Ein Typ, der sich in die Abgründe von Twitter verirrt hat...zufällig. 😆
Nebenbei, mir muss man nicht folgen, hier passiert nichts Sinnvolles, nur Schwachsinn.
What I find extremely tiring about these never-ending articles is that they never even intend to be honest.
The owner of the platform voicing his opinions while letting others do the same is not equivalent to putting your thumb on the scale by surpressing views you don't like.
That is what happened before, and it is very well proven.
From the company side and from government side (which should be noted happened from both administrations, Trump and Biden)
Like e.g. the KamalaHQ account is ever present on here. Theres hundreds of people in favor of her becoming president on my TL, just as there is support for Trump.
There is no moment present on this platform right now without posts personally dunking on Elon and Trump. It's on my timeline, everywhere. Just as there are posts in favor. And that is FINE. Just as it should be.
So take your f*ing tinfoil hats off and accept that disagreeing with the one view or the other is not 'putting your thumb on the scale' institutionally.
Germany is ready for a wake-up call, and who better to deliver it than Elon Musk himself? 🇩🇪
On ‘Hoss & Hopf,’ Germany’s #1 societal podcast, we reach over +1 million listeners per episode, and our clips generate 100s of millions of views monthly.
The German people deserve to hear your unfiltered thoughts—not just the media’s spin. It’s time to cut through the propaganda and let your voice be heard directly.
We invite you to join us @elonmusk, and we’ll fly to wherever you are to record it in person. Let’s make this happen.
Best,
Kian & Philip (Hoss & Hopf)
https://t.co/Mv4A5UDTy6
https://t.co/mkydvlvN4g
Um es mal ganz deutlich zu formulieren:
Die Genehmigung von Palästinenserdemos am Jahrestag des 7. Oktober wirkt für mich in etwa so, als würde man es zulassen,
dass eine Kameradschaft der Waffen-SS am 10. Juni einen fröhlichen Ausflug nach Oradour macht.
Es. Ist. Widerlich. #Israel #October7Massacre
Ich bin tief erschüttert.
Morgen jährt sich der Tag des größten Massakers an Jüdinnen und Juden seit dem Zweiten Weltkrieg.
Am Vorabend dieses Jahrestages wird die Tagesschau, die wichtigste Nachrichtensendung Deutschlands, anmoderiert mit genau diesem Hinweis.
Um danach einen fast drei-minütigen Bericht über eine bombardierte Schule in Gaza zu bringen. Emotional aufgeladener Aufhänger ist die Suche nach einem Kind, die Sprecherin übersetzt sogar die verzweifelten Rufe, als es tot gefunden wird.
Wirkliche Nachrichten darin: Keine.
Verantwortlich ist erneut die Korrespondentin Hanna Resch.
Im Morgenmagazin am 8. April nannte Resch live die Angriffe der israelischen Streitkräfte „Anschläge“.
In einer Live-Schaltung im Mai erklärte sie die Nakba, die Vertreibung der Palästinenser aus dem Gebiet Israels, ohne dabei zu erwähnen, dass eben diese Palästinenser zusammen mit allen umliegenden Staaten Israel angegriffen haben.
Und erst vor einigen Tagen sprach Resch live davon, Israel habe „rote Linien der Hisbollah überschritten“.
Wichtig zu verstehen ist, dass Resch nicht im Gazastreifen war. Sie hat diese Aufnahmen nicht selber gemacht. Die ARD hat Videomaterial von Journalisten angekauft, die von der Hamas geduldet und vermutlich sogar beauftragt wurden.
Mit keinem Wort erwähnt sie, um welche Schule es sich handelt oder wo diese Schule ist. (Ibn Rushd und Al-Aqsa Märtyrer Moschee, Deir al-Balah) Journalistisch unwürdig.
In meinen Augen ist das die Übernahme lupenreiner Hamas-Propaganda. Die fehlende Möglichkeit das zu prüfen nur dann erwähnend, wenn von der israelischen Seite gesprochen wird. Obwohl längst in vielen Beispielen nachgewiesen ist, dass die Hamas (und auch Hisbollah) sich unter vertriebenen in Schulen versteckt.
Es geht nicht nur um das Was oder Wie.
Es geht darum, dass dies in den Hauptnachrichten am Vorabend des Massakers an jüdischen Männern, Frauen und Kindern als erster Beitrag ausgestrahlt wird.
Es ist mir völlig unmöglich nachzuvollziehen, wodurch diese Menschen, wie auch viele die das kritiklos sehen und annehmen, in ein Weltbild gelangen konnten, in dem das Leben und Unglück der Angreifer mehr zählt, als das der Angegriffenen. An welchem Punkt die humanistische Weltsicht derart pervertiert wurde, dem Aggressor das gleiche Mitleid, die gleiche Empathie und vor allem weit mehr Aufmerksamkeit zuteilwerden zu lassen.
Ein Gericht in Frankfurt kassiert das Verbot einer Palästinenser-Demo am 7. Oktober.
Am Rande einer Palästinenser-Demo in Berlin wird ein Mann am Gehstock geprügelt, verletzt und es wird versucht, seine Tochter in den Mob zu ziehen.
Auf einer Palästinenser-Demo in Essen wird ein junger Mann von einem Mob zusammengetreten, weil er als Solidaritätsbekundung eine israelische Flagge hält. Woraufhin er mit Handschellen festgenommen und erst im Präsidium medizinisch versorgt wird.
Ich hielt es für überzogen, als jüdische Deutsche mir vor Wochen schrieben, sie fühlten sich in Deutschland nicht mehr sicher und sie säßen auf gepackten Koffern.
An diesem Abend ist der Punkt erreicht, an dem ich nicht nur verstehe. Sondern an dem ich mir eingestehen muss, dass der Verweis auf die Staatsraison deutscher Politikerinnen und Politiker nichts anderes als Gewäsch ist.
Jüdinnen und Juden können sich auf nichts verlassen, außer auf sich selbst.
Und die wohlfeilen Worte des Bundeskanzlers sind vollkommen wertlos, so lange die Polizei nicht jegliche Unterstützung des palästinensischen Terrorismus unterbindet.
Würde ich schreiben, was ich tatsächlich empfinde, würde ich vermutlich wegen Volksverhetzung zur Rechenschaft gezogen werden. Die innere Mauer des Anstandes erodiert. Nicht zerschlagen durch die Schreihälse und die Propagandisten. Sondern abgetragen von allen, die Angreifer und Angegriffene fundamental verwechseln.
Ich fühle mich durch die sich aufdrängenden Fragen überfordert.
Meine Empathie für die Palästinenser ist restlos aufgebraucht. Und wenn Resch die Hamas-Aufnahmen des toten Kindes zur Prime Time zeigt, empfinde ich absolut nichts mehr.
Nie wieder ist nicht jetzt.
Nie wieder wäre gestern gewesen.
Mal meine Anmerkungen zu solchen Suizid-Kursen:
Es spielt keine Rolle, ob da jetzt im Video ein Messer beteiligt ist, im Prinzip können endlos viele Gegenstände als Waffen missbraucht werden
ABER: 1/x
@markusdd5 Ich kenne mich jetzt nicht mit der Kostenaufstellung der Ausbildung ganz aus. Ich möchte auch nicht an dem Lohn des Lehrers oder Unkosten für ihn ran. Aber ich bin mir ziemlich sicher das beim ganzen Prozess, Irgendwo Verwaltungsgebühren anfallen, die man kürzen könnte...🙄
ℹ️ Neulich im Rechtskunde-Unterricht
Untertitel: Wenn ehemalige Militärausbilder Lehrer werden.
So, ihr Nichtsnutze, da ja wieder kaum einer von euch die Hausaufgaben gemacht hat, müssen wir wieder eine Stunde verschwenden, das aufzuarbeiten. Am Freitag ist Lernzielkontrolle, und das ist prüfungsrelevant.
Es wird eh Multiple Choice, es reicht also, wenn ihr das Prinzip verstanden habt.
Ja, Sören-Irmgard, du brauchst dich nicht melden, dass du natürlich deine Hausaufgaben gemacht hast, wissen wir alle.
Ihr könnt nicht, bei allem was euch nicht passt, sofort „Kriegsverbrechen“ schreien.
Denn die Gesetze, das so genannte Humanitäre Kriegsvölkerrecht, gibt zum Schutz von Zivilisten viel weniger her, als ihr glaubt. Da steht mehr drin, wer Soldat, also Kombattant ist, wie Kriegsgefangene zu behandeln sind, und so weiter.
Es gilt der Grundsatz, dass Kombattanten, die sich regelgerecht verhalten, international Immunität genießen.
Nirgendwo steht, dass Zivilisten nicht getötet werden dürfen. Ihr könnt zu Hause gerne nachgucken, das steht so nirgendwo.
Es gilt das Prinzip der militärischen Notwendigkeit. Das ist wichtig, schreibt euch das auf. Militärische Notwendigkeit.
Das bedeutet, ob ein Angriff ein Kriegsverbrechen sein könnte, hängt davon ab, welcher militärische Zweck damit erfüllt werden soll.
Nein, Klaus-Rapunzel, jetzt keine Zwischenfragen. Wir müssen hier mal fertig werden.
Ich gebe euch ein Beispiel.
Wenn Rotland eine Rakete gezielt auf einen Supermarkt feuert und dabei sterben drei Zivilisten, ist das mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Kriegsverbrechen. Weil das keinen militärischen Nutzen hatte.
Schießt Blauland eine Rakete auf einen Bunker, in dem sich feindliche Kommandeure befinden, und macht dabei ein Haus kaputt, in dem sich Zivilisten befinden, und 20 davon sterben, ist das kein Kriegsverbrechen. Weil Blauland ja nicht auf die Zivilisten geschossen hat. Die waren halt dazwischen.
Es ist völlig egal, was Journalisten oder Politiker sagen. Die können das auch zwanzigmal ein Kriegsverbrechen nennen. Entscheiden müsste das ein Gericht. Das müsste prüfen, welcher militärische Zweck das Ziel war, und dann abwägen.
Weil die Journalisten und Politiker den genauen Zweck genau dieses einen Angriffs aber nicht wirklich kennen, weil die Details nämlich meist geheim sind, können sie das nicht beurteilen. Sie müssten bei jedem einzelnen Einsatz also „möglicherweise Kriegsverbrechen“ sagen.
Nein, Chantall-Annerose, es ist egal, was du davon hältst.
Ihr könnt das ja gerne gemein finden. Das ist eine Frage der Moral. Das ist eure Meinung. Das ist ok.
Aber Militär hat ein Ziel, keine Moral. Kein Militär der Welt. Es ist lediglich eine juristische Frage.
Und für juristische Fragen ist die Definition wichtig. Nicht, was ihr meint oder fühlt. Das besprecht ihr besser im Religionsunterricht oder in Sozialkunde.
Und da gibt es auch nichts zu tuscheln, Winfred-Winnetou. Sonst setze ich dich nach vorne.
Das geht von eurer Zeit ab, nicht von meiner.
Ich gebe euch noch einen Tipp für den Test.
Wenn ihr etwas scheiße findet, aber nach der juristischen Beurteilung gefragt werdet, kreuzt ihr besser die Antwort „Meine Meinung ist irrelevant“ an. Oder „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten“.
Eure Meinung könnt ihr ja äußern. Ihr dürft aber nicht so tun, als sei das eine Tatsachenbehauptung. Sondern eben nur eine Meinungsäußerung. Das kann sonst sogar strafbar sein. Auch wenn ein Staat sicher keine Kommentatoren verklagen würde.
Das könnte in einem Fallbeispiel drankommen. Denkt daran.
Ich habe euch dazu nochmal extra in meiner Freizeit eine Folie erstellt, der Klassendienst kann sie gerne nach der Stunde für alle kopieren.
Merksatz, schreibt ihn euch auf:
Ob etwas ein Kriegsverbrechen ist, ist eine Frage der Qualität, nicht der Quantität.
Morgen haben wir eine Doppelstunde. Ihr lest bis morgen die Kapitel über die Definitionen von „Terrorismus“ und „Genozid“. Das müssen wir morgen nämlich auch noch schaffen. Das kommt auch im Test.
Und es ist mir auch egal, wenn ihr alle eine Fünf schreibt und das Halbjahr nicht schafft.
Für dein ständiges, moralinsaures Reinrufen, Chantall-Annerose, schreibst du bis morgen einmal die Haager Landkriegsordnung ab. Und wenn du jetzt noch diskutierst, auch noch das Genfer Abkommen IV.
Und für deine ständige Streberei, Sören-Irmgard, lutscht du jetzt am Tafelschwamm, bis der nicht mehr nach Frettchenpisse riecht.
Ich hasse meinen Job.
Neulich mit jemand über Wohnraum unterhalten.
Sie findet es absurd dass so viele Alte in grossen Häusern wohnen und möchte das ändern. Wegen dem Allgemeinwohl.
Daraufhin wandte ich ein, dass die die Häuser nicht verlassen möchten und man die Alten im Notfall zwingen muss. Also mit Polizeigewalt die Häuser räumen lassen.
Das fand sie ok. Wenn die so uneinsichtig sind weil es in einer kleineren Wohnung auch für die Alten viel einfacher wäre.
Und so schnell wird dann Allgemeinwohlpolitik zu einem autoritären Regime.
Putin steuert Parteien wie AfD und BSW. Ihre Erfolge sind sein Erfolg gegen Europa, die USA, Demokratie + Rechtsstaatlichkeit. Das Beschweigen dieser Fakten durch Konservative + Libertäre hilft diesen antiwestlichen Plänen. So kompliziert ist das leider. https://t.co/e5Zm1Rq3je