@DrPuerner Friesshardt:
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Diesen Mann ergriff ich über frischer Tat,
Wie er dem Hut den Ehrengruss versagte. Verhaften wollt ich ihn, wie du befahlst
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Gessler:
Verachtest du so deinen Kaiser, Tell,
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Dass du die Ehr versagst dem Hut, den ich
Zur Prüfung des Gehorsams aufgehangen?
https://t.co/8YGi1daPhA
Herzlichen Glückwunsch an alle, die im März 2026 noch dem romantischen Irrglauben anhängen, ihr Haus gehöre ihnen.
In der Weltanschauung von Marcel Fratzscher und den Resterampen-Strategen der SPD ist Ihr Eigenheim nämlich kein Heim, sondern ein „stehendes steuerliches Endlager“.
Immobilien sind „immobil“ – das ist das einzige ökonomische Gesetz, das die linke Blase im DIW wirklich begriffen hat. Man kann mit dem Einfamilienhaus eben nicht nach Florida fliehen, wenn die staatliche Beutegemeinschaft zur Jagd bläst. Während der Rest Europas bei 70 % Wohneigentum entspannt, wird der Deutsche zum Mieter im eigenen Garten degradiert.
Dank der „aufkommensneutralen“ Grundsteuer-Lüge haben sich die Bescheide für Millionen Bürger bereits verdoppelt.
Aber das reicht dem Staats-Moloch nicht. Jetzt kommt die intellektuelle Krönung:
Die Besteuerung von „fiktiven Wertzuwächsen“. Das ist die fiskalische Form von Alchemie: Der Staat erzeugt durch seine ruinöse Politik eine Inflation, die die Immobilienpreise auf dem Papier aufbläht, und kassiert dann Steuern auf die Teuerung, die er selbst verursacht hat. Das ist kein Finanzplan, das ist Wegelagerei mit Diplom-Abschluss.
Und wer glaubt, es ginge nicht schlimmer, dem flüstert die SPD das Wort „Lastenausgleich“ ins Ohr. Eine Zwangshypothek auf das hart erarbeitete und bereits zehnfach versteuerte Familienerbe, um die grün-globalistischen Luftschlösser und eine uferlose Migrationspolitik zu finanzieren.
Man nennt es „Transformation“, gemeint ist die schrittweise Kollektivierung Ihres Fleißes. Wer heute noch baut, braucht keine Heizung mehr – der brennt ohnehin schon vor Zorn.
#EigenheimRaub #FratzscherDiktat #StopptDenLastenausgleich
Die Grünen haben ihren 24-Punkte-Plan, der im Bundestag beraten werden sollte, erstmal zurückgezogen. Es wäre unklug, wenn vor der Landtagswahl ihre Pläne bekannt werden würden. Das Papier dokumentiert die gewollte schleichende Islamisierung Deutschlands.
https://t.co/HJ96pwWZSw
@dielinkebt@CarenLay "Weist Du... und dann hat der Toni der Andrea ein Furzkissen auf den Stuhl gelegt... aber dann hat sich doch der Bernd drauf gesetzt...Hihihi"
"Ja und du Herr Lembke hat nix gemerkt... so ein schöner Tag in der 6c der Karl-Liebknecht-Förderschule!"
@MauriceHoefgen Ja. Ich bin Berater im Bäckereihandwerk. Ich riet 10 Bäckereien nur noch Silken-Tofu zu verkaufen. 14 Tg später waren die bankrott. Das hätten die natürlich schon vor 1 Jahr machen müssen!!!
Idioten
In meinem neuesten newsletter weise ich nach, dass die Versorgungssicherheit mit Strom in den nächsten Jahren nicht mehr gegeben sein wird, da die geplanten Gaskraftwerke nicht rechtzeitig ans Netz gehen werden. https://t.co/m7uhLRvBU0 Daher plant die Bundesnetzagentur unter seinem grünen Präsidenten Klaus Müller einen Generalangriff auf 560 Betriebe in Deutschland, die rund um die Uhr produzieren. Sie sollen bestraft werden, wenn sie gleichmässig Strom aus dem Netz nehmen und begünstigt werden, wenn sie ihre Produktion nach Wind und Wetter gestalten. Irre! Diese Betriebe der Metall-,Chemie-, Papier-, Glas- und Nahrungsmittelindustrie sollen den sog. Bandlasttrabatt in Höhe von 1,42 Milliarden verlieren. Die Industrie solle doch Batterien installieren. Also: weil die Politik zugelassen hat, dass zuverlässige Kraftwerke kaputt gemacht wurden und Solar- und Windkraftwerke nur unzuverlässigen Strom liefern, muss ein Industriebetrieb hunderte Millionen investieren, um sich eine eigene zuverlässige Stromversorgung zu basteln ? Das wird zigtausende Arbeitsplätze kosten. Wie lange kann der Bundeskanzler wegschauen, wenn unter seiner Kanzlerschaft die deutsche Industrie auf dem Altar der Energiewende geopfert wird ?
Und das zu einer Zeit, in der die Staaten des Pariser Abkommens der Weltklimakonferenz im September gemeldet haben, dass sie zusammen bis 2050 30 % mehr Öl, 60 % mehr Gas und nur geringfügig weniger Kohle als 2020 einsetzen wollen. Aber Deutschland macht in 2045 Null CO2 und schafft seinen Wohlstand ab.
Meiner Freundin Christine Wondrak, @ChristineW9214, ist der Kragen geplatzt.
Hier ihr großartiges Schreiben an @ZDFheute !
Sehr geehrte Damen und Herren,
der gestrige Kommentar von Dunja Hayali zum Mord an Charlie Kirk im heute journal war pietätlos, bösartig und unprofessionell. Ich lehne es ab, für die Diffamierung eines Mordopfers auch noch zahlen zu müssen. Es muss doch wohl möglich sein, dass Frau Hayali die Mindestanforderungen an den Journalisten-Beruf und an die Menschlichkeit erfüllt.
Fortgesetzt wurde dieser journalistische Irrweg von dem sogenannten Experten Elmar Theveßen, der bei Lanz nachweislich Falschaussagen, also Lügen über Kirk in die Welt gesetzt hat. Ich empfehle Ihnen, eine ordentliche Recherchearbeit nachzuholen und eine Korrektur vorzunehmen.
Es ist jedermann unbenommen, Charlie Kirk und seine Einstellungen abzulehnen, aber bleiben Sie doch bei der Wahrheit, und unterlassen Sie es, Ihre Zuschauer weiterhin belehren und manipulieren zu wollen. Es reicht!
Es wäre begrüßenswert, wenn Ihre Journalisten bzw. Experten dem grassierenden Antisemitismus auf Deutschlands und Europas Straßen ähnliches an Energie entgegenzusetzen hätten. Stattdessen verstärken Sie mit Ihrer Berichterstattung den Judenhass. Lesen Sie die Kommentare in den sozialen Medien, dann sehen Sie bestätigt, was ich meine. Das sind die Herausforderungen unserer Zeit. Dass Juden sich in Deutschland nicht mehr sicher fühlen können, haben Sie zu einem sehr großen Teil mit zu verantworten. Ihre einseitige, tendenziöse Berichterstattung hat da ganze Arbeit geleistet. Charlie Kirk hat sich dem Antisemitismus übrigens immer sehr mutig entgegengestellt.
Ich bin keine Wutbürgerin, ich bin ziemlich normal und mit viel Verständnis für Unvollkommenheiten - auch beim ÖR - ausgestattet. Aber mittlerweile haben Sie ein Niveau erreicht, das ich nicht mehr ertragen kann und möchte.
Frau Hayali und die ZDF-Berichterstattung verkörpern das Ende der Demokratie und des Anstands.
Mit freundlichen Grüßen
Christine Wondrak
A while ago, probably in 2017, I appeared on Tucker Carlson's Fox show to talk about God knows what. Afterwards a name I barely knew sent me a DM on twitter and told me I did a great job. It was Charlie Kirk, and that moment of kindness began a friendship that lasted until today.
Charlie was fascinated by ideas and always willing to learn and change his mind. Like me, he was skeptical of Donald Trump in 2016. Like me, he came to see President Trump as the only figure capable of moving American politics away from the globalism that had dominated for our entire lives. When others were right, he learned from them. When he was right--as he usually was--he was generous. With Charlie, the attitude was never, "I told you so." But: "welcome."
Charlie was one of the first people I called when I thought about running for senate in early 2021. I was interested but skeptical there was a pathway. We talked through everything, from the strategy to the fundraising to the grassroots of the movement he knew so well. He introduced me to some of the people who would run my campaign and also to Donald Trump Jr. "Like his dad, he's misunderstood. He's extremely smart, and very much on our wavelength." Don took a call from me because Charlie asked him too.
Long before I ever committed (even in my mind) to running, Charlie had me speak to his donors at a TPUSA event. He walked me around the room and introduced me. He gave me honest feedback on my remarks. He had no reason to do this, no expectation that I'd go anywhere. I was polling, at that point, well below 5 percent. He did it because we were friends, and because he was a good man.
When I became the VP nominee--something Charlie advocated for both in public and private--Charlie was there for me. I was so glad to be part of the president's team, but candidly surprised by the effect it had on our family. Our kids, especially our oldest, struggled with the attention and the constant presence of the protective detail. I felt this acute sense of guilt, that I had conscripted my kids into this life without getting their permission. And Charlie was constantly calling and texting, checking on our family and offering guidance and prayers. Some of our most successful events were organized not by the campaign, but by TPUSA. He wasn't just a thinker, he was a doer, turning big ideas into bigger events with thousands of activists. And after every event, he would give me a big hug, tell me he was praying for me, and ask me what he could do. "You focus on Wisconsin," he'd tell me. "Arizona is in the bag." And it was.
Charlie genuinely believed in and loved Jesus Christ. He had a profound faith. We used to argue about Catholicism and Protestantism and who was right about minor doctrinal questions. Because he loved God, he wanted to understand him.
Someone else pointed out that Charlie died doing what he loved: discussing ideas. He would go into these hostile crowds and answer their questions. If it was a friendly crowd, and a progressive asked a question to jeers from the audience, he'd encourage his fans to calm down and let everyone speak. He exemplified a foundational virtue of our Republic: the willingness to speak openly and debate ideas.
Charlie had an uncanny ability to know when to push the envelope and when to be more conventional. I've seen people attack him for years for being wrong on this or that issue publicly, never realizing that privately he was working to broaden the scope of acceptable debate.
He was a great family man. I was talking to President Trump in the Oval Office today, and he said, "I know he was a very good friend of yours." I nodded silently, and President Trump observed that Charlie really loved his family. The president was right. Charlie was so proud of Erika and the two kids. He was so happy to be a father. And he felt such gratitude for having found a woman of God with whom he could build a family.
Charlie Kirk was a true friend. The kind of guy you could say something to and know it would always stay with him. I am on more than a few group chats with Charlie and people he introduced me to over the years. We celebrate weddings and babies, bust each other's chops, and mourn the loss of loved ones. We talk about politics and policy and sports and life. These group chats include people at the very highest level of our government. They trusted him, loved him, and knew he'd always have their backs. And because he was a true friend ,you could instinctively trust the people Charlie introduced you to. So much of the success we've had in this administration traces directly to Charlie's ability to organize and convene. He didn't just help us win in 2024, he helped us staff the entire government.
I was in a meeting in the West Wing when those group chats started lighting up with people telling Charlie they were praying for him. And that's how I learned the news that my friend had been shot. I prayed a lot over the next hour, as first good news and then bad trickled in.
God didn't answer those prayers, and that's OK. He had other plans. And now that Charlie is in heaven, I'll ask him to talk to big man directly on behalf of his family, his friends, and the country he loved so dearly.
You ran a good race, my friend.
We've got it from here.
Charlie Kirk ist tot. Warum? Weil er einfach seine Meinung vertrat und mit jedem diskutierte. Das ertragen totalitäre Gestalten natürlich nicht.
Ein schlimmer Tag für den freien Westen.
@MPetbird@NicoleGohlke Nicht nur das, die Frau scheint auch noch sehr sehr ungebildet zu sein, wenn sie tatsächlich denkt, dass die 1. Strophe für den Größenwahn der Nazis steht. Text von Fallersleben im Lage 1841. Als Hymne übrigens 1922 von Ebert eingeführt. Bekanntlich ja ein Vollnazi🙄
Erbschftsteuern sind nicht nur ungerecht und unmoralisch, sie sind auch ökonomisch schädlich.
Kein Dritter steht durch die Erbschaft schlechter, als er vorher stand. Hatte er keinen Anspruch gegen den Erblasser, hat er keinen gegen den Erben. Kein Dritter kommt durch eine Erbschaft zu Schaden. Erben ist somit gerecht und moralisch.
Ökonomisch gesehen wird durch eine Erbschaftsteuer Kapital aus dem effizienten produktiven Sektor in den ineffizienten konsumtiven Staatssektor überführt. Dadurch sinken - ceteris paribus - Produktivität und Löhne. Leidtragende sind die am wenigsten Produktiven.
Konsumiert der Erblasser sein Vermögen oder spart er nicht mehr vor seinem Tod, um dem Vermögensentzug zu entgehen, kommt es zu denselben ökonomischen Effekten.
„Wohlstand für Alle“ gibt es nur, wenn man - mit Ludwig Erhard - den Staatssektor auf das Stärkste reduziert. Wenn der Wohlstand wächst, profitiert die Masse der Menschen vom wachsenden ‚Kuchen‘.
Umverteilung dividiert und subtrahiert, Marktwirtschaft multipliziert und addiert.