LEHRTEXT (31. Mai 2026)
O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!
Römer 11,33
The internet is back in Iran.
This is what the Islamic regime was trying to hide from the world.
The people of Iran were CELEBRATING after Israel and the United States eliminated the Supreme leader Khamenei.
🕯️ October 7, 2023. We Will Never Forget 🕯️
More than 1,200 people were brutally murdered in southern Israel in the Hamas terrorist massacre. 251 men, women, children, and elderly were taken hostage. 364 young people were massacred at the Nova Music Festival. Over 20 communities and multiple military bases across southern Israel came under attack.
October 7, 2023, was the deadliest day for the Jewish people since the Holocaust.
Hamas terrorists tortured, raped, burned families alive, kidnapped babies and grandparents, and celebrated these atrocities.
We remember every life stolen. We will never forget. 🕯️
Yad Vashem in Deutschland? Ja und dreimal Ja.
Es ist eine gute Nachricht, eine notwendige: Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem soll eine Außenstelle in München bekommen, nicht weit vom früheren „Führerbau“. Eine weitere Außenstelle soll das Ariowitsch-Haus in Leipzig werden. Richtig! Während der Antisemitismus sich ausbreitet wie eine Pandemie, kann gar nicht klar und klug genug erinnert werden an das „Dritte Reich“, die ungeheuerliche Herrschaft von Massenmördern, denen sechs Millionen jüdische Menschen zum Opfer fielen.
Die hebräischen Worte Yad Vashem bedeuten soviel wie „Mahnmal und Name“. Im Staat Israel, der nach dem Holocaust als Rettungsland überlebender Juden und ihrer Kinder entstand, wird die Erinnerung an den Holocaust wachgehalten, an die Namen der Opfer, an Leid und Verfolgung. Yad Vashem ist der Ort, an dem diese Erinnerung ihr größtes und mit Sorgfalt gepflegtes Archiv findet.
Umso schockierender jetzt die Kritik am Projekt der Außenstellen. Was kann man dagegen haben? Warum sollte Erinnerung, die aus dem Land der Opfer und Überlebenden kommt, keinen Ort bekommen im Land der Täter?
Noch schockierender ist, dass Kritik mitten aus der deutschen Erinnerungskultur kommt. Ausgerechnet der Leiter der Gedenkstätte Buchenwald, Jens-Christian Wagner, erklärt, er hätte „gemischte Gefühle“. Der Historiker sagte der ARD, er habe nicht gegen mehr Auseinandersetzung mit NS-Verbrechen. Immerhin! Aber in Deutschland und in Israel wären die Perspektiven sehr unterschiedlich, eben als Opfergesellschaft oder Tätergesellschaft. Ja - wie sollte es anders sein?!
Was Wagner stört, ist die Sichtweise in Yad Vashem von Israel als rettendem Land nach dem Holocaust. Er nennt das einen „affirmativen“, also bejahenden „Zugriff auf Geschichte“. Es gefällt ihm nicht, dass Israel bejaht wird? In der Jerusalemer Ausstellung geht es nach der Katastrophe „dann wieder aufwärts“, sagt er. „Und das Ende der Geschichte ist der Staat Israel. Und man sieht auch in die besetzten Gebiete hinein.“ Von solchen „Deutungen“ würden sich deutsche Gedenkstätten fernhalten.
Das Existenzrecht Israels als „Deutung“? Soll Israel als Schutzort und rettende Oase, als Land von Trost und Hoffnung verfolgter Juden nicht auftauchen in deutscher Erinnerungsarbeit? Der jüdische Staat, der aufgrund deutscher Verbrechen entstand, soll seine Sicht im Land der Täter nicht zeigen? Wie grotesk die Argumentation ist, wie unempathisch diese Kälte, das scheinen Wagner und andere, die so denken wie er, überhaupt nicht zu erkennen.
Schon vor einem Jahr erschütterte Wagner viele, als er Omri Boehm, einen scharfen Kritiker Israels, einlud, die Gedenkrede im KZ Buchenwald zu halten. Der Historiker Michael Wolffsohn sagte, Boehm als Wissenschaftler könne man diskutieren. Ihn an der Stelle einzuladen „war eine Provokation gegenüber den jüdischen Trauernden.“
Anfang dieses Jahres wurde der Kampagne „Kufiyas in Buchenwald“ untersagt, zum Jahrestag der KZ-Befreiung eine propalästinensische Gaza-Aktion auf dem Gelände zu inszenieren. Die Initiative behauptet, die Bundesrepublik würde den Holocaust für ihre Staatsräson instrumentalisieren. So und ähnlich versuchen postkolonial argumentierende, antisemitische Gruppen, Erinnerungsarbeit zu sabotieren, die Singularität des Holocaust zu relativieren, Israel zu dämonisieren und Geschichte zu verzerren.
Indes begrüßen Stimmen aus CDU, CSU, SPD und Grünen das Yad Vashem Projekt in Deutschland. Und Ludwig Spaenle, Antisemitismusbeauftragter der bayerischen Staatsregierung, spricht von einer „Geste des Vertrauens“. Kann man solches Vertrauen noch in den Leiter einer Gedenkstätte haben, der nicht so weit weg scheint von den „Kufiyas in Buchenwald“?
Mit Yad Vashem kommt eine genuin jüdische, auch israelische Perspektive in die deutsche Erinnerungsarbeit. Wer das fürchtet, hat dort nichts verloren. #Yadvashem
🎤 „𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗻 𝗚𝗹𝗮𝘂𝗯𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗵ä𝘁𝘁𝗲, 𝘄ü𝗿𝗱𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝘄𝗮𝗵𝗻𝘀𝗶𝗻𝗻𝗶𝗴 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻“
Der Berliner Rapper Fler, der mit bürgerlichem Namen Patrick Losensky heißt, hat sich in einem Interview der Evangelischen Nachrichtenagentur „Idea“ zu seinem christlichen Glauben bekannt. ✝️
Der Glaube gebe ihm Halt.
An der christlichen Religion schätze er die einzigartigen Geschichten von Jesus. Jesu Verhalten und seine Haltung gegenüber anderen Menschen beeindruckten ihn. Obwohl er als Mensch in seinem Leben oft habe kämpfen müssen, habe er immer wieder verstanden, dass Jesus der Coolste sei, ergänzt Fler.
„Egal, wie kaputt du bist, egal, wie oft du Gott nervst, er wird immer wieder sagen, du kannst zurück kommen.“
🏙️ 𝗔𝘂𝗳𝘄𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝘀𝗰𝗵𝘄𝗶𝗲𝗿𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗕𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻
Der Musiker wuchs unter schwierigen Bedingungen in Berlin auf. Während seiner Kindheit verließ sein leiblicher Vater die Familie. Seine Eltern gaben ihn ins Heim. Während seiner Lehre zum Maler und Lackierer lernte er den Rapper Bushido kennen, mit dem er rappte und sich dann zerstritt.
✨ 𝗗𝗲𝗿 𝗚𝗹𝗮𝘂𝗯𝗲 𝗴𝗮𝗯 𝗶𝗵𝗺 𝗛𝗮𝗹𝘁
Den christlichen Glauben habe er durch eine Pfarrersfamilie in der Nachbarschaft entdeckt. Dort habe er Liebe gespürt und gemerkt, dass diesen Menschen der Glaube etwas bedeutet. ❤️
Die Familie habe ihn auch in schwierigen Situationen aufgefangen oder wenn er sich allein gefühlt habe: „Ich habe in meinem Leben immer wieder gespürt, dass Jesus und der Glaube da sind. Ich merke, dass Gott für mich einen Plan hat.“
Ohne Glaube würde er wahnsinnig werden, sagte er. Vor allem in Krisenzeiten habe er sein Heil anderweitig gesucht und dabei die Erfahrung gemacht, dass der Glaube durch Leiden wachse.
🎶 𝗠𝘂𝘀𝗶𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝗹𝗮𝘂𝗯𝗲
Als Rapper sei es nicht sein Ziel, zu predigen, er rappe über die Realität. Trotzdem wolle er neben seiner Musik den Fokus für den Glauben nicht verlieren. 🎧
Insgesamt veröffentlichte der Rapper bisher 26 Alben, davon erreichten sechs den ersten Platz der deutschen Album-Charts. Aktuell lebt der 44-jährige Musiker auf Zypern.
In der #Evangelisch'en #Akademie#Loccum gingen Bundespräsidenten ein und aus, und eine US-Sicherheitsexpertin spielte Klavier. Innenminister kamen mit dem Hubschrauber. Jetzt feiert die #Einrichtung ihr 80-jähriges #Bestehen.
➡️ https://t.co/0Q8jwUIG5G
UNRWA-Mitarbeiter waren am 7. Oktober an den Hamas-Massakern beteiligt. In Schulen der Organisation wurden über Jahre Hass und Antisemitismus vermittelt. Dennoch fließen weiterhin Milliarden an internationalen Geldern.
Die Dokumentation „UNraveling UNRWA“ zeigt, warum immer mehr Menschen die Rolle dieser Organisation hinterfragen.
Sehenswert für alle, die verstehen wollen, warum echte Konsequenzen längst überfällig sind.
https://t.co/g0hmgrhFqV
Die Negev-Wüste gilt seit Mai international als Weinbauregion. Die geschützte Herkunftsbezeichnung steht für Qualität und und ist zugleich Verpflichtung.
https://t.co/IWy5PAXEaW