5 vermummte, erwachsene Linksextremisten fangen Nachts um 2 Uhr einen 17-Jährigen direkt vor der Haustür der Eltern ab. Es kommt zu Kampfhandlungen, bei denen ein 27-Jähriger schwer verletzt wird. Er kommt ins Krankenhaus.
Wenig später veröffentlichen die Linken den Namen, das Foto und die Adresse des 17-jährigen auf Indymedia und geben ggü. der Polizei keine weitere Auskunft.
Und die TAZ beschwert sich darüber, dass die Polizei einen der Täter befragt. Die Linke ist ein Witz.
Der Grind von @ulfposh gegen die AfD-kartoffeldeutsch-Verfechter ist wirklich sehr unterhaltsam anzusehen. Da lassen einige echt die Maske fallen.
Deutsch ist für mich wer sich die Mühe gemacht hat die Sprache zu erlernen und sie auf alltagstauglichem Niveau spricht, die Kultur anerkennt und hier seinen Teil leistet und sich selbst sowie Angehörige versorgen kann ohne in die Sozialsysteme einzuwandern.
Herkunft, Hautfarbe usw. sind dann unbedeutend.
In Hamburg muss man nachweisen, dass Maßnahmen wie Fassadenbegrünung zu wenig bringen, sonst darf man selbst im eigenen Einfamilienhaus keine Klimaanlage einbauen. Eingeführt 2023 unter dem grünen Umweltsenator Jens Kerstan.
Die Vorstellung, dass eine Behörde darüber befinden möchte, wann welche Frage in einem Interview hätte gestellt werden müssen, ist beängstigend und hat wenig mit dem Ideal einer freien Gesellschaft zu tun. Die Landesmedienanstalten sind Relikte des 20. Jahrhunderts. Sie passen in die Online-Welt ebenso wenig wie zu Presseerzeugnissen. Der besorgniserregende Fall um Ben Berndt sollte Anlass sein, die Rolle der Landesmedienanstalten grundlegend zu überdenken. WK
Als ehemaliger ZDF-Mitarbeiter schäme ich mich für die Entwicklung des Senders.
Das ZDF:
- verbreitete Lügen über Kirk („Homosexuelle müssten gesteinigt werden“),
- verbreitete Lügen (Böhmermann) über Schönbohm, die dessen Job kosteten,
- manipulierte mit KI Bildern einen Bericht über die US-Behörde ICE,
- verfälschte einen Beitrag über ICE mit alten Bildern aus der Biden-Ära
- hetzte in den Kindernachrichten gegen christliche Kirchen
- verbreitete Lügen über Elon Musk.
Alle Fälle wurden nach Aufdeckung in Social Media, heftigen Protesten und kritischer Berichterstattung anderer Medien zögerlich vom ZDF bestätigt, wenngleich teilweise nur halbherzig bedauert.
Fehler passieren, aber die Anhäufung bewusster Manipulation in Kombination mit unzureichender Fehlerkultur und Demut - gerade für ein öffentlich finanziertes Medium, für das besondere Ansprüche gelten, sind eine schwere Bürde für den Ruf des ZDF und des ÖRR insgesamt. Dieses Führungsversagen ist auch beschämend und belastend für die vielen ZDF-Mitarbeiter, die den Programmauftrag ernst nehmen, und deren gute Arbeit dadurch mit diskreditiert wird.
"Politiker, die mit unseren Steuern zu Millionären geworden sind, sind sauer auf einen Mann, der reich wurde, indem er Dinge gebaut hat, die die Menschen tatsächlich wollen. So absurd ist das.
Dieselbe Leute, die jahrelang gegen Fahrzeugemissionen protestiert haben, sind jetzt sauer auf den Unternehmer, der das Problem tatsächlich gelöst hat. So absurd ist das.
Politiker, die in ihrem ganzen Leben noch keinen einzigen Dollar an Steuereinnahmen generiert haben, sind sauer auf einen Mann, der Milliarden an Steuern gezahlt hat. So absurd ist das.
Aktivisten, die von sich behaupten, für die Arbeiter zu kämpfen, sind wütend darüber, dass ein Unternehmer Tausende seiner Angestellten – Schweißer, Ingenieure, Kantinenmitarbeiter – zu Millionären gemacht hat. So absurd ist das.
Politiker, die in ihrem Leben noch keinen einzigen Arbeitsplatz geschaffen haben, sind sauer auf einen Mann, der Hunderttausende von Menschen beschäftigt und ihre Renten finanziert. So absurd ist das.
Politiker, die in ihrem Leben noch nie irgendetwas geleitet haben, glauben ernsthaft, sie würden Geld besser zuteilen als der Mann, der Tesla und SpaceX aufgebaut hat. So absurd ist das."
Quelle: BasicOptimism, übersetzt ins Deutsche.
Angesichts der Bilder aus Belfast möchte ich auf eine Rede von Wolfgang Schäuble von 1991 hinweisen als auch hier Asylbewerberheime brannten . Und ich frage mich einmal mehr, was aus der CDU von damals geworden ist.
Schäuble, 18. Oktober 1991:
"Jedenfalls ist der Befund eindeutig, daß eine große Zahl von Asylbewerbern, ohne politisch verfolgt zu sein, ein vorläufiges Bleiberecht in der Bundesrepublik Deutschland erlangt und, obwohl nach jahrelangen aufwendigen Verfahren rechtskräftig abgelehnt, Deutschland auf Dauer nicht wieder verläßt.
(...)
Die Kommunen sehen sich dadurch zunehmend überfordert, und die Proteste der Verantwortungsträger für Städte, Gemeinden und Kreise, gleich welcher Partei sie angehören, gegen diese Entwicklung nehmen an Intensität und Schärfe zu.
Auch die Widerstände in der Bevölkerung wachsen. Das hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.
Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, daß sie ertragen und verstehen sollen, daß Hunderttausende von Asylbewerbern mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, daß die allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und daß sie nach jahrelangen Verfahren am unser Land dennoch nicht verlassen? (...)
..niemand darf doch bestreiten, daß es diese Mißstände zuhauf gibt und daß sie natürlich eine wachsende Zahl unserer Mitbürger besorgen, die zunehmend daran zweifeln, ob die Verantwortlichen in Bund und Ländern überhaupt noch wissen, was sich in den Gemeinden abspielt, und die im übrigen in Gefahr geraten, zunehmend an der Handlungsfähigkeit unseres Staates bzw. derjenigen, die in Bund und Ländern Verantwortung tragen, zu zweifeln.
Ich kann doch nicht darüber hinwegsehen, daß der Vertreter des nordrhein-westfälischen Sozialministeriums bei einer Anhörung, (..) erklärt hat, daß in den Gemeinden Nordrhein-Westfalens, in denen Asylbewerber untergebracht werden, zum Teil bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten.
Das ist doch die Wahrheit.
Das ist Kern des Problems. Das hat - ich sage es noch einmal - nichts mit Ausländerfeindlichkeit unserer Bevölkerung zu tun.
Ich habe seit Jahren davor gewarnt, daß nichts die freundlichen Beziehungen zwischen Deutschen und ausländischen Mitbürgern mehr belasten könne als diese Entwicklung der Asylbewerberproblematik."
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Wahre Worte.
Was ist daraus geworden?
Und wie werden Union und andere im Bundestag argumentieren, wenn die Wut auch hier in Deutschland wieder in Gewalt umschlägt? Auf welche Seite stellen sie sich? Für wen zeigen sie Verständnis? Wie werden die Lösungen sein?
Übrigens empfehle ich dringend, das Protokoll zu lesen - allein schon wegen der Zwischenrufe der SPD. Die war schon damals das Problem.
Quelle: https://t.co/8g18SQv5QJ
In neun Tagen startet die WM. In diesem Jahr ohne Fanmeile am Brandenburger Tor. Öffentliche Großveranstaltungen werden immer mehr zum unkalkulierbarem Sicherheits- und Kostenrisiko.
Die heutige Generation junger Menschen wird nie wissen, wie es einmal war und wie es auch heute noch sein könnte.
„Freiheit stirbt immer zentimeterweise.“
- Karl-Hermann Flach
#wm #fussball #fanmeile #sommermärchen
What happens when you constantly downplay people’s reasonable fears, when you insult them, call them nazis, and exclude them from common spaces, is not that you convinced them of your position and society has improved, but that they will feel more unsafe than before and end up voting for whoever will listen to them instead, even Kremlin-sold parties born from actual nazis like AfD.
Violence and hateful speech against women, gay men and trans women, after a steady decline since 1945 to the end of the century, has now skyrocketed again in just 15 years because of mass immigration in Europe, and this is a fact.
If you keep calling whoever complains about their own safety crazy, evil, dumb, racist, or a liar, then, in the privacy of their voting ballot, they will not vote for a reasonable middle ground reached through a constructive debate with you, you have excluded them from any debate, so they will vote for the most reactionary choice possible against your complete denial of their everyday reality, although it might be an extremist party or maybe even because of it.
Do not let our hard-earned European civility break under the weight of your suicidal empathy. Start looking at the reasons of our current multiple problems of integration of both newcomer and second-generation young men from Muslim countries, study them, debate them, and find potential solutions. Stop labelling what you don’t like to see as unreal.
Die FAZ schreibt zu Bärbel Bas: „Das Problem Deutschlands ist nicht fehlende Vielfalt und Buntheit, sondern fehlende Verfassungstreue, ja mangelnder Patriotismus unter Migranten, die eben nicht- anders als in anderen Ländern- hierzulande besonders ausgewählt werden. Wenn nicht ein Mindestmaß der Menschen, die hier leben, die gemeinsamen Grundwerte teilen und dieses Land als das ihre betrachten, dann ist kein Staat zu machen. Dann ist irgendwann ein Kippunkt erreicht.“
Was haltet ihr von diesem Einkommens-Steuermodell?
-Bis 2500 Euro (Monat) steuerfrei. Also bis 30.000 Euro im Jahr
-Danach übliche Steuerprogression
-Erst ab 120.000 Euro (Jahr) Spitzensteuersatz von 42 Prozent
-Ab 500.000 Euro 50 Prozent
-Ab 1 Million Euro 52 Prozent
NATO war game ended with Russia cutting off the Baltics in 24 hours — because Germany froze politically while the US stayed out.
Retired Ukrainian Gen. Romanenko, playing Russia’s commander, says NATO’s biggest weakness was not troops but hesitation, FP. 1/
Den Empfang von Merz hat Klingbeil mit seinem Auftritt gestern sauber vorbereitet. Diese Regierung hat kein gemeinsames Ziel. Die SPD sabotiert die Reformkraft weithin öffentlich und hält die Demütigung des Koalitionspartners für einen politischen Erfolg. Merz hat dem nichts entgegenzusetzen. Er agiert wie ein politischer Amateur. Das ist die Ausgangslage für den Koalitionsausschuss, von dem wir weder Klarheit noch Fortschritte erwarten können. WK
Der Kanzler sagt beim #DGB, dass zwei Arbeitnehmer nicht einen Rentner mit ihren Beiträgen finanzieren können. Die Delegierten lachen ihn aus. Man lernt: Betriebsräte sitzen warm und sicher, und Mathe oder Demographie sind ihnen schnurz.
89 Minuten Tesla-Doku auf der ARD. Kein einziger Vergleich zu Mercedes, BMW, GM. Keine Branchenstatistik. Keine Daten zu anderen ADAS-Systemen.
"Elon Musk Uncovered" verkauft sich als investigative Recherche. Was wir tatsächlich sehen, ist ein Narrativ und genau hier wird es zum Problem.
Vorab, zur Klarheit: Die Tesla Files des Handelsblatts sind echte journalistische Arbeit. Es gibt dokumentierte Fälle, in denen der Autopilot in schwere Unfälle verwickelt war. Es gibt berechtigte Fragen zur Marketing-Kommunikation, zur Sensor-Strategie und zu Musks öffentlichem Auftreten. Das alles steht außer Frage.
Aber:
Das Problem beginnt bei dem, was die Doku nicht zeigt. Wie viele Unfälle pro 1 Mio. gefahrene Kilometer hat Teslas Autopilot im Vergleich zum Fahren ohne ADAS? Wie schneiden Mercedes Drive Pilot, GM Super Cruise oder Ford BlueCruise im Vergleich ab? Was sagen die NHTSA-Vergleichsdaten? Diese Zahlen existieren. Sie kommen schlicht nicht vor.
3.000 Beschwerden klingen nach viel. Bei Millionen ausgelieferter Fahrzeuge weltweit ist das ein Bruchteil von einem Prozent. Eine seriöse Doku würde das einordnen. "Elon Musk Uncovered" stellt es als Befund dar.
Zweites Problem: Die Doku vermengt drei eigentlich getrennte Themen... die technische Sicherheit von ADAS, Musks politische Radikalisierung und seine Wahlkampfspende für Trump. Alle drei sind diskussionswürdig. Sie aber narrativ zu verschmelzen, suggeriert Kausalitäten, die methodisch nicht belegt sind. Ein politisch zweifelhafter CEO macht ein technisches System nicht automatisch unsicher, und umgekehrt.
Drittes Problem: die Quellenauswahl. Zu Wort kommen Hinterbliebene, Ex-Mitarbeiter, der Handelsblatt-Journalist. Nicht zu Wort kommen aktuelle Tesla-Ingenieure, unabhängige ADAS-Forscher, NHTSA-Vertreter, Vergleichshersteller. Eine Quellenliste ist eine Aussage.
Selbst kino-zeit (sicher nicht Tesla-Lobby) kritisiert die Doku: Sie "dreht sich etwas im Kreis" und löse den Anspruch ihres Titels nicht ein. Wenn schon die wohlwollende Filmkritik methodische Lücken sieht: Was ist dann das Argument, die Doku im politischen Diskurs unkritisch als Befund zu übernehmen?
Eine wirklich investigative Doku zur Autopilot-Sicherheit hätte einen Quervergleich mit anderen ADAS-Systemen geliefert. Sie hätte unabhängige Statistiker und Ingenieure befragt. Sie hätte Teslas eigenen Sicherheitsbericht eingeordnet, statt ihn zu ignorieren. Sie hätte zwischen Hardware-Strategie, Software-Reife und Marketing-Kommunikation differenziert. Und sie hätte Technik und Politik getrennt diskutiert, nicht ineinandergeknüpft.
Tesla muss sich Kritik gefallen lassen. Auch zur Autopilot-Kommunikation, auch zur Sensor-Strategie, auch zu Musks öffentlichem Auftreten. Aber Kritik ohne Kontext ist keine Aufklärung.... sie ist Meinungsmache.
Wer in Deutschland ernsthaft über Verkehrssicherheit und autonomes Fahren reden will, braucht bessere Werkzeuge als 89 Minuten Stimmungsbilder im Look eines Wirtschaftsthrillers.
https://t.co/WdsHLFxfaN?
At the Venice Biennale, pro-Palestinian protesters screamed “murderer” and “Fuck Israel” at Eyal Waldman - one of Israel’s most prominent advocates for peace and coexistence, who deliberately built parts of his high-tech business in Judea & Samaria and employed Palestinians alongside Israelis. On October 7, Hamas terrorists murdered his daughter Danielle and her boyfriend at the Nova music festival. They went there to dance. They never came home. Watch what happens the moment the protester realizes Eyal is Israeli.
Und die Realität ist: Es wird danach nicht besser.
Ich erinnere: Nach allen Metriken war Merz die sinnvollere Alternative zu Scholz und zu Merkel. Ich werte nichtmal ob das stimmte oder sinnvoll war. Aber das war der medial-politische Konsens. Quasi die Merkel-Antithese, quasi aus geschichtlicher Situation heraus.
Und seitdem es losging - schon mit der Wahl von ihm - jagt eigentlich ein Desaster das nächste, mit nur wenigen Lichtblicken.
Die Ampel hatte zumindest einen euphorischen Auftakt, auch mit greifbaren Änderungen die Sinn ergaben.
Dass das dann mit über die Zange zwischen Corona-Ende und Ukrainekrieg-Ausbruch, Chipkrise, Gaskrise etc. anfing zu auseinanderzufliegen, auch weil sich dann doch ideologische Gräben auftaten, war politisch wenigstens noch einfach erklärbar. Schon weil Scholz und Esken zwei Lager in der eigenen Partei waren, Realos und Fundis bei den Grünen ebenso, und obendrein eine FDP die schon sehr genau wusste, dass diese Koalition ein großes Risiko war.
Eine Merz geführte Groko, wo Klingbeil die SPD vertritt hätte definitionsgemäß nach jedem Lehrbuch der 'Politikexperten' (TM) einfacher, geräuschloser und konsequenter liefern können und müssen als es eine Ampel je gekonnt hätte.
Man hat kein Jahr gebraucht um die Endzeitstimmung der Ampel längst zu übertreffen.
Das zeigt wieder zwei Dinge: Schlimmer geht immer, und selbst die Hochgelobten scheitern schlimmer als man es dem vermeindlich Schwachen Vorgänger nachsagt.
Wir sind politisch in Deutschland im Abgesang. Und mir fehlt stand heute die Fantasie wie wir auf dem Weg in die 30er eine politisch-gesellschaftliche Krise vermeiden, die der vor einem Jahrhundert ähnelt.
Das ist jetzt keine Vorhersage für einen Holocaust 2.0, aber die Befürchtung, das Deutschland seinen politischen selling point des 21. Jh. verliert: Verlässlich langweilig und träge zu sein. Man wird das Gefühl nicht los die Verwerfungen kommen, und es wird nicht schön.
This. I have clashed over this opinion with many (even friends) here and offline, but it is true: Insults serve a critical societal function, and that is true even more if they are directed towards the powerful and the ones in charge of the violence monopoly (aka the state).
Hate, anger, the need to insult are very basic emotions that have evolved to facilitate a very clear and unambiguous form of information transfer in our society. So as long as they do not result or encourage physical hrm to the subject or group they are directed at, they of course should be entriely legal.
This is still surprisingly unpopular, but every argument I ever heard against this falls apart after deeper scrutiny.
The basic right to be able to call someone an idiot - subjectivly or objectively - is necessary to make sure idiots do not end up in places where they can abolish this very right.