@KielerFinanzen Sehe ich genauso! Ungeachtet der Tatsache, dass diese 🤢LGV-Schranzen ohnehin glauben alles besser zu wissen, WILL ich denen gar nix erklären! Werde in 2 Monaten auch 62🥳
@jreichelt Dirty Harry ist gut!
Harald Martenstein ist besser!
Durch seine herausragende Rede beim "Prozess gegen Deutschland" hat sich Harald Martenstein als Verfechter der Demokratie zum Bundespräsidenten empfohlen!
Harald Martenstein for President!
Kein Mensch in Deutschland versteht noch, warum unter 80 Millionen Deutschen ausgerechnet ein Politiker Bundespräsident werden soll. Es gibt so viele herausragende Persönlichkeiten, die Deutschland repräsentieren könnten. Warum dann irgendein Apparatschik, den kein Mensch kennt, der/die sich in irgendeiner Partei hochgedient hat, die wiederum in den letzten zehn Jahren das Land brutal abgewirtschaftet hat? Nach Frank-Walter dem Spalter braucht es einen Neuanfang. Oder man schafft das Amt gleich ganz ab. Ich persönlich bin für Harald Schmidt. Klug, nie peinlich, überparteilich, brillanter Redner, unbelastet durch die Pandemie, überragendes Gespür für Geist und Ungeist der Zeit, spürbar anti-autoritär, verspeist intellektuell jede Ilse und jeden Boris zum Frühstück, staatstragendes Silberhaar, sieht in jedem Outfit würdevoll aus und nicht wie ein abgehalfterter Bonzen-Alki. Und heißt auch noch wie die meisten Deutschen und ein herausragender Bundeskanzler. Harald Schmidt for President!
@Spreebabylon Allein der Machterhalt wird alle LGVler einen gegen die AfD! Unvereinbarkeitsbeschlüsse hin oder her und egal ob das Land immer weiter vor die Hunde geht, Hauptsache die Brandmauer hält!🤬🤢🤮
Linkspartei/Grüne/SPD: „Lasst uns alle aufnehmen.“
CDU/FDP: „Ja, aber, wer sich nicht integriert, muss irgendwann wieder gehen.“
Und genau diese zwei Haltungen beschreiben die grundsätzliche Katastrophe in Deutschland. Das Problem ist nicht, dass wir eine Minderheit von durchgeknallten Linken haben, sondern, dass die eigentlich konservativen und liberalen Altparteien gar nichts gegen deren grundsätzliche Richtung haben, so lange es Einschränkungen gibt. Diese Einschränkungen gehen aber von Prämissen aus, die es hier nicht gibt. Niemand muss gehen, wenn er nicht integriert ist. Es gibt keinen Integrationsdruck. Es wird nicht hingeschaut bei den Einbürgerungen.
Und schon gar nicht raffen sie, dass zu viel Menschen aus anderen Kulturen unseren kulturellen Selbsterhalt bedrohen. Nein, sie wollen grundsätzlich dieselbe Scheiße wie die Linken Parteien, nur langsamer. Das Ergebnis, das haben die letzten Jahrzehnte gezeigt, ist am Ende dasselbe.
Sie alle begreifen nicht, dass islamische Zuwanderung grundsätzlich zu stoppen ist. Genauso wie die willkürlichen Einbürgerungen. Bevor hier nicht Ordnung hergestellt ist und die Prämissen, von denen man ausgeht, auch tatsächlich existieren, darf man im Prinzip niemanden mehr reinlassen und auch nicht einbürgern.
Und deshalb sind Union und FDP unwählbar. Und linke Parteien sowieso.
Dramatische Eskalation in Ceuta: Unter „Allahu-Akbar“-Rufen stürmen die verbliebenen Migranten die Stadt. Zuvor hatte das Militär versucht, sie am Strand abzutransportieren. Die Polizei versucht schließlich, die Migranten zurückzudrängen. Unsere Reporterin @HelenalSophia berichtet von vor Ort. Die Bilder zeigen: Was in Ceuta passiert, ist nichts anderes als eine islamistische Invasion. @niusde_
@DirtyHarry_tv Lieber Harald, ich kenne dich noch aus alten Schmidteinander-Zeiten und als Latenight-Talker bei Sat1. Bei beiden Formaten scharfzüngig mit Süffisanz aber meinungsstark.💪 Wieso jetzt immer nur reposten ohne jegliche eigene und vor allem klare Meinung? Angst vor LGV-Shitstorm?🤔
Wer erklärt es @NiemaMovassat
1.
Deutschland war 1986, 1987, 1988 und 1990 Exportweltmeister. Vor Schengen. Vor der D-Mark-Aufgabe.
2.
Das Wirtschaftswunder der 50er und 60er Jahre – kompletter Wiederaufbau, Vollbeschäftigung, stärkste Währung Europas - fand mit Grenzkontrollen an jeder Landesgrenze statt.
3.
Die Gastarbeiter-Anwerbung der 60er (Italien, Spanien, Griechenland, Türkei) lief über bilaterale Abkommen. Geregelt, gesteuert, mit Grenzen, die noch etwas bedeuteten. Funktionierte. Ganz ohne Schengen.
4.
Und der Tourismus? Deutsche fuhren in den 70ern und 80ern zu Millionen nach Spanien, Italien, Österreich. Mit Passkontrolle. Die dauerte Minuten, nicht Stunden.
Malle gab's auch vor Schengen.
5.
Die Rechnung mit den 12 Millionen Spanien-Urlaubern ist ein Popanz. Grenzkontrolle heißt nicht automatisch Stau. Das ist eine Frage der Organisation, nicht der Existenz von Grenzen.
6.
Fakt bleibt: Wohlstand, Exportstärke und Reisefreiheit sind in Deutschland entstanden, lange bevor es Schengen gab. Wer glaubt, ohne offene Binnengrenzen bricht der Wohlstand zusammen, hat keine Ahnung von der eigenen Wirtschaftsgeschichte oder betreibt Propaganda.
Was willst du von diesen 🤢LGV-Schranzen erwarten. Sollen Sie doch ein paar der Ceuta-Marokkaner in ihrer kleinen urbanen Wohlfühloase aufnehmen... Die jungen Männer werden sich dann bestimmt bei der jungen blonden Frau NietzARD "bedanken" wollen...