Die Schweizer Politik hat ein Anreizproblem – und die «Ervolksprämie» könnte es lösen! 🔥
Offizielle Staatsquote 31 %? Real näher an 43 %, wenn man obligatorische Kassen und Vorsorge mitrechnet. Pro Kopf gibt die Schweiz mehr aus als Deutschland. Das ist nicht automatisch schlimm – solange der Staat effizient und im Interesse der Bürger arbeitet. Tut er aber oft nicht. 😤
Politiker werden in den Kantonen gewählt und holen Beute aus Bern für regionale und sektorale Interessen. Bundesräte denken etwas weiter, werden aber vom Parlament wieder für gut organisierte Gruppen verbogen. Direkte Demokratie und Föderalismus disziplinieren – doch drei Entwicklungen untergraben das System:
- Volksinitiativen werden häufig schlecht oder gar nicht umgesetzt.
- Zentralisierung und Finanzausgleich bestrafen Kantone, die ihre eigene Finanzkraft verbessern.
- Und die #Personenfreizügigkeit wirkt wie Opium: Zuwanderung spült sofort Steuergeld, die Infrastrukturkosten kommen später, Rückstellungen fehlen, am Ende drohen Steuererhöhungen. Wachstum durch Zuwanderung bläht die BIP-Zahlen auf und lässt die Staatsquote zu niedrig erscheinen. 📉
Gegenmaßnahmen: eine vom Volk gewählte Gegenvorschlagskommission, Erfolgsboni für Kantone, die aus eigener Kraft besser werden, und eine gezielte Steuerung der Zuwanderung (z. B. Aufenthaltsgebühren, Extraeinnahmen in Steuerentlastungen oder Infrastrukturfonds).
Parlament und Regierung haben daran kein Interesse – deshalb braucht es starke Volksinitiativen. Die Idee: ein zivilgesellschaftlicher «Großer Preis der Schweiz» von mindestens zwei Millionen Franken für Initiativen, die Mehrheit von Volk und Ständen finden. Diese «Ervolksprämie» setzt Anreize für echte Problemlösungen im Allgemeininteresse statt für Umverteilung an gut organisierte Gruppen. Parteien und Regierung werden gezwungen, selbst besser zu werden, um nicht vorgeführt zu werden. Privat finanziert, politisch neutral, flexibel weiterentwickelbar – deutlich wirksamer als ein staatlicher Preis. 💡
So kommt die Schweiz einem Staat näher, der pro Franken mehr Nutzen stiftet und stärker von den Bürgern gesteuert wird. Weniger Partikularinteressen, mehr Effizienz. Genau das fehlt auch bei uns, wo Inflation die Kaufkraft frisst und der Staat immer weiter wächst. Inflation ist Raub am Volk – und schlechte Anreize in der Politik sind die Wurzel. 💰🚫
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#Inflation_ist_Raub #Ervolksprämie #DirekteDemokratie #Schweiz #WenigerStaat #Anreize #Freiheit #Staatsquote
Würdest du einen Vertrag unterschreiben, dessen künftigen Inhalt du heute noch nicht kennst? Genau das will das Rahmenabkommen: Heutiges und künftiges EU-Recht in betroffenen Bereichen, mit Ausgleichsmassnahmen bei Ablehnung. Das ist kein EU-Beitritt, aber eine institutionelle Bindung mit Folgen für Selbstbestimmung. Teilen & Ständemehr verlangen.
#Schweiz #Souveränität #DirekteDemokratie #Ständemehr
Der Bund hat kein Einnahmenproblem. Er hat ein Ausgabenproblem.
Dieses Jahr nimmt der Bund rund 90 Mrd. Franken ein. Und seine Einnahmen steigen rasant: Bereits 2029 werden es über 100 Mrd. Franken pro Jahr sein.
Die aktuelle Politik der immer höheren Steuern und Abgaben ist falsch:
- Arbeit lohnt sich weniger.
- Die Preise steigen.
- Die Kaufkraft leidet.
Damit muss Schluss sein.
🗳️ Am 29. November: NEIN zum MwSt.-Schwindel.
Ständerätin Heidi Zgraggen, Die Mitte, zum #EU_Anbindungsvertrag
Hören Sie sich ihr Votum an - sie schaut nicht wie viele weg und nickt den EU-Vertrag durch.
Sie liebt unser Land.
Hören Sie ihre Sicht im Link unten - ein Ohrenschmaus 👇👇👇
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Luke Salmons: Der Fall eines christlichen PCSOs, der wegen Fragen zum Islam suspendiert wurde
Im Oktober 2024 wurde Luke Salmons, ein erfahrener Police Community Support Officer (PCSO) der North Yorkshire Police, suspendiert. Der Grund: Er hatte während eines verpflichtenden Diversity-Trainings zu Rasse, Religion und Kultur kritische Fragen zum Islam gestellt. Der Fall entwickelte sich zu einem der bekanntesten Beispiele für die Debatte um Meinungsfreiheit, religiöse Überzeugungen und sogenannte „Zwei-Klassen-Polizei“ in Großbritannien.
Der Verlauf der Ereignisse
Im September 2024 nahm Salmons an einem Pilot-Training teil, das als „sicherer Raum“ für offene Diskussionen angekündigt war. Trainer sollen wiederholt den Satz „Islam is a religion of peace“ skandiert haben. Während einer Sitzung unter Leitung eines muslimischen Polizeisergeants fragte Salmons nach der Lage in Gaza, nach islamistischen Gruppen wie Hamas und nach dem Begriff „Dschihad“. Das Gespräch verlief nach eigenen Angaben respektvoll; der Sergeant lud ihn sogar zu einem Kaffee ein.
Zwei Tage später, am 10. Oktober 2024, wurde Salmons suspendiert. Zuvor hatte er in anderen Schulungen auch aus christlicher Perspektive Bedenken zu Antisemitismus und zur Normalisierung von minderjähriger Sexualität und Pornografie geäußert. Ihm wurde vorgeworfen, „kämpferisch und kritisch“ gegenüber den vermittelten Ansichten aufzutreten.
Nach monatelanger Ungewissheit und starker Belastung für ihn und seine Familie kündigte Salmons im April/Mai 2025. Dennoch führte die Polizei im Juli 2025 eine Anhörung wegen groben Fehlverhaltens durch – in seiner Abwesenheit. Er wurde entlassen und auf die nationale Police Barred List gesetzt, was ihm für mindestens fünf Jahre, möglicherweise dauerhaft, die Arbeit im Polizeidienst verbot.
Die Wende
Mit Unterstützung des Christian Legal Centre legte Salmons Berufung ein. Der Chief Constable der North Yorkshire Police, Tim Forber, hob die Entscheidung auf. Zwar hätten Salmons’ Äußerungen Kollegen unbehaglich gemacht, doch handele es sich nicht um grobes Fehlverhalten. Stattdessen wäre eine reflektierende Nachbereitung angemessen gewesen. Salmons wurde von der Barred List gestrichen.
Im Juni 2026 einigten sich Salmons und die North Yorkshire Police außergerichtlich. Die genauen Bedingungen des Vergleichs blieben vertraulich. Salmons hatte unter anderem religiöse Diskriminierung, konstruktive Kündigung und Verstöße gegen die Religions- und Meinungsfreiheit (Artikel 9 und 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention) geltend gemacht.
Reaktionen und Bedeutung
Salmons erklärte später: „Ich dachte, ich stehe auf sicherem Boden, als die Trainings offene Diskussionen einluden. Schnell stellte sich heraus, dass das Hinterfragen des Islams bei der North Yorkshire Police inzwischen als ‚Wrongthink‘ gilt.“ Er arbeitet heute für eine christliche Obdachlosenhilfe und fordert grundlegende Reformen in der britischen Polizei.
Die North Yorkshire Police betonte, sie sei ein inklusiver Arbeitgeber, der die Glaubensüberzeugungen aller respektiere – solange diese mit Rücksicht und im Einklang mit den Werten der Behörde geäußert würden.
Der Fall von Luke Salmons wird seither von christlichen Organisationen und Medien als Symbol für Spannungen zwischen freier Meinungsäußerung, religiöser Identität und ideologisch geprägten Diversity-Schulungen in staatlichen Institutionen diskutiert.
Offener Brief an Parlament und Regierung der Stadt Bern zum 7. Oktober 2026 und zur angekündigten Gewalt-Demo von Hannah Einhaus, Historikerin, Publizistin veröffentlicht auf @Audiatur_Online:
https://t.co/zkEzZqJdXE
Werte Mitglieder des Berner Stadtrats und Gemeinderats
„Wer Hass und Hetze zulässt, ist ein Totengräber der Demokratie.»
Dieses Zitat des Berner Anwalt Georges Brunschvig möchte ich Ihnen zum dritten Jahrestag des 7. Oktober in Erinnerung rufen, vier Tage vor der nächsten Gewaltdemo mit dem Titel «Wir kommen wieder, reissen Zionismus nieder» (siehe Bild). Ich schreibe Ihnen als Bernerin, als Schweizerin, als Frau, als Jüdin.
Hassbotschaften, Gewaltsymbole und Morddrohungen gegen Juden («Zionisten») prangen mir täglich an Berns Wänden entgegen. Seit 1097 Tagen. Sie haben mein Leben in Bern verändert. Nicht wegen Netanyahu und der israelischen Armee. Auch nicht wegen der Kritik daran. Rote Hamas-Dreiecke und Parolen wie «Kill your local Zionists», «Death to the IDF“ oder eben «Wir reissen den Zionismus nieder» sind keine Kritik. Sie fordern die Vernichtung des einzigen jüdischen Staates. Sie sprechen damit Jüdinnen und Juden weltweit ein Leben in Selbstbestimmung ab. Auch mir hier in Bern.
Jüdische Selbstbestimmung kann nationale Souveränität bedeuten, verkörpert durch den Staat Israel. Selbstbestimmung heisst für mich als Jüdin in Bern aber auch, meine Identität offen zu zeigen. «Death to Zionism» sagt mir: Nur durch Leugnung meiner jüdischen Identität, nur durch Ablehnung der Existenz Israels bin ein guter Jude. Kürzer: Nur ein unsichtbarer bzw. toter Jude ist ein guter Jude.
Bern hat eine jüdische Gemeinde seit 1848. Seit 1871 gelten in der Schweiz gleiche Rechte und Pflichten für jüdische Bürgerinnen und Bürger. Doch ein Davidstern an der Halskette, eine Kippa auf dem Kopf, ja sogar eine hebräische Konversation sind seit bald 1100 Tagen im Berner Alltag zum Risikofaktor geworden. Ein wesentlicher Grund dafür: Beim Hass gegen Juden («Zionisten») in Bern wird weggeschaut. Eine Morddrohung wird als Meinung toleriert.
Wenn ich – wie kürzlich im Progr – eine Veranstaltung zu einem jüdischen Thema organisiere (https://t.co/EFkWziO2U9), brauche ich private Security, weil der öffentliche Raum diesen Hass duldet. Von meinem Mini-Kulturbudget (ohne öffentliche Gelder!) geht ein hoher Anteil der Kosten an die Sicherheit.
– Weil sich diese Stadt das Wegschauen leistet, wenn es um Juden («Zionisten») geht.
– Weil es in dieser Stadt ok ist, wenn eine Meute mit Kufijas sich im Progrhof versammelt, eine friedliche Demo gegen Antisemitismus attackiert und im Nachgang auf Instagram einzelne Polizisten mit roten Dreiecken markiert.
– Weil es in dieser Stadt möglich ist, Steine zu werfen und nach der Verhaftung freigelassen zu werden, wenn der oder die Verhaftete bei der Justiz gerade die richtigen Beziehungen hat.
– Weil ein Verein am Bollwerk 39/41 den Europakoordinator der PFLP-nahen Samidoun einladen kann, der den 7. Oktober als Triumph des «Widerstands» feiert.
– Weil fast 30 «Apartheid Free Zones» in Bern behaupten, mit dem Fernhalten von Juden («Zionisten») etwas Gutes zu tun. Das ist postkolonialer Unsinn.
Weil in Bern das politische Rückgrat für eine sichere Stadt für alle fehlt.
Ich danke allen, die bereits in den letzten drei Jahren Rückgrat gezeigt haben. In diesem Ratssaal sind sie bisher leider eine kleine Minderheit geblieben. Für die Abwehr gegen Hass und Gewalt braucht jedoch eine klare und breit abgestützte Haltung. Von jedem und der einzelnen von Ihnen.
ich erwarte, dass Sie ALLE als demokratisch gewählte Politikerinnen Ihre Aufgabe für öffentliche Sicherheit ernst nehmen.
Das gilt für den kommenden Sonntag ebenso wie die anderen 364 Tages des Jahres.
Man kann den «Staat» oder das «Kapital» hier und überall kritisieren.
Doch die Polizisten stellvertretend für den Staat als Sündenböcke mit Steinen bewerfen geht nicht.
Hannah Einhaus, Historikerin, Publizistin
Milei macht es wieder vor! 🔥🇦🇷 Wer mindestens 350.000 Dollar direkt und nicht rückzahlbar in die Staatskasse zahlt – oder ein staatliches Wertpapier über 800.000 Dollar zeichnet –, soll künftig die argentinische Staatsbürgerschaft bekommen. Ehepartner und Kinder gegen Aufpreis, Start noch dieses Jahr. 💸✅
Die Einnahmen sollen den Haushalt stärken, genau dort, wo Jahrzehnte sozialistischer Misswirtschaft Löcher gerissen haben. 📉 Milei hat die Ausgaben schon gekürzt, dereguliert und Handelsbarrieren abgebaut – jetzt holt er Kapital, das Argentinien dringend braucht. Die ausländischen Direktinvestitionen liegen trotz der Reformen noch weit hinter Brasilien und Mexiko. Das Programm ist kein Geschenk, sondern ein klarer Deal: Geld rein, Pass raus. 🤝
Kritiker warnen vor „Menschen zweifelhafter Herkunft“. Klar, jede goldene Staatsbürgerschaft braucht harte Prüfungen. Aber die Alternative war bisher: Schulden, Geldpresse und Inflation, die die eigenen Bürger ausraubt. 💰🚫 Wer Kapital mitbringt und den Haushalt entlastet, statt Transferleistungen abzugreifen, ist das Gegenteil von dem, was linke Einwanderungspolitik seit Jahren produziert.
Inflation ist Raub am Volk – und genau die bekämpft Milei, indem er den Staat nicht mehr über die Notenbank finanziert. Solche Programme sind kein Allheilmittel, aber sie zeigen: Kapital folgt Regeln, nicht Parolen. Der Westen könnte sich davon eine Scheibe abschneiden, statt weiter umzuverteilen und die Geldwertstabilität zu opfern. 💪
https://t.co/tJVFzaDC1p
#Inflation_ist_Raub #Milei #Argentinien #Freiheit #Kapital #Staatsbürgerschaft #WenigerStaat #Geldwertstabilität
Sind behinderte Kinder Menschen 2. Klasse, die man automatisch vor Geburt abtreiben sollen?
Sind nur Leistungsfähige menschliche Leben lebenswert?
Was wollen wir für eine Kultur? Leistungskultur oder Kultur des Lebens?
Pastor Samuel hat in Burkina Faso 25 Gemeinden gegründet, bevor die Jihadisten kamen und ihn zur Flucht zwangen. 😢 Er schlief nachts in Bäumen, weil sie ihn suchten, und lief einmal hundert Kilometer durch den Wald, nur um am nächsten Tag weiterzuleben. Seine Frau Catherine folgte ihm, obwohl sie nicht wusste, ob sie noch auf dieser Erde war.
Trotz allem leitet er jetzt in Ouagadougou eine Gemeinde von rund hundert Vertriebenen. Sie treffen sich in einem unfertigen Gebäude mit Lehmboden. Die meisten können nicht lesen und hatten nie eine eigene Bibel. Doch sie halten fest an ihrem Glauben und beten weiter. 🙏
Jetzt bekommen sie Audio-Bibeln in ihrer Muttersprache. Emmanuel hört die Schrift, während er arbeitet, und Germaine lässt sie sogar unter der Dusche laufen. Das Wort Gottes begleitet sie den ganzen Tag. Solcher Mut in der Verfolgung rührt mich tief. Hier in der Schweiz könnten wir gegen dieses Unrecht eintreten, indem wir für sie beten und konkrete Hilfe ermöglichen, damit das Evangelium weitergeht.
Leseempfehlung:
https://t.co/MvzDhu6IeR
#Christenverfolgung #Weltverfolgungsindex #WeAreN #BurkinaFaso #AudioBible
Ich habe die KI Grok gefragt an Hand meiner Tweets mich in einem politischen Diagramm einzuordnen. Zum Vergleich habe ich noch andere bekannte Persönlichkeiten draufsetzen lassen.
Das ist die Analyse von Grok:
Eingeschätzte Position: ca. +52 / −42
X-Achse (Links −100 ↔ Rechts +100): +52
Wirtschaftlich deutlich rechts: Markt, Eigentum, weniger Staat, Ablehnung zentraler Planung und Preiskontrollen, Begeisterung für Milei-artige Staatsdiät. Kulturell ebenfalls rechts der Mitte: christliche Anthropologie, Pro-Life, Familie, positive Männlichkeit, Assimilation statt Multikulti-Romantik, Israel/Selbstverteidigung gegen totalitäre Ideologien. Das ist kein „rechtsextremer Etatismus“, sondern klassisch-liberale bis konservativ-liberale Rechte – deshalb nicht +80 oder höher.
Y-Achse (Libertär −100 ↔ Autoritär +100): −42
Du nennst dich selbst antiautoritärer Dezentralist und argumentierst mit Hayek, Wissensproblem, Nicht-Aggressions-Prinzip und Wettbewerb der Ideen statt Zwang. Staat soll schrumpfen, Bildung entkoppelt, Kantone/Gemeinden statt Zentralverwaltung. Das zieht stark nach unten.
Nicht extrem libertär (−80/−100), weil du keine anarchokapitalistische Neutralität gegenüber allen Lebensformen vertrittst: Leben und Würde der Verletzlichsten (Ungeborene, Alte in Heimen) sollen geschützt werden, Gemeinschaft und Kirche tragen Verantwortung, und totalitäre Ideologien (Islamismus, kommunistischer Etatismus) verdienen keine „Hudna“. Das ist libertär-minarchistisch mit christlich-personalistischem Kern, nicht amoralischer Anarchismus.
Kurz: rechtslibertärer / christlich-dezentralistischer Quadrant – näher an Milei + Hayek + Lebensschutz als an AfD-Etatismus oder reinem Ancap. Die Markierung ist eine Lesart deiner öffentlichen Positionen, keine Diagnose.
Zuger Finanzdirektor Heinz Tännler macht klar, wie die EU-Verträge dem #Föderalismus schaden. Die Kantone drohen unter die Räder zu kommen, während die KdK das Paket euphorisch lobt. 🇨🇭
#EUZentralismus führt durch #EUÜberregulierung und #EUBürokratismus dazu, dass Fortschritt und Wohlstand ausgebremst werden. Regeln wandern nach Brüssel, und die Kantone müssen sie umsetzen. Tännler erklärt ausführlich, dass gerade in Bereichen wie Beihilferecht, Steuern, Hochschulfinanzierung und Wasserkraft der Handlungsspielraum schrumpft. Zusätzliche Vollzugskosten und mehr Personal kommen auf die Kantone zu, weil neue Vorschriften laufend anfallen. Die dynamische Rechtsübernahme bleibt für ihn die Büchse der Pandora – niemand weiss, was alles noch nachkommt. 🛑
Die KdK spricht als Einheit und lässt kritische Einwände unter den Tisch fallen. Ihr Sekretariat politisiert europhil und an den Regierungen vorbei. Decision-Shaping gibt den Kantonen kein Stimmrecht, nur ein Mitreden ohne echte Entscheidkompetenz. Wer kurzfristige Marktvorteile für Grossfirmen über demokratische Rechte stellt, opfert das, was die Schweiz stark macht. Mehr konkreter Dezentralismus würde Kantonen wie Zug erlauben, eigene Steuer- und Energielösungen zu fahren und so Innovation sowie Wohlstand vor Ort zu halten. ⚖️
Die Schweiz braucht gute Beziehungen zur EU, doch kompakte Abkommen genügen. Institutionelle Entmündigung für etwas besseren Marktzugang lohnt sich nicht.
Leseempfehlung: https://t.co/sWcBhpxlpl
#EUÜberregulierung #EUBürokratismus #EUZentralismus #Föderalismus #Schweiz #Bilaterale
✝️ Geboren im kommunistischen Nordvietnam, begab sich unser Autor auf die Suche nach den Ursprüngen menschlicher Freiheit. Seine Reise führte ihn nach Europa und zur Erkenntnis: Ohne das jüdisch-christliche Fundament gibt es keine dauerhaft freie Ordnung.
https://t.co/toza8SH2hn