@AlexSch76868386@KI_Agent Leider gibt es viel zu viele derartige "Sachen". Manche mögen ihren Sinn haben, aber wir regulieren uns zu Tode und es ist inzwischen wie ein gordischer Knoten in allen Bereichen. Oft nur bekannt, wenn man sich damit beschäftigen muss. 🤷
@ProfAlkas Die Umsetzung wird spannend. Aus Minijob wird Midijob. Für den RV-Anspruch ändert sich vielleicht weniger als gedacht. Aber für die GKV wird es ggf. enger.
Zum einen, weil mehr selbst versichert sind zum anderen, weil "solidarische" Einnahmen fehlen
https://t.co/W2MDtD0OIF
Im 1. Quartal betrugen die KV-Beiträge der Minijobber 1 Milliarde €. Gezahlt nur durch die Arbeitgeber. Als solidarische Leistung für die GKV, ohne Anspruch für die Minijobber.
Im gewerblichen Bereich war nur jeder 5. RV-pflichtig. 80% des Geldes nur für die Solidargemeinschaft
@AlexSch76868386@KI_Agent Es gibt sogar ein Verpackungsregister namens LUCID, in das man sich registrieren darf (muss), sobald man in D Waren vertreibt.
Alles für die Umwelt und zur Ordnung des Recycling.
Das mit dem Bürokratie-Abbau funktioniert noch nicht so gut, denn wir müssen erst einmal ordnen. 😅
Noch ist es grün in Grün bei blauem Himmel und windigen 18 Grad. Im September wird es dann wohl wieder ein Apfelfest zum Verteilen werden 😅
Schön, dass in unruhigen Zeiten einige Dinge Bestand haben.
Wünsche einen angenehm sonnigen Sonntag.
@OostfreesenM Regen ist ja schön, wenn es tagsüber so heiß ist.
Aber so ein Unwetter braucht man eigentlich nicht dabei 🫣 Aber wie so oft: An't weer kannst nee dreien 😉
@zeitonline Gebärmutterhalskrebs entwickelt sich sehr langsam. Man sagt im Durchschnitt dauert es 10 bis 15 Jahre bis er invasiv wird.
Ob die Impfung der alleinige Grund war oder vielleicht das Verhalten der Altersgruppe, wie z.B. kein Verkehr unter 14? 🤔
Wer kann das schon sagen. 😉
@DrPuerner Danke für Ihre wichtigen Erläuterungen.
Der Tod ist immer eine Ausnahmesituation und die emotionale Belastung wird leider oft übersehen. Die Angehörigen leben mit den letzten Bildern im Kopf weiter. Erlebe ich immer wieder. Das muss man nicht zusätzlich durch Opt-out erschweren.
Ich muss das mal loswerden: Die Art und Weise, wie in in der Öffentlichkeit über Organspende diskutiert wird, ist schlecht. Es gibt zwei extreme Lager, und beide Seiten blenden die Realität aus.
Auf der einen Seite gibt es diejenigen, die dahinter ein Geschäft mit Betrug wittern. Sie sagen, der Hirntod sei gar kein echter Tod, und schüren die paranoide Angst, dass Ärzte einen im Notfall absichtlich sterben lassen, um an die Organe zu kommen.
Auf der anderen Seite steht die offizielle Werbung. Und die macht es kein bisschen besser. Sie bügelt jede berechtigte Sorge, jedes mulmige Gefühl und jede emotionale Überforderung einfach mit moralischen Slogans wie „Organspende rettet Leben“ weg.
Wer Zweifel oder Fragen hat, wird oft subtil als egoistisch oder unaufgeklärt hingestellt. Die Werbung tut so, als wäre Organspende eine saubere, unkomplizierte Sache wie ein Reifenwechsel beim Auto.
Beide Seiten liegen falsch. Die eine Seite ignoriert das wissenschaftliche Vorgehen, die andere die menschliche Psyche.
Ich möchte hier weder Werbung für noch gegen die Organspende machen. Ich möchte aufklären. Und zwar über die ungeschönte Realität dieses Themas, die von der Politik und den Kampagnen so gerne weggewischt wird. Denn die Wahrheit ist komplexer, als die Flyer beim Arzt uns weismachen wollen.
Sie kennen die Slogans, die Flyer beim Arzt und die Kampagnen. Es klingt alles so einfach, so logisch, so sauber. Man stirbt, und danach hilft man jemand anderem.
Aber wer sich ernsthaft mit der Praxis beschäftigt, merkt schnell: In der Realität wird das, was dort emotional und biologisch passiert, von der offiziellen Werbung fast komplett ausgeblendet.
Nicht falsch verstehen: Der Hirntod wird nicht „einfach so“ mal eben diagnostiziert. Im Gegenteil. Die Feststellung des Hirntods ist eines der strengsten, am stärksten kontrollierten und bürokratisch präzisesten Verfahren in der Medizin. Zwei erfahrene Fachärzte müssen unabhängig voneinander nach einem exakten Protokoll belegen, dass das Gehirn unwiederbringlich zerstört ist. Da wird nichts dem Zufall oder der Laune überlassen. Medizinisch ist das korrekt.
Aber warum spricht die Werbung dann nicht ehrlich über das, was danach passiert? Denn die Organspende sprengt unsere gesamte menschliche Vorstellung vom Sterben:
1. Die bürokratische Fiktion: Ein Patient liegt auf der Station, das Gehirn ist tot. Doch das finale Protokoll der Ärzte wird oft zeitlich mit der Logistik im Hintergrund abgestimmt, wenn der Termin für die Entnahme näher rückt. Der offizielle Todeszeitpunkt auf dem Papier wird damit zu einem gesteuerten Akt.
2. Die Behandlung einer „Leiche“: Sobald die Ärzte unterschrieben haben, gilt der Mensch rechtlich als tot. Aber auf der Intensivstation passiert das intuitive Gegenteil: Der „Tote“ wird weiterhin beatmet, bekommt Medikamente, das Herz schlägt, die Haut ist warm. Man behandelt eine rechtliche Leiche wie einen lebenden Patienten, um die Organe frisch zu halten, bis das OP-Team bereit ist.
3. Der juristische „Trick“: Warum also dieses Vorgehen? Weil der Chirurg im OP rechtlich abgesichert sein muss. Würde man den Tod erst feststellen, wenn im OP die Maschinen final abgeschaltet werden, wäre die Entnahme der Organe juristisch gesehen eine Tötung. Das Gesetz braucht diese Fiktion: Klick, Unterschrift des Arztes – jetzt bist du kein Patient mehr, sondern ein Spender.
Warum verschweigt die offizielle Werbung diesen emotionalen Ausnahmezustand und zeigt lieber nur lächelnde Menschen mit Spenderausweis? Vermutlich aus Angst. Man befürchtet, dass die Menschen einen Rückzieher machen, wenn sie verstehen, dass Angehörige am Bett eines warmen, atmenden Körpers stehen und begreifen müssen, dass dieser Mensch bereits eine Leiche ist. Das ist für Familien und auch für das Pflegepersonal eine brutale psychische Belastung.
Mit einer Widerspruchslösung möchte man dieses Thema noch weiter ausblenden.
Ich finde: Diese Weichspülerei in der Aufklärung ist falsch.
@TorstenExo Viel Spaß dabei. Werde die warmen Tage ebenfalls genießen. Vor allem bei den Aussichten für das folgende Wochenende, das wieder einmal nass und unter 20 Grad werden soll. Da hätte ich mir ebenfalls etwas Wärme gewünscht.
Schauen wir einmal, was kommt.
Rein rechtlich mag es okay bzw. "begründet" sein.
Verständlich ist das alles schon lange nicht mehr.
Vielleicht wird es Zeit den rechtlichen Rahmen endlich anzupassen.
Kann doch eigentlich nicht so schwer sein.
Du baust dir etwas auf, integrierst dich, zahlst Steuern und man will dich dennoch abschieben, weil ... "kein nachhaltiges Einkommen" 🙄
„Kein Abschiebegrund! Familie Özgeyikci gehört zu uns – Bleiberecht jetzt!” - Jetzt unterschreiben! https://t.co/sil4mXX4ul via @ChangeGER
@Karl_Lauterbach@Ricarda_Lang Bei einer medizinischen Behandlung muss ich aktiv zustimmen und bei der Organspende soll ich aktiv ablehnen?
Ist das nicht ein Widerspruch? 🤔
Oder will man den nicht sehen?
Wenn eine Registrierung so einfach ist, könnte man diese für Spender einführen.
@ProfAlkas Steht leider zu befürchten. Man müsste das ganze Land umstruktieren, wenn man effizient umbauen wollte. Dazu sind wir jedoch per se zu langsam, fehlen die Finanzmittel und teilweise sind wir zu spät dran . So etwas braucht Jahrzehnte und keinen Holzhammer.
Sagt ein Fan von EE.
Das Schwarze ist wieder im Schrank,
die Familie enger zusammengerückt und kleiner. Die Trauer bleibt als Begeiter, auch wenn man sie nicht sieht.
Das Leben geht irgendwie weiter. Weil es das Leben ist und Leben Veränderung bedeutet. Dazu gehört leider auch der Tod.
Carpe Diem
@derinswattguckt So tragisch und für die Angehörigen eine Tortur.😞
Es ist gut, wenn es ein Netz gibt, dass einen in derartigen Situationen etwas auffängt und Kraft in der Ungewissheit spenden kann.
Drücke die Daumen, für eine vollständige Genesung, auch wenn der Weg ein langer ist.
@Boris25309876 Stimmt natürlich. Wobei das ebenfalls auf andere Bereiche zutrifft. Wenn ich mir manche Studie anschaue, kommt es genauso auf die Ausgangsfrage an sowie die Daten, die ich einbeziehe, weglasse oder vielleicht nicht abgefragt habe.
Gibt jedesmal ein anderes Bild.😉
Stichwort Bias
Im 1. Quartal betrugen die KV-Beiträge der Minijobber 1 Milliarde €. Gezahlt nur durch die Arbeitgeber. Als solidarische Leistung für die GKV, ohne Anspruch für die Minijobber.
Im gewerblichen Bereich war nur jeder 5. RV-pflichtig. 80% des Geldes nur für die Solidargemeinschaft
@Boris25309876 Änderung der Kennung und daher andere Einstufung? Wäre natürlich ebenfalls möglich.
Je nach dem, ob die Einstufung nach Betriebsart oder Beschäftigung erfolgte. 🤔
Kann ich nicht beurteilen.
Es heißt nicht umsonst: Glaube nur der Statistik, die Du selbst ... 😅
@Boris25309876 Gute Frage. Vielleicht weniger Bedarf Dank KI? Oder Wechsel auf Midijob, weil Mindestlohn erhöht wurde?
Oder eine Mischung aus beiden Punkten. 🤔