Ein Islam-Prediger verteidigte im italienischen Fernsehen die Ehe mit 9-Jährigen Mädchen.
Bereits am folgenden Tag ordnete Giorgia Meloni persönlich seine Abschiebung nach Pakistan an.
DANKE an die Grünen, dass ihr eure Maske fallen lasst.
Tagtäglich Brandmauer predigen.
Aber wenn’s um Macht und Futtertröge geht, kennt ihr gar nix.
Ihr wart nie „Mitte“ oder „bürgerlich“.
Euer Gesicht könnt ihr nicht verlieren.
Ihr habt nur aufgehört, es zu verstecken.
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Ich musste bei diesem Artikel tatsächlich lachen.
„Immer mehr Rentner verleben das Erbe ihrer Kinder.“
Das Erbe ihrer Kinder?
Entschuldigung.
Seit wann gehört mein Geld meinen Kindern, solange ich noch lebe?
Das ist kein „Erbe“.
Das ist zunächst einmal:
mein Geld.
Ich habe meinen Eltern immer genau das Gegenteil gesagt:
Verprasst eure Kohle.
Reist.
Geht essen.
Kauft euch irgendetwas völlig Unvernünftiges.
Macht damit, was euch Freude macht.
Denn ich bin erwachsen.
Ich kann arbeiten.
Ich kann Geld verdienen.
Und ich habe überhaupt keinen Anspruch darauf, dass meine Eltern die letzten 20 oder 30 Jahre ihres Lebens möglichst sparsam verbringen, damit ich irgendwann einen möglichst großen Kontoauszug überreicht bekomme.
Dieses ganze Denken finde ich bemerkenswert.
Da sitzt jemand mit 75 zu Hause und denkt:
„Eigentlich würde ich gern noch einmal nach Japan.“
Und irgendwo im Hintergrund flüstert schon imaginär der Sohn:
„Papa, denk bitte an mein Erbe.“
Nein.
Papa soll an Japan denken.
Das Geld gehört Papa.
Und wenn Papa mit 90 Jahren stirbt und auf dem Konto stehen noch 38,42 Euro, dann hat er zumindest mathematisch hervorragend geplant.
Das sogenannte SKI-Prinzip heißt:
Spending the Kids' Inheritance.
Also:
„Das Erbe der Kinder ausgeben.“
Schon dieser Begriff enthält einen wunderbaren Denkfehler.
Denn die Kinder besitzen dieses Geld überhaupt noch nicht.
Sie könnten es irgendwann erben.
Vielleicht.
Falls etwas übrig bleibt.
Ein Erbe ist kein Sparvertrag, den die Eltern für ihre erwachsenen Kinder verwalten.
Es ist das, was nach einem Leben übrig bleibt.
Und genau so habe ich das immer gesehen.
Ich komme inzwischen selbst langsam in das Alter, in dem andere Menschen anfangen, über Ruhestand zu sprechen.
Mich interessiert Ruhestand nicht besonders.
Ich möchte arbeiten, solange ich Spaß daran habe und solange ich kann.
Nicht weil ich muss.
Sondern weil ich mein Leben gestalten möchte.
Und genauso werde ich auch mit meinem Geld umgehen.
Ich werde nicht leben, um zu vererben.
Ich werde leben, um zu leben.
Wenn anschließend noch etwas übrig ist:
Wunderbar.
Dann bekommen es meine Kinder.
Wenn nichts übrig ist:
Dann bekommen sie nichts.
Auch wunderbar.
Sie sind erwachsen.
Sie können ihr eigenes Leben aufbauen.
Eigentlich ist genau das doch eine ziemlich gesunde Vorstellung von Elternschaft:
Ich gebe meinen Kindern Bildung.
Ich helfe ihnen beim Start.
Ich bringe ihnen möglichst bei, selbstständig zu werden.
Und irgendwann sage ich:
So. Jetzt kannst du selbst laufen.
Was ich nicht sage:
„Keine Sorge. Ich werde ab 67 möglichst wenig Freude haben, damit du mit 55 noch eine schöne Überweisung bekommst.“
Das wäre eine ziemlich merkwürdige Lebensplanung.
Natürlich gibt es Familienvermögen, Unternehmen, Häuser oder Höfe, bei denen generationsübergreifende Planung sinnvoll ist.
Aber als allgemeiner moralischer Anspruch?
Nein.
Niemand schuldet seinen Kindern ein Erbe.
Eltern schulden ihren Kindern Fürsorge, solange sie Kinder sind.
Sie schulden ihnen möglichst gute Voraussetzungen.
Sie schulden ihnen Anstand, Bildung, Rückhalt und vielleicht ein bisschen Hilfe beim Start ins Erwachsenenleben.
Aber sie schulden ihnen nicht:
„Ich sterbe bitte mit möglichst hohem Kontostand.“
Und vielleicht ist genau das die schönste Definition eines gelungenen Lebens:
Wenn meine Kinder später sagen können:
„Mein Vater hat sein Leben gelebt – und wir brauchten sein Geld nicht.“
Dann habe ich vermutlich ziemlich viel richtig gemacht.
Und falls am Ende doch noch etwas übrig ist:
Bitte.
Nehmt es.
Aber vorher gehört es mir.
Und ich behalte mir ausdrücklich vor, damit völligen Unsinn zu machen.
@Die_Gruenen also demnächst im Club der Antisemiten und der organisierten Kriminalität...
Was für ein erbärmlicher, machtgeiler, verachtenswerter Drecks-Verein 🤢
#GrünerMist