Please watch and consider that Russia is proudly targeting and murdering Ukrainian children, and that there are real people operating these drones. That they have commanders all the way up to Putin authorizing this terror campaign.
Israel scheint in den Augen der @tazgezwitscher wirklich übermächtig zu sein in seiner Bösartigkeit: so konnte es palästinensischen Kindern die Polio-Impfung schon vorenthalten sieben Jahre bevor sie überhaupt entwickelt und 1955 dann zugelassen worden war..
In Deutschland wird oft versucht, mit dem Wort “hybrid” den Ernst der Lage kleinzureden. Ich sage es klar: Russlands hybrider Krieg ist Krieg. Bei uns hat es damals auch so angefangen. Sprache ändert die Realität nicht. Nur unsere gemeinsame Antwort darauf kann das.
Das ist sinnbildlich für unsere Religionspolitik:
Ausgerechnet nach einem islamistischen Anschlag auf den CSD und auf queeres Leben präsentiert ein #SPD-Politiker die #DITIB als Lösung.
Eine DITIB, die strukturell, finanziell und personell vom autokratischen Regime Erdogans abhängig ist. Ihre religiöse Autorität ist die türkische Religionsbehörde Diyanet - dieselbe Diyanet, die Erdogans Repressionen gegen die queere Community in der Türkei religiös flankiert. Die Imame und Funktionäre der DITIB sind Beamte genau dieser Behörde.
In Berlin wurde ein führendes Mitglied meiner jüdischen Gemeinde @KAJ_Berlin auf dem Weg zur Synagoge mit dem Tod bedroht. Zwei Männer beschimpften ihn antisemitisch, einer zeigte wiederholt den Hitlergruß. Die Polizei nahm einen der Tatverdächtigen fest. Solche Bilder erschüttern. Antisemitismus ist keine Erinnerung an die Vergangenheit – er ist eine Realität der Gegenwart. Und dass Juden ausgerechnet in Deutschland wieder auf dem Weg zur Synagoge um ihre Sicherheit fürchten müssen, ist zutiefst schmerzhaft. Unsere Geschichte verpflichtet uns, nicht wegzusehen, nicht zu relativieren und nicht zu schweigen. Judenhass darf niemals wieder zum Alltag werden.
Dieser Text beschäftigt mich auch einen Tag später noch, weil er die Hybris, den Wahn, den Schwachsinn, den nur leicht kaschierten Antisemitismus und die Terrorverherrlichung zutage treten lässt wie kaum ein anderer.
Während „weiße Deutsche“ nicht verstünden, warum sie Deutschland nach 15 Jahren verlassen wolle, würden ihr „Menschen mit Migrationshintergrund oder People of Colour“ dazu gratulieren. Das ist diese typische Unterteilung zwischen „den Weißen“ und „wir PoC“, die wir – zu Recht – bei Rechtsextremisten beklagen, die sie aber selbst gern betreibt, wenn es ihr in den Kram passt.
Ganz abgesehen davon stimmt es nicht. Vielleicht mögen ihr „Menschen mit Migrationshintergrund oder People of Colour“ dort, wo sie sich aufhielt, nämlich in Berlin-Neukölln, gratuliert haben. Diesen Stadtteil haben sie allerdings leider schon sehr nach ihren Vorstellungen geprägt. Aber anderswo? No way. Ich kenne extrem viele Menschen mit Migrationsgeschichte, die ihre Sichtweise ganz ausdrücklich nicht teilen. Zum Glück.
Wie kann man über den 7. Oktober 2023 schreiben und mit keinem einzigen Wort das Massaker, den Terror, das Blutbad der Hamas erwähnen? Was genau stimmt da nicht?
Und dann relativiert sie ganz nebenbei den Holocaust, indem sie uns, der deutschen Gesellschaft „die historische Sonderrolle“ vorwirft, „die dem Holocaust zugewiesen wird, indem man ihn zum ultimativsten Übel erklärt, das niemals mit anderen Übeln verglichen werden darf“.
Wie erklärt man es ihr?
Der Holocaust ist das „ultimativste Übel“. Er war ein Genozid an den Juden. Er war genau das, was die Hamas sich heute für die Juden wünscht.
Israel führt einen Krieg gegen diejenigen, die alle Juden ausgerottet sehen wollen. Dass weder Hamas noch Hisbollah noch der Iran das selbst ausführen, liegt nicht daran, dass sie so menschen- oder judenfreundlich wären, sondern schlicht daran, dass ihnen die Waffen und das militärische Know-how fehlen, es umzusetzen. Zum Glück. Man kann diesen Krieg in seiner Härte kritisieren. Aber er ist kein „Genozid“.
Man kann auch den Krieg kritisieren, den die USA infolge von 9/11 in Afghanistan geführt haben. Ich habe das getan. Ich war vor Ort und habe über all die Dinge geschrieben: bombardierte Hochzeiten, Amok laufende US-Soldaten, Tausende getötete Zivilisten et cetera. Aber eines war es nicht: ein „Genozid“.
Man kann auch die Bombardierungen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg auf Dresden, Köln, Hannover, Heilbronn, Münster et cetera kritisieren. Man kann die Verhältnismäßigkeit infrage stellen und die Einhaltung des Völkerrechts anmahnen. Aber eines war es nicht: ein „Genozid“.
Ich bin es leid, mir diesen Unsinn jetzt, da die Hamas hoffentlich weiter militärisch bekämpft wird, immer wieder anhören zu müssen, denn es wird einzig und allein geäußert, um Gewalt und Antisemitismus zu rechtfertigen. Leute, die Juden überall auf der Welt das Leben zur Hölle machen. Die Restaurants angreifen. Seit Jahrzehnten schon stehen Einrichtungen wie Synagogen, Schulen, Kindergärten, Kultureinrichtungen, diplomatische Vertretungen unter Polizeischutz. Seit dem 7. Oktober 2023 erhöhen sie ihre Schutzmauern, bringen zusätzliche Kameras an, bauen noch mehr Panzerglas ein. Beschämen sollte uns das, dass das notwendig ist.
Und ja, der Holocaust hat eine Sonderrolle. Selbstverständlich! Wer das nicht kapiert, hat etwas Grundlegendes an Deutschland nicht verstanden und tut gut daran, hier nicht zu leben, sondern wegzuziehen.
Allen Ernstes vertritt sie die Haltung, diese Gesellschaft sei schlecht, weil sie ihren Unsinn nicht teile. Dass diese Gesellschaft „die Augen vor der Realität“ verschließe und sie deshalb nur noch Mitleid empfinde.
Um dann am Ende zu behaupten, sie habe „so viel Schönheit und Gemeinschaft in unseren Herkunftsländern aufgegeben, um hier ein Zuhause aufzubauen“ – wie sehr kann man selbst die Augen vor der Realität verschließen? Und wie sehr kann man Rechtsextremisten Zulauf verschaffen wollen?
Ich finde, das darf niemals unwidersprochen bleiben.
https://t.co/7oY19wrKHP
One would hope that before the German state chooses to release people convicted of terrorism in exchange for therapy attendance, they would demand evidence the therapy works? Here is ChatGPT Sol on whether evidence of success exists. What am I missing? Very happy to be wrong.
Ich habe gerade Leserkommentare mehrerer internationaler Medien durchforstet. Die große Mehrheit der arabischsprachigen Kommentatoren feiert den Täter von Berlin, die große Mehrheit feiert seine Tat. Und das ist ein sehr großes Problem.
A car didn't kill people.
An Islamist terrorist did.
He drove into an LGBTQ Pride event. He killed a person. He injured more than a dozen others. He targeted people for who they are and who they love.
Say it. Don't look away. Stop being politically when it comes to Islamist terrorist.
I know it's uncomfortable. I know some of you will scroll past this. I know some of you will find a reason to change the subject, to talk about the vehicle, to say "alleged," to soften, to qualify.
But we grew up under a regime that hangs gay men from cranes. I have no patience left for people who refuse to name what kills us.
Islamist terrorism is real. It targets women. It targets LGBTQ people. It targets freedom itself. And the moment we stop saying that out loud, clearly, without apology , is the moment we become complicit in the next attack.
Die Selbstüberschätzung von Sozialarbeitern, Psychologen, Pädagogen sowie Islam- und Politikwissenschaftlern, die glauben, gewaltbereite Islamisten mit geschlossenem Weltbild zu demokratisch denkenden Bürgern umerziehen zu können, ist gefährlich.
Noch fahrlässiger handelt jedoch die politische Klasse, die ihnen diese Aufgabe überträgt.
#Deradikalisierung
2020 attackierte ein Syrer ein schwules Touristenpaar in Dresden mit einem Messer. Ein Mann starb, der andere wurde schwer verletzt.
Auch damals war der Täter den Behörden als islamistischer Gefährder bekannt und kurz vor der Tat aus der Jugendhaft entlassen worden.
Let us condemn the terrorist attack in Germany, loudly and without apology.
Yesterday, a van rammed into the crowd at Berlin Pride, killing one person and injuring at least sixteen others in what authorities are investigating as an Islamist terrorist attack.
Berlin has always been a beacon of freedom. A city that rose from the scars of division to become a symbol of democracy, human dignity, and the right to live freely. That is why violence targeting a Pride celebration here is so deeply painful. My thoughts are with everyone who was injured or traumatized, simply for celebrating who they are.
I have warned European leaders, at the Munich Security Conference, at the United Nations, in every room that would listen, that appeasing Islamist ideology and silencing those who speak the truth about it would have consequences. That day has come. Again.
Do not silence criticism of Islamism by calling it Islamophobia. That silencing is itself a weapon used against freedom.
Berlin must remain what it has always represented, a city where everyone, regardless of religion, gender, sexual orientation, or background, can live safely, speak freely, and love without fear.
Freedom is never guaranteed. It survives only when we have the courage to defend it.
Es reicht.
Es reicht mit den Floskeln. Es reicht mit den inhaltsleeren Kommentaren, die nach jeder Tat dasselbe Vokabular ausrollen und nichts benennen. Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus. Nicht „Radikalisierung” im luftleeren Raum, nicht „Gewalt” ohne Absender, nicht „ein verwirrter Einzeltäter”. Es ist eine Ideologie mit Namen, mit Feindliste und mit einem geschlossenen Weltbild, das das Töten heiligt.
Diese Feindliste ist lang: Juden, Christen, liberale Muslime, Atheisten, Schwule, queere Menschen — jeder, der das Leben feiert, statt es einem Gebot zu unterwerfen. Seit drei Jahren stecken wir mitten in einer Radikalisierungswelle, und der Nahostkonflikt wirkt als ihr Katalysator: Er liefert die Emotion, über die manipuliert, mobilisiert und rekrutiert wird, auf der Straße, online und in Moscheen. Deshalb dürfen nicht nur die Täter im Fokus stehen, sondern die Hintermänner und Hinterfrauen, die im Namen der Toleranz ungestört agieren und Menschen für den Tod gewinnen.
Und wir müssen ehrlich sein, warum das gerade hier geschieht: Islamisten fühlen sich in Europa wohl, auch in Deutschland. Sie verachten unsere Ordnung und nutzen zugleich jede Freiheit, die sie ihnen bietet, um ihre Ideologie zu verbreiten. Sie berufen sich auf die Religionsfreiheit, um genau die Gesellschaft zu untergraben, die ihnen diese Freiheit garantiert. Das muss aufhören. Religionsfreiheit schützt den Glauben — sie ist kein Schutzschild für eine politische Ideologie, die ihr Gift im Namen Gottes verbreitet.
Es ist kein Zufall, dass der Terrorist in eine queere Feier rast. Der CSD ist kein beliebiges Ziel. Er ist das Symbol jener Ordnung, die der Islamist am meisten hasst.
Diese Gesellschaft aber hat das Wegsehen zur Methode gemacht. Man kontextualisiert, man relativiert. Toleranz, die den Feind der Toleranz nicht benennt, schützt am Ende nur ihn. Die Freiheit stirbt nicht am Terror. Sie stirbt an unserer Sprachlosigkeit danach.
Es ist an der Zeit, die islamistische Gefahr nicht mehr zu verharmlosen.
Es gibt auch andere Homosexuellen- und Trans*feinde. Aber keine Gruppe ist so gefährlich und die von Ihnen ausgehende Gefahr so tödlich wie die der Islamisten. https://t.co/xAVmCyHJ36
Mir fehlen die Worte.
Menschen sind gestern Abend beim #CSD in Berlin für Liebe und Freiheit auf die Straße gegangen – und mussten um ihr Leben rennen. Eine Frau ist tot, 16 Menschen wurden verletzt. Meine Gedanken sind bei ihnen und ihren Familien.
Die Polizei rechnet den mutmaßlichen Täter der islamistischen Szene in Berlin zu, nach ihm wird gefahndet. Bestätigt sich das, wäre es der schwerste islamistische Anschlag in Berlin seit dem Breitscheidplatz.
Für Islamisten ist ein freies, queeres Leben ein Feindbild. Wer offen liebt, gilt ihnen als Feind. Das ist kein Glaube – das ist Hass. Islamismus klar benennen: ohne Ausreden, ohne Relativierung.
Für ein Berlin, in dem niemand Angst haben muss, sichtbar zu sein.
Höchberg bei Würzburg.
Ein 65-jähriger Mann trägt einen Israel-Anstecker am Revers. An einer Ampel wird er darauf angesprochen und in ein Gespräch über den Nahostkonflikt verwickelt. Dann schlägt ein 20-jähriger Syrer zu. Das Opfer flieht, wird eingeholt, zu Boden gerissen. Der Angreifer tritt auf Kopf und Oberkörper ein, bis die Polizei eingreift. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes.
Seit fast drei Jahren erleben wir eine Welle des Antisemitismus, wie sie die Bundesrepublik in dieser Form noch nicht erlebt hat. Und der Rechtsstaat reagiert vielerorts nicht mit der Konsequenz, die notwendig wäre, um Täter abzuschrecken. Nicht auf Demonstrationen. Nicht bei Einschüchterungen. Nicht an Universitäten.
Die Folge ist fatal: Sicher fühlen sich heute oft die Antisemiten – nicht die Jüdinnen und Juden, nicht die Israelis und nicht einmal Menschen, die ihre Solidarität mit Israel durch einen Anstecker oder eine Flagge zum Ausdruck bringen.
Verantwortung tragen nicht nur diejenigen, die zuschlagen. Mitverantwortung tragen auch jene, die in den vergangenen drei Jahren das gesellschaftliche Klima vergiftet haben – mit Diffamierung, mit Desinformation und mit einer Propaganda, die sich als Israelkritik ausgibt, aber längst keine mehr ist. Denn sie kritisiert nicht politische Entscheidungen einer Regierung, sondern dämonisiert und entmenschlicht ein ganzes Volk. Das geschieht in Teilen der Medien, in Kunst und Kultur, an Universitäten und auch in politischen Milieus.
Wer Menschen systematisch entmenschlicht, senkt die Hemmschwelle zur Gewalt. Worte schaffen Wirklichkeit. Aus Verachtung wird Ausgrenzung. Aus Ausgrenzung kann Gewalt werden.
Mitverantwortung tragen auch diejenigen, die all das sehen und dennoch schweigen. Schweigen aus Bequemlichkeit, aus Angst oder aus Gleichgültigkeit schützt niemanden. Es stärkt am Ende nur die Täter.
So kann und so darf es nicht weitergehen.