@rechts_vor34630@AndreasHeinzgen Bei der Berechnung des ALG1 fordert das Arbeitsamt den Kindergeldbescheid an, den das Arbeitsamt ausgestellt hat. Man schickt also einen Bescheid des Arbeitsamtes an das Arbeitsamt, damit sie ihn berücksichtigen, obwohl Kindergeldnummer bereits im Antrag angegeben wurde.
@GLehanka2838@SWagenknecht Unternehmen werden das Land verlassen? Wegen der AfD? Oder etwa wegen der wirtschaftsfeindlichen Politik der Altparteien. Der Kern der Chemie geht jetzt schon, z.B. DOW. Hat mit AfD nichts zu tun.
Das ist STASI-IM „Victoria“: Anetta Kahane
Von 1974 bis 1982 war sie insgesamt acht Jahre freiwillige inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi. Nicht erpresst, nicht genötigt – aus Überzeugung. Ihre Akte umfasst fast 800 Seiten (ca. 400 freigegeben).
Sie bespitzelte u. a. Kreise von Schriftstellern und Schauspielern in Ost-Berlin.
Besonders belastend: Sie denunzierte die Brüder Klaus und Thomas Brasch als „Feinde der DDR“.
Thomas Brasch wurde ein bekannter Dissident und ging 1977 in den Westen.
Klaus Brasch (1950–1980), Schauspieler u. a. in „Jakob der Lügner“ und „Solo Sunny“, starb mit nur 29 Jahren an einer Alkohol-Medikamenten-Vergiftung – in den Freitod getrieben?
Kahane ist Gründerin der Amadeu Antonio Stiftung (1998) einer Meldeplattform, die ausschließlich Straftaten verfolgt, die angeblich von Rechten kommen.
Straftaten von Links, Migranten etc. existieren für die gar nicht.
Förderung durch den Staat (2023) und Spenden 9,2 Millionen Euro, Personalkosten 6,3 Millionen Euro. Also ein Selbstbedienungsladen der nichts, aber auch gar nichts mit Demokratie zu tun hat.
Kahane ist bis heute gern gesehener Gast auf Podiumsdiskussionen. Was für eine Karriere für einen überzeugten Stasi-Spitzel.
Bis heute positioniert sie sich als moralische Instanz im Kampf gegen „Faschismus, Rassismus und Rechts“.
Als jemand, der selbst in DDR-Haft saß und die Stasi-Überwachung erlebte, sage ich:
Solche Biografien werfen Fragen auf.
Wie kann jemand, der früher Menschen denunzierte, heute mit staatlicher Unterstützung als „Demokratie-Wächterin“ auftreten?
Und an gewisse Veranstalter gerichtet: Wer sie heute noch hofiert und einlädt, hat das Rückgrat eines Regenwurms.
@wolfschneider14@Andrew_SGE21 Du hattest aber "Faschos", also Faschisten geschrieben. Vielleicht hilft dann auch einfach mal ein Geschichtsbuch. Ist vielleicht besser, dass du brav dort bleibst, wo du bist.
@toxischfrei@GFreiNews Zählen Sie doch mal die Beschäftigten aller steuerfinanzierten NGOs zusammen. Da kommen Sie auf diese 16%, deren Job von Grüner Regierungsbeteiligung abhängt.
@EichlerHagen@niggi Die Leute von der MZ sollten sich lieber an der inhaltlichen Ausgewogenheit der Ostdeutschen Allgemeinen orientieren. Aber damit sind RND-Leute vmtl. überfordert.
Das ist Maja Wiens, eine der führenden Figuren der „Omas gegen Rechts“ in Berlin.
Von 1978 bis 1983 arbeitete sie als inoffizielle Mitarbeiterin „IM Marion“ für die Staatssicherheit der DDR. Sie bespitzelte und verriet Bekannte, Freunde und Oppositionelle – darunter Leute aus der Friedens- und Umweltbewegung.
Von sich selbst sagte sie 1996 in der taz wörtlich: „Ich war eine schlimme Inoffizielle Mitarbeiterin.“
Heute positioniert sie sich als moralische Instanz im Kampf gegen „Faschismus, Rassismus und Rechts“.
Die Berliner Gruppe erhält Fördergelder aus Steuermitteln – u. a. über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Familienministeriums.
Als jemand, der selbst in DDR-Haft saß und die Stasi-Überwachung erlebte, sage ich: Solche Biografien werfen Fragen auf.
Wie kann jemand, der früher Menschen denunzierte, heute mit staatlicher Unterstützung als „Demokratie-Wächterin“ auftreten?
Ist das Aufarbeitung – oder einfach nur Seitenwechsel im selben Systemdenken?
Ich fordere diesen ganzen Dreck zu verbieten und selbstredend die Gelder zu entziehen und für gute Zwecke einzusetzen.
Dass ich nochmal einen Beitrag aus der "Aktuellen Kamera" von "DDR1" teile (links unten) und sage: "Super Beitrag!" - wer hätte das gedacht? 😇
Randnotiz:
Während der neue FDP-Vorsitzende Kubicki auf dem Parteitag gegen Melde- und Abmahnportale für "Äußerungen unterhalb der Strafbarkeitsgrenze" wettert, wurde Franziska Brandmann, Chefin der Abmahnmafia „So Done“, heute erneut zur Beisitzerin im FDP-Bundesvorstand gewählt.
Genau mein Humor.😵💫
@couchpirat@torben_info@Bassmaster187 Das stehen an der Säule ist aber nur während des Ladevorgangs zulässig, meist stehen da entsprechende Verkehrszeichen.