Nach dem Rücktritt des ehemaligen DDR-Grenzers und GdP-Vizechefs Sven Hüber scheint die Gewerkschaft ihre Internetpräsenz aufzuräumen. https://t.co/2KZnbBqvuy
#Sachsen-Anhalt: @AfD_LSA will Ex-#Stasi-Offizier im besonderen Einsatz in den Landtag schicken:
https://t.co/r9ofC89Nnf
Dass die #AfD ein Stasi-Problem hat, habe ich hier einmal zusammengefasst:
https://t.co/id0nN734c8
Spoiler Alert. #Hüber war als Chef der GdP maßgeblich in diese Zersetzungskampagne gegen Prof. #Maninger involviert. DDR bleibt DDR. https://t.co/8CkmkptEvW
Aufruf an das vermutliche Opfer von Sven Hüber
Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie es dir damals am Tag deiner R – Flucht erging. Diese Todesangst, die Demütigung und auch Enttäuschung es nicht geschafft zu haben.
Dann die sicherlich wochenlangen Verhöre durch die STASI, der ständig aufgebaute Druck Mitwisser zu verraten und schließlich die Überstellung in die U – Haft.
Letztendlich die Gerichtsverhandlung in der du von einem arroganten Staatsanwalt und Richter erneut gedemütigt und völlig zu Unrecht zu einer sicherlich hohen Haftstrafe verurteilt wurdest.
Ich habe das als ehemaliger politischer Häftling der DDR alles so ähnlich erlebt und wurde in Bautzen inhaftiert.
Wenn du das hier liest, dann würde ich mich sehr freuen, wenn du dich bei mir meldest.
Diskretion und Verschwiegenheit garantiere ich dir. Und wer wenn nicht ich, kann dir zuhören und dir gegebenenfalls helfen, so wie ich schon vielen ehem. politischen Häftlingen geholfen habe.
Also, bitte melde dich 💞
Kontakt ist sehr einfach, schau einfach in mein Profil, dort ist meine Webseite verlinkt.
Dieser Aufruf gilt natürlich auch für alle anderen Zeugen, etwa Grenzsoldaten, die etwas gesehen haben.
Und nun bitte ich meine Follower noch, den Aufruf zu teilen, damit ihn möglichst viele Menschen sehen. 🙏
That face you make as a white South African living in America and no longer facing persecution based on the color of your skin!
Now I can just focus on supplying the American people with good healthy meat without the fear of being killed because I’m white!
God is good!
Does anyone remember this amazing story? On July 2, 1982, a truck driver from California flew 16,000 feet into the sky in a lawn chair. Larry Walters, 33, from San Pedro, had dreamed of flying his whole life. He bought 42 eight-foot helium weather balloons, tied them to a regular Sears lawn chair, strapped on a parachute, packed a BB gun to pop balloons to descend, a CB radio, sandwiches, and a six-pack of beer.
He expected to float a few hundred feet above his backyard. He cut the rope and shot up like a rocket — to 16,000 feet. He drifted directly into the main approach path for LAX. Two airline pilots radioed the tower: they had just passed a man in a lawn chair holding a gun at 16,000 feet. For 45 minutes, he floated over Los Angeles, freezing cold, too scared to shoot balloons because he might fall. Finally, he started popping balloons one by one and slowly descended.
He landed tangled in power lines in Long Beach, California, causing a blackout. When police arrested him, they asked why he did it. He said, "A man can't just sit around." The FAA fined him $4,000. He became a national folk hero — Lawnchair Larry — and inspired the movie Up.
Die offizielle Abschiedsfeier für Sven Hüber fällt aus. Eigentlich sollte er Ende August in Anwesenheit eines Staatssekretärs in den Ruhestand verabschiedet werden. Von seinem Gewerkschaftsposten war Hüber am Mittwoch nach einer Apollo News-Recherche zurückgetreten.
https://t.co/HgqyffTbnK
Nach den vielen Reaktionen auf meine Posts zu dem Fall Hüber möchte ich nochmal erklären, warum solche Leute heute wieder in hohen Positionen sitzen können.
Denn das verdanken wir maßgeblich der SPD.
Die „Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen“ in Salzgitter dokumentierte seit 1961 die Verbrechen der DDR gegen die Menschlichkeit.
Die Erfassungsstelle beschäftigte in den 1970er und 1980er Jahren (zu Zeiten ihres größten Arbeitsumfangs) in der Regel zwischen 30 und 40 Mitarbeiter.
Zu Spitzenzeiten war das Team der Behörde etwas größer und umfasste noch zusätzlich etwa 15 bis 20 Juristen(Staatsanwälte und Richter), die von Schreibkräften und Sachbearbeitern unterstützt wurden.
Über 42.000 Akten wurden angelegt und wie ich aus telefonischen Gesprächen weiß, liefen sie dort nach der Wende zur Höchstform auf. Es wurden konkrete Ermittlungen eingeleitet, Haftbefehle vorbereitet, Richter und Gerichte mit einbezogen.
Und das alles, obwohl sie personell schon stark geschwächt waren, nur noch 15 Mitarbeiter hatten und Überstunden ohne Ende schoben.
Schon 1984 forderte – wohl genau deshalb - die SPD-Bundestagsfraktion einstimmig die Schließung der Stelle. Allen voran die damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau, Oskar Lafontaine und Gerhard Schröder.
Ab 1988 stellten die sozialdemokratisch regierten Länder (NRW, Saarland etc.) und West-Berlin schrittweise die Finanzierung ein.
1992 war das Ziel erreicht: Die Erfassungsstelle wurde geschlossen. Die Akten wanderten ins Bundesarchiv nach Koblenz. Die enttäuschten Mitarbeiter, Juristen, engagierten Staatsanwälte und Richter schauten fassungslos auf Jahrzehnte ihrer Arbeit, die nun in den dunklen Kellern der „Demokratie“ verschwanden.
Eine konsequente juristische und gesellschaftliche Aufarbeitung der SED-Verbrechen – ähnlich wie nach 1945 bei den Nazis – hat nie wirklich stattgefunden.
Um des lieben Friedens Willen? Nur um keine Unruhe aufkommen zulassen? Wieso hat die CDU und FDP das zugelassen? WIESO?
Und genau deshalb können ehemalige Stasi-Spitzel heute als „Antirassismus-Expertinnen“ gefeiert werden, oder plötzlich an hohen Positionen irgendwo auftauchen, wo man es nie vermutet hätte.
Zum Beispiel
Andreas Schuster - damaliger GdP-Landeschef Brandenburg:
IM "Andreas“, später als IM "Werner“ und schließlich 1989 sogar FIM, also Führungs-IM.
Dietmar Michael - leitender Mitarbeiter der GdP-Bundesebene:
IM "Nelke"
Jürgen Spiecher - GdP-Chef Sachsen-Anhalt:
Selbst zurückgetreten, Verdacht: IM
Die GdP-Kreisgruppe bei der Stasi-Unterlagenbehörde (BStU) schreibt in ihrer eigenen Darstellung, dass dort frühere Beschäftigte arbeiteten, die zuvor überwiegend beim Personenschutz des Ministeriums für Staatssicherheit beschäftigt gewesen waren. Als diese Beschäftigten ab 2006 wegen ihrer MfS-Vergangenheit unter Druck gerieten, gewährte ihnen die GdP Rechtsschutz. Die GdP beschreibt das selbst als intensive Unterstützung ihrer Mitglieder.
Eine damalige Untersuchung zur Stasi-Unterlagenbehörde erwähnt darüber hinaus sogar einen dortigen GdP-Funktionär, der selbst ehemaliger hauptamtlicher MfS-Mitarbeiter gewesen sei.
(Quellen: RBB, Tagesspiegel, taz, Welt, GdP)
Ich hätte meinen iranischen #YouTuber „Der Fachkraft“ locker bloßstellen können, habe ich aber nicht. Stattdessen habe ich ihn einfach mit #Respekt behandelt. Ich glaube, das hat er auch gespürt und war ziemlich dankbar, dass ich nicht seinen großen Bruder angerufen habe. 😉🤣 Oder was meint ihr? Mein persönliches #Highlight war allerdings der verbale Ausrutscher: „Kaffee Sport“ statt „Kampfsport“. 😄
Ach ja: Teile meiner türkischen und arabischen Community meinten zu ihm wortwörtlich: „Wir würden diesen Typen als Erstes abschieben.“ 😳😂 @AfD_Magdeburg@UlrichSiegmund
Herr Merz, das sollten Sie verinnerlichen!
Die unangenehmen Wahrheiten des Wirtschaftswissenschaftlers Javier Milei:
➜ Steuern sind Diebstahl.
➜ Die Inflation ist eine versteckte Steuer, die die Ärmsten bestraft.
➜ Der Staat schafft niemals Reichtum, er entzieht ihn nur den anderen.
➜ Das heutige Haushaltsdefizit sind die Steuern und die Inflation von morgen.
➜ Der Unternehmer ist kein Ausbeuter, er ist derjenige, der Chancen erkennt, investiert und Risiken eingeht.
➜ Der Unternehmensgewinn ist nicht unmoralisch, er ist die Belohnung dafür, den Verbraucher besser zu bedienen.
➜ Der Wettbewerb nützt dem Verbraucher, staatliche Privilegien nützen den Freunden der Macht.
➜ Der Protektionismus schützt nicht den Verbraucher, er schützt ineffiziente Unternehmen.
➜ Der freie Handel bereichert, der Interventionismus verarmt.
➜ Preisregulierungen verursachen Mangel, Versorgungsengpässe und Schwarzmärkte.
➜ Kein Bürokrat besitzt die notwendigen Informationen, um den Markt zu ersetzen.
➜ Armut bekämpft man nicht, indem man Reichtum verteilt, sondern indem man Bedingungen schafft, um mehr Reichtum zu erzeugen.
➜ Wirtschaftliche Freiheit ist kein Privileg der Reichen, sie ist das wichtigste Werkzeug für den Fortschritt der Armen.
➜ Ideen sind wichtig, der Wechsel der Ideen geht dem Wechsel der Realität voraus.
➜ Politiker geben nicht ihr eigenes Geld aus, sie geben deins aus.
➜ Der privilegierte Unternehmer ist kein Kapitalist, er ist ein Partner des Staates.
➜ Kein Recht kann existieren, wenn man eine andere Person zwingt, für dessen Finanzierung zu arbeiten.
Quelle: @AmoaHamlet
Hat Sven Hüber nun ein ernstes Problem? Kalte juristische Analyse, dafür bin ich bekannt:
Derzeit gibt es nur einen Zeugen, und Hüber hat ja erklären lassen, daß das alles nicht stimme. Der Zeuge hat fast 40 Jahre lang geschwiegen, obwohl Hüber seit gut 25 Jahren in der Öffentlichkeit steht und durch seine provokante Art immer wieder Kritik auf sich gezogen hat. Wenn es also bei diesem Sachstand bleibt, dann wird es nicht reichen. Interessant wird es, wenn sich andere Zeugen melden.
Was an der Berichterstattung heute morgen bei @niusde_ nicht professionell war und daher negativ auffiel: der Umstand, daß Hübers Rechtsanwalt Johnny Eisenberg Zitate aus seinem Konfrontations-Anwort-Schreiben verboten hat, wurde so dargestellt, als handele es sich um eine völlig unübliche, unverständliche Forderung. Es stand sogar jedenfalls die Andeutung im Raum, wer so handele, habe wohl viel zu verbergen! Aber das ist Unsinn. Eisenbergs Zitat-Verbot entspricht dem normalen und allgemein üblichen Vorgehen von Medienanwälten.
Anwälte können Zitate aus ihren Schriftsätzen untersagen, da diese eben keine Presseerklärungen sind und dem Urheberrecht unterliegen. Der Anwalt schreibt ja nicht auf Kosten seines Mandanten der Gegenseite, damit die dann kostenlosen "content" hat und damit nochmal ihre Einschaltquote befördert.
So lange auf Seiten des Anwalts noch die Hoffnung besteht – und das ist eigentlich immer der Ausgangspunkt in Mediensachen – daß man die Berichterstattung ganz verhindern kann, darf man schon allein deshalb kein neues "Futter" liefern, das dann vielleicht an Stelle des alten verwendet wird.
Aber auch, wenn diese Hoffnung nicht mehr besteht und es also auf die gerichtliche Konfrontation zugeht, bleibt ein Zitierverbot in aller Regel sinnvoll. Denn Medien neigen natürlich dazu, einzelne Sätze, die ihnen dafür geeignet erscheinen, vielleicht aus dem Zusammenhang gerissen, genüßlich zu "zerpflücken" oder lächerlich zu machen. Was dem Mandaten nicht hilft.
Fazit: der unabhängige-Medien-Konsument ist heute morgen schlauer geworden im Hinblick auf neue, derzeit völlig unbewiesene Vorwürfe gegen den mir gewiß nicht sonderlich sympathischen Herrn Hüber. Der Zuschauer ist aber auch dümmer geworden, was das Presserecht und die Usancen und Vorgehensweisen spezialisierter Anwälte angeht. Gerade, was die ganze – immer wichtige – juristische Seite angeht, ist bei NiUS daher nach wie vor noch Luft nach oben.🌤️☁️
SCHIESSBEFEHL UND BRANDMAUER: Das doppelte Leben des Sven Hüber.
Die wichtigste Dokumentation der Apollo News Geschichte.
Jetzt in ganzer Länge auf Youtube sehen: https://t.co/XIgv112DeS
Der DDR Zeitzeuge Axel Krause hat sich meinen Respekt verdient, denn obwohl er selber in den Grenztruppen war, sprang er über seinen Schatten und hat Rückgrat bewiesen, so wie es heute nur noch wenige Menschen haben.
Großer Dank an Axel, von einem ehemaligen politischen Häftling der DDR 🙏👍💞
Hübers Anwalt will weitere Presse-Berichterstattung trotz Rücktritt mit einer absurden „Presseunterweisung“ unterdrücken.
Axel Krause wird als „Zeitzeuge vom Hörensagen“ diskreditiert. Das stimmt nicht:
Axel Krause hat eidesstattlich versichert, dass er mit eigenen Augen gesehen hat, dass
-Sven Hüber einem Mauerflüchtling dreimal ins Gesicht getreten habe,
-Sven Hüber zum weiteren Verwenden des Befehls aufgerufen habe, Mauerflüchtlinge seien zu „vernichten“
-Sven Hüber einen Soldaten öffentlich gedemütigt habe, der bei Mauerflüchtlingen zweimal daneben geschossen hatte
-Sven Hüber Soldaten instruierte, wonach im Zweifel immer zwei Schüsse abgegeben werden sollen - wobei der zweite Schuss dann im Zweifel der Warnschuss sei
Ergänzende zuvor unveröffentlichte Stasi-Akten belegen zahlreiche konkrete Daten- und Zeitangaben des Zeitzeugen, die seine Glaubwürdigkeit untermauern. Der renommierte DDR-Historiker Hubertus Knabe hält den Zeitzeugen für „seriös“ und „sehr glaubwürdig“.