Unfall-/Katastrophenforschung @UniBielefeld | Organizational #Accidents | Kontext | Blog Seminar "Von der Brücke am Tay bis Eschede" (2018-19) @faksozunibi
Semesterende und damit das der 2. Staffel unseres Unfall-Seminars. Letzte Sitzung galt der Pfadabhängigkeit. Bevor der Kurs zum Pfad wird, machen wir Schnitt und sagen allen Followern: Danke! Auf Twitter geht's weiter. Und, wer weiß, in 25 Jahren sehen wir uns wieder als Seminar?
Vorschau: Was Sie schon immer über Wetter wissen wollten, aber nie zu fragen wagten: Welche Rolle spielt die Meteorologie heute in Medien & Alltag? Das Wetter der Gesellschaft – ausführliches Gespräch mit Jürgen Schmidt, Leiter vom Dienst WetterKontor, nä. Woche @Sozialtheorist.
Fatale Fehler in Organisationen sind oft das Ergebnis banaler Gefahrenverkettung. Dazu forscht @schuetz_marcel an der NBS. – Anlässlich neuer "Estonia"-Ermittlungen ein Gespräch über ungeahnte Risiken, normale Irrtümer und den Beitrag der Unfallforschung. https://t.co/ngpLK82Ook
Die neuen Erkenntnisse zum Untergang der Estonia stellen sich als irreführend heraus, argumentiert dieser Forschungsbericht in der @NZZ. Die Estonia sank aus physikalisch geklärten Gründen in Folge einer Verkettung von Umständen. #estoniagate#estonia https://t.co/9eHMClPq9m
Über den Untergang der Estonia werden derzeit neue Erkenntnisse gemeldet. Was hat es damit aber auf sich? Dazu die Woche ein ausführlicher Bericht von mir (Organisationsforschung) & aus dem Team der offiziellen Estonia-Untersuchung (Ing./Physik). Spannender Fall, Näheres hier.
Wie(so) sank die #Estonia? Nach 26 Jahren gibt es neue Hinweise, die einer Theorie Recht geben könnten, die in den 90ern von einer deutschen Kommission entwickelt wurde (Fremdfaktor). Estland, Finnland und Schweden blieben bei einer anderen Erklärung (Materialbruch). Film: NDR.
Der „Deviance & Disaster Blog��� wird die Entwicklungen des Falls im Blick behalten und qualifiziertes Wissen aus offiziellen Stellen, Medien und Forschung hier kompakt zusammentragen. Folgen Sie uns dazu und zu anderen Fällen auf unserem unfallwissenschaftlichen Twitterkanal!
Die neuerlichen Aufnahmen zeigen ein 4 Meter langes Loch im Rumpf. Die Kritik an der damaligen skandinavischen Kommission bemängelte eine sehr sparsame Prüfung des Rumpfes durch die Taucher. Diese Kritik kam bereits u.a. in dieser früheren NDR-Doku zur Sprache.
Der Anschlag von Würenlingen: seit einem halben Jahrhundert eine verschlungene, mysteriöse Geschichte um Mossad, Bundesnachrichtendienst, hessischen Verfassungsschutz und arabischen Terror. Aufwändige und brisante Recherche zum 50. Jahrestag in der @NZZ. https://t.co/vJfC5CXKry
"Schon in der Antike bekannt, finden sich erstmals zur Frühneuzeit Beschreibungen unerklärlicher Ausbrüche. 1580 wird die „newe Krankheit“ als Epidemie berichtet." – Über #Grippe in der @fr. https://t.co/uENtxv4OqY
Andernteils liegen im besagten Fall ja exakt darauf die Hoffnungen: dass sie möglichst vorentscheiden möge, was zu entscheiden sogar Gerichten eher schlecht als recht gelingen könnte.« 2/2 - Arbeitspapier zur #hohenzollern-Debatte @k_hauber@schuetz_marcel https://t.co/tTEEoHz1hJ
»In Summe erweist sich dieser Streit als eigentümliche Gemengelage juristischer und politischer Kategorien. Einesteils ist sattsam bekannt, dass die Geschichtswissenschaft schwerlich zum einhelligen und abschließenden Urteil neigt (...) 1/2
Nicht ob die Hohenzollern schuld waren, sondern was passiert, wenn eine politisch-rechtliche Frage wissenschaftlich geklärt werden soll, untersuchen
@schuetz_marcel und ich in einem Working Paper.
Gäste: Wilhelm II. und seine psychiatrische Ferngutachten.
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Beitrag von mir in der aktuellen Soziologischen Revue zur Studie #Verwaltungsdesaster von Wolfgang Seibel et al. @unikonstanz und zur Analyse von Unfall, Fehler und Verstoß in Organisationen. @DevDisBlog Volltext via Uni-Bibliotheken/@degruyter_law https://t.co/IynEV2DMI0
"Die Gesellschaft expandiert die Eskalation des Terrors" – ein Interview der Northern Business School Hamburg mit @schuetz_marcel @UniOldenburg. https://t.co/FKhOm4bNzT
Interview NBS Hamburg: Wir haben etwas ausführlicher über Terror gesprochen. Über seine tatsächlich 'soziale' Funktion, unvermeidliche Verstärkung durch Medien und warum man scheinbar überall auf der Welt mit Terror rechnet, nur nicht vor der eigenen Türe. https://t.co/RjmEMBw2IF