@ahmtamim9 Wieder einmal eine Welle von Angriffen, die sich im Klartext gegen den Islam richten. Nicht gegen sogenannte „Islamisten“ oder „radikale“. Eine weitere Offensive gegen jeden Muslim und den Islam im allgemeinen.
Die Reaktionen auf die Amokfahrt in Leipzig haben auf schonungslose Weise die tief verwurzelten Doppelstandards der sendungsbewussten Moralwächter offengelegt. Bei diesem Täter genügte die nüchterne Feststellung seiner psychischen Labilität sowie der offenkundigen Unfähigkeit, seine Impulse zu steuern. Eine Kulturalisierung des Geschehens dagegen blieb gänzlich aus.
Bei Tätern mit anderem kulturellem Hintergrund hingegen wurde die pathologische Dimension systematisch runtergespielt. Die vermeintliche Sozialisierung wurde zur eigentlichen Triebkraft, während jede Spur individueller Zerrüttung lediglich als nachgeordnete Begleiterscheinung geduldet wurde. Die Erinnerung an den Anschlag von Magdeburg steht exemplarisch für dieses Vorgehen. Obwohl der Attentäter unter massiven Realitätsverzerrungen litt, Verbindungen zu Ex-Muslimen pflegte und sich in die typischen Verschwörungsnarrative der Szene vertiefte, beharrte ein Großteil der Deutungselite darauf, die Tat vorrangig durch seine kulturelle Prägung zu erklären.
Hamed Abdel-Samad, selbst ein Akteur in den Netzwerken der Islamgegner, prägte in diesem Kontext die Formulierung vom „salafistischen Atheisten“. Mit dieser sprachlichen Schöpfung entwarf er eine rhetorische Figur, die den Gewaltakt untrennbar mit einer islamisch geformten Sozialisation verknüpfte. Andere Stimmen aus demselben Milieu gingen noch weiter und erklärten den Magdeburg-Attentäter zum verkappten Islamisten, der sich lediglich unter der Maske des Aussteigers tarne. Alice Weidel wiederum nutzte ihren theatralischen Auftritt, um Abdel-Mohsen als Islamisten zu brandmarken.
Ein vergleichbarer rhetorischer Furor blieb nach Leipzig aus. Der Täter namens Jeffrey fügt sich schlicht nicht in das gewünschte Deutungsmuster. Deshalb bleibt die Tat ein Amoklauf eines zutiefst zerrütteten Geistes.
Die Ereignisse von Leipzig und Magdeburg treten damit weit über ihre isolierte Tragik hinaus. Sie erweisen sich als Spiegelbild einer Gesellschaft, in der Deutungen häufig schwerer wiegen als die Fakten und die Suche nach Erklärung allzu oft der bloßen Bestätigung vorgefasster Narrative erliegt.
#Leipzig
Nach meinem letzten Video zur #Präventionsarbeit haben mich viele Nachrichten aus der Community erreicht. Einige Geschwister haben gefragt:
Meinen diese Menschen es nicht vielleicht einfach nur gut? Wollen sie nicht eigentlich helfen?
Genau auf diese Frage gehe ich in diesem Video ein. Denn es ist wichtig, zwischen Absicht und Wirkung zu unterscheiden.
Ja – es mag sein, dass einzelne Beteiligte gute Absichten haben. Aber die entscheidende Frage ist: In welchem System bewegen sie sich – und wem dient dieses System tatsächlich?
Wir müssen darüber sprechen, welche Verbindung zwischen Präventionsarbeit und staatlichen Strukturen vorherrscht und vor allem, welche Rolle der Verfassungsschutz dabei einnimmt.
Es geht bei der Präventionsarbeit nicht um einzelne Personen und daran dürfen wir es auch nicht bewerten, sondern es geht um eine politische Strategie im Rahmen der #Assimilationsagenda.
Es geht nicht darum, irgendjemanden der es vielleicht gut meint zu verurteilen – sondern darum, ein klares Bewusstsein zu entwickeln und auch diese Opfer der Assimilationsagenda aus diesem Sumpf zu erretten.
Dieses Video ist eine Antwort auf eure Fragen. Und gleichzeitig ein Aufruf, genauer hinzusehen. Teilt das Video und verbreitet diese Botschaft in unserer muslimischen Community.
https://t.co/9yMxdDPrLK
Das wäre die Verabsolutierung einer politischen Idee. Ein faktisches Denkverbot als erste Verteidigungslinie des Zionismus. Das sagt eigentlich schon alles.
Auch dies ist eine Form der Objektivierung von Einsatzkräften. Ohne Frage leisten Polizistinnen und Polizisten sowie andere Einsatzkräfte einen unverzichtbaren Dienst für die Gesellschaft, für den ihnen großer Dank gebührt. Dennoch ist die Vorstellung, Menschen in Uniform seien politisch neutral und grundsätzlich frei von jeder Gesinnung, nicht haltbar. Es hat in der Vergangenheit wiederholt Fälle von rechten Seilschaften und Chatgruppen innerhalb von Sicherheitsbehörden gegeben. Auch in Ihrer Person spiegelt sich ein klare politische Haltung, die von Ihnen öffentlich kommuniziert wird. Eine differenzierte Betrachtung, die weder pauschal verurteilt noch naiv idealisiert, wäre hier angemessener.
Wir leben in einer Gesellschaft, in der Frauen durch Promiskuität, Prostitution und Pornografie dermaßen sexualisiert werden, wie womöglich noch nie in der Menschheitsgeschichte - aber @_FriedrichMerz will über das Frauenbild im Islam reden.
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Stell dir vor, dein Kind kommt von der Schule nach Hause – und erzählt dir, dass es heute gelernt hat, seine Mitschüler zu beobachten, zu bewerten und zu melden.
Genau das passiert gerade an Schulen in NRW. Unter dem Deckmantel eines „Bildungsspiels“ mit dem Namen „Wer ist Bilal?“ werden Schüler dazu gebracht, muslimische Mitschüler auszuspionieren, ihr Verhalten zu analysieren und sie in Kategorien einzuordnen: moderat oder radikal.
In diesem Video zeige ich dir:
– wie dieses Spiel konkret funktioniert
– warum muslimische Schüler dabei gezielt ins Visier geraten
– welche islamischen Werte und Überzeugungen darin als „extremistisch“ dargestellt werden
– und welche politische Logik hinter dieser Maßnahme steht
Es geht hier nicht um ein harmloses Spiel. Es geht um ein System, das Kinder dazu erzieht, sich gegenseitig zu überwachen. Unsere islamische Identität wird dabei zum Verdachtsmoment. Unsere islamischen Überzeugungen werden als Risiko dargestellt.
Und Schüler lernen nicht Respekt und Verständnis, sondern Spionage und Kriminalisierung.
Das Ergebnis: Gesellschaftliche Spaltung, Druck auf muslimische Schüler, ein Klima der Angst und vor allem eine islamfeindliche Atmosphäre!
https://t.co/F1RhiyhkT4
Nein, nicht die Mädchen entscheiden, sondern eine totalitäre Politik beschneidet muslimische Mädchen in ihren Rechten. Das Kopftuch gehört zur kulturellen Identität von uns Muslimen und hat nichts mit "Islamisten" und "Sittenwächtern" zu tun. Die Verwendung dieser Kampfbegriffe soll nur darüber hinwegtäuschen, worum es der österreichischen Regierung bei dem Verbot eigentlich geht: Nämlich um eine kulturimperialistische Symbolpolitik, welche die islamfeindliche Stimmung bei ihren Wählern bedienen soll.
Ob Organisationen, Gruppen, Vereine oder Individuen der Öffentlichkeit, alles wird gebrandmarkt, dämonisiert und verleumdet, wenn es der stattlichen Agenda nicht passt.
Deswegen:
#NieWiederStaatsräson#GemeinsamGegenGenozid
Als Muslim habe ich keinen Bezug zum atheistischen Materialismus der "Linken". Jedoch sind die Verbrechen des genozidalen Kolonialprojekts und die Tyrannei der deutschen Staatsräson so offenkundig, dass sie innerhalb der Gesellschaft als lagerübergreifendes Problem verstanden werden. Dazu benötigt es keine künstlichen Allianzen, welche die Medien zu konstruieren versuchen. Die Menschen wissen, was sie in Gaza gesehen haben und weiterhin sehen müssen. Deshalb mein Aufruf:
#GemeinsamGegenGenozid
#NieWiederStaatsräson
@hoffmann_suhaib Ob Organisationen, Gruppen, Vereine oder Individuen der Öffentlichkeit, alles wird gebrandmarkt, dämonisiert und verleumdet, wenn es der stattlichen Agenda nicht passt.
Deswegen:
#NieWiederStaatsräson#GemeinsamGegenGenozid
Während Bundeskanzler Friedrich Merz und Außenminister Johann Wadephul weiterhin betonen, stets "an der Seite Israels" zu stehen, gibt es vermehrt kritische Stimmen, welche die deutsche Staatsräson entschieden in Frage stellen.
Darunter sind auch jüdische Stimmen, wie die des ehemaligen Knesset-Politikers Avraham Burg, welcher vor dem Hintergrund des Völkermords in Gaza eine Neubestimmung des deutsch-israelischen Verhältnisses fordert, indem er u.a. sagt:
„Das wirft eine neue Frage auf: Wenn der neue israelische Jude eher ein Täter als ein Opfer ist, wer ist dann der neue Deutsche? Zum ersten Mal seit 1945 kann Deutschland Juden retten. Aber nicht vor deutschen Nazis, sondern vor jüdischen Rassisten und dem israelischen Staat selbst.“
Die deutsche Erinnerungskultur kann also nicht länger als Vorwand missbraucht werden, um das sogenannte „Israel“ von seinen Verbrechen vor den Augen der Menschheit zu rehabilitieren. Die Verbrechen von damals sind keine Legitimation für den Völkermord von heute. Oder um es mit den Worten Avraham Burgs zu sagen:
„Ausschwitz kann Rafah nicht rechtfertigen!"
Deshalb: #NieWiederStaatsräson #GemeinsamGegenGenozid!
Link zum Video: https://t.co/vcQAilHdt4