Der Kampf der Linken, ist ein Klassenkampf. Die „Guten“ gegen die Bösen, Arm gegen Reich, Proletariat gegen Bürgertum. Also nicht ein Kampf um die besseren Ideen oder Argumente. Darum können die Linken am Ende nur in die totalitäre Diktatur abgleiten. Männer in Frauenkleider sind Frauen. Hamas-Terroristen sind Freiheitskämpfer, kriminelle Migranten sind Opfer. Linke sind die grössten Feinde von Freiheit, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung.
Wenn es bei @srfnews 120 Qualitätsjournalisten gibt, die gegen die Entlassung einer notorischen Antisemitin protestieren, sollte das uns alle beunruhigen. https://t.co/QS7BIiUOGS
Frank-Walter Steinmeier befürwortet einen abgeschotteten, ethnisch gesäuberten und rein arabisch-muslimischen Staat mit dem Namen "Palästina" mit einem extremen Nationalismus, der historisch mit dem Nationalsozialismus verknüpft ist, wo es keine demokratischen Wahlen resp. demokratische Institutionen gibt.
Heute, am dritten Jahrestag des Pogroms, hat er sich mit Arabern solidarisiert, die exakt dasselbe wollen wie er.
Meine Solidarität mit den Palästinensern hält sich nicht in Grenzen. Ich habe überhaupt kein Mitleid mit ihnen, auch nicht mit ihren Frauen und Kindern.
Ich habe das schon einmal geschrieben und die Linken haben sich furchtbar darüber aufgeregt, was mir ebenfalls komplett egal ist.
From River to the Sea, Palästina gibt es nie!
"The enemy is Gaza, not Hamas.”
Speaking to the Jerusalem Post, Israeli politician Moshe Feiglin said that the entire population in Gaza, children, are the “enemy”, while framing total forced expulsion, permanent annexation, and settlement in Gaza as a moral obligation
Die Walliser Polizei hat keineswegs Kritik geerntet.
Vielmehr hat das Verhalten der Walliser Polizei der linken Redaktion nicht gepasst, weshalb sie wie so oft Prof. Schäfer konsultierten, um die eigene Meinung zu bestätigen.
Dieser hat auch keine pauschale Kritik geäussert, sondern die grundrechtlichen Probleme adressiert und dann angegeben, dass ein Gericht das Verhalten der Polizei decken würde.
Einmal mehr berichtet die Redaktion nicht. Vielmehr wird hier manipulativ linke Propaganda betrieben.
Sie hassen den Kapitalismus, sie hassen Israel, sie hassen die europäische Tradition und Kultur und vor allem hassen sie Freiheit. Das Bündnis von Islamisten und Linken ist heute die Hauptgefahr in der Welt
Nachdem die "Demokratieförderungsprogramme" von USAID beendet wurden, mit denen woke-linke Politik und grünlinke Medienförderung finanziert wurden, haben in ganz Lateinamerika die politischen Linken Wahlen verloren.
"Demokratieförderung" ist Woke-Deutsch und bedeutet im Ergebnis nichts anderes als Förderung der politischen Linken und Finanzierung ihrer Parteien und ihrer Vorfeldorganisationen, namentlich der NGOs.
Der Terrorist, der das Flugzeug in Tel Aviv zum Absturz bringen wollte, ist nicht bloss ein "mutmasslicher" Extremist, sondern ein radikaler Islamist.
Euer Framing zeigt auf, dass ihr auf der Seite der Islamofaschisten und Terroristen steht!
Da es sich nicht um einen Einzelfall handelt, sondern um eine Konstante, kann man auch nicht behaupten, dass diese Wortwahl einfach nur ein Unfall war.
Students are rioting because the French government spends too little to educate the children of migrants, say the media. But France spends between two and 200 times more per student than the nations from which its migrants come. The media refuses to report basic facts.
Diese Gymnasiasten würden viel lieber über "À la recherche du temps perdu" von Marcel Proust debattieren, Cicero übersetzen und anspruchsvolle Aufgaben im Bereich der Stöchiometrie lösen.
Leider sind aber die Schulen marode, es gibt zu wenig Lehrer und deshalb sind sie wütend!
𝗗𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗿𝗮𝘁 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗲𝘀𝘀𝘁 – 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗿𝘂̈𝘀𝘀𝗲𝗹 𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗺𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻.
Der Ständerat will von zuziehenden EU-Bürgern einen Strafregisterauszug verlangen. Arbeitslose und Sozialhilfebeziehende sollen zudem kein Daueraufenthaltsrecht erhalten.
Noch bevor die parlamentarische Beratung abgeschlossen ist, erklärt EU-Botschafter Andreas Künne laut NZZ beide Verschärfungen für unvereinbar mit dem Vertragspaket.
Das ist mehr als eine sachliche Stellungnahme. Brüssel setzt das Schweizer Parlament öffentlich unter Druck und signalisiert dem Nationalrat, welche Beschlüsse er wieder korrigieren soll.
Genau so sieht die viel beschworene «Partnerschaft auf Augenhöhe» in der Praxis aus: Die Schweiz berät ihre Gesetze – und die EU markiert die Grenzen des Erlaubten.
Das Paket ist noch nicht beschlossen. Trotzdem erleben wir bereits, wie Brüssel auf Schweizer Entscheidungen Einfluss nimmt. Was geschieht erst, wenn die institutionelle Anbindung und die dynamische Rechtsübernahme gelten?