenen Regeln systematisch missachtete.
https://t.co/N0bP7TyFiA
I still can't wrap my mind around the fact that 6,000 Palestinian terrorists invaded Israel and proudly live-streamed themselves slaughtering Jewish families on October 7th, yet many around the world still believe they are the victims.
Has the world lost its sense of clarity?
Ich habe jetzt einiges vom Parteitag der Linken gelesen, gesehen und gehört. Ich habe zur Kenntnis genommen, dass der neue Parteichef die CDU, an der man natürlich einiges kritisieren kann, als „faschistisch“ bezeichnet und Boris Palmer einen „Helfer der Faschisten“ nennt; dass eine Partei, die den Kanzler, an dem es ebenfalls einiges zu kritisieren gibt, den „dahergelaufenen Friedrich“ nennt, „das System zerstören“ will, das Grundgesetz verachtet und die „Internationale“ singt. Eine Partei, die unverhohlen an der Seite Putins und von Islamisten steht. Ich finde: Diese Partei ist um keinen Deut besser als die „AfD“ oder das BSW. Und wer meint, so sei das eben im Wettbewerb der Parteien: Nein, so sollte es nicht sein. So zerstört man Demokratie, so zerstört man unsere verfassungsbasierte Ordnung, so ebnet man Extremismus den Weg. Unwählbar.
In Deutschland fehlt tatsächlich eine relevante sozialistische bzw. kollektivistische Partei, die nicht völlig verballert ist und deren Parteitage nicht aussehen wie eine Live-Version von „Best of TikTok Cringe“.
Wählen würde ich so etwas heute trotzdem nicht mehr – ich bin schließlich keine 20 mehr. Aber es ist schon schmerzhaft, diesem absurden Clownszirkus zuzusehen ...
Schlimmer als die Aussagen im BR-Beitrag finde ich diesen tendenziösen Journalismus, der sich berufen fühlt, der kritischen Berichterstattung über Probleme durch Migration und Islamismus entgegenzuwirken
Immer das gleiche Muster: relativieren, umdeuten, Opferrolle.
Solange radikaler Islam und sein Antisemitismus verharmlost werden, wachsen die Probleme, wächst der Judenhass in Deutschland.
#Lanz
Ah ja, „unbedachtes Beispiel“, „missglückte Formulierungen“. Dass das gesamte Frauenbild ziemlich vieler dieser Typen komplett vermurkst ist, darauf kommt er nicht. Und wer das kritisiert, ist, na klar, „Islamhasser“. Wahnsinn.
https://t.co/jH5lOrjObZ
Der Koran rechtfertigt die Unterdrückung von Frauen. Deshalb werden patriarchalische Normen auch von Muslimen in Deutschland tradiert. Wie muslimische Mädchen unter Druck gesetzt und sogar mit dem Tode bedroht werden, zeigt die im Libanon geborene Zeinab, die sich befreit hat. Andere schaffen das nicht. Trotz aller Aufklärungsarbeit herrscht in Deutschland noch immer Naivität und Wegsehen. #Islam, #Frauenrechte
»Warum gab es keine einzige Demo zu Sudan? Warum lockte Syrien keine Massen auf die Straße? Warum nicht der Jemen? Kongo? Nigeria? Aber sobald Juden beteiligt sind, stehen Massen in der Innenstadt. Das ist doch offensichtlich.« https://t.co/x28T4XiyfI
Diese Blödheit, diese unerträgliche Blödheit
Sehen Sie es mir nach, dass an dieser Stelle kein erbaulicher Text folgt, sondern ein Rant, wie man neudeutsch sagt. Aber ich war heute, am Samstag, wirklich, wirklich wütend.
Da marschieren ein paar Dutzend Typen durch die Wiener Innenstadt, über die Mariahilfer Straße, die große Einkaufsstraße, und protestieren gegen Israels Vorgehen in Gaza. Tamam. Dagegen kann und darf man protestieren. Dass da eine Frauenstimme über Lautsprecher von einem „Terrorstaat“ und von „Genozid“ spricht, teile ich nicht und kritisiere das.
Aber dann: Mehrere Typen, die die Flagge der Islamischen Republik Iran mit sich tragen, das Symbol des Mullah-Regimes. Und dahinter: österreichische „Student*innen“ und LGBTQ+-„Vertreter*innen“ mit der Progress-Pride-Flagge, direkt vor und hinter den Mullah-Fuzzis.
Entschuldigen Sie meine Direktheit, aber: Wie blöd kann man sein? Wie ahnungslos kann man durch die Welt gehen? Wie wenig kann man begreifen, dass das Mullah-Regime den „Pride“-Leuten nicht etwa sagt: „Och nö, wir mögen Schwule, Lesben und Transmenschen nicht“, was schlimm genug wäre, nein, dieses Regime sagt diesen Menschen: „Ihr verstoßt gegen Allahs Regeln, ihr verdient es, getötet zu werden, ihr werdet hingerichtet!“ Und dann werden solche Menschen von Hochhäusern gestoßen oder öffentlich an Baukränen aufgehängt.
Ich kenne homosexuelle Iranerinnen und Iraner, die um ihr Leben fürchten mussten. Unter größten Gefahren sind sie geflüchtet, um ihr Leben zu retten – nur um hier, in Wien (und leider auch in Berlin und anderswo, in Berlin besonders), auf Idioten zu stoßen, die mit Pride- und Mullah-Flaggen ihre Dummheit stolz zur Schau tragen. Bitter. Aber man ist ja ach so progressiv, ach so auf der richtigen Seite der Geschichte, scheiß auf diejenigen, die vom Mullah-Regime umgebracht werden.
Es gibt genügend Orte in Europa (Hallo Berlin!), wo dieser Wahnsinn normal geworden ist. Wo kaum jemand widerspricht. Natürlich dürfen diese Leute ihre Meinung äußern, natürlich haben sie das Recht zu demonstrieren. Aber dann müssen sie eben auch Kritik aushalten. Die kommt inzwischen nur noch selten oder nur noch leise. Man muss diesen Leuten viel deutlicher sagen, wie falsch das ist, was sie da zur eigenen Selbstvergewisserung – und nur dazu dient das, zu nichts anderem – veranstalten. Und zwar in Zeiten, in denen israelische Restaurants schließen, israelische Künstler nicht mehr auftreten können, aus Angst vor Gewalt, die offen und stolz angedroht wird, und Juden längst nicht mehr mit Kippa in die Öffentlichkeit gehen können.
Aber Hauptsache, man rennt mit einer bunten Flagge durch die Innenstadt!
Aus den morgen erscheinenden "Erbaulichen Unterredungen", gerne Abo hier: https://t.co/FV64vS6Ru6
Was Grünen-Chefin Brantner hier veranstaltet, ist keine Neudefinition von Freiheit, es ist ihre Abschaffung. Wenn Freiheit nur im Wir existiert, ist der Einzelne nicht mehr frei: Freiheit ist das Recht des Einzelnen gegen das Kollektiv, sei es ein Staat oder ein wie auch immer herbeigezaubertes Wir. Frei ist man nur im Ich, im Sinne von: Jeder entscheidet selbst, ob er einem Wir angehören möchte, oder ob er ein Einzelner sein will. Diese Entscheidung kann nicht verordnet werden, zumindest nicht in einer freien Welt.
Daher ist die etwaige Bezeichnung dieser Gedanken als neue, grüne Freiheitsdefinition einfach das falsche Label, Pepsi wird in diesem Leben ja auch keine Coke mehr. Und das muss es auch gar nicht: Niemand ist, was er nicht ist, das gilt tatsächlich auch für die Grünen.
https://t.co/dS3VPwNUiA
Dort wo sie niemals geschrieben hätten „Linke schüren Wut um den Tod George Floyds“. Diese Doppelmoral ist das Problem. Und der Fall Henry Nowak zeigt, dass sie tödlich sein kann /
Die Fehler der Beamten sind im Fall Nowak offensichtlich, aber es ist nur die Spitze des Eisbergs.
Die Blindheit der Polizei vor migrantischer Gewalt ist das Ergebnis einer politischen Kultur, die jedes Vorgehen gegen nicht-weiße/ nicht-westliche Täter sofort mit Rassismus gleichsetzt und damit genau diesen umgekehrten Rassismus hervorbringt.
Die Polizei bekommt nicht nur keine Unterstützung, wenn sie gegen migrantische Täter ermittelt, sie muss im Gegenteil auch noch mit Vorwürfen und dienstlichen Konsequenzen rechnen.
Solange das so bleibt, wird sich diese Entwicklung fortsetzen.