#Kinderarmut | Einen "Skandal" nennt @diakonie-Präsident Ulrich Lilie die Tatsache, dass in DE rund 3 Millionen Kinder in #Armut lebten. Deutschland könne es sich nicht leisten, dass armen Kindern und Jugendlichen Entwicklungs- und Bildungschancen vorenthalten werden.
Das „Kvindemuseet“ (Frauenmuseum) in Dänemark wurde 1982 gegründet. Weltweit (!) gab es mal ca. 80 Museen mit dezidiertem Fokus auf Frauen, Tendenz sinkend, vrs TAUSENDE Museen mit Männerkunst.
2021 dann die Streichung der Frauen und Umbenennung in „Gender Museum“. Nun das 👇
Fakten zu Erbschaften #4:
Deutschlands Erben gehören auch so schon zu den Privilegierten, es sind meist:
⁃Männer
⁃Im mittleren/höheren Alter (55-74)
⁃Aus Westdeutschland
⁃Mit hohem Vermögen
⁃Mit hohem Einkommen
⁃Mit guter Bildung.
"Was für eine Setzung, welch ein Schwung!"
@SZ_Kultur feiert die Ausstellung "Frei leben! Die Frauen der Boheme. 1890–1920" in der @Monacensia_Muc (dazu erscheint eine Anthologie mit Texten dieser Frauen bei uns).
Zur Ausstellung: https://t.co/extdgjKDNk
https://t.co/VLcQRzJAFM
Derzeit arbeiten Literatinnen der #GEDOK in #SchlossWiepersdorf an einer Anthologie unter dem Titel "Wasser.Zeichen". Morgen um 15 Uhr präsentieren sie Auszüge daraus im Schlosspark.
@GEDOK_de@gedok_bb
https://t.co/9iHLlghX1d
„Auch Filmjournalist:innen können sich eigentlich nur eine Festivalberichterstattung leisten, wenn sie entweder keine kleinen Kinder haben oder Partner:innen, die diese betreuen. In der Konsequenz gibt es mehrheitlich Texte von „alten weißen Männern“.“
@gerhard715 Diese 20 000€ sind mehr als 2 Jahre Durchschnittseinkommen einer Berliner Künstlerin,, siehe unsere Studie 'Studio Berlin III: Gender Pay Gap // Gender Show Gap' von 2018, mit dem IFSE. @Hergen_Woebken Ähnlich schauts bundesweit aus. @FranziskaGiffey@BMFSFJ
"Bei den Pandemiehilfen fehlten passende Angebote für Frauen, besonders für Soloselbstständige. Frauen seien durch die Zugangskriterien überproportional von den staatlichen Fördermitteln ausgeschlossen. Nebenerwerb, geringe Betriebskosten, weniger Kapital."
Hörtipp für euch: Die aktuelle Folge @Herstory_pod widmet sich der niederländischen Malerin Judith Leyster (1609-1660). Sie gehörte zu den erfolgreichen Künstler:innen ihrer Zeit und geriet in Vergessenheit, weil sich lange niemand um ihr Andenken bemühte. https://t.co/RDTjFLg1Vr
Week 2 of #CSW65 kicks off w/ another NGO briefing by Amb Sautter, @BMFSFJ & @BMZ_Bund. Great to see 🇩🇪 civ society actively involved!
Stay tuned tmrw for our side event "Combating Violence Against Women & Girls" w/ StateSec Marks, @UNWomen_Germany & terrific keynote speakers!♀️
Gleich zwei Filme in der ARD-Mediathek, die sich mit Macht- und Abhängigkeitsverhältnissen in der Film- und Theaterbranche beschäftigen. Natürlich bildet sich bereits einiges ab, wenn man schaut, wer sie gemacht hat, wer mitwirkt und wer gar nicht thematisiert wird.
Frauen arbeiten zu Hause bis zur Erschöpfung. Warum wird das nicht bezahlt? Männer sollten nicht nur mehr von ihrer Zeit, sondern auch von ihrem Geld abgeben, fordert #SarahConnor in einem Gastbeitrag zum #Frauentag: https://t.co/3X2fGmBgVo #Abo