@JogivonEsch@susannschroeter@Rohnerin Was hat Kritik am Islam bzw Islamismus mit Rassismus zu tun? Islam ist eine Religion und Islamismus deren Perversion zum Faschistischen.
@TobiasHuch Inzwischen hat der Juniorchef zugegeben, es selber gewesen zu sein und versucht jetzt, sich als Opfer zu inszenieren, weil er angeblich Morddrohungen gekriegt habe. Ich frage mich nur, von wem? Die üblichen Verdächtigen sind doch seine größten Fans.
Richterin des Internationalen Gerichtshofs der UNO ist mit der Entscheidung zu UNRWA nicht einverstanden
Die Vizepräsidentin des Internationalen Gerichtshofs der UNO, Julia Sebutinde, ist mit dem Gutachten des Gerichts, wonach Israel verpflichtet sei, mit der umstrittenen Agentur UNRWA zusammenzuarbeiten, nicht einverstanden. Sie erklärte, das Gericht habe die Argumente Israels, dass Hamas-Kämpfer in UNRWA eingeschleust wurden, „nicht ausreichend berücksichtigt“.
Sebutinde, die häufig Meinungen äußerte und Entscheidungen zugunsten Israels traf, behauptet außerdem, dass
Israel sich das Recht vorbehält, nach eigenem Ermessen gemäß dem humanitären Völkerrecht zu bestimmen, wie Hilfe geliefert wird
in den Gazastreifen, und dass Israel
rechtlich nicht verpflichtet ist, solche Hilfe speziell oder ausschließlich über UNRWA zu leiten.
Die Richterin schreibt auch, dass
keine Verpflichtung besteht, UN-Organisationen zu helfen, die gegen die Prinzipien der Charta verstoßen,
wie es Israel zufolge UNRWA tut, angesichts der weitreichenden Nutzung von UNRWA-Einrichtungen durch die Hamas im Gazastreifen, der Beteiligung mehrerer UNRWA-Mitarbeiter an den Massakern vom 7. Oktober 2023 und Israels Behauptung, dass mehr als 1400 von etwa 13.000 UNRWA-Mitarbeitern im Gazastreifen Mitglieder der Hamas und anderer terroristischer Gruppen seien.
Israel hat keine rechtlichen Verpflichtungen, bestimmten Drittstaaten oder internationalen Organisationen humanitäre Tätigkeiten auf den palästinensischen Gebieten zu gestatten, wenn dies seine Sicherheit gefährden würde.
— schreibt Sebutinde.
War das ein Versprecher oder wollen Sie die am 7. Oktober 2023 von Terroristen in den Gazastreifen verschleppten #Geiseln mit Inhaftierten in Israel vergleichen, @dunjahayali?
@zeevrosenberg@zeitonline Darf es dann noch jüdische Schulen geben, während Kinder in Gaza kriegsbedingt keinen Unterricht haben? Oder Synagogen während in Gaza zu Waffenlagern umfunktionierte Moscheen bombardiert werden? Ich habe mein fast 50 jähriges Abo gekündigt und es tut mir nicht leid.
The UN spokesperson: Internal inquiry found that UNRWA humanitarian aid workers in Gaza “likely or highly likely” took part in the Hamas October 7th massacre of 1,200 Israeli men, women and children.
Am Rande der United4Gaza-Demo in Frankfurt hält eine Frau ein Schild mit der Aufschrift „We Believe Israeli Women“ hoch, um an die Opfer des 7. Oktober 2023 zu erinnern. Plötzlich wird sie von propalästinensischen Demonstranten bedrängt. Die Polizei greift ein. #ffm3008
What you’re seeing is part of the vast stockpile of cash Hamas hid in Gaza’s tunnels before the October 7 attack—funds meant to pay its fighters, employees, and leaders, ensuring they stayed committed to the fight. According to the BBC, the terror organization amassed roughly $700 million in cash in the lead-up to the massacre. Much of it was later destroyed, intercepted, or seized by the Israeli military during the war. And that’s not counting the enormous sums still sitting in onshore and offshore accounts, cryptocurrency holdings, and foreign deposits.
In many ways, this scene tells the story of Gaza since Israel’s 2005 withdrawal from its settlements—also known as the unilateral disengagement. Tens of billions of dollars have been poured into Gaza, only to be squandered, burned, and wasted on terrorism, vanity projects, and repeated cycles of destruction triggered by Hamas’s jihadist adventurism. Per capita, Palestinians have received more foreign aid than any other developing population in the world.
Yet, leaders from both Fatah (under Arafat and the Palestinian Authority) and Hamas have squandered unimaginable sums in corrupt, destructive pursuits—enough to have built five Palestinian states, not just one. The point of sharing this is not to condemn the Palestinian people to perpetual failure—far from it. The aim is to recognize that faux nationalism and violent extremism are often nothing more than smokescreens for siphoning vast sums of money to benefit a small circle of corrupt, out-of-touch leaders.
It’s time to reject false narratives, demand a cohesive nation-building agenda, and speak out against all those who have robbed Palestinians of a better future. It’s time to expose the fraud at the heart of the so-called Palestinian national project—and to understand that the window for building something new and better is rapidly closing.
The Israeli military targeted vehicles with individuals posing as if they worked at World Central Kitchen, using the organizational logos & wearing yellow vests worn by its staff. @WCKitchen, however, confirmed to the IDF that these were not its vehicles or staff, condemning any attempt to endanger the safety of its operations and employees through this reckless act by criminal and or possible terror operatives. This is a dangerous development that places many in the humanitarian community at risk and opens the door for erroneous targeted based on valid or exaggerated suspicions. Humanitarian workers must never be used as a front by criminal or violent actors.
Die Aussetzung von Waffenlieferungen an Israel halte ich persönlich für einen schweren politischen und strategischen Fehler Deutschlands. Die Glaubwürdigkeit unserer Staatsräson bemisst sich gerade an der Sicherheitskooperation und der Zusage, jüdisches Leben und den Staat Israel zu schützen. Dazu gehören Rüstungskooperation und Waffenlieferungen. Einem Freund wie Israel vertraue ich, dass er die Waffen völkerrechtskonform einsetzt. Mit der Aussetzung unterminiert man deshalb quasi das Völkerrecht, indem Israels Recht zur Selbstverteidigung zumindest eingeschränkt wird. Schlimmer, Deutschland bricht gewachsene Freundschaft und Vertrauen und die Staatsräson bleibt eine leere unglaubwürdige Hülle. Stattdessen beugt man sich einem antisemitischen Mob der Straße, der jüdisches Leben auch in Deutschland bedroht und man beugt sich der kognitiven Kriegsführung einer gnadenlosen Hamas-Propaganda. Damit wird keine einzige Geisel befreit, keinem einzigen Kind in Gaza wird dadurch geholfen und kein einziger israelischer Bürger fühlt sich sicherer. Wir verlieren aber an Glaubwürdigkeit in Europa, in der Welt, gegenüber den arabischen Staaten im Nahen und Mittleren Osten, die sich klar gegen die Hamas stellen. Vor allem belasten wir damit unsere gewachsene Freundschaft zu Israel. Ich bin enttäuscht und halte das persönlich für einen schweren Fehler.
Am 7. Oktober 23 hat Hamas 🇮🇱 angegriffen.
Am 8. Oktober 23 hat Hisbollah 🇮🇱 angegriffen.
Am 14.4.24 hat das iran. Regime 🇮🇱 angegriffen.
Und heute?
1. Hamas gebrochen.
2. Hisbollah gebrochen.
3. Iran. Regime gebrochen.
Und 🇮🇱 ?
🇮🇱 steht stärker & stabiler da als je zuvor.
🇮🇱💪🇮🇱
In der Bundespressekonferenz hat @UNLazzarini behauptet, die Vorwürfe zur Verbindung v. @UNRWA & Hamas bzw dem Massaker des 7.10.2023 seien unbelegt.
Hier👇finden Sie eine Seite mit Belegen.
Beachten Sie die PDF am Ende der Seite:
https://t.co/Ia0N4DYFIQ
https://t.co/f9EFUFUGlC
Deutschland muss endlich begreifen:
Islamisten fühlen sich in Berlin freier, sicherer und selbstbewusster als ihre Gegner –
freier als in Amman, Kairo, Dubai oder Riad.
Ausgerechnet hier blühen sie – geschützt von der Freiheit, die sie verachten.
🚨 Das Mullah-Regime steckt knietief im Chaos, das Hamas-Chef Yahya Sinwar am 7. Okt. 2023 entfesselt hat! Hätte Chamenei geahnt, wie seine Proxy-Marionette die "Achse des Widerstands" in den Abgrund reißt, hätte er Sinwar am 6. Okt. eigenhändig gestoppt. 💥 #Hamas#Iran#Israel
Gegen @PhilippPeyman läuft eine ekelhafte Diffamierungskampagne von Deborah Feldman. Sie ist ihm argumentativ unterlegen und erträgt es nicht, dass er von sehr viel mehr Leuten gehört und respektiert wird als sie. Volle Solidarität lieber Philipp!
Mohamed Sinwar war der Bruder des getöteten Yahya Sinwar, dem Chef der Hamas im Gazastreifen und sein Nachfolger.
Er war nicht nur in die Planung des Anschlags 10/7 involviert. Sondern steckte auch hinter der Entführung des Soldaten Gilad Schalit, der nach Jahren 2011 endlich mit über 1000 gefangenen Palästinensern ausgetauscht wurde, darunter sein Bruder Yahya Sinwar.
Er versteckte sich seit mindestens 2014 in unterirdischen Tunneln.
https://t.co/UdINb2JEae
7/8
A Gazan spied this can of whole chicken for sale in a Gaza market for 300 shekels ($84). It is clearly marked as free aid, not for sale.
TikTok timestamp: 5 days ago
#TheGazaYouDontSee
Link in 1st comment
🧵INTENTIONAL STARVATION by Israel is among Gaza’s core blood libels. UN's own data proves food entering during war matched pre-war levels; Israeli data shows far more especially during ceasefire. But no matter the evidence, the lie persists. Here are the facts. Sources⬇️1/