Chaos may be what we see on the surface of global politics.
Beneath it lies structure: a world becoming less organised around assumptions once considered universal in Europe.
Great discussion tonight in Lisbon with @markhleonard, @AyseZarakol and Amit Mukherjee @FCGulbenkian
Kick off of our annual conference with @FCGulbenkian: @markhleonard opens the stage with his remarks on the “age of un-order” and how crises and changing powers shape today’s world.
Stefan Krauter bezichtigt die @NZZ der Lüge. Wir hätten behauptet, dass weniger Strom aus Erneuerbaren produziert worden sei. Doch das stimmt nicht. In unserem Text geht es um die gesamte Strommenge. Wer anderen Falschinformationen vorwirft, sollte nicht selbst welche verbreiten.
Germany has many problems. “Austerity” is not one of them. Calling the status quo - avoiding structural reform while expanding transfers, subsidies, and of course the state budget - a neoliberal experiment requires a fairly heroic degree of abstraction from reality
Germany is conducting a nationwide experiment on whether austerity and neoliberal reforms really fuel the rise of the extreme right. So far it’s confirming the state of the literature. A new poll now has the AfD at 28 percent, a comfortable 6 percent ahead of the Conservatives.
Europa und die Ukraine wollen Frieden, doch die russischen Angriffe der letzten Nacht „sprechen eine andere Sprache“, kritisiert Friedrich Merz beim Karlspreis.
Zu Putins Schröder-Vorschlag sagt der Kanzler: „Wir Europäer entscheiden selbst, wer für uns spricht. Niemand anders.“
I’m in Aachen for the conferral of the @karlspreis_ac to Mario Draghi.
I had flashbacks to the euro crisis years. Draghi saved the euro, but in doing so, he turned the ECB into the backstop for governments that have failed to act.
That’s his tragedy.
https://t.co/jxYNRHEVvz
„Merz gestaltet nicht die Zukunft Deutschlands, sondern verwaltet die Belastungsgrenze der SPD. (...) Wer die Zumutung scheut, verliert am Ende die Legitimität.“
Absolut lesenswerter Text von @florianeder in @NZZ
Ich halte es für eine Diskreditierung der Pressefreiheit, wie mein Kollege @fpiatov und ich aus der Mitte des Parlaments diffamiert werden. Wenn das ein AfD-Abgeordneter so schreiben würde, gäbe es (völlig zurecht) massive Kritik. Es ist absurd, zu glauben, wir würden in irgend einem Auftrag handeln, weil wir recherchieren, was hinter den Kulissen passiert und mit dutzenden Quellen sprechen. Schade, dass die Grünen-Politiker, die sonst immer viel über Umgangsformen hier twittern, zu den kruden Ausführungen von Herrn Dahmen nichts zu sagen haben.
Hohe Steuern lassen sich rechtfertigen, wenn der Staat liefert. Daran wachsen Zweifel.
Das System wird verwaltet, nicht hinterfragt, in Berlin wie in Teilen der Debatte. Statt Metagerede über ein Fenster der Reformen: Es würde reichen, mal hinauszuschauen https://t.co/LD9sW4l3kY
Die Nachrufe auf Habermas sind sehr würdevoll.
Die Berliner Republik arbeitet derweil hart daran, seiner Theorie der Öffentlichkeit zu widersprechen.
Ein paar Gedanken dazu in der @NZZ — mit Dank an @totalreporter für seine Berghain-Erinnerungen. https://t.co/5z8ldBPCns
Die Brandmauer ist ein Bekenntnis.
Aber das reicht nicht: Sie muss auch ein funktionierendes Verfahren sein.
Thüringen zeigt, wo das Ausschlussmodell an seine operativen Grenzen stößt.
Mein Kommentar @NZZ 👉 https://t.co/KRHkFOAbUX
@andikynast Genau diese Frage hat mich interessiert, sonst wäre ich heute nicht unter die Fernsehkritiker gegangen.
Der Dschungel war ein überraschend präziser Resonanzraum für politische Mechaniken.
Gil Ofarim gewinnt den Dschungel: Als “reine Seele” gegen “Verbrecher”
stand, war die Entscheidung im
Publikum eigentlich gefallen.
Ein paar Beobachtungen dazu, wie das Dauerfeuer der Guten und Wahrhaftigen nach hinten losging.
https://t.co/3tenqKELXh
@antoguerrera Momento storico: un tedesco che guarda una carbonara e pensa: “forse no.”
Pace, amicizia, ma questa mi pare una carbonara un po’ alternativa 😌🍝🇩🇪 🇮🇹
Exzellenz ist unbequem. Darin liegt ihr Wert.
Eine Gesellschaft, die den Durchschnitt zum Maßstab erhebt, entmutigt die Starken und beraubt sich selbst der Zukunft.