Ein 18-jähriger betrunkener Iraker griff am vergangenen Freitag eine Schulklasse in einem Zug zwischen Essen und Neuss an.
Erst soll er einem 16-jährigen Schüler mit somalischer Staatsbürgerschaft in die Hose gegriffen und dessen Po und Geschlechtsteil berührt haben, dann habe er eine 16-jährige deutsche Schülerin an den Haaren gezogen und sie auf den Mund geküsst. Die beiden Jugendlichen meldeten den Angriff dem Zugbegleiter. Weiterhin soll der Iraker mehrere Mädchen angesprochen haben, woraufhin der Zugbegleiter ihn aufforderte, den Waggon zu verlassen, was der 18-Jährige jedoch verweigerte.
Daraufhin bot der Zugbegleiter der Schulklasse an, das Abteil zu wechseln. Als die Schüler sich auf den Weg machten, soll der 18-Jährige dann zwei 15-jährige deutsche Schüler angegriffen und ihnen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Einer der Schüler blutete stark aus der Nase, die herbeigerufenen Rettungskräfte gingen von einem Nasenbeinbruch aus. Der zweite Schüler klagte über Schmerzen.
Zeugen berichteten, dass der Iraker zuvor bereits im Zug rumgeschrien hätte und auch andere Reisende belästigte. Auch gegenüber den Polizeibeamten verhielt er sich aggressiv und beleidigte die Polizisten. Später bei der Durchsuchung trat der 18-Jährige wild um sich und bedrohte die Beamten. Ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Nötigung und sexueller Belästigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung wurde eingeleitet und der Aggressor in den polizeilichen Gewahrsam verbracht.
Das liest sich nicht so, als wäre Untersuchungshaft beantragt worden, aber ich frage nach. Ich würde wetten, er ist kein Unbekannter bei der Polizei.
Genau solche Meldungen sind es aus meiner Sicht, von denen die Menschen im Land zu größten Teilen schlichtweg die Schnauze gestrichen voll haben. Man nenne mir bitte einen vernünftigen Grund, warum der Iraker auch nur noch einen Tag sich in Freiheit in Deutschland aufhalten sollte. Für solche Fälle braucht es einen Prozess im Schnellverfahren, wo gleichzeitig eine etwaige Aufenthaltserlaubnis entzogen werden kann. Könnte man alles regeln, wenn man denn wollen würde.
Link zum Polizeibericht in den Kommentaren.
Morgen jährt sich der Mord an der 30-jährigen Lisa zum dritten Mal. Aufgrund der gestrigen Wahlergebnisse teile ich meine Recherche zum Fall schon heute, dient dieser furchtbare Mord an der jungen Frau als trauriger Beweis der katastrophalen Politik der letzten Jahre. Einer unter vielen ähnlich gelagerten Verbrechen mit selbem Täterprofil, die es in dieser Form vor 2015 schlichtweg nicht gab.
Der zigfach vorbestrafte Somalier Ahmad N. flüchtete am 8. September 2023 aus der forensisch-psychiatrischen Klinik in Wiesloch, wo er wegen verschiedener Straftaten untergebracht war und tötete die junge Frau an der Kasse eines Tedi-Marktes mit dreiunddreißig Messerstichen.
Der Mord an Lisa ist sowohl was die Brutalität anbelangt, mit der der Täter vorging ,als auch die katastrophale politische und juristische Aufarbeitung aus meiner Sicht einer der schlimmsten Fälle der letzten Jahre. Denn sogar die Politik war bereit im betreffenden Ausschuss Halbwahrheiten und Unwahrheiten loszulassen, um die Bevölkerung ruhig zu halten.
Es gab, gerichtlich dokumentiert, mehrfache Fehleinschätzungen hinsichtlich der Gefährlichkeit von Ahmad N. Und seine Flucht aus der Klinik war eigentlich gar keine Flucht, sondern quasi ein von Mitarbeitern der Klinik begleiteter Lauf in die Innenstadt. Denn es gab die Anweisung, keinen körperlichen Zwang auszuüben, sondern lediglich verbal einzugreifen. Dabei ist Realität, ohne dass ich den Mitarbeitern Schuld zuweisen will: Hätten die Mitarbeiter, die zu diesem Zeitpunkt gegenüber dem da noch unbewaffneten Mann in Überzahl waren, Ahmad N. aufgehalten, wäre Lisa noch am Leben.
Ahmad N. wollte weiße Deutsche töten. Bei seiner Festnahme sagte er: “I don`t give a fuck, i would do it again.”
Im Prozess wurde er wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer psychischen Erkrankung freigesprochen und weiterhin im Maßregelvollzug untergebracht. Er befindet sich noch immer im Klinikum am Weissenhof.
Ich habe monatelang zu dem Fall recherchiert. Hier mein Text über die Tat und deren Aufarbeitung, die von Versagen und Vertuschung geprägt war.
https://t.co/PGFljzIOlX
Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen, worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte. Im Moment ist es leider so, dass die Kosten höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun:
https://t.co/0RvVD8whhG
Man muss dem deutschen Staat für seine rührende Fürsorge fast schon applaudieren: Da sollen vorbestrafte Täter längst abgeschoben sein, doch eine hochoffizielle „Härtefallkommission“ des Ministeriums grätscht heldenhaft dazwischen. Man darf schließlich nicht unbarmherzig sein.
Die Konsequenz dieser grenzenlosen staatlichen Humanität? Ein 93-jähriger Rentner wird in seinen eigenen vier Wänden zu Tode gefoltert. Für ein E-Bike und einen Ehering.
Ein angemessener Preis für unsere bunte Toleranz, nicht wahr?
Wenn nun sogar das journalistische Establishment in Form von Giovanni di Lorenzo bei Miosga aus dem Tiefschlaf erwacht und diesen Wahnsinn öffentlich als deutschen „Alltag“ beschreibt, dann wissen wir:
Die nackte Panik greift um sich. Elf Jahre lang hat man genau diesen Alltag verharmlost, Kritiker mundtot gemacht und die innere Sicherheit auf dem Altar der Willkommenskultur geopfert.
Warum trauen sich diese Leute plötzlich, das Offensichtliche auszusprechen?
Die Antwort ist simpel: Weil die AfD in Ländern wie Sachsen-Anhalt unaufhaltsam in Richtung der absoluten Mehrheit marschiert.
Die Eliten spüren, dass die Zeit ihrer bequemen Posten abläuft. Niemand in diesen Zirkeln sorgt sich um Deutschland – sie sorgen sich ausschließlich um ihre eigenen Pfründe und ihren Machtverlust.
Wer das Land elf Jahre lang sehenden Auges gegen die Wand gefahren hat, wird uns nicht aus dieser Misere befreien.
Echte Veränderung gibt es nicht durch einen rhetorischen Tapetenwechsel in Talkshows.
Wer Sicherheit will, weiß längst, dass nur eine konsequente Wende Deutschland noch retten kann.
#Miosga #SachsenAnhalt #AfD
🇦🇹 Vösendorf k/Wiednia. Młoda nauczycielka na spacerze zobaczyła chłopaka sikającego na mur zamku. Jej kolega, 35-letni fizjoterapeuta powiedział mu tylko, żeby poszedł w krzaki. Pięciu młodocianych Syryjczyków rzuciło się na niego: bili, kopali, dusili. Ofiara skończyła z licznymi złamanami żeber, pękniętym płucem i siniakami na twarzy. Jednym z napastników był dwunastolatek. Świadek zeznał, że właśnie on miał kastet. Krzyknął do sądu: „I tak nic mi nie zrobicie”.
Przed sądem w Wiedniu stanęli trzej pozostali: 14, 15 i 16 lat. Dwóch miało już wyroki za włamania, rozbój i pobicie. Jeden wyszedł z aresztu kilka dni wcześniej. Piętnastolatek nie przyznał się. Powiedział, że się bronili, bo mężczyzna ich wyzywał. W trakcie procesu zastrzaszali świadków. Policja musiała wyprowadzić nauczycielkę bocznym wyjściem.
Am 5. Juli diesen Jahres kam es auf einem Spielplatz im bayerischen Deggendorf zu einem sexuellen Übergriff auf ein 6 Jahre altes Mädchen. Ein 29-jähriger Syrer packte das Mädchen und berührte es im Intimbereich, wie es die Polizei in ihrer Pressemitteilung nennt.
Jetzt kommt durch die Antwort der Landesregierung Bayern auf eine Anfrage der AfD heraus, dass der Tatverdächtige bereits zuvor wegen Urkundenfälschung, Diebstahls und gefährlicher Körperverletzung polizeibekannt ist.
Eingereist ist er im Juli 2024. Sein Asylantrag wurde vollumfänglich abgelehnt. Weil er dagegen jedoch Klage vor dem Verwaltungsgericht erhoben hat und darüber noch nicht entschieden ist, weil die Verwaltungsgerichte wegen der Flut an Asylklagen überlastet sind, kann sich der ausreisepflichte und straffällig gewordene Syrer weiterhin frei unter uns bewegen. Jetzt steht der Verdacht des sexuellen Missbrauchs eines Kindes im Raum.
Genau davon haben die Menschen im Land genug. Genau deswegen wählen immer mehr Menschen die AfD. Weil zwar vor Wahlen seit Jahren immer wieder versprochen wurde, dass solche Personen wie der tatverdächtige Syrer in Abschiebegewahrsam kommen bis sie abgeschoben werden, aber sämtliche Versprechungen nicht umgesetzt wurden. Nicht einmal Selbstverständliches und für den Frieden innerhalb einer Gesellschaft Grundsätzliches, nämlich dass die Gesellschaft vor Straftätern, die als Asylbewerber kamen geschützt wird, und Ausreisepflichtige das Land auch tatsächlich verlassen müssen, wurde in elf Jahren umgesetzt.
Quelle: Drucksache 19/13261
Laut einer AfD-Anfrage förderte die Deutsche Botschaft ein Theaterstück in Skopje (Nordmazedonien) über einen AIDS-kranken Mann, der prophetische Visionen von einem Engel hat, der „mit acht Vaginen“ beschrieben wird.
Noch einmal: Man darf Deutschen KEINE EINZIGE LEISTUNG, keinen Cent, nicht die Rente mit 63, nicht irgendwelche Kassenleistungen, einfach gar nichts streichen, solange wir Hunderte Millionen (und Milliarden) im Ausland für solchen Schwachsinn verpulvern.
Patienten und Ärzte sollten JETZT sehr genau hinschauen.
Das neue #Beitragsstabilisierungsgesetz bedeutet:
Weniger Geld für Praxen.
Weniger Geld für zusätzliche Patienten.
Weniger Geld für Mehrarbeit.
Aber nicht:
weniger Kranke.
weniger Bürokratie.
weniger Personal- oder Praxiskosten.
Wer glaubt, man könne Milliarden aus der ambulanten Versorgung ziehen und die Patienten würden davon nichts merken, belügt sich selbst.
2027 wird hart.
Für Praxen.
Und vor allem für Patienten.
Die Versorgung wird schlechter werden.
Und diesmal kann später niemand sagen:
Wir haben es nicht kommen sehen.
#medizinbrennt
#hausarzt
@Kachelmannwettr Hier im nördlichen RLP sind's gerade 31 Grad mit leichtem Wind! Das ist für mich schönes Sommerwetter. Kein Vergleich zu gestern und vorgestern 🥵
Angriffe gegen das Leben auf Zufallsopfer im öffentlichen Raum. Ein 20-jähriger Afghane griff am Donnerstag in Magdeburg am helllichten Tag zwei Frauen an.
Zuerst attackierte er gegen 11 Uhr eine 26-jährige Deutsche, schlug auf sie ein und würgte sie. Passanten halfen der Frau und konnten weitere Angriffe abwehren. Die Frau wurde derart schwer verletzt, dass sie stationär in ein Krankenhaus musste.
Um 13 Uhr griff der 20-Jährige dann eine 21-Jährige an - wieder eine Deutsche. Er schlug und trat auf sie ein. Auch hier verhinderten Passanten weitere Attacken. Das Opfer musste auch ins Krankenhaus, konnte dieses aber nach einer ambulanten Versorgung wieder verlassen.
Nach der ersten Attacke, die in offensichtlicher Tötungsabsicht geschah, erhielt der Afghane lediglich eine Gefährderansprache. Erst nach dem zweiten Angriff erfolgte die Festnahme, worauf später folgend der zuständige Richter beim Amtsgericht Haftbefehl wegen versuchten Totschlags (was die Schwere der Angriffe belegt) erließ und in Vollzug setzte.
Man muss sich das bewusst machen. In Deutschland kann man eine Frau in Tötungsabsicht auf offener Straße angreifen, und man wird nicht sofort von der Straße geholt sondern erhält eine polizeiliche Ermahnung. Interessant ist auch die Frage, ob der Afghane gezielt deutsche Frauen, in seinen Augen mangels Verschleierung sicherlich noch minderwertigere Geschöpfe als es ohnehin alle Frauen sind?
Ich wiederhole mich zum tausendsten Mal: Personen, die als Asylbewerber ins Land kamen und hier Straftaten begehen, gehören sofort und bedingungslos von der Straße geholt und bis zur Vollziehung der Abschiebung weggesperrt. Warum sollten wir derartige Gewalttäter hier akzeptieren und mit welchem Recht zwingt man uns, mit diesen hier nicht nur zusammenzuleben, sondern auch noch in den meisten Fällen deren Dasein zu finanzieren?
Wenn die 250.000 britischen Mädchen D-Promis wären, die nicht von pakistanischen Männergruppen vergewaltigt wurden, sondern „digital“ im Rahmen eines öffentlich ausgetragenen Beziehungsstreits,
- hätte Claudia Roth jetzt schon erklärt, dass sie geweint hat, „weil da so viel Schmerz war“,
- würde die Justizministerin zufällig über Nacht einen Gesetzentwurf aus dem Hut zaubern,
- wäre die Pflegestufe IV gegen Rechts für eine spontane Menschenkette in Berlin aufmarschiert,
- würden hunderte selbsterklärte Feministen ihre Solidarität bekunden,
- hätte der Schundfunk dem Fall die halbe Tagesschau an zehn Abenden hintereinander gewidmet und
- würde die gesamte politische Linke harte und entschlossene Maßnahmen fordern.
Leider sind es aber eben nur eine Viertelmillion einheimische Kinder und die Täter marginalisierte Minderheiten.
Kann man nichts machen.
Großbritannien: Muslimische Vergewaltigungsbanden missbrauchten eine halbe Million Mädchen aus der britischen Unterschicht
Mädchen werden tagelang gefoltert, von Hunden vergewaltigt während die Täter Wetten abschließen – und die Polizei sagt der Mutter: „Sei froh, dass dein Kind eine andere Kultur kennenlernt.“
Das sind keine Falschbehauptungen, das sind keine Verschwörungstheorien, das steht im unabhängigen „Rape Gang Inquiry Report“, der von Rupert Lowe, einem britischen Politiker und Unternehmer, initiiert wurde.
So, Freunde, und nun bin ich mal gespannt, ob ihr euch auf dieses Thema mit der gleichen Energie stürzen werdet, wie ihr es bei Epstein getan habt. Meine Vorhersage: Nö, werdet ihr nicht. Dabei ist der Epstein-Fall ein Witz im Vergleich zu dem, was seit über 50 Jahren in Großbritannien passiert. Aber klar, die Täter sind keine Multimillionäre, auf die ihr neidisch sein könnt, ich verstehe das schon. Verachte es dennoch.
@AlexWallasch Als die Schulschließungen begannen, war meiner in der 4. Klasse, im Sommer keine Entlassfeier der Grundschule, danach Wechsel 5. Klasse Gymnasium. Habe keine Probleme bei ihm feststellen können, ihm hat es zum Glück nicht geschadet.
Hat irgendjemand Henrys Hand gehalten, ihm gesagt, dass er bei ihm ist? Dass alles gut wird, dass Gott ihn liebt? Haben sie ihn getröstet? Nein, verdammt nochmal, das haben sie nicht getan. Stattdessen lachten sie, als er starb, verhöhnten Henry und machten Witze mit seinem Mörder. Henry starb auf die unmenschlichste und entwürdigendste Weise, die man sich vorstellen kann. Er wurde geschlagen, erstochen, entführt, über den Kies geschleift und als „Rassiste“ gedemütigt, verhöhnt und beschimpft, als er starb.
The fear of being called racist was greater than dealing with Henry Nowak’s murder.
We should respond to this with pure cold rage.
Britain’s historic way of life is being thrown away.
Male officer: "He says he's been stabbed."
Female officer: "We have to check, don't we?"
Male officer: "No."
I worked in emergency care for years... YOU ALWAYS CHECK, even if you think the patient is unreliable.
The guy is on the ground and clearly in respiratory distress, telling you he's been stabbed. What the fuck is wrong with you to automatically assume he's lying?
That's gross disregard for human life and as far as I'm concerned as a non-law person; it's criminal negilence. 💀
„Und in der Tat wirft der Fall Henry Nowak nicht nur Fragen bezüglich des Verhaltens der Polizei auf, die Henrys Mörder sofort Glauben schenkte, während sie den schwerverletzten Henry nicht ernst nahm. Er wirft ebenso die Frage auf, warum es angesichts des Falles Henry Nowak, anders als beim kriminellen George Floyd, der ebenso in Polizeigewahrsam auf der Strasse starb, nicht zu internationalen Protesten gegen Polizeigewalt und Rassismus kommt. Warum man in Berlin, anders als bei Floyd, keinen Platz nach dem Verstorbenen benennt. Warum die einen heroisiert werden und die anderen nicht und warum «White Lives Matter» offenbar kein Spruch ist, den sich die Leute auf T-Shirts drucken
lassen.“
Mein aktueller Kommentar in der @Weltwoche
https://t.co/l2wX8jK0TE
Jeder in der Blaulichtfamilie weiß: Stichverletzungen sind von außen oft kaum zu erkennen – vor allem bei scharfer Klinge und tiefem Einstich. In diesem Bodycam-Video sagt Henry Nowak klar und deutlich: „I’ve been stabbed“ – ich wurde erstochen.
Man hört seiner Stimme die schwere Sprechdyspnoe an (die extremste Form der Atemnot, bei der schon das Sprechen zur Qual wird). Er fleht unter höchster Anstrengung um Hilfe. Eine Polizistin wiederholt seine Worte und schlägt vor, ihn zu untersuchen.
Es passiert nichts. Alle Beamten haben es gehört, verstanden – und ignoriert.
Statt sofort den gesamten entkleideten Körper ärztlich zu untersuchen, wie es bei lebensbedrohlichen, äußerlich unsichtbaren Verletzungen zwingend vorgeschrieben ist, legen sie ihm Handschellen an, lesen ihm seine Rechte vor und behandeln ihn wie einen Täter. Henry Nowaks Tod ist das Ergebnis eines kompletten, bewussten und unverzeihlichen Versagens dieser Polizisten.
Sie haben entgegen ihrem Wissen und ihrer Pflicht nicht gehandelt. Dass ein sterbender junger Mann in dieser Situation nicht ernst genommen wurde, hat einen bitteren Beigeschmack: Sobald ein weißes Opfer beteiligt ist und die Täter „Rassismus“ rufen, scheint das Opfer sämtliche Rechte zu verlieren und wird seinem Schicksal überlassen.
Ruhe in Frieden Henry Nowak.