Unsere Verantwortung heißt jetzt: Unser Land wieder zu einem Ort machen, an dem sich Leistung lohnt und Familien auf eine verlässliche Zukunft bauen können. Das schreibt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in einem Gastbeitrag @handelsblatt. https://t.co/KJXdyOFKKX
Dass die Grünen ihre Angriffe so hart persönlich gegen die Bundeswirtschaftsministerin vortragen, ist nur folgerichtig.
Reiche legt nicht nur schonungslos die energiepolitischen grünen Lebenslügen offen (z.B. Sonne schickt keine Rechnung, erst aus Atom, dann aus Kohle aussteigen ist richtig, mit EE-Ausbau allein lässt sich alles lösen), die leider viel zu lange in der Öffentlichkeit völlig kritiklos gefressen wurden. Die Ministerin hat auch keine Scheu davor, die richtigen Ableitungen aus den aktuell weglaufenden Kosten zu treffen: Mehr Markt - Weniger Subvention.
Und spätestens bei weniger Steuerkohle für den eigenen Stall kennen Grüne und ihr Vorfeld kein Erbarmen mehr. Die Ministerin macht alles richtig. Die Koalition tut gut daran, sich nicht einschüchtern zu lassen: Kosten runter, Versorgungssicherheit rauf. Nur so wird die Akzeptanz für Klimaschutz wieder steigen.
1. Die Juden haben in Palästina kein Land geraubt.
2. Die aus Europa eingewanderten Juden haben ihr Land meist von Osmanen und Arabern gekauft oder unwirtliche, unbewohnte Gebiete erschlossen
(Tel Aviv).
3. Palästina gehörte nicht den Palästinensern.
4. Das Gebiet heißt Palästina, weil es der römische Kaiser Hadrian im 2. Jahrhundert n. Christus nach den Feinden der Juden so benannte, den Philistern (Goliath).
5. Die Palästinenser sind Araber.
6. Im 19. und 20. Jahrhundert wanderten zeitweise mehr Araber nach Palästina ein als Juden. 1880 siedelten dort rund 450 000 Araber und 15 000 Juden. Heute leben in Israel bereits über 8 Mio. Menschen.
7. Im Sechs-Tage-Krieg (1967) hat Israel Ost-Jerusalem und die Westbank nicht von Palästinensern erobert, sondern von Jordanien, das beide seit 1948 besetzt hielt.
8. Die palästinensischen Führer haben
mehrfach das Angebot ausgeschlagen, einen eigenen Staat zu gründen – das erste kam von der Uno (1947), das bislang letzte vom israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert (2007).
9. Die palästinensischen Führer von Fatah und Hamas wollen erklärtermaßen keinen Frieden mit Israel, sondern die Juden vertreiben.
10. Mahmud Abbas, Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, regiert ohne demokratische Legitimation – bereits im 15. Jahr, obwohl er nur für vier Jahre gewählt wurde.
11. Israel ist eine starke, lebhafte und wehrhafte Demokratie.
Stefan Kost
One of the most fullbackiest fullbacks in the history of fullbacks.
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Es ist ein Skandal, dass Francesca Albanese in Berlin eine Bühne bekommen soll. Sie tritt gemeinsam mit einem Anführer der Hamas und dem iranischen Außenminister auf. Sie bezeichnet den jüdischen Staat als „gemeinsamen Feind der Menschheit“. Der Außenminister Wadepuhl sagt selbst, sie sei „in ihrer Position unhaltbar“.
Albaneses Positionen haben nichts mit legitimer Kritik zu tun – es ist politische Agitation, die antisemitische Narrative aus der Vergangenheit wieder aufwärmt.
Ich fordere die Verantwortlichen auf, diese Einladung zurückzunehmen, sie auszuladen und klar Stellung zu beziehen. Kein Geld sollte für antisemitische Glorifizierung eingesetzt werden. Alle Verantwortlichen sollten jetzt alles tun, damit Antisemitismus keine Bühne bekommt.