Refugees, whether from Sudan or any other part of the world, are human beings.
They are born with dreams, plans, and ambitions. They want to study, to work, to build, to give something back to their societies.
But when violent and merciless hands are armed, when terror is organised and power is turned against life, everything is torn apart. Dreams collapse. Futures disappear. Even the most basic right—the right to live—becomes scarce.
What begins with war, hunger, and forced recruitment on land does not end there. It follows people into the desert, and then to the sea. Silence inland becomes tragedy offshore.
Human rights are not a political option. Humanitarian responsibility is not a favour. They are moral and legal duties. Open humanitarian corridors. Stop politicising survival.
Our gratitude goes to SOS MEDITERRANEE and all civil sea rescue actors who continue to fill the deadly void left by states. Where governments withdraw, humanity must not.
No one should have to risk their life to reach safety.
Three million comrades. Out on the streets of Portugal. Paralysing capitalism. In resistance to oppressive labour laws. This is working class power. This is what solidarity looks like.
In Louisiana, black women were put in cells with male prisoners and some became pregnant
All children born in the penitentiary became property of the state
At 10 years they would be auctioned off. The proceeds were used to fund schools for white kids
THREAD
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es in diesem Fall leider, leider trotz intensivster Bemühungen nicht möglich sein wird, die Identität des Täter zu ermitteln. Wir haben alles versucht…Auch die Kollegen wissen leider nicht, wer das sein könnte. Einer der berühmten #Einzelfälle.
Nach #le1010 und #le1110 folgt zu #le1210 die nächste Besetzung in Leipzig. Hier die Pressemitteilung dazu:
"Am Vormittag des 12.10.25 wurde das Grundstück der Julius-Krause-Straße
8, kurz die "Villa Krause", in Leipzig Sellerhausen geöffnet. Es ist die
nächste Aktion im Rahmen der "Autonomen Besetzungstage - Gemeinsam gegen
Gentrifizierung, Mietwucher und Verdrängung!". Hintergründe zu Motiven
und Zielen können dem Blog https://t.co/WMd7VUHawu entnommen werden.
Dort befindet sich das genauere Nutzungskonzept.
Die Villa Krause ist ein alleinstehendes mehrstöckiges Haus mit Veranda
und großem Garten, was in einer ruhigen familiären Gegend im Leipziger
Osten liegt und dort als offenes Nachbarschaftszentrum dienen soll.
"Ziel der Villa ist es mit Anwohnenden, Anwesenden und Interessierten
ein gemeinsamen Raum zu schaffen. Wir wollen einen nicht-kommerziellen
Ort des Austausches schaffen. Denn in Zeiten der fortschreitenden
Neoliberalisierung und der damit verbundenen Vereinzelung müssen wir
wieder stärker auf Gemeinschaft bauen und Orte des Zusammenkommens
schaffen, um uns gegenseitig zu stärken.", erklärt Juno, eine*r der
Aktivist*innen vor Ort.
Die Aktivist*innen laden alle dazu ein, sich die Julius-Krause-Straße 8
von innen anzuschauen und gemeinsam zu diskutieren, was man aus den
Räumen machen könnte. Dafür wurde die Villa schon mal etwas hübsch
eingerichtet, der Garten mit Girlanden geschmückt und eine Hängematte
aufgehängt. Hier kann sich bei Kaffe und Kuchen ausgetauscht werden.
Außerdem wurden im ganzen Haus Plakate mit Träumen und Wünschen für das
neue Nachbarschaftszentrum aufgehängt, mit viel Platz für weitere
Vorschläge von Nachbar*innen und Interessierten. Das Nutzungskonzept,
welches auf dem Blog der Autonomen Besetzungstage veröffentlich wurde
schlägt ein offenes Nachbarschaftszentrum mit Raum für Veranstaltungen und Jugendangeboten, ein Café und einen Umsonstladen vor. Auch der
Garten kann gemeinschaftlich, zum Beispiel in Form von gemeinsam
bewirtschafteten Gemüsebeeten genutzt werden. Darüberhinaus ist auch
ausreichend Platz für eine offene Werkstatt.
Ideen und Wünsche für die Villa sollen beim Nachbarschaftstreffen um 15
Uhr gemeinsam besprochen werden. Im Anschluss soll eine Begehung des
Grundstückes und des Gebäudes stattfinden. Alle Anwohnenden,
Interessierte und Motivierte für das Projekt sind eingeladen, teilzunehmen.
Mit der Öffnung der Villa Krause soll sich der zunehmenden Vereinzelung
auf dem Wohnungsmarkt entgegengestellt und die Nachbarschaften gestärkt
werden. Es soll damit gezeigt werden, dass es nicht nötig ist, eine
Familie zu sein oder in einem Haus zu leben, um Wohnen als
gemeinschaftliches Projekt zu verstehen und sich füreinander
verantwortlich zu fühlen. Außerdem soll die Öffnung als Teil der
Autonomen Besetzungstage Leipzig auf die miserable Lage des Leipziger
Wohnungsmarkts und die ungerechte Verteilung von Eigentum aufmerksam
machen. Während die Mieten ins unermessliche steigen und vielen sozialen Projekten die Förderungen gekürzt werden, stehen hunderte Wohnungen leer und es gibt immer weniger Möglichkeiten des sozialen Austauschs und Zusammenkommens. "Mit der Villa Krause wollen wir einen Schritt in die
andere Richtung machen: Mit der gemeinschaftlichen und solidarischen
Nutzung von Raum, für die, die ihn brauchen. Daher freuen wir uns über
alle Interessierten, die vorbeikommen um diesen Ort gemeinsam mit uns zu
gestalten!" so die Aktivist*innen."
Solidarität mit der guten @_lea_li ✊❤️
Was für ein feiges Stück Abfall muss man sein das man einer Frau mitten ins Gesicht schlägt und dann wie eine feige Ratte wieder in der Menge verschwindet?
Am Flughafen will das @DasErste/@rbb24 von der deutschen 🇩🇪 Menschenrechtsaktivisten Yasemin Acar nichts über die Gewalt in der Gefangenschaft in Israel 🇮🇱 oder über den Genozid an Palästinensern 🇵🇸 in Gaza wissen, sondern über „den 7. Oktober“ und über „die Geiseln“.
LASST LAUB FÜR DIE IGEL LIEGEN!🦔
Ideal ist ein Ast-Laub Haufen, der einen Hohlraum von ca. 30 x 30 x 30 cm aufweist, dazu wäre optimal ein schattiger Platz, damit der Igel im Frühling, wenn die Sonne den Haufen aufwärmt, nicht zu früh aus dem Winterschlaf erwacht.
08.-11.10.69, Chicago: Weatherman/SDS mobilisieren zu militanten "Days of Rage", um starkes Zeichen gegen Vietnam Krieg zu setzen. Statt zehntausenden kommen aber nur hunderte, die sich dennoch heftige Riots mit 2.000 Cops liefern. Es kommt zu 34 Verletzten und 250 Festnahmen.
Live aus dem Kessel der Berliner Polizei am Roten Rathaus.
Die Polizei geht mit äußerster Brutalität gegen die Teilnehmenden eines Protestes gegen den Genozid in Gaza vor. #B0710
⚡️Alexanderplatz, Berlin — a police officer punches a female protester in the city center.
Germany: providing the weapons, the funding, and the police brutality to ensure a genocide goes unchallenged. A truly comprehensive support package.
Totaler Wahnsinn gerade am Roten Rathaus. Schulklassen, Touris, Passantinnen sind im Kessel und werden nicht rausgelassen. Demonstranten werden einer nach dem anderen mit völlig grundloser Gewalt von Polizei abgeführt. #b0710
In den Augen der Welt verliert Europa sein moralisches Fundament, weil es Waffen liefert für einen Genozid und bei Gewalt mit zweierlei Maß misst.
In den Augen der WELT verliert Europa sein moralisches Fundament, weil es hier Menschen gibt, die gegen Genozid protestieren.