@SHomburg Hayek würde sagen: Gefährlich ist nicht wissenschaftliche Expertise, sondern ihr Missbrauch als politisches Autoritätsargument. Wo Zweifel nicht mehr erlaubt sind, endet Wissenschaft – und beginnt Herrschaft.
BFH: Bei doppelter Haushaltsführung zählen Stellplatzkosten neben den Aufwendungen für die Mietwohnung als Werbungskosten, auch wenn die 1.000 €-Höchstgrenze für Unterkunft ausgeschöpft ist (BFH VI R 4/23, 20.11.2025). Voraussetzung: Stellplatzanmietung ist notwendig. @bfh_bund
Die FDP hält sich für radikal – und fürchtet doch jede Konsequenz.
Warum ihr Liberalismus zur Pose geworden ist und was Milei ihr eigentlich spiegelt: eine Glosse über Freiheit mit Sicherheitsgurt.
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@ConstSchreiber Die Stimmung kommt nicht aus dem Nichts: Dauerkrisen, Überregulierung und permanente moralische Alarmierung haben Zuversicht ersetzt. Wenn Politik Komplexität erhöht statt Handlungsspielräume zu öffnen, entsteht Lähmung. Hoffnung braucht reale Perspektiven, nicht Narrative.
@_donalphonso Hayek würde sagen: Wer sinkende Zustimmung mit höheren Abgaben beantwortet, verkennt den Zusammenhang von Anreizen und Akzeptanz. Politik gewinnt Vertrauen nicht durch Umverteilungssignale, sondern durch Regeln, die Leistung ermöglichen und Belastung begrenzen.
@sara__si@TableBriefings Das ist in der Sache richtig. Entscheidend wird die Glaubwürdigkeit: Steuersenkungen, echter Bürokratieabbau und weniger Frühverrentungsanreize müssen früh, verbindlich und dauerhaft kommen. Halbherzige Ankündigungen schaffen kein Vertrauen – Umsetzung schon.
@schaefer_j@guidoquelle Das ist zugespitzt, aber nicht falsch: Wirtschaft lässt sich nicht am Reißbrett steuern. Wer keine unternehmerische Praxis kennt, unterschätzt Anreize, Risiken und Nebenwirkungen. Politik braucht mehr ökonomische Erfahrung – sonst bleibt sie gut gemeint, aber wirkungslos.
@RolandTichy Hayek würde sagen: Wenn politische Entscheidungen vor allem dem Selbsterhalt des Apparats dienen, löst sich demokratische Verantwortung auf. Wo Wettbewerb fehlt und Macht rotiert, wächst nicht Stabilität, sondern Entfremdung zwischen Wählern und Politik.
@neythomas@baha_jam@ntvde Es ist kein Entweder-oder: Ohne wettbewerbsfähige Wirtschaft fehlt die Grundlage für Sozialstaat, Sicherheit und Stabilität. Wer den Fokus von der Wirtschaft nimmt, schwächt am Ende alles andere gleich mit. Wachstum ist kein Teilthema, sondern Voraussetzung.
@MichaelBroecker@fdp Mehr Geld für Grundschulen ist richtig – aber Geld allein macht keine Bildungsrevolution. Entscheidend sind frühe Sprachförderung, klare Standards, leistungsorientierte Anreize und Zuständigkeiten. Sonst verdoppeln wir Ausgaben und bleiben bei mittelmäßigen Ergebnissen.
@GrimmVeronika Subventionen sind keine Wirtschaftspolitik. Befristete Strompreis- und Netzentgelt-Entlastungen senken Kosten kurzfristig, zerstören aber Planungssicherheit. Investiert wird nur bei stabilen Regeln und verlässlichen Perspektiven – nicht im politischen Dreijahrestakt.
@WeimarClub Hayek würde sagen: Das Kernproblem ist nicht Moral, sondern Wissen. Zentrale Planung überschätzt, was Politik wissen und steuern kann. Wo Anreize verzerrt werden, leidet am Ende genau das, was Wohlstand trägt: Freiheit, Verantwortung, Produktivität.